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von Heike Jurzik
Audio-Dateien können Informationen über Interpret, Album, Titel und vieles mehr in ID3-Tags ("Tag" = "Markierung") enthalten. Einige Programme sind in der Lage, diese Markierungen auszulesen und darzustellen; viele Multimedia-Player zeigen darüber hinaus diese Metadaten im Lauftext beim Abspielen der Musik an (Abbildung 1).

ID3-Tags kommen in vielen Audio-Formaten, darunter MP3, Ogg Vorbis, WMA und AAC vor. Welche Informationen über ein Musikstück dabei gespeichert werden und wie lang die Einträge sein dürfen, hängt von der eingesetzten ID3-Version ab. Wir bringen Licht in den Metadaten-Dschungel, zeigen, wie Sie ID3-Tags aus MP3-Dateien auslesen, und stellen Programme vor, mit denen Sie auf der Kommandozeile oder in einem grafischen Editor die Tags bearbeiten.
Der ID3-Tag-Standard [1] beschreibt zwei Formatvarianten, ID3v1 und ID3v2.x, die sich technisch unterscheiden. Die älteren ID3v1-Tags beschränken sich für die Metadaten auf einen 128 Byte großen Block, der sich am Ende der Datei befindet und einen festen Aufbau hat. Hier gibt es Felder für die folgenden Informationen:
ID3-Version 1.1 ist eine Erweiterung dieses 128-Byte-Standards -- das Kommentarfeld ist dort zwei Zeichen kürzer, hat also nur noch Platz für 28 Zeichen. Der frei gewordene Platz steht für die Bezeichnung der Track-Nummer zur Verfügung.
Da das ID3v1-Format durch die Begrenzung der Datenfeldlänge und -anzahl teilweise unzureichend ist (wie soll man in 30 Zeichen beispielsweise den Song-Titel "Cutting Branches For A Temporary Shelter" unterbringen?), wurde als Nachfolger der ID3v2-Standard definiert. Aktuell ist die Versionsnummer 2.4, daher lautet der volle Name ID3v2.4. ID3v2-Tags werden im Gegensatz zu ihrem Vorgänger nicht in den letzten Bytes angesiedelt, sondern der binären Audio-Datei vorangestellt. Die Informationen dürfen bis zu 256 MByte Platz belegen und werden in einzelne (jeweils bis zu 16 MByte große) "Frames" aufgeteilt. In diesen stehen Informationen beispielsweise zum Titel, Album, Künstler, Homepage und Liedtexte, aber auch Bilder. Ein weiteres Feature ist, dass in den Beschreibungen der einzelnen Frames auch Unicode als Zeichensatz möglich ist.
Die beiden ID3-Standards schließen einander nicht aus: Eine Anwendung, die auf die Metainformationen zugreift, wählt dann zur Anzeige jeweils die Tags aus, die sie versteht. Die meisten Linux-Player wie Kaffeine oder Noatun können somit die langen Einträge von ID3v2-Tags für Künstler oder Song-Titel richtig darstellen -- eine Funktion zum Anzeigen zugeordneter Bilder während der Wiedergabe wie bei vielen Windows- oder Mac-OS-X-Playern (Abbildung 2) gibt es allerdings (noch) nicht.
Wenn man eine MP3-Datei in einem Text-Editor oder ASCII-Dateibetrachter öffnet, kann man trotz des eigentlich binären Datenformats die ID3-Tags finden. Einträge, die dem Standard der Version 1 folgen, sind am Ende der Datei in den letzten 128 Byte angesiedelt. Abbildung 3 zeigt eine MP3-Datei mit einem ID3v1-Tag, die mit dem Betrachter less über den Aufruf
less 11_Ride_On.mp3
geöffnet wurde. Über die Tastenkombination [Umschalt-G] springen Sie direkt ans Ende der Datei -- deutlich erkennt man den Start der Metadaten am Schlüsselwort TAG. Danach folgen der Titel ("Ride On"), der Künstler ("Christy Moore"), der Name des Albums ("Live At The Point"), die Jahreszahl ("1994") und der Kommentar ("Tolles Live-Album") -- nicht erkennbar sind hier die Bytes für Genre und Track-Nummer.
ID3v2-Tags liegen am Dateianfang. Sie beginnen mit dem Schlüsselwort ID3. Schauen Sie eine solche Datei mit einem Text-Editor oder Dateibetrachter an, sehen Sie auch hier die Einträge der einzelnen Tags im Klartext:
$ less datei.mp3 ID3^C^@^@^@^Ad^UTPE1^@^@^@^W^@^@^@Penguin Cafe OrchestraTALB^@^@^@^W^@^@^@Penguin Cafe Orchestra[...]^@image/jpeg^@^@^@ÿØÿà^@^PJFIF[...]
Schön zu sehen im Zeichensalat: Eines der Tags enthält Angaben zum eingeschlossenen Bild im JPEG-Format.
Wie aber kommen die ID3-Tags in die Audio-Dateien? Es gibt verschiedene Wege, die Musik mit Meta-Informationen zu versehen. Eine Möglichkeit ist, schon beim Rippen von Audio-CDs entsprechende Tags hinzuzufügen. Am leichtesten geht das, wenn Sie beispielsweise den Ripper grip verwenden. Darüber hinaus müssen Sie, wenn Sie MP3-Dateien erstellen wollen, das Programm lame einspielen. Der Kasten "grip" und "lame" installieren zeigt, wie Sie die Software nachinstallieren.
Die grundsätzliche Arbeitsweise von grip beschreibt der Artikel [2] -- hier geht es nun um das Setzen von ID3-Tags während der Erstellung von MP3-Dateien. Nach dem Start von grip gehen Sie dazu auf den Reiter Konfiguration und dort auf den Eintrag Kodiere. Um die CD-Tracks in das MP3-Format zu kodieren, wählen Sie aus der Liste der Kodierer lame aus. In das Feld neben Kodierer gehört der volle Pfadname zum Programm, also meist /usr/bin/lame -- die anderen Optionen haben sinnvolle Voreinstellungen und müssen nicht angepasst werden.
Auf dem Reiter ID3 geht es anschließend um das Hinzufügen der Tags. Bei Mandrake Linux 10.1 und Fedora Core 2 ist grip standardmäßig nicht in der Lage, ID3v2-Tags zu erstellen, sondern kann lediglich ID3v1-Kommentare schreiben. Sie können daher nur den Eintrag Füge ID3-Tags zu kodierten Dateien hinzu anklicken. Unter Suse Linux 9.1 und 9.2 gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, ID3v2-Tags zu erstellen. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass auch die Checkbox Tags nur in '.mp3'-Dateien schreiben aktiviert ist. Das Kommentarfeld können Sie leer lassen; bei der Zeichenkodierung stellen Sie am besten ISO_8859_1 ein.
Unter Konfiguration / DiscDB ist eine Abfrage der CDDB-Datenbank freedb.freedb.org voreingestellt -- Voraussetzung dafür ist eine aktive Internet-Verbindung: grip befragt in diesem Fall direkt nach dem Einlegen der CD die Datenbank, findet die Daten zur CD und setzt automatisch die ID3-Tags beim Rippen. Aber auch Benutzer ohne Internet-Verbindung oder mit CDs, die nicht automatisch erkannt werden, müssen nicht in die Röhre gucken -- so gehen Sie vor, wenn grip die Titel nicht automatisch erkennt:
| grip und lame installieren |
Suse LinuxWer Suse Linux 9.1 oder 9.2 einsetzt, kann grip (falls nötig) einfach über YaST nachträglich einspielen:
Das Programm finden Sie anschließend im K-Menü unter Multimedia / CD/DVD Werkzeuge / Grip. Da der Encoder lame aus lizenzrechtlichen Gründen nicht auf den Installationsmedien dabei ist, unternehmen Sie einen kurzen Ausflug ins Internet:
Mandrake LinuxAuch bei Mandrake Linux 10.1 finden Sie grip auf den Installationsmedien. So gehen Sie zum Installieren vor:
Den Ripper finden Sie anschließend im K-Menü unter Multimedia / Klänge / Grip. Das Programm lame fehlt auch bei Mandrake Linux; zum Nachrüsten sind folgende Schritte nötig:
Fedora CoreBei Fedora Core 2 ist grip standardmäßig installiert. Sollte das Programm bei Ihnen fehlen, starten Sie den Paket-Manager über das K-Menü / Systemeinstellungen / Hinzufügen/Entfernen von Applikationen und geben auf Aufforderung das Root-Passwort ein. Sie finden den Ripper im Bereich Audio und Video. Wählen Sie das Paket aus und klicken Sie auf Schließen und Beenden -- dann wird das RPM-Paket eingespielt. Sie finden den Ripper im K-Menü unter Audio & Video / Grip. Um lame nachträglich einzuspielen, gehen Sie wie folgt vor:
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Haben Sie bereits WAV-Dateien erstellt und wollen diese schnell in MP3-Dateien umwandeln, geht das am schnellsten mit lame auf der Kommandozeile. Öffnen Sie dazu ein Terminal-Fenster (z. B. über den Schnellstarter [Alt-F2] und Eingabe von konsole). Um eine WAV-Datei in das MP3-Format zu konvertieren, geben Sie beispielsweise
lame 01_Mozart_Requiem.wav 01_Mozart_Requiem.mp3
ein -- die Ausgabe des Kommandos finden Sie im Kasten Ausgabe von "lame".
| Ausgabe von lame |
$ lame 01_Mozart_Requiem.wav 01_Mozart_Requiem.mp3
LAME version 3.96.1 (http://lame.sourceforge.net/)
CPU features: MMX (ASM used), 3DNow! (ASM used), SSE
Using polyphase lowpass filter, transition band: 17249 Hz - 17782 Hz
Encoding 01_Mozart_Requiem.wav to 01_Mozart_Requiem.mp3
Encoding as 44.1 kHz 128 kbps j-stereo MPEG-1 Layer III (11x) qval=3
Frame | CPU time/estim | REAL time/estim | play/CPU | ETA
11402/11404 (100%)| 0:28/ 0:28| 0:29/ 0:29| 10.528x| 0:00
average: 128.0 kbps LR: 206 (1.806%) MS: 11199 (98.19%)
Writing LAME Tag...done
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lame verrät in der Ausgabe Details über den Fortschritt und die Kodierung, ID3-Tags setzt das Programm allerdings nicht automatisch -- die müssen Sie explizit angeben. Die folgenden Parameter stehen Ihnen dabei zur Verfügung:
Wollen Sie in einzelnen Tags Leerzeichen verwenden, setzen Sie Anführungszeichen am Anfang und Ende, z. B. --ta "Wolfgang Amadeus Mozart". Beachten Sie auch die Längenbeschränkungen des ID3v1-Formats (siehe oben).
Ein beispielhafter vollständiger Aufruf sieht so aus:
lame --tt "Requiem (I. Introitus)" --ta "Wolfgang Amadeus Mozart" --tl "Requiem d-moll KV 626" --ty 1989 --tc "Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan" --tn "01" --tg 32 01_Mozart_Requiem.wav 01_Mozart_Requiem.mp3
lame ist clever: Halten Sie sich bei allen Angaben an den ID3v1-Standard und beachten die Länge der Felder, fügt das Programm ausschließlich ID3v1-Tags hinzu. Überschreiten Sie jedoch in nur einem Feld die Maximallänge, erstellt lame zusätzlich ID3v2-Tags -- die ID3v1-Tags am Dateiende erscheinen dann "zurechtgestutzt", werden aber auf jeden Fall hinzugefügt, damit auch Player, die nur den älteren Standard kennen, die Metainformationen anzeigen (Abbildung 4). Wollen Sie eine ID3-Version gezielt ausschließen, verwenden Sie eine der beiden Optionen --id3v1-only und --id3v2-only.
Auch bereits erstellte MP3-Dateien können Sie nachträglich mit ID3-Tags versehen bzw. diese bearbeiten oder löschen. Informationen in beiden ID3-Formaten fügen Sie mit dem Kommandozeilen-Tool id3v2 hinzu. Bei Suse Linux 9.2 und 9.1 ist das Programm im Lieferumfang enthalten, und Sie können es über YaSTs Software-Modul installieren. Benutzer von Mandrake Linux 10.1 finden ein RPM-Paket über http://www.rpmfind.net/ und können dieses (wie schon im Kasten "grip" und "lame" installieren beschrieben) über den Konqueror einspielen.
Wer Fedora Core 2 einsetzt, muss zwei Pakete aus dem Internet installieren. Öffnen Sie im Konqueror die Seite http://dag.wieers.com/packages/ und wählen Sie aus der alphabetisch sortierten Liste den Eintrag zu id3lib aus. Gehen Sie zur Installation vor wie im Kasten "grip" und "lame" installieren beschrieben. Wiederholen Sie die Schritte für das Paket id3v2, das Sie auf der Seite http://www.rpmfind.net/ finden.
Öffnen Sie ein Terminal-Fenster und prüfen Sie zunächst, ob die zu bearbeitende MP3-Datei schon Tags enthält: Dazu setzen Sie den Parameter -l ein. Befehl und Ausgabe finden Sie im Kasten Ausgabe von "id3v2".
| Ausgabe von id3v2 |
$ id3v2 -l 01_Mozart_Requiem.mp3 id3v1 tag info for 01_Mozart_Requiem.mp3: Title : Requiem (I. Introitus) Artist: Wolfgang Amadeus Mozart Album : Requiem d-moll KV 626 Year: 1989, Genre: Classical (32) Comment: Berliner Philharmoniker, Her Track: 1 id3v2 tag info for 01_Mozart_Requiem.mp3: TSSE (Software/Hardware and settings used for encoding): LAME v3.96.1 TIT2 (Title/songname/content description): Requiem (I. Introitus) TPE1 (Lead performer(s)/Soloist(s)): Wolfgang Amadeus Mozart TALB (Album/Movie/Show title): Requiem d-moll KV 626 TYER (Year): 1989 COMM (Comments): ()[XXX]: Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan TRCK (Track number/Position in set): 1 TCON (Content type): Classical (32) |
In diesem Beispiel erkennt man gut: Die mit lame erstellte Datei besitzt Informationen in beiden Standards, die nacheinander auf der Konsole ausgegeben werden. Fehlen jegliche Tags, meldet id3v2:
01_Mozart_Requiem.mp3: No ID3 tag
Um einer ID3-Tag-freien MP3-Datei Informationen hinzuzufügen, stehen Ihnen die folgenden Kommandozeilenparameter zur Verfügung:
Auch hier gilt wieder: Felder mit Leerzeichen schließen Sie in Anführungszeichen ein. Ein vollständiger Aufruf sieht beispielsweise wie folgt aus:
id3v2 -a "Wolfgang Amadeus Mozart" -A "Requiem d-moll KV 626" -t "Requiem (I. Introitus)" -c "Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan" -g 32 -y 1989 -T 01 01_Mozart_Requiem.mp3
id3v2 setzt dabei automatisch Tags im Format beider Versionen, wie Sie leicht durch einen erneuten Aufruf von id3v2 -l datei.mp3 überprüfen können. Es ist auch möglich, so gesetzte Informationen zu löschen: Um Tags der Version ID3v2 loszuwerden, geben Sie
$ id3v2 -d 01_Mozart_Requiem.mp3 Stripping id3 tag in "01_Mozart_Requiem.mp3"...id3v2 stripped.
ein. ID3v1-Tags löschen Sie mit der Option -s:
$ id3v2 -s 01_Mozart_Requiem.mp3 Stripping id3 tag in "01_Mozart_Requiem.mp3"...id3v1 stripped.
Mit der Option -D entfernen Sie alle Metainformationen. In einer Datei vorhandene ID3v1-Tags konvertieren Sie mit -C in ID3v2-Informationen:
$ id3v2 -C 01_Mozart_Requiem.mp3 Converting id3v1 tag to id3v2 in 01_Mozart_Requiem.mp3... converted
Ein erneutes Betrachten der Datei mit id3v2 -l zeigt, dass anschließend Tags beider Formate vorhanden sind. Um gleich alle Dateien eines Verzeichnisses in einem Rutsch zu konviertieren, kürzen Sie mit dem Sternchen ab:
$ id3v2 -C * Converting id3v1 tag to id3v2 in datei1.mp3... converted Converting id3v1 tag to id3v2 in datei2.mp3... converted [...]
Der Multimedia-Player XMMS ("X MultiMedia System") macht unter Linux Musik und spielt dank zahlreicher Plug-ins gleich mehrere Audioformate ab [3]. Dem bekannten Windows-Player Winamp nachempfunden, ist XMMS ähnlich leicht zu bedienen: Im Hauptfenster steuern Sie die Wiedergabe, über den Playlist-Editor verwalten Sie die Playlists komfortabel über Drag & Drop, und mit dem grafischen Equalizer passen Sie den Klang an. XMMS dient darüber hinaus als grafischer ID3v1-Tag-Editor:
Eine Alternative, die auch ID3v2-Tags beherrscht, ist der Player amaroK. Dieses Programm ist bei Mandrake Linux 10.1, Suse Linux 9.1 und 9.2 standardmäßig dabei; unter Fedora Core 2 bereitet die nachträgliche Installation allerdings Probleme. Sie starten KDEs Audio Player über das K-Menü / Multimedia / Audio Wiedergabe / amaroK (Suse Linux 9.1 und 9.2) bzw. das K-Menü / Multimedia / Klänge / Amarok (Mandrake Linux 10.1).
Wenn Sie im Wiedergabelisten-Fenster mit der rechten Maustaste auf einen Titel klicken und aus dem Kontextmenü View/Edit Meta Information wählen, öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie die ID3v2-Tags komfortabel bearbeiten können (Abbildung 5). Sind alle Informationen richtig eingestellt, verlassen Sie den Editor über die Schaltfläche Save & Close.
Wie Sie welche ID3-Tags für Ihre Sound-Dateien setzen, ist wie immer Geschmackssache. Wer die Metadaten direkt beim Rippen und Kodieren erzeugt, spart sich viel Arbeit. Aber auch wenn Sie nachträglich Hand anlegen müssen, können Sie unter Linux verschiedene Wege gehen. Ein grafischer, direkt in einen Player integrierter Editor ist übersichtlich und einfach zu bedienen, erfordert aber meistens einigen Klick-Aufwand. Wer die Kommandozeile nicht scheut, hat daher mit id3v2 ein schnelles Werkzeug zur Hand, das Tags beider ID3-Versionen setzt, löscht, bearbeitet und konvertiert. (hge)
| XMMS für Mandrake Linux und Fedora Core |
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Unter Mandrake Linux 10.1 gehen Sie ähnlich vor wie bei der lame-Installation (Kasten "grip" und "lame" installieren):
Ein Paket für Fedora Core 2 finden Sie unter (http://dag.wieers.com/packages/). Gehen Sie bei der Installation so vor, wie in Kasten "grip" und "lame" installieren erklärt. Der Player befindet sich anschließend nicht im K-Menü; Sie starten ihn über die Tastenkombination [Alt-F2] und Eingabe von xmms. |
| Infos |
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[1] Die ID3-Homepage: http://www.id3.org/
[2] grip-Artikel: Martin Loschwitz, "Grip it! -- Der PC als Musikstation, Teil 2", EasyLinux 08/2003, S. 48 ff., http://www.easylinux.de/2003/08/048-grip/ [3] XMMS-Artikel: Andrea Müller, "Musik ab -- Der Multimedia Player XMMS", EasyLinux 06/2003, S. 45 ff., http://www.easylinux.de/2003/06/045-xmms/ |
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Last modified: 2007-04-05 11:10
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