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Erschienen in EasyLinux 07/2004   »   Ausgabe bestellen

Video-Bearbeitung mit Kino (Teil 2)

Editor's Cut

von Tim Schürmann


In unserer letzten Ausgabe haben wir gezeigt, wie man mit Hilfe von Kino selbst gedrehte Videofilme via Firewire-Kabel auf der Platte ablegt. Doch das kleine Videoschnittprogramm bietet noch viel mehr: Neben zahlreichen Effekten und Filtern exportiert Kino das fertig geschnittene Ergebnis in viele Formate.

Die heute erhältlichen Videokameras arbeiten durchweg im DV-Format. Dabei werden die aufgenommenen Szenen als eine Folge digitaler Bilder auf einem Magnetband gespeichert. Sonys Digital8-Kameras verwenden das gleiche Verfahren, nutzen aber statt der MiniDV-Kassetten die noch aus analogen Zeiten stammenden Hi8-Bänder. Über einen Firewire-Anschluss (auch als IEEE1394 oder iLink bezeichnet) wird die Kamera mit dem Computer verbunden. Das kleine Videoschnittprogramm Kino liest die Daten des Bandes aus und speichert sie auf der Festplatte in einer oder mehreren Dateien (siehe Teil 1 des Workshops [2], der auch online zu finden ist).

Anschließend schneidet man alle unerwünschte Szenen heraus, ohne dabei die Originalaufzeichnung anzutasten. Doch mit den Videos auf der Platte kann man noch mehr anstellen: So wäre es doch fabelhaft, wenn ein aufgepepptes Urlaubsvideo die Schwiegermutter vor Neid erblassen ließe. Das dazu erforderliche Werkzeug bringt Kino bereits mit. Sie benötigen nur etwas Kreativität, den Ursprungsfilm und die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung. Als Ausgangspunkt und Beispiel dient dabei ein kleiner Urlaubsfilm. Wie Sie ihn auf die Platte bekommen, haben wir bereits in der letzten Ausgabe gezeigt. Der Kasten "Auf die Platte bannen" enthält noch einmal einen kleinen Schnelldurchgang zur Auffrischung. Bevor es los geht, noch ein wichtiger Hinweis: Wie die Versionsnummer des Videoschnittprogramms schon sanft andeutet, treten in der Praxis ab und an Abstürze auf. Daher sollten Sie Ihr Projekt häufig über File/Save As SMIL... (unter Kino 0.7 File/Save As...) speichern. Das nützliche Tastaturkommando dazu lautet [Strg-S].

Auf die Platte bannen
Für alle, die unsere letzte Ausgabe verpasst haben, liefern wir hier noch einmal einen kurzen Schnelldurchgang: Um ein Video einzulesen, schließen Sie zunächst die Kamera per FireWire-Kabel an Ihren Computer an. Starten Sie das Programm Kino, indem Sie [Alt-F2] drücken und im auftauchenden Schnellstartfenster kino eingeben. Schalten Sie die Videokamera in den Wiedergabemodus. In Kino wechseln Sie auf den Tab Capture und klicken dort auf den Knopf AV/C. Hat alles geklappt, können Sie nun die Kamera über die Bedienleiste steuern. Per Capture starten Sie die Aufnahme.

Filmversammlung

Für das Urlaubsbeispiel legen Sie als Erstes ein neues Projekt per File/New an und laden mit Commands/Insert Movie... einen bereits gespeicherten Film ein. Er erscheint in der senkrechten Liste am linken Bildschirmrand, dem so genannten Storyboard. Wechseln Sie nun auf den Tab Edit. Ein Klick auf den Wiedergabeknopf in der Bedienleiste spielt den Film ab. Gleiches bewirkt die Leertaste. Je nach Leistung Ihres Rechners ruckelt die Wiedergabe mehr oder weniger stark. Um eine weitere Videodatei in den Film einzubauen, fahren Sie den Film mit Hilfe der Bedienelemente an die Position, an der das neue Video eingefügt werden soll. Mit Commands/Insert Movie setzt Kino den Film an der aktuellen Vorschauposition ein (Abbildung 1). Per Commands/Append Movie... wird das neue Video statt dessen hinter das gerade sichtbare Bild verfrachtet. Falls notwendig, teilt Kino den bereits vorhandenen Film automatisch in zwei Szenen auf. Wiederholen Sie diese Schritte für jede weitere Videodatei.

Abb. 1: Hier wurde das Video "capture002" vor dem Video "capture003" einfügt.

Trim Dich

In der Praxis kommt es oft vor, dass eine aufgezeichnete Szene Elemente enthält, die man später im fertigen Film nicht mehr benötigt. Sei es, weil man den Aufnahmeknopf zu früh gedrückt hat oder kurz vor Ende Personen durch das Bild laufen, die man gar nicht aufnehmen wollte. Kino bietet mit dem Trim-Register die Möglichkeit, eine Szene auf ihr rechtes Maß zu stutzen.

Um einen Film zu beschneiden, markieren Sie ihn zunächst im Storyboard. Wechseln Sie auf den Tab Trim und fahren Sie mit der dortigen Bedienleiste das zukünftige, neue Startbild an. Hilfreich ist hierbei die Einzelbild-Weiterschaltung. Die Eingabefelder unterhalb des Vorschaufensters enthalten die Bildnummer, an welcher der Film beginnt bzw. endet. Da der Film noch nicht getrimmt wurde, ist dies das erste bzw. letzte Bild des Videos. Klicken Sie nun auf den nach unten zeigenden, grünen Pfeil. Damit wird der neu eingestellte Start übernommen. Beobachten Sie dabei das kleine, blaue Dreieck auf der linken Seite unterhalb der Zeitleiste: Es zeigt die neue Startposition visuell an und wandert daher nach rechts. Dieses Dreieck können Sie übrigens auch per Maus verschieben. Um das Filmende zu kappen, gehen Sie analog vor: Fahren Sie an die neue Endposition und klicken Sie auf das kleine, grüne, nach oben zeigende Dreieck. Falls Sie einen Fehler gemacht haben, setzen die Knöpfe mit den geschwungenen Pfeilen die Werte wieder zurück.

Abb. 2: Die Trim-Funktion unter Kino 0.6.4: Wie die beiden kleinen, blauen Dreiecke anzeigen, wurde das Video um den Start und sein Ende gebracht.

Geschichtsträchtig

Betrachten Sie nun das Storyboard etwas näher. In ihm sehen Sie alle Szenen des Films zeitlich von oben nach unten angeordnet. Per Drag & Drop lässt sich diese Reihenfolge einfach ändern. Dazu klicken Sie den zu verschiebenden Film an, halten die linke Maustaste gedrückt und fahren nun an die neue Position innerhalb des Storyboards. Ein kleiner schwarzer Strich zeigt dabei an, wo der Film momentan eingefügt würde. Sobald Sie die Maustaste loslassen, wandert der Clip an die gewünschte Stelle.

Effektiv

Sind die einzelnen Szenen in der richtigen Reihenfolge, kommen endlich die Effekte zum Einsatz. Als Beispiel wird im Folgenden eine Überblendung zwischen zwei Szenen eingefügt. Stellen Sie dazu sicher, dass auf dem Storyboard mindestens zwei Szenen vorhanden sind. Teilen Sie gegebenenfalls auf dem Tab Edit mit den Befehlen Edit/Split (bzw. Commands/Split Scene unter Kino 0.7) einen Film in zwei Teile. Wie in der letzten EasyLinux-Ausgabe beschrieben, geht das auch mit dem Tastaturkommando [Strg-J].

Wechseln Sie nun auf den Tab FX; der Shortcut dazu lautet [S]. Markieren Sie die Szene im Storyboard, von der aus auf die nachfolgende überblendet werden soll. Wählen Sie den Reiter Image und dort Transition. In der oberen Liste dieses Tabs werden alle Überblendungseffekte aufgeführt. Für dieses Beispiel wählen Sie den Effekt Barn Door Wipe. Es erscheinen nun weitere Einstellungsmöglichkeiten für diesen Effekt (Abbildung 3).

Abb. 3: Die Einstellmöglichkeiten des Effekts "Barn Door Wipe".

Sie können hier ruhig mit den verschiedenen Werten etwas experimentieren. Über den Knopf Preview wechselt Kino auf den gleichnamigen Tab und zeigt eine kleine Vorschau an (Abbildung 4).

Abb. 4: Die Vorschau des Barn Door Wipe: Alle vorgenommenen Einstellungen des Tabs FX werden noch einmal übersichtlich angezeigt.

Je nach Rechenleistung kommt es auch hier wieder zu Aussetzern in der Wiedergabe. Ist alles zu Ihrer Zufriedenheit, muss der Effekt per Render noch berechnet werden. Das Ergebnis wird in einer neuen Datei abgelegt, deren Namen Sie im oberen Eingabefeld vorgeben. Anschließend fügt Kino die berechnete Szene automatisch dem Storyboard hinzu bzw. ersetzt die entsprechende Szene durch das Ergebnis.

Noch mehr

Kino bietet noch weitere Effekte. Kehren Sie zurück zum Tab Image und klicken Sie dort auf Filter. Alle hier aufgeführten Effekte werden nur auf die im Storyboard ausgewählte Szene angewendet. Beispielsweise invertiert Reverse Video alle Farben, was zu einer Negativdarstellung führt.

Die Effekte für den Ton finden Sie auf dem Tab Audio. Sie werden analog zu den Videoeffekten und -Filtern angewendet. Beispielsweise sorgt unter Filter der Punkt Fade In für ein weiches Einblenden des Tons.

Bislang wurde immer die gesamte Szene mit dem gewählten Video- oder Audio-Effekt behandelt. Um nur einen bestimmten Teil auszuwählen, wechseln Sie auf den Tab Frames. Overwrite sollte standardmäßig selektiert sein. Hier können Sie genau bestimmen, auf welche Bilder (engl. Frames) der Szene die Effekte angewendet werden: From Frame bestimmt die Nummer des Startbilds, to frame die Nummer des Endbildes. Über Preview können Sie verfolgen, welcher Bereich auf diese Weise ausgewählt wurde (vgl. Abbildung 5).

Abb. 5: Auf diesem Register legen Sie fest, welche Bilder vom Effekt betroffen sind.

Futter für den DVD-Player

Ist der Urlaubsfilm mit Effekten garniert, bleibt noch die Frage, wie man das Ergebnis auf eine DVD und somit aus Kino wieder heraus bekommt. Die Lösung führt über den Tab Export. Die dort gebotenen Ausgabeoptionen fasst der Kasten "Alle Ausgabemöglichkeiten" zusammen. Leider benötigen Sie in einigen Fällen zusätzliche Hilfsprogramme -- so auch für das hier erzeugte MPEG-Format. Im Einzelnen sind dies die Werkzeuge mpeg2enc, mp2enc und mplex. Kasten 3 erklärt, wie man die benötigten Programme nach installiert.

Um den Urlaubsfilm für eine DVD vorzubereiten, wählen Sie den Tab MPEG. In Version 0.6.4 klicken Sie noch unter dem Browse-Knopf auf den Tab MPEG. Unter File Format wählen Sie in allen Kino-Versionen DVD. Im Eingabefeld File fehlt nur noch der Name der Datei, die den fertigen Film aufnimmt. Wichtig ist, dass Sie dabei die Endung nicht mit angeben -- sie wird automatisch von Kino angehängt. Ein Klick auf Export startet schließlich die Berechnung. Dies kann je nach Geschwindigkeit Ihres Rechners eine Weile dauern. Das Ergebnis können Sie dann mit einem entsprechenden Brennprogramm auf eine DVD bannen -- wie Sie das KDE-Brennprogramm K3B einrichten, beschreibt der Artikel [4] aus EasyLinux 05/2004.

Alternativ zur DVD können Sie auch die billigeren CD-Rohlinge verwenden: Als VCD (Video-CD) oder SVCD (Super-Video-CD) speichern sie zwar weniger Filmmaterial in niedrigerer Auflösung, können aber ebenfalls von den meisten DVD-Playern abgespielt werden. Analog zum DVD-Export erzeugt kino auch MPEG-Dateien, die K3B für ein VCD- oder SVCD-Projekt nutzen kann. Tipps zur VCD-/SVCD-Produktion liefert der Artikel [5] aus Heft 06/2004. (hge)

Alle Ausgabemöglichkeiten

Neben der im Artikel behandelten MPEG-Ausgabe, bietet Kino auf dem Register Export viele weitere Ausgabeformate an. Per IEEE1394 können Sie zum Beispiel den Film wieder auf das Band einer digitalen Kamera zurück spielen - sofern diese über einen entsprechenden Eingang verfügt. Der Punkt Stills erzeugt aus dem Film eine Folge von JPEG-Bildern und dürfte somit nur selten zur Anwendung kommen. Das nächst Tabs Audio (zum Weiterschalten der Tabs in der Version 0.6.4 verwenden Sie die beiden Pfeile) legt lediglich den Ton des zusammengestellten Films in einer separaten Datei ab. Dies ist standardmäßig eine WAV-Datei, unter Format können Sie aber auch zum Beispiel eine MP3-Datei erzeugen lassen. In den Klammern ist dabei jeweils angegeben, welches Zusatzprogramm Kino für eine Umwandlung benötigt. Im Falle der MP3-Datei ist dies Lame.

Unter dem Tab MPEG unterstützt die Kino Version 0.6.4 noch das DivX-Format. Sie wählen es über den kleinen Tab rechts, unterhalb des Browse-Knopfs an. Für den DivX-Export werden die Programme yuvscaler und yuv2divx benötigt.

DV File speichert den fertigen Film in einer neuen Datei im DV-Format. Dieser Weg ist ideal zur Archivierung. Entschließen Sie sich für diese Ausgabevariante, so sollten Sie unter File Type den Punkt DV AVI Type 1 markieren. Damit wird das Video in einer AVI-Datei abgelegt. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass eine möglichst große Bandbreite an Betriebssystemen und Abspielprogrammen Ihren Film lesen können. Das Raw DV-Format, welches in der letzten EasyLinux-Ausgabe verwendet wurde, ist in der Praxis weniger verbreitet.

Nachinstallation

Wenn Sie Kino noch nicht installiert haben, finden Sie Hinweise zum nachträglichen Einrichtung in Teil 1 des Kino-Workshops [1]. sicher nicht installiert. Wir geben Ihnen hier Tipps zur Installation unter den von uns unterstützten Distributionen, damit Sie alle Features des Programms nutzen können.

SuSE Linux 9.0 und 9.1

Das Vorgehen unter den SuSE-Version 9.0 und 9.1 ist in diesem Fall identisch: Diese Distributionen enthalten zwar das Paket mjpegtools, das den Export in verschiedene Formate übernimmt, es fehlen bei SuSEs Variante aber zwei wichtige Programmdateien. Starten Sie YaST und klicken Sie auf Software installieren und löschen. Geben Sie in die folgende Suchmaske mjpegtools und installieren Sie das angezeigte Paket.

Das Zusatzpaket, das die benötigten Dateien enthält, finden Sie im Download-Bereich der EasyLinux-Homepage: Klicken Sie unter Ausgabe 06/2004 auf den Eintrag mpeg2enc in der Spalte SuSE Linux 9.0 -- dieses Paket funktioniert auch unter SuSE 9.1 reibungslos. Daraufhin sehen Sie im Browser-Fenster die Paketdetails; der Button Install Package with YaST fragt nach dem root-Passwort, öffnet die Paketverwaltung und installiert das Paket.

Red Hat Linux 9

Bei der amerikanische Distribution Red Hat sieht es nicht anders aus, als bei SuSE: Um unter Kino Videos in andere Formate zu exportieren, müssen Sie wie bei Nürneberger Distribution die mjpegtools nachrüsten. Das passende Paket finden Sie im EasyLinux-Download-Bereich, im Abschnitt der Ausgabe 06/2004.

Laden Sie sich die Tool-Sammlung herunter und doppelklicken Sie die Datei mjpegtools-1.6.1.90-1easylinux_rh90.rpm. In der folgenden Dialogbox geben Sie das Administratorpasswort ein, da nur root Software einspielen darf. Danach startet redhat-install-packages, präsentiert eine kurze Zusammenfassung und kopiert die Software auf die Festplatte.

Mandrake Linux 9.2

Mandrake basiert ursprünglich auf Red Hat und weist ähnlich Probleme auf, wie die bisher beschriebenen Distributionen auf: Um den vollen Umfang des Kino-Paketes nutzen zu können, ist Nacharbeit fällig. Dazu öffnen Sie über das K-Menü den Paketmanager unter Einstellungen / Paketierung / Software installieren. Nach Eingabe Ihres root-Passworts tragen Sie als Suchbegriff mjpegtools ein und drücken [Enter].

Aus der Liste der Suchergebnisse wählen Sie das Paket mjpegtools-1.6.1-9md aus, indem Sie auf das Kästchen rechts daneben klicken. Ein Klick auf den Installieren-Button öffnet ein Dialog-Fenster, das Sie um Erlaubnis bittet, zusätzliche notwendige Pakete von den Installations-CDs ebenfalls zu installieren. Bestätigen Sie mit OK, um den Vorgang zu starten.

Auf die Scheibe gebrannt

Wer plant, seine selbst erstellten Meisterwerke auf eine VCD, SVCD oder DVD zu brennen, benötigt zusätzlich eine aktuelle Version der KDE-Brenn-Suite K3b, die ebenfalls im EasyLinux-Download-Bereich bereitsteht. Das passende Päckchen wartet bei den zu Ausgabe 05/2004 gehörenden Dateien. Eine Installationsanleitung finden Sie unter [4]. (Andreas Grytz/Andrea Müller/Carsten Schnober/hge)

Abb. 6: SVCD-Export unter Kino.

Infos
[1] Kino: http://kino.schirmacher.de/
[2] Kino-Workshop: Hans-Georg Eßer, "Eigenregie", EasyLinux 06/2004, S. 12, http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2004/06/012-kino/
[3] Kino-Workshop: Tim Schürmann, "Schweizer Messer des Videoschnitts", LinuxUser 08/2003, S. 28, http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/08/028-kino/
[4] K3B-Workshop: Heike Jurzik, "Allesbrenner", EasyLinux 05/2004, S. 16, http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2004/05/016-k3b/
[5] Digikam-Workshop: Andrea Müller, "Sag's mit Bildern", EasyLinux 06/2004, S. 38

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