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Erschienen in EasyLinux 06/2004   »   Ausgabe bestellen

Update auf Mandrake Linux 10

Runder Geburtstag

von Andrea Müller


Seit einigen Wochen gibt es Mandrake Linux in Version 10. Neuerungen wie KDE 3.2 und Kernel 2.6 verführen zum Update. Wir haben getestet, ob es sich lohnt und welche Klippen es bei der Aktualisierung zu umschiffen gilt.

Die Update-Zyklen bei Linux sind kürzer als unter Windows. Circa im Abstand von sechs Monaten erscheinen neue Distributionsversionen. Das liegt nicht zuletzt an den rührigen Linux-Entwicklern: Fast jedes Programm kommt beim Distributions-Update in einer neueren Version daher. Mandrake wartet z. B. mit dem brandneuen KDE-Desktop 3.2, OpenOffice 1.1, Mozilla 1.6 und Kernel 2.6.3 auf. Der Kernel ist das Herzstück eines jeden Linux-Systems. Die neue Version unterstützt mehr Hardware als der Vorgänger und bringt durch bessere ACPI-Unterstützung vor allem Notebook-Nutzern Vorteile.

Alle Distributoren bieten eine Update-Funktion, die das System auf den neuesten Stand bringt und gleichzeitig die alten Einstellungen übernimmt. Die Home-Verzeichnisse der angelegten Benutzer tastet sie nicht an, so dass man als Anwender nach der Aktualisierung nahtlos weiterarbeiten kann. Soweit die Werbeversprechen: In der Realität gibt es meist einige Stolperfallen. Was Sie tun müssen, um beim Update auf Mandrake Linux 10 nicht hineinzutappen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Woher nehmen?

Von Mandrake Linux 10 gibt es die so genannte Community Edition im Internet zum Download. Sie enthält nur freie Software: Pakete wie die Nvidia-Treiber oder Treiber für Win-Modems sind nicht dabei. Sie können sie jedoch später problemlos aus dem Internet herunterladen. Die Community Edition erscheint ein paar Wochen vor der Verkaufsversion und dient damit auch dazu, letzte Fehler aufzuspüren. Wen das nicht schreckt, der kann sich die drei CD-Images von einem der unter [1] angegebenen Server herunterladen und auf CD brennen. Nutzer, die keine Flatrate haben und für die der Download daher nicht in Frage kommt, können die CDs in einem Webshop bestellen. Es gibt verschiedene Anbieter, wir bezogen unsere Test-CDs von [2] für 8,-- Euro zzgl. 2,-- Euro Versandkosten.

Wer Wert darauf legt, dass Mandrake Linux die Hardware-Beschleunigung von Nvidia-Grafikkarten schon bei der Installation einrichtet, für den ist die Verkaufsversion mit zusätzlicher kommerzieller Software die bessere Wahl. Diese sollte zum Erscheinungstermin dieser Ausgabe im Handel erhältlich sein.

Vorbereitungen

Für ein schmerzfreies Update sind auf dem alten System noch einige Vorkehrungen zu treffen. Bei den KDE-Paketen ist KMail nicht mehr Teil von kdenetwork, sondern von kdepim. Mandrake rät daher, den KDE-Desktop vor dem Update komplett zu deinstallieren, da sonst KMail in der alten Version auf der Festplatte verbleibt. Eine Aktualisierung mit rpmdrake ist danach nicht möglich. Anhand unseres Tests können wir das bestätigen, die alte KMail-Version startete zwar, stürzte jedoch beim Betreten eines Ordner ab. Das neue KMail konnte später auf die dort gespeicherten Mails nicht mehr zugreifen. Unserer Erfahrung nach ist es jedoch nicht nötig, KDE komplett zu deinstallieren. Es reicht aus, vor dem Update nur die problematischen Pakete zu entfernen -- das geht sogar unter KDE:

  1. Starten Sie über Einstellungen / Configure your computer das Mandrake-Kontrollzentrum. Im Bereich Software verwalten rufen Sie das Modul zum Deinstallieren von Paketen auf.
  1. Geben Sie in das Feld Finden kdenetwork ein und markieren Sie alle Treffer mit einem Häkchen.
  1. Wählen Sie nun kdepim als Suchbegriff und markieren Sie auch hier alle Treffer.
  1. Ein Klick auf Entfernen deinstalliert die gesamte Auswahl.

Bevor Sie sich ans Update wagen, sollten Sie zumindest die persönlichen Daten, am besten das gesamte Home-Verzeichnis Ihres Benutzers sichern. Falls beim Update etwas schief geht, stellen Sie die Konfiguration aller Anwendungen mit diesem Backup wieder her. Wie Sie bei der Sicherung vorgehen, lesen Sie unter [3] nach.

Test-Szenario

Als Testsystem kam eine mehrere Monate alte Mandrake-9.2-Installation zu Einsatz. Im Gegensatz zu einer Standardinstallation hatten wir dort drei Benutzer mit optisch angepasstem KDE-Desktop angelegt, zusätzliche Software wie GNOME und die Pakete sylpheed, dillo, gpgme, digikam und die digikamplugins aus dem EasyLinux-Download-Bereich installiert und die Modem-Konfiguration von Hand geändert.

Das Testsystem wurde von unserer Starter-Kit-DVD installiert, die mehr Pakete mitbringt als die zur Aktualisierung genutzte Community Edition -- wir wollten wissen, ob das die Update-Routine aus dem Tritt bringt.

Jetzt wird's ernst

Direkt beim Booten der ersten Installations-CD wartete eine böse Überraschung. Das System weigerte sich, von der CD zu starten. Ein defektes Medium konnten wir ausschließen, da ein anderer Rechner problemlos von dieser CD startet. Die Lösung ist, stattdessen von CD Nr. 2 zu booten. Daraufhin fordert der Installer nach dem Start automatisch wieder die erste CD an. Mandrake berichtet noch von einem weiteren Problem, das auftritt, wenn ein SCSI-CD-ROM-Laufwerk im Rechner steckt [4]. Die Lösung dafür finden Sie in Kasten 1.

Nach Auswahl der Sprache und dem Lizenz-Bildschirm fragt Mandrake Linux nach, ob Sie neu installieren oder ein bestehendes Mandrake-System aktualisieren wollen (Abbildung 1). Im folgenden Bildschirm zur Tastaturauswahl haben Sie letztmalig die Möglichkeit, das Update abzubrechen. Ein Klick auf Weiter startet die Aktualisierung. Der Installer sucht nach den installierten Paketen und kopiert die neuen Programme auf die Festplatte. Selbst wenn Sie die problematischen KDE-Pakete vor dem Update nicht entfernt haben, blendet das Programm keine Fehlermeldung ein.

Abb. 1: Neuinstallation oder Update, das ist hier die Frage.

Die Installationsroutine fordert nach und nach alle CDs an, bei unserem Test auch eine CD Nr. 4, die es in der Community Edition gar nicht gibt. Verweigert man die Forderung über den Abbrechen-Button, geht es fehlerfrei weiter. Der Installer informiert den Nutzer jedoch nicht, was von CD 4 eingespielt werden sollte. Uns gelang es im Testzeitraum nicht, das eventuell fehlende Paket zu finden.

Zum Ende der Installation schreibt Mandrake Linux den Bootmanager neu und präsentiert eine Installationszusammenfassung. Für die Maus, das grafische System, die Modemverbindung und die zu startenden Dienste hat es die Konfiguration des alten Systems übernommen. Wer zum Beispiel Spamassassin zum Filtern unerwünschter Werbung installiert hat [5], bei dem startet auch künftig der spamd-Dienst automatisch.

Im letzten Bildschirm fordert der Installer, die CD zu entfernen und das System durch Druck auf Neustart zu rebooten.

Kasten 1: Mandrake Linux und SCSI-CD-Laufwerke

Hat man ein SCSI-CD-ROM-Laufwerk eingebaut, gibt der Installer an, er könne die Partitionstabelle der ersten Festplatte nicht lesen. Die Meldung ist irreführend. Das eigentliche Problem ist, dass die Installationsroutine die Gerätedateien für das SCSI-Laufwerk nicht anlegen kann. Das machen Sie in diesem Fall selbst.

  • Schalten Sie, sobald die Fehlermeldung Unable to read partition table erscheint, mit [Strg-Alt-F2] auf eine Textkonsole.
  • Legen Sie die fehlende Gerätedatei mit diesem Befehl an:
mknod /dev/sr0 c 11 0
  • Wechseln Sie danach mit [Alt-F7] zurück zum Installationsbildschirm und klicken Sie auf No. Daraufhin startet dieser Teil des Installationsprozesses erneut, und Sie können mit dem Update fortfahren.

Haben Sie sogar zwei SCSI-CD-Laufwerke angeschlossen, müssen Sie auch für das zweite die Gerätedatei anlegen. Das geht mit dem Kommando

mknod /dev/sr1 c 11 1

Dass es das zweite Gerät ist, legt die Kennummer 1 am Ende des Befehls fest. Beim ersten Gerät steht dort, wie oben zu sehen, eine 0.

Erster Eindruck: Neu und doch vertraut

Beim Hochfahren des Systems erwartet Sie gleich eine angenehme Überraschung. Neben dem Menüpunkt linux gibt es auch 2422-10. Dahinter verbirgt sich der alte Kernel von Mandrake Linux 9.2, den die Update-Routine auf dem System belassen hat. Falls Sie mit dem recht neuen Kernel 2.6.3 Probleme haben, sich etwa ein vorher einwandfrei funktionierendes Gerät nicht mehr ansprechen lässt, können Sie den bewährten Kernel über diesen Eintrag booten.

Mandrake Linux 10 startet schneller als der Vorgänger, und schon nach wenigen Sekunden findet man sich am neuen Anmeldebildschirm wieder. Den KDE-Desktop hat Mandrake ein wenig aufpoliert: So gibt es jetzt genau wie unter SuSE einen Start-Button mit dem Distributionslogo (Abbildung 2).

Abb. 2: K-Button mit dem Mandrake-Logo.

Ansonsten könnte man glauben, es sei alles beim Alten: KDE zeigt den gewohnten Hintergrund, die Bookmark-Sammlung ist komplett, und auch den unter dem alten System geänderten Start-Sound spielt die Desktop-Umgebung ab. Beim ersten Rundgang fällt außerdem auf, dass alle KDE-Programme schneller starten als früher.

Bevor Sie schauen, was es an Neuigkeiten gibt, sollten Sie erst die zuvor deinstallierten KDE-Programme wieder einspielen. Das geht am schnellsten auf der Kommandozeile:

  1. Öffnen Sie eine KDE-Konsole und werden Sie durch Eingabe von su und Ihrem Administratorpasswort in der nächsten Zeile zu root.
  1. Geben Sie nacheinander die folgenden Befehle ein:
    urpmi -a kdenetwork
    urpmi -a kdepim
  1. Damit weisen Sie das Installationsprogramm urpmi an, alle (-a für all) Pakete zu installieren, deren Name die Zeichenkette kdenetwork oder kdepim enthält. Die Nachfragen des Programms beantworten Sie durch Eingabe von j und einem abschließenden [Enter]. Danach fordert urpmi die Installations-CDs an. Sobald Sie nach dem zweiten urpmi-Aufruf wieder eigene Befehle eingeben können, schließen Sie die KDE-Konsole.

Beim ersten Start informiert Sie das neue KMail, dass sich der Speicherordner für die Mails geändert hat (Abbildung 3). Sie liegen nun in /home/benutzername/.Mail, und KMail bietet an, die alten Nachrichten im Verzeichnis Mail dorthin zu verschieben.

Abb. 3: KMail erkennt, dass schon ein Mail-Ordner einer älteren Version existiert.

Neuigkeiten

Jetzt könnten Sie wirklich nahtlos weiterarbeiten, aber nicht, ohne sich nicht vorher ein wenig umzusehen. Mandrake Linux 10 bringt ein umgestaltetes Kontrollzentrum mit, das schlichter und damit übersichtlicher wirkt (Abbildung 4). Die neue grafische erste Textkonsole, die in Mandrake-blau daherkommt, schalten Sie über das neue Modul Systemstart / Startdesign auf die klassische Schwarz-weiß-Optik um. Einige Module haben neue Namen bekommen, so firmiert das Tool, mit dem Sie weitere Installationsquellen definieren, nun unter dem Namen Medien-Manager. Nicht mehr dabei ist das Programm zum Erzeugen einer Boot-Diskette, da der neue Kernel zu groß dafür ist. Stattdessen liegt Mandrake Linux das Kommandozeilenprogramm /sbin/mkrescue bei, das eine boot-fähige Rettungs-CD erstellt.

Eine böse Überraschung wartet hingegen auf Nutzer, die über ISDN ins Internet gehen. Ein Klick auf den passenden Menüpunkt (ISDN-Verbindung) im Verbindungsassistenten präsentiert nur die lapidare Meldung, dass der passende Wizard im neuen Kontrollzentrum noch nicht zur Verfügung steht. ISDN-Geräte muss man daher von Hand konfigurieren, was Einsteiger vermutlich überfordern dürfte. Besonders, weil alle Anleitungen im Internet sich auf Kernel 2.4 und nicht auf den neuen Kernel 2.6 beziehen. Wer bereits im alten System eine ISDN-Verbindung eingerichtet hat, sollte sich zumindest einwählen können, wenn er den alten Kernel bootet.

Da MandrakeSoft das ISDN-Modul bis zum Erscheinen der Verkaufsversion fertigstellen will, sollten sie regelmäßig (eventuell mit einem noch vorhandenen Modem) das Update-Modul im Mandrake-Kontrollzentrum aufrufen und nach einer neueren Version des Pakets drakxtools-newt Ausschau halten -- oder mit dem Update lieber noch etwas warten.

Abb. 4: Dem Kontrollzentrum hat MandrakeSoft das Look & Feel eines Web-Browsers verpasst.

Ebenso aufgeräumt wie das Kontrollzentrum wirkt das Menü, dessen Struktur MandrakeSoft aufgrund von Nutzerwünschen umgestaltet hat -- es gibt nicht mehr so viele Untermenüs, so dass man die wichtigsten Anwendungen schneller erreicht.

Bei der neuen KDE-Version hat sich so viel geändert, dass es den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, alles aufzuzählen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Kontrollzentrum und die Optionsdialoge seiner Lieblingsanwendungen zu durchstöbern. Besondere Erwähnung verdient kontact, das KMail, Korganizer, das KDE-Adressbuch, Knotes und den Newsreader Knode unter einer gemeinsamen Oberfläche vereint und sich damit zur Kommunikationszentrale auf dem Desktop mausert (Abbildung 5). Sie rufen es über den Menüpunkt Internet / E-Mail / Kontact auf.

Abb. 5: Kontact, das mehrere KDE-Applikationen unter einer Oberfläche vereint, erinnert an Outlook und Evolution.

Statt supermount, das Wechseldatenträger wie CDs automatisch einbindet, installiert Mandrake Linux nun ebenso wie Red Hat Linux magicdev. Das kleine Programm mountet CDs ebenfalls automatisch oder startet bei einer Audio-CD einen Player.

Altlasten

Nicht angetastet hat das Update die Pakete aus dem EasyLinux-Download-Bereich. Sylpheed und Dillo tun problemlos ihre Arbeit, sogar die Menüeinträge sind im umstrukturierten Startmenü noch vorhanden. Unser Wackelkandidat war Digikam, das eigentlich für die KDE-Version 3.1 erstellt wurde. Hier hielten wir es für unwahrscheinlich, dass das Programm weiterhin funktioniert -- der Fotoverwalter belehrte uns jedoch eines Besseren. Er startet ohne Fehlermeldung und zeigt die zuvor angelegten Alben an. Standardaktionen wie das Hinzufügen neuer Alben und Verschieben von Bildern gelingen problemlos und auch beim Erstellen eines Videos, CD-Archivs oder HTML-Galerie zeigen sich keinerlei Instabilitäten.

Alltagsbetrieb

Der erste positive Eindruck setzt sich bei der täglichen Arbeit fort. Immer wieder entdeckt man praktische neue Funktionen in liebgewonnenen Programmen. Im alten System geänderte Konfigurationsdateien hat das Update nicht überschrieben, sondern stattdessen eine gleichnamige Datei mit der Endung .rpmnew erstellt. Ein Beispiel ist die angepasste Modem-Konfiguration im Verzeichnis /etc/ppp. In der Datei options.rpmnew stehen die Standardeinstellungen, die Originaldatei options enthält eigene Wähloptionen. So konnten wir uns direkt nach dem Update ins Internet einwählen, ohne die Verbindung neu zu konfigurieren.

Es gibt auch einige Ecken und Kanten: Die KDE-Leiste Kicker stürzt gelegentlich ab, wenn man ein Programm über das Menü aufruft, startet aber automatisch neu. Wesentlich ärgerlicher ist ein Problem mit dem Audio-Player XMMS. Bei einem Klick auf den Play-Button hängt sich das Programm reproduzierbar auf. Das passiert nur, wenn Sie XMMS über das Menü und nicht aus einem Schnellstartfenster aufrufen. Schuld ist ein falscher Menüeintrag, den Sie leicht anpassen.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Start-Button und rufen Sie den Menü-Editor auf.
  1. Markieren Sie in der Baumansicht Multimedia / Klänge / XMMS.
  1. In der rechten Fensterhälfte entfernen Sie hinter Befehl den Eintrag soundwrapper, so dass dort nur noch xmms steht.

  1. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen. Danach spielt XMMS Ihre Songs wieder brav ab.

Insgesamt waren unsere Update-Erfahrungen durchwachsen: Die neuen Programme mit mehr Funktionen gefallen, und Mandrake Linux 10 läuft einen Tick schneller als die Vorversion. Dass das Update alle Einstellungen übernommen hat, ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Bei dem Installer wären jedoch mehr Informationen wünschenswert. Entfernt man die problematischen KDE-Pakete vor dem Update nicht, erscheint nicht der kleinste Hinweis, dass ein Paket nicht aktualisiert werden kann: Der Nutzer steht dann nach dem Update mit einem ständig abstürzenden KMail da, ohne zu wissen, dass er noch mit der alten Version arbeitet. Die Warnung in der Datei release-notes.txt auf der ersten Installations-CD reicht nicht aus, da sie nur in englischer Sprache daherkommt und so viele Anwender gar nicht erreicht. (eba)

Infos
[1] Downloadadressen für Mandrake Linux 10 Community Edition: http://www.mandrakelinux.com/en/ftp.php3
[2] Online-Versand für ISO-Images von Linux-Distributionen: http://www.liniso.de/
[3] Martin Loschwitz: "Auf der sicheren Seite", EasyLinux 11/2003, S. 49 ff.
[4] Errata zu Mandrake Linux 10: http://www.mandrakelinux.com/en/errata.php3
[5] Andrea Müller: "Die guten ins Töpfchen...", EasyLinux 04/2004, S. 33 ff. http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2004/04/033-spamassassin/

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