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Erschienen in EasyLinux 03/2004   »   Ausgabe bestellen

Ebenen-Layout mit dem DTP-Programm Scribus

Hoch gestapelt

von Kalle Gerwien


Mit dem freien DTP-Programm Scribus und seinen neuen Funktionen lassen sich druckreife Dokumente gestalten.

Der Workshop in EasyLinux Heft 10/2003 behendelte die Basisfunktionen des Desktop-Publishing-Programms Scribus [1]. Dieser Beitrag behandelt die fortgeschrittenen Operationen am Beispiel des Titels einer EasyLinux-Ausgabe.

Die Installation

Laden Sie die Datei scribus_ws2.tar.gz für Ihre Distribution von unserer Homepage. Die Dateien finden Sie unter www.easylinux.de/download [2]. Öffnen Sie eine Konsole (Im Konqueror mit [Strg+T] und entpacken die Dateien mit dem Befehl tar xzvf scribus_ws2.tar.gz. Alternativ klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Archiv und wählen Hier entpacken. Anschließend installieren Sie Scribus mit dem Paketmanager Ihrer Distribution. Bei Mandrake wäre das RPM-Drake, SuSE benutzt das bewährte YaST2 und Redhat das redhat-install-packages.

Starten Sie anschließend wie gewohnt Scribus mit dem Schnellstarter [Alt+F2] und der Eingabe von scribus.

Für den Überblick: die Ebenen

Aufwendig gestaltete Seiten bestehen aus einer Vielzahl von Objekten. Um den Überblick nicht zu verlieren, sind unter anderem die Ebenen zu beachten. Stellen Sie sich die Ebenen als Stapel durchsichtiger übereinander liegender Folien vor. Die unterste Folie (Ebene) ist der Hintergrund, die darüber liegenden Folien enthalten Stilelemente und Texte. Auf diese Weise sind die verschiedenen Gestaltungs-Elemente des Dokuments voneinander getrennt: Sie können einen Text bearbeiten, ohne versehentlich den Hintergrund zu verändern. Anders herum kann der Hintergrund verändert werden, ohne umständlich die darüber liegenden Objekte beiseite zu räumen.

Das geplante Titelblatt soll drei Ebenen haben:

Abb. 1: Die Ebenen.

Dokument und Hintergrund.

Erstellen Sie ein neues leeres Dokument mit [Strg+N]; A4 Hochkant, als Maßeinheit wählen Sie mm. Das neue Dokument benennt die erste Ebene automatisch als Hintergrund (Zu sehen in der kleinen Fußleiste, gleich direkt neben der Seitenzahl). Diese Ebene soll die Hintergrundelemente aufnehmen, also alle, die als Grundlage dienen und von weiteren Objekten überlagert werden können. In unserem Beispiel wären das das EasyLinux-Logo, der Hintergrund der linken Textspalte und der Fußzeile.

Beginnen Sie mit dem Logo. Das besteht aus einem weissen Schriftzug auf zwei verschiedenfarbigen Rechtecken. Erstellen Sie das erste (rote) Rechteck indem Sie in der Werkzeugleiste auf das Icon Rechtecke einfügen klicken und nach Gefühl ein Rechteck in Höhe des zukünftigen Logos aufziehen. Ist das Rechteck erstellt, stellen Sie in dem Eigenschaften-Menü (früher Maßpalette) im X,Y,Z-Menü die genaue Position ein: X-Pos: 13,50 mm und die Y-Pos: 25,50 mm. Das Rechteck bekommt die Maße 172x39mm, die Sie in den darunter liegenden Feldern angeben. Färben Sie das Rechteck Rot (im Eigenschaften-Menu / Farben), klicken anschließend mit der linken Maustaste auf das Rechteck, und vergeben im Eigenschaften-Menü / X,Y,Z den Namen "Rotes Rechteck_Logo" (siehe Kasten). Auf die gleiche Weise erstellen Sie ein schwarzes Rechteck mit den Maßen 106x39mm und der Position X96/Y25,50, "Schwarzes Rechteck_Logo". Damit ist der Untergrund des Logos fertig.

Abb. 2: Die Ebene "Hintergund" mit dem Logos.

Für den Schriftzug ziehen Sie einen Textrahmen über die eben erstellten Rechtecke. Achten Sie darauf, dass der Rahmen etwas größer als die Rechtecke ist und diese an allen vier Ecken ein wenig überragt. Setzen Sie den Schriftzug "easyLINUX" in den Rahmen und wählen einen geeigneten Schriftsatz. EasyLinux verwendet für ein frisches Design einen Serifenlosen Schriftsatz. (siehe Kasten). Suchen Sie sich aus Ihrem Fundus einen geeigneten Schriftsatz aus und passen die Größe bestmöglich dem Rahmen an. Anschließend muss das schwarze Rechteck dem Schriftzug angeglichen werden. Damit der Rahmen genau zwischen dem "y" und dem "L" der Schrift beginnt, wird er dementsprechend in der Horizontalen verschoben. Markieren Sie dazu den schwarzen Rahmen und bewegen ihn, indem Sie im Eigenschaften-Menü / X,Y,Z in das Fenster X-Pos klicken und -- auch mit dem Mausrad -- den Wert ändern.

Kasten 1: Serifen
Als Serifen werden die kleinen "Meißelansätze" an Schriftsätzen (Wie z. B. Times) bezeichnet. Serifenlose Schriften haben diese, tatsächlich aus der Zeit der Steinmetze stammende Ansätze nicht und zeichnen sich durch klare glatte Linien aus.

Verdecktes Objekt auswählen

Möchten Sie das schwarze Rechteck auswählen, werden Sie das Problem haben, dass der Schriftrahmen über dem Rechteck liegt und ihn vollständig verdeckt. Man müsste den Schriftrahmen bei Seite ziehen, um das Rechteck anklicken zu können. Es geht aber auch geschickter:

    * 1. Öffnen Sie das Menü Werkzeuge / Übersicht zeigen.
    * 2. Klicken Sie den Übersicht-Baum mit Hilfe des "+-Symbols" komplett auf und vergrößern, falls nötig, dass Fenster.
    * 3. Die Übersicht zeigt alle in dem Dokument vorhandenen Objekte. Jetzt macht es sich bezahlt das Sie den Objekten eindeutige Namen gegeben haben. Klicken Sie das Objekt "Schwarzes Rechteck_Logo" an, so wird es im Dokument ausgewählt. Nun können Sie es wie oben beschrieben modifizieren.

Abb. 3: Das Fenster "Übersicht".

Das Logo ist jetzt fast fertig. Aus zwei Rechtecken ertstellen Sie das Ausrufezeichen welches das Logo am rechten Ende abschließt. Zur besseren Übersicht aktivieren Sie hierzu mit Ansicht / Raster zeigen das Hintergrund-Raster und vergrößern mit der Lupe, die Sie in der Werkzeugleiste neben dem Textsymbol finden, den Arbeitsbereich. Sind Sie mit dem Logo fertig, muss noch eine kleine Kopie des selben in die linke obere Ecke des Heftes. Idealerweise würde man das eben erstellte Logo einfach duplizieren und dann um 90 Grad drehen, verkleinern und in die Ecke schieben. Scribus hat aber noch Probleme mit dem Rotieren mehrerer markierter Objekte. Deshalb erstellen Sie das Logo noch einmal hochkant in der linken oberen Ecke.

Bevor Sie mit dem kleinen Logo beginnen wird, markieren Sie das eben erstellte Logo, indem Sie in der Menüleiste das Icon Elemente auswählen anklicken und einen Rahmen über das Logo ziehen. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste in die Mitte des Logos und wählen Sperren. Durch diesen Schritt sind die bisher erstellten Objekte vor unbeabsichtigter Veränderung geschützt, und lassen sich erst wieder bearbeiten wenn man sie explizit entsperrt. Alternativ können Sie auch in dem Eigenschaften-Menü unter X,Y,Z das stilisierte Vorhängeschloss schließen.

Das kleine Logo ist im gleichen Verhältnis aufgebaut, wie das eben gestaltete. Erstellen Sie erneut zuerst das rote Rechteck mit den Maßen: X-Pos: 0,5 mm und Y-Pos: 20 mm; die Breite beträgt 13 mm und die Höhe 45 mm. Vergessen Sie nicht einen aussagekräftigen Namen und sperren es anschließend. Oberhalb wird das schwarze Rechteck mit den Maßen X-Pos: 0,50 mm, Y-Pos: 5,00 mm, Breite: 13 mm und Höhe 33 mm erstellt. Auch hier geben Sie dem Rechteck einen Namen. Erstellen Sie den zugehörigen Textrahmen zunächst horizontal (liegend) in einem ungenutzen Bereich des Blattes. Nachdem Sie die Schrift "easyLINUX" eingefügt und ihr die Farbe Weiss zugeordnet haben, drehen Sie den Textrahmen über das Eigenschaften-Menü / X,Y,Z um den linken oberen Eckpunkt um 90 Grad. Nun können Sie die hochkant gestellte Schrift mit der Maus anfassen und über den Rechtecken platzieren. Gleichen Sie anschließend wie bei dem großen Logo das schwarze Rechteck an und erstellen das Ausrufezeichen.

Weitere Hintergrundelemente

Für die nächsten Elemente brauchen Sie zwei neue Farben: Hell und Dunkelgrün. Rufen Sie dazu das Menu Bearbeiten / Farben auf, erstellen zwei Kopien der Farbe Grün und nennen diese "Hellgrün" und "Dunkelgrün". Bearbeiten Sie anschließend die Farben; für Dunkelgrün benutzen Sie die CMYK-Werte: 255,125,255,0 und für Hellgrün: 126,0,255,0. Bestätigen Sie beide Farbeinstellungen mit OK und Sichern zum Schluss die Farbpalette. Da Ihnen jetzt beiden Farben zur Verfügung stehen, legen Sie einen hellgrünen Hintergrund für die linke Textspalte an. Auch diesen gestalten Sie mit Hilfe des Icons Rechtecke einfügen. Das Rechteck beginnt bei 90 mm, ist 80 mm breit und geht bis zum Blattende.

Im unteren Bereich des Blatt fehlt nun noch ein Hintergrund für die horizontale Fußzeile. Erstellen Sie diesen ebenfalls als Rechteck und färben ihn Rot. Die Höhe der Zeile beträgt 35 mm.

Abb. 4: Der Dialog Bearbeiten / Farben.

Die gestalterischen Elemente

Jedes weitere Element, dass man auf den Rechtecken platzieren würde, wäre schlecht zu Handhaben. Deswegen erstellen Sie eine neue, höhere Ebene, auf der Sie weiter arbeiten. Aktivieren Sie dazu mit dem Menüpunkt Werkzeuge / Zeige Ebenen das Ebenen-Menü. Der vorhandene Eintrag 0 hat von Scribus schon die Bezeichnung "Hintergrund" zugewiesen bekommen. Für eine weitere Ebene klicken Sie im unteren Bereich des Menus auf das linke Icon Neue Ebene hinzufügen. Nennen Sie sie Elemente indem Sie den Text Neue Ebene 1 doppelt anklicken und den so markierten Eintrag überschreiben. Rechts neben den einzelnen Ebenen schalten Sie den Ausdruck und die Ansicht für jede Ebene ein bzw. aus. Die jeweilige Ebene wird bei einem Ausdruck nicht mit gedruckt. Schalten Sie die Ansicht aus, verschwindet die Ebene aus der Bildschirmanzeige. Die Ebenen sind numerisch sortiert: Die mit der höchsten Nummer liegt zuoberst. Um die Reihenfolge zu änderen, benutzen Sie die beiden Pfeile im unteren Bereich des Menüs. Da das Menü für die Ebenen geöffnet ist, erstellen Sie gleich noch die dritte für das Projekt benötigte Ebene. Selektieren Sie durch anklicken die Ebene 1 und klicken auf das Icon Neue Ebene erstellen. Benennen Sie die Ebene 2 in "Schrift" um. Anschließend schließen Sie das Menu.

Über der Statuszeile, neben dem Pulldown-Menü für die direkte Seitenanwahl, befindet sich das Menu, mit dem Sie die einzelnen Ebenen anwählen. Öffnen Sie es und wählen die Ebene Elemente. Versuchen Sie zur Probe einige Objekte des Logos anzuwählen. Dies muss fehlschlagen, da die eine Ebene tiefer liegen.

Grafische Elemente

Als Blickfang soll ein vielzackiger Stern zwischen dem Logo und dem hellgünen Rahmen erstellt werden. Wenn auch etwas versteckt, ist so eine Figur mit Scribus und der Funktion Polygon kein Problem. Klicken Sie dazu auf den kleinen schwarzen Pfeil neben dem Icon Polygone einfügen in der Werkzeugleiste und wählen Eigenschaften. Für den geplanten Stern wählen Sie 24 Ecken und 0 Grad Drehung. Aktivieren Sie konvexes Polygon und geben den Faktor mit -25% an. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen und ziehen den Stern mit einer Höhe von ca 52 mm in der Lücke zwischen Großen Logo und hellgrünem Rahmen auf. Geben Sie dem Stern die Dunkelgrüne Farbe und achten darauf, dass in dem Eigenschaften-Menü / X,Y,Z der Punkt Text umfließt Rahmen deaktiviert ist. Andernfalls kann es zu Problemen mit der Logo-Schrift kommen.

Das zweite Stilistische Element soll ebenfalls in der linken Spalte, allerdings kurz über der Fußzeile platziert werden. Das schräge Rechteck erstellen Sie wie gewohnt mit dem Icon Rechteck erstellen. Als Breite wählen Sie diesmal 75 mm und als Höhe 30 mm. Die Farbe ist auch hier Dunkelgrün. Als verspielte Note soll das Rechteck und die später darin befindliche Schrift ein wenig schräg gestellt werden. Drehen Sie mit Hilfe des Eigenschaften-Menüs das Rechteck 5 Grad um den Mittelpunkt.

Abb. 5: Der Dialog Polygone einfügen / Eigenschaften.

Die Schriften-Ebene

Wechseln Sie nun in die Ebene Schrift. In diese obersten Ebene schreiben Sie die Texte, die ja nicht überlagert werden sollen. Zuvor ist allerdings ein wenig Fleißarbeit angesagt: Ziehen Sie für jeden Teaser (siehe Kasten 2), der auf die Seite soll, einen Textrahmen auf. Das sind auf der linken Seite, zwischen Stern und schrägem Rechteck drei Stück, und auf der rechten Seite zwischen Logo und roter Fußzeile ebenfalls drei.

Hinzu kommen noch zwei Textrahmen, die jeweils über dem Stern und dem dunkelgrünen Rechteck liegen sowie ein Rahmen der über die gesamte Seitenbreite auf der roten Fußzeile liegt. Geben Sie allen Textrahmen aussagekräftige Namen wie "Links 1", "Links 2" oder "Rechts 1". Ein Textrahmen fehlt noch. Unter dem großen EasyLinux-Logo soll rechtsbündig der Text Jetzt mit EasyLinux einsteigen stehen. Platzieren Sie den Textrahmen so, dass er auf Höhe des "y" beginnt und bis zum Ende des schwarzen Rechtecks reicht; fügen Sie dann den Schriftzug ein. Passen Sie die Schriftgröße optimal an. Markieren Sie anschließend das Wort EasyLinux und weisen Ihm die Farbe rot zu. Achten Sie auch hier darauf, dass die Option Text umfließt Rahmen im X,Y,Z-Menü deaktiviert sein muss.

Nun bearbeiten Sie den Stern. Dabei hilft eine praktische Neuerung von Scribus, der Story Editor. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Textrahmen und wählen Text Bearbeiten. Das öffnet den Story Editor, der wesentlich komfortabler ist, als direkte in einen Textrahmen zu schreiben. Der Stern soll drei zentrierte Zeilen besitzen. Stellen Sie den Story Editor entsprechend ein und geben den Text ein: "40 Super- Tipps & Tricks zu Linux". Danach verlassen Sie mit Datei / Speichern und Beenden den Story Editor. Wählen Sie im Eigenschaften-Menü unter Text die optimale Größe und die Farbe Weiss. Schieben Sie, falls nötig, von Hand den Textrahmen so zurecht, dass der Text zentriert auf dem Stern sitzt.

Als nächstes müssen die sechs Haupt-Textrahmen beschrieben werden. Jeder von Ihnen bekommt eine Überschrift, gefolgt von einer stichwortartigen Aufzählung des Artikelinhalts. Um die unterschiedlichen Schriftgrößen leichter zu bearbeiten, ziehen Sie für die Überschriften eigene weiteren Textrahmen auf. Verkleinern Sie dazu die vorhandenen sechs Textrahmen und erstellen in den entstandenen Lücken sechs weitere.

Wenn Sie die Texte schreiben, achten Sie darauf das in dem Eigenschaften-Menü / X,Y,Z die Option Text umfließt Rahmen deaktiviert ist. Andernfalls bekommen Sie Probleme falls sich die Rahmen überlagern. Sind alle Rahmen mit Text gefüllt, ist das Cover so gut wie Fertig. Preise und anderweitige kleine Texte sind reine Fleißarbeit.

Abb. 6: Mit der Lupe lassen sich auch kleinere Objekte präzise platzieren.
Kasten 2: Teaser
Als Teaser werden kurze prägnante Texte, die die Aufmerksamkeit eines flüchtigen Betrachters erlangen sollen, bezeichnet. Teaser bestehen aus einer Überschrift und einer kurzen Inhaltbeschreibung.

Die Bibliothek, dass digitale Nähkästchen

In der Praxis kommt es öfters vor, dass Sie ein früher in anderen Dokumenten erstelltes Konstrukt im aktuellen Dokument benötigen. Sei es das persönliche Logo, eine besondere Texteinfassung oder ein anderes mühsam erstelltes Objekt. Noch einfacher, als das alte Dokument zu öffnen, das gewünschte Objekt zu markieren, zu kopieren und es dann im aktuellen Dokument einzufügen, macht es die Bibliothek. Sie sammelt und speichert alle wichtigen Objekte für Sie. Öffnen Sie die Bibliothek mit dem Menubefehl Werkzeuge/Bibliothek zeigen. Das neu geöffnete Fenster ist momentan noch leer; um ein Objekte aus dem aktuellen Dokument in die Bibliothek zu schaffen, markieren Sie es, klicken rechts und wählen im Kontextmenu In die Bibliothek kopieren.

Der anschließende Dialog fragt nach einem Namen, unter dem das Objekt künftig in der Bibliothek vorrätig ist. Im Scribus-Workshop-Archiv befindet sich eine Bibliothek die einzelne Elemente des Covers beherbergt. Sie laden sie, indem Sie in der Bibliothek auf Datei / Laden klicken und die Datei scribus_ws2.scs wählen. Möchten Sie ein Objekt aus der Bibliothek benutzen, fassen Sie es einfach mit der Maus und ziehen es per Drag and Drop auf die Arbeitsfläche. Versuchen Sie dies mit Tux, dem Pinguin. Wählen Sie die Ebene Elemente und ziehen den Pinguin bei gedrückter Maustaste zwischen die beiden unteren Teaser. Sobald Sie die Maus loslassen, wird der gewählte Inhalt eingefügt. Wenn Sie das in der mittleren Ebene tun, wird Tux richtig unter der Schrift aus der obersten Ebene eingefügt. (fan)

Abb. 7: Die Bibliothek.
Infos
[1] Scribus Homepage: http://web2.altmuehlnet.de/fschmid/
[2] Workshop Download: www.easylinux.de/download

Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.

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