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Erschienen in EasyLinux 05/2004   »   Ausgabe bestellen

Tetris-Varianten

Tetris total

von Inga Rapp


Fast 20 Jahre alt und immer noch so jung wie damals -- Tetris ist und bleibt ein Klassiker unter den Computerspielen. Inzwischen existieren unzählige Varianten des Bauklötzchenprinzips. Wir stellen eine Auswahl vor.

Das Prinzip ist spätestens seit der Erfindung des Gameboy jedem bekannt: Von oben kommende Bauklötzchen müssen so angeordnet werden, dass sie eine möglichst lückenlose Mauer bilden. Ist eine Zeile komplett, verschwindet sie vom Bildschirm. Das Spiel ist beendet, wenn alle Zeilen gefüllt sind. Die Uhr läuft: Je länger es dauert, bis der Bildschirm voll ist, desto mehr Punkte gibt es.

Seit 1985 existiert Tetris, und vor allem die Gameboys verhalfen dem kleinen Spiel zu weltweitem Ruhm. Es gibt wohl kaum ein System, für das nicht diverse Varianten existieren. Dabei bleibt natürlich auch Linux nicht außen vor. Die hier vorgestellte Auswahl erhebt allerdings weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf besondere Originalität.

Tetris-Fans müssen nicht in weiter Ferne nach ihrem Lieblingsspiel suchen. Einige Varianten bringt die grafische Linux-Oberfläche KDE von Haus aus bereits mit. Sie finden sich im K-Menü unter dem Punkt Spiele / Arkade.

Tetris rückwärts

Der Hinweis auf das Vorbild ist im Namen versteckt: "Sirtet" gibt das Geheimnis preis, wenn man rückwärts liest: Tetris. Diese Variante ist dem Original am ähnlichsten. Wir gewohnt fallen bunte Steine von oben und wollen zu einer Mauer geschichtet werden. Volle Zeilen verschwinden und bringen Punkte. Für eine komplette Zeile gibt es 40 Punkte, zwei bringen 100, drei 300 und vier 1200. Die Punkte werden mit der aktuellen Spielstufe multipliziert. Zwei entfernte Zeilen in Level 3 schaufeln also 300 Punkte auf das Konto. Am linken Bildschirmrand gibt es eine kurze Übersicht über die bereits entfernten Zeilen. Rechts oben im Bild erscheint der nächste Stein in der Vorschau, so dass eine zumindest kurzfristige strategische Planung möglich ist. Kleine Schatten am unteren Bildrand erleichtern die Orientierung im Spielfeld.

Für die Steuerung herabfallender Steine sind die Cursor-Tasten zuständig: nach links, rechts und nach unten. Die Pfeiltaste nach oben bewirkt das Drehen des Steins. Der Druck auf den Buchstaben P gewährt eine Verschnaufpause. Je länger das Spiel dauert, desto schneller fallen die Steine. Das kleine Tool braucht keine große Grafikleistung, keine 3D-Unterstützung und nicht viel Arbeitsspeicher. Es besticht durch seine Schlichtheit und die Nähe zum Original.

Abb. 1: Klein, schlicht und immer wieder faszinierend: KSirtet sieht dem Original-Tetris zum Verwechseln ähnlich.

Abb. 2: Der Computer wird zum Gegner -- und es ist gar nicht so leicht, ihn zu besiegen. Bunte Hintergrundfarben beleben das Spiel.

Tetris ganz persönlich

Im Menü Einstellungen, KSirtet einrichten können Sie das Spiel an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Der Bereich Spiel bestimmt das Verhalten des kleinen Bauklötzchensammlers. Die erste Spielstufe beispielsweise muss ja nicht immer der unterste Schwierigkeitsgrad sein: Warum nicht einmal mit Level 5 oder 10 beginnen?

Wen die Schatten der herabfallenden Steine unter dem unteren Spielfeldrand irritieren, der schaltet sie hier einfach im Punkt Schatten der Spielsteine darstellen aus. Das Deaktivieren der Option Nächsten Spielstein anzeigen erhöht den Überraschungseffekt.

Im Bereich Erscheinungsbild legen Sie das Aussehen von KSirtet fest. Blockgröße meint die Größe der herabfallenden Blöcke. Standardmäßig sind diese 15x15 Pixel groß. Bei höheren Bildschirmauflösungen kann das Spielfeld so leicht auf Briefmarkengröße schrumpfen. Wer es lieber deutlicher mag, erhöht den Wert einfach auf 20 oder 30 Pixel. Hinter der Option Stärke beim Abbau verbirgt sich die Transparenz des Spielfeldhintergrundes. Die möglichen Werte liegen zwischen 0 und 1, wobei 1 keinerlei Transparenz bedeutet, bei einer Einstellung von 0 hingegen das eigene Desktop-Bild durchscheint.

Es muss auch nicht immer Schwarz sein: Ein Klick auf das Farbfeld neben der Option Farbe beim Abbau bringt die schon aus anderen Anwendungen bekannte Farbpalette zum Vorschein. Wählen Sie dort einfach Ihre Lieblingsfarbe aus.

Tetris weltweit

Alleine zu spielen, ist auf Dauer langweilig -- erst Konkurrenz belebt das Geschäft. Wer den weltweiten Vergleich mit anderen KSirtet-Spielern nicht scheut, aktiviert die Option weltweite Bestenliste im Bereich Bestenliste. Das Eintragen des Spitznamens ist hierfür eine zwingende Voraussetzung. KSirtet nimmt dann Verbindung zum Server ksirtet.sourceforge.net auf.

Aber warum nur Ergebnisse vergleichen? Gleichzeitig gemeinsam gegeneinander zu spielen, macht sicherlich auch Spaß. Im Menü Modus findet sich fast alles vom Einzelspiel über das Spiel gegen einen menschlichen Gegner bis zum Kampf gegen den Computer. Der Mehrspielermodus bietet noch eine besondere Überraschung: Bei zwei oder mehr auf einmal entfernten Zeilen bekommt der Gegner eine beziehungsweise mehrere -- natürlich unvollständige -- Zeilen zusätzlich in sein Spielfeld. Bei ihm fallen also nicht nur die immer schneller werdenden Steine von oben, sondern gleichzeitig verringert sich auch sein Spielraum, weil die bereits gebaute Mauer nach oben rutscht.

Wer alleine spielt, es aber komplizierter mag, wählt den Arkade-Modus. Das Ende jeder Spielstufe wird durch einen Dialog angezeigt, und jede neue Spielstufe beginnt wieder mit einem gänzlich leeren Spielfeld. Allerdings gilt das nur für die ersten drei Stufen: Ab Level 4 bevölkern graue Steine das ansonsten leere Spielbrett. Sie müssen in die Mauer integriert und ebenfalls zeilenweise entfernt werden.

Abb. 3: "Immer drumherum" lautet die Devise im Arkade-Modus von KSirtet.

Tetris von unten

Klickety dreht den Spieß um: Die Steine sind schon alle da. Das komplette Spielfeld ist voll mit bunten Kombinationen in abenteuerlichen Formen. Einheiten mit zwei und mehr Steinen sind mit der Maus anklickbar und daher potenzielle Kandidaten, um entfernt zu werden. Aber Vorsicht: In leergeklickte Lücken rutschen die Steine, die bis jetzt darüber ihren Platz hatten. Es ist fast unvermeidlich, dass hierbei bereits zusammenhängende Kombinationen wieder auseinander gerissen werden.

Je länger das Spiel dauert, desto kniffliger wird die Sache. Am Ende gewinnt der, der möglichst wenige Steine übrig behält, im Idealfall also das ganze Spielfeld leer räumt. Gelingt das auch noch in relativ kurzer Zeit, winkt ein Platz auf dem Siegertreppchen (also in der Highscore-Liste).

Abb. 4: Hau weg das Zeug! Klickety dreht den Spieß um.

Auch bei Klickety können Sie über das Menü Einstellungen / Klickety einrichten analog zu KSirtet die Blockgröße der Steine, die Transparenz des Hintergrundes sowie die Hintergrundfarbe festlegen. Wer nicht animiert werden möchte, deaktiviert die Animationen, und wer sich mit den weltweit besten Klickety-Spielern messen will, nimmt über die weltweite Bestenliste Verbindung zum Server auf.

Tetris grinsend

Tetris hat viele Gesichter. Niemand weiß das so gut wie die Fans von SmileTris (Abbildung 5). Die herabfallenden Bauklötzchen lächeln oder weinen, sie strecken dem Spieler die Zunge heraus oder schauen zerknirscht. Das Menü Einstellungen / Teile birgt noch weitere Möglichkeiten. Auf Wunsch verwandeln sich die Smileys in geometrische Symbole oder kleine Bilder. Wie bei KSirtet liegt die Steuerung in der Hand der Cursor-Tasten. Allerdings bewirkt in diesem Fall auch die Pfeiltaste nach unten ein Drehen des Steins, kein Fallen -- für Drehungen ist hier die Leertaste zuständig. Klingelt das Telefon oder steht der Chef plötzlich in der Tür, reicht ein Druck auf den Buchstaben P -- und schon verfällt SmileTris in sanften Halbschlaf, so dass der bereits erkämpfte Punktestand nicht in Gefahr ist. Wer sich an dem Piepsen stört, das jeden fallenden Stein begleitet, der kann es unter Einstellungen, Geräusche abschalten.

Abb. 5: Schau mir in die Augen! SmileTris macht seinem Namen alle Ehre und grinst frech.

Lücken in der aufgebauten Mauer gibt es auch hier nicht. Im Zweifelsfall "zerreißen" die heruntergefallenen Kombinationen beim Aufprall, so dass einzelne Steine bis in die Tiefen des unteren Spielfeldrandes rutschen können. Das Ziel besteht -- abweichend vom Original -- nicht darin, ganze Zeilen zu füllen und dadurch zu entfernen, sondern es geht darum, zusammenhängende Kombinationen gleichartiger Steine zu erhalten. Ähnlich wie bei Klickety bringt das Verschwinden dieser Kombinationen die Punkte. Zum Wegfallen markierte Bereiche sind durch "Brüche" und "Risse" in den Steinen markiert. Meist reicht ein weiterer gleichartiger Stein, um sie endgültig abzuräumen.

Je länger das Spiel dauert, desto vielfältiger werden die herabfallenden Steine. Mehr Gesichter (oder Symbole und Bilder) werden mit mehr Farben kombiniert, und auch der Hintergrund des Spielfeldes verändert sich. So wird KSmileTris mit der Zeit immter bunter.

Tetris verbunden

Gleich und Gleich gesellt sich gern. Diese alte Weisheit gilt auch für die an KFoulEggs beteiligten Steine (Abbildung 6). In diesem Fall sind sie nicht eckig, sondern rund. Gleichfarbige Steine in horizontaler und vertikaler Nähe gehen Verbindungen miteinander ein. Sind vier oder mehr Steine miteinander verbunden, veschwinden sie ins Nichts, hinterlassen im Gegenzug aber Punkte auf dem Konto.

Die Schwerkraft ist auch hier wieder mit im Spiel: Lücken in der Mauer gibt es nicht, im Zweifelsfall rutschen Steine von oben nach. Auf diese Weise können auch bereits verbundene Steinketten wieder getrennt werden. Genau wie bei KSirtet und Klickety sind Hintergrundfarbe und andere Feinheiten über das Einstellungen-Menü an die persönlichen Bedürfnisse anpassbar.

Abb. 6: KFoulEggs -- das ist Tetris in Eiform. Vier und mehr miteinander verbundene Steine verschwinden und füllen dadurch das Punktekonto.

KFoulEggs kann man auch über das Netzwerk spielen. Dazu startet ein Spieler (dessen PC nicht hinter einer Firewall arbeiten kann) einen Server, indem er Mehrspieler-Spiel / Weitere... und dann Netzwerkspiel erzeugen wählt. Die vorgegebene Port-Nummer 5000 kann in der Regel übernommen werden.

Wer mitspielen will, ruft ebenfalls Mehrspieler-Spiel / Weitere... auf und wählt An einem Netzwerkspiel teilnehmen. Im Eingabefeld wird dann die IP-Adresse des anderen Rechners angegeben.

Danach treten die KFoulEggs-Spieler gegeneinander an, wobei man die Gegenwart des Anderen nur daran bemerkt, dass das Spiel (für beide) endet, sobald einer der Spieler die obere Kante erreicht.

Wer mag, kann sich auch gemeinsam mit einem realen Gegenspieler vor die Tastatur quetschen (Abbildung 7). Diese wird dann fair geteilt: Der erste Spieler steuert seine Steine wie gewohnt über die Cursor-Tasten, der zweite nutzt die linke Hälfte des Buchstabenblocks. Mit E wird nach links gedreht, mit [Alt] nach rechts, F verschiebt nach links und G nach rechts, beim Druck auf D fällt der Stein unaufhaltsam in die Tiefe (und hoffentlich an die anvisierte Stelle).

Abb. 7: Zu zweit macht es mehr Spaß. KFoulEggs macht's im Mehrspielermodus möglich.

Tetris zu dritt

Auch außerhalb von KDE gibt es Tetris-Varianten, die mehr als einen Blick lohnen. Eine davon ist LTris. Informationen zur Installation finden Sie im Kasten "LTris installieren".

LTris installieren

Sie können die Pakete für SuSE Linux 8.2 und 9.0, Red Hat Linux 9 sowie Mandrake Linux 9.2 vom Download-Bereich des EasyLinux-Servers herunterladen.

SuSE Linux

Unter SuSE Linux funktioniert die Installation wie gewohnt mit einem Klick auf das RPM-Paket (ltris-1.0.4-231.i586.rpm für SuSE 9.0 bzw. ltris-1.0.4-46.i586.rpm für SuSE 8.2) und einem weiteren Klick auf mit Yast installieren.

Mandrake Linux

Auch unter Mandrake Linux 9.2 reicht im Konqueror ein Doppelklick auf das RPM-Paket ltris-1.0.4-2mdk.i586.rpm; nach Eingabe des Root-Passworts wird das LTris-Paket eingespielt.

Red Hat Linux

Bei Red Hat Linux 9 funktioniert die grafische Installation leider nicht, daher müssen Sie hier ein Terminal-Fenster öffnen und das Paket von Hand einspielen. Dazu werden Sie zunächst mit su und anschließender Eingabe des Root-Passwortes zum Systemverwalter. Danach installieren Sie das Paket mit

rpm -i ltris-1.0.5-1.fr.i386.rpm

Auffällig sind hier neben der Grafik und den Animationen vor allem der Multiplayer-Modus mit bis zu drei Teilnehmern (Abbildung 9) und die breite Variationsvielfalt der Einstellungen.

Dem Einzelspieler stehen die Cursor-Tasten zur freien Verfügung. Ein zweiter Spieler tummelt sich zwischen A (nach links), D (nach rechts), W (nach links drehen), E (nach rechts drehen) und S (fallen lassen) am linken Rand der Tastatur. Der dritte muss mit den Tasten 1, 3, 5, 6 und 2 auf dem Nummernblock vorlieb nehmen. Notebook-Benutzer, die bekanntlich meist nicht über ein Nummern-Pad verfügen, suchen spätestens an dieser Stelle den Menüpunkt Controls auf: Dort können Sie die vorgegebenen Tastenkombinationen verändern.

Abb. 8: Auch bei LTris muss niemand alleine bleiben, hier der Zwei-Spieler-Modus.

Im Bereich Graphics lassen sich die Animationen einstellen. Sollen die Steine sich smooth bewegen oder sich Tile by Tile drehen und fallen lassen? Die Einstellung smooth sorgt für sanftere Bewegung. Stellenweise entsteht der Eindruck, die Steine würden schwimmen. Das macht es schwieriger, die Aufprallstelle eines Steins exakt vorherzusagen. Tile by Tile ist sicher für Rechner mit weniger leistungsfähiger Grafikkarte die empfehlenswertere Einstellung. Die Steine bewegen sich hier Zeile für Zeile und Spalte für Spalte. Im direkten Kontrast zur smooth-Einstellung wirkt das manchmal ein bisschen ruckelig, fällt aber nach längerer Spielzeit nicht mehr auf. Auf Wunsch wechselt das Hintergrundbild automatisch. Ressourcenfressende Animationen lassen sich ebenfalls hier abschalten. Ohne sie macht es allerdings nur halb so viel Spaß -- es sieht zu lustig aus, wenn gefüllte Reihen "wegfliegen", um sich aufzulösen und Punkte aufs Konto zu spülen.

Abb. 9: Bis zu drei Spieler können sich gleichzeitig um die Tastatur hocken. Sind keine realen Gegner vorhanden, ersetzt sie der Computer -- und besiegt sich am Ende selber.

Hilfe zum exakten Abschätzen der Aufprallstelle bieten bei LTris zwei andere Optionen. Sie verbergen sich hinter dem Menüpunkt Help. Der Shadow befindet sich hier nicht unter dem Spielfeldrand, sondern wird direkt im Spielfeld angezeigt (Abbildung 10). Auch die aktuelle Lage des herabfallenden Steines wird mit berücksichtigt. Allerdings blinkt der Schatten relativ aufdringlich, so dass er eher ablenkend als hilfreich ist.

Abb. 10: Der blinkende Schatten zeigt, wo und wie der Stein in seiner aktuellen Position landen könnte.

Besser ist in einem solchen Fall die dritte Help-Möglichkeit: Lines. Diese Einstellung zaubert zwei rote Linien ins Spielfeld, die die exakte Breite des herabfallenden Steines anzeigen (Abbildung 11).

Abb. 11: Rote Hilfslinien zeigen den Weg zum richtigen Platz.

LTris spricht nur Englisch. Die meisten Menüpunkte sind selbsterklärend, Hilfestellung gibt es fast an jeder Stelle in Form von gelben Sprechblasen. Bleibt die Maus über einem Menüpunkt stehen, erscheint die Blase und erklärt die Hintergründe. Während des Lesens sollte die Maus allerdings nicht bewegt werden, sonst verschwindet die Blase wieder.

Der Punkt Game birgt die eigentlichen Spieloptionen. Ob alleine oder zu zweit, gegen einen Mitspieler oder den Computer -- die Auswahl ist groß. Besonders erwähnenswert ist der Level Figures. Ähnlich wie in KSirtets Arkade-Modus bevölkern hier Figuren aus grauen Steinen das Spielfeld, und die eigenen Steine müssen möglichst geschickt um diese herum gelegt werden (Abbildung 12). Die Figuren in LTris sind allerdings wesentlich aufwändiger und schwerer zu "ummauern."

Abb. 12: Der Modus Figures zwingt dazu, eigene Steine um bereits vorhandene herum aufzuschichten.

Wer nicht alleine spielen will, sucht sich einen Gegner. Besonders lustig ist es, gegen zwei vom Computer dargestellte Gegner zu spielen. Der reale Spieler verliert zwar unaufhaltsam, aber dann kann er sich zurücklehnen und belustigt zuschauen, wie sich der Computer selbst besiegt. (hge)

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