claim.gif
Linux Magazin Linux User Easy Linux Ubuntu User International Linux Community
Erschienen in EasyLinux 09/2004   »   Ausgabe bestellen

Leserbriefe

Mehr Selbstbewusstsein

Als Linux-Neuling habe ich mir Ihre Zeitschrift gekauft. Nach deren Studium habe ich mich dann aber gefragt, warum ich eigentlich umgestiegen bin: Im Hardware-Teil kann ich nachlesen, welche Geräte nicht funktionieren. Im Software-Teil wird darüber diskutiert, wie man Windows-Programme zum Laufen bringt. In jedem Artikel über Software wird diese an Windows-Äquivalenten gemessen. In anderen Zeitschriften habe ich doch einen Funken mehr Selbstbewusstsein verspürt.

Im übrigen war die technische Umsetzung meines Umstiegs nicht komplikationslos: Der SuSE-Installer hat sich geschlagene acht Mal aufgehängt, bis das System so halbwegs installiert war. Danach war das parallel installierte Windows partout nicht mehr zum Booten zu bewegen. Im Internet konnte ich hierzu nur den Hinweis finden, dass vielleicht das 40-MByte-Update der SuSE-Installation Besserung bringen könnte. Schade nur, dass mein ISDN-Modem von YaST nicht korrekt zum Laufen gebracht wurde. (Mit Knoppix lief es seltsamerweise.) Schlussendlich habe ich den Rechner vollständig geplättet und den SuSE-Installer nochmal (ebenfalls mit mehreren Aufhängern) drüberlaufen lassen. Das Update kam dann von einer LinuxUser-Heft-CD.

Mittlerweile habe ich das Modem zum Funktionieren überredet, und es läuft alles stabil. Zunehmend erfreue mich an den Features, die mir Windows bislang verwehrt hat, und an der spürbar durchdachten Andersartigkeit von Linux.

Christian Steckmann

EasyLinux: Mit mangelndem Selbstbewusstsein hat das nichts zu tun, eher mit Realitätssinn: Als langjähriger Linux-Benutzer (seit 1996) kenne ich die Vor- und Nachteile von Linux gegenüber Windows. Hardware-Unterstützung ist eher auf der Soll-Seite.

Umsteiger, die ganz neu bei Linux sind, haben die Erwartung, dass ihre alte Hardware problemlos unter Linux läuft; außerdem gehen viele davon aus, dass auch Windows-Programme weiter benutzbar sind. Darum ist es gerade für eine Einsteigerzeitschrift wie EasyLinux sehr wichtig, klar zu machen, dass eben nicht jedes Gerät (gut oder überhaupt) mit Linux zusammenarbeitet und deswegen Sorgfalt bei der Auswahl der Geräte wichtig ist.

Wenn wir Hardware-Tests durchführen, verwenden wir dazu allgemein erhältliche Geräte, die es bei den Elektronik-Discountern gibt. Das ist wichtig, weil ein Großteil der Leser ebenfalls von dort seine Hardware bezieht. Und viele der massenhaft durch Discounter vertriebenen Geräte funktionieren eben nicht.

Windows-Programme unter Linux auszuführen, ist einer der am häufigsten geäußerten Wünsche unserer Leser -- Windows-Emulation ist darum ein Dauerthema.

Linux-Software messen wir nicht deshalb an Windows-Äquivalenten, weil wir Windows für eine so schöne Plattform halten, sondern weil die Standardprogramme eben oft nur für Windows erhältlich sind. Im Bereich der Textverarbeitungen ist z. B. Word einfach das Standardprodukt, und daher muss sich OpenOffice Writer oder jede andere Textverarbeitung auch mit Word messen.

In Ausgabe 07/2004 unserer Schwesterzeitschrift LinuxUser finden Sie auch SuSE-9.1-Updates, die allerdings nur von leicht fortgeschrittenen Anwendern problemlos eingespielt werden können. (hge)

Libranet, 08/2004

Sie schreiben zum Artikel über Libranet ab Seite 28 unter anderem: "Zentrale Paketverwaltung im grafischen Menü -- das hat Debian nicht."

Das ist eine falsche Behauptung. Debian hat tatsächlich mehrere Frontents für apt-get respektive dpkg, dazu gehören u. a. auf der Konsole das Programm aptitude (Im gleichnamigen Debian-Paket) und unter X das Programm synaptic. Dieses bietet die gleichen Funktionen wie das im Artikel gezeigte Frontend. Das genannte Programm ist bereits schon in der "stable release" (Woody) enthalten: http://packages.debian.org/cgi-bin/search_packages.pl?keywords=syna&searchon=names&subword=1&version=stable&release=all, http://packages.debian.org/stable/admin/synaptic.

Etwas Recherche kann man von einer Fachzeitschrift, die sich auch an Einsteiger richtet, erwarten.

Rainer Bendig

EasyLinux: Wir kennen beide Programme und haben auch schon Tools für die Debian-Paketverwaltung in unseren Schwesterzeitschriften LinuxUser und Linux-Magazin behandelt, z. B.

Aptitude ist aber keine grafische Paketverwaltung. (Ob Programme mit Pseudografik im Textmodus als "grafische Programme" bezeichnet werden können, ist Gegenstand einer lang anhaltenden Diskussion ...) Synaptic ist natürlich ein grafisches Tool.

Außerdem gibt es noch KDEs KPackage, das ebenfalls mit Debian-Paketen umgehen kann, allerdings kein Frontend fuer APT ist.

In dem bemängelten Satz im EasyLinux-Artikel ging es um die Einfachheit. Libranet erlaubt es auf einfache Weise, Software wahlweise von der Distributions-CD oder aus dem Internet nachzuinstallieren.

Das Libranet-Tool kann auch Synaptic und Aptitude aufrufen, es "versammelt" also verschiedene Möglichkeiten in einem Tool. (hge)

Immer nur KDE

Da ich erst seit ca. zwei Monaten Linux wieder eine Chance gebe und diesmal zufrieden bin, bin ich erst zu zwei Ausgaben Eures Magazins gekommen. Was mir jedoch auffällt, ist der Schwerpunkt auf KDE bei Euren Beiträgen. Das finde ich nicht nur deshalb schade, weil ausgerechnet ich Gnome benutze, sondern weil viele das Klicki-Bunti-KDE nicht verwenden und stattdessen Gnome einsetzen. Deshalb würde ich und mit Sicherheit auch viele andere es begrüßen, auch Beiträge über Gnome-Programme/-Tipps lesen zu dürfen.

Ansonsten ist das ein sehr interessantes Magazin, in dem man auch noch Neues entdeckt, wenn man glaubt, über ein Thema schon Bescheid zu wissen.

Michael Krause

EasyLinux: Mit EasyLinux möchten wir in erster Linie Linux-Einsteigern und Windows-Umsteigern den ersten Zugang zum Betriebssystem und den Anwendungen so einfach wie möglich eröffnen. Wir verzichten dabei bewusst darauf, in der ganzen Bandbreite und mit tiefen Verästelungen darzustellen, was unter Linux "alles geht", sondern zeigen an wenigen, ausgewählten Distributionen und in (nur) einer grafischen Oberfläche, wie sich unsere Leser ins System einleben.

Wenn Sie gerne mehr über Gnome lesen wollen, aber auch an einem tieferen Einblick interessiert sind, finden Sie sicher Gefallen und Nutzen an unserer Schwesterzeitschrift LinuxUser, für eine Übergangszeit auch möglicherweise parallel zum EasyLinux.

Der LinuxUser, unser Heft für fortgeschrittene Anwender, behandelt nicht nur in regelmäßigen Artikeln Neues und Besonderes in Sachen Gnome, sondern zeigt auch einen genaueren Blick "unter die Haube" von Linux. (fan)

Abb. 1: GNOME ist eine Alternative zu KDE und wird z. B. von Red Hat Linux / Fedora Core als Standardoberfläche verwendet.

PDF-Dateien erzeugen

Zuerst möchte ich zu Ihrer wirklich gelungenen Zeitschrift gratulieren. Ich bin zwar erst seit etwa zwei Monaten "Nur-noch-Linux-Benutzer" (SuSE), kann aber behaupten, dass mir Ihr Magazin sehr bei der Umstellung geholfen hat. Bereits die Ausgabe 06/2004 über Audacity, LaTeX etc. hat mir viel Stress erspart.

Ich hätte noch eine Bitte: wäre es möglich, in einer der nächsten Ausgaben eine, gewohnt perfekte, Anleitung zum Bau eines PDF-Druckertreibers nach Acrobat-Distiller-Vorbild abzudrucken? Ich selbst habe im Netz schon etliche Anleitungen gelesen, die Darstellungen reichen aber nicht aus, um die Sache mit Erfolg zu krönen.

Weiterhin wünsche ich Ihrem Magazin noch sehr viel Erfolg mit zufriedenen Um- und Einsteigern in die abwechslungsreiche Linux-Welt.

Robert Goedhart

EasyLinux: In EasyLinux 10/2003 haben wir dieses Thema schon behandelt, der Artikel heißt "PostScript und PDF erstellen" (dort Seite 50). Die Kurzfassung: Aus KDE-Programmen rufen Sie einfach den Druckdialog aus; dort finden Sie einen Druckertyp In PDF-Datei drucken, fertig. In Nicht-KDE-Programmen stellen Sie kprinter als Druckbefehl (statt lpr) ein -- dann rufen auch diese Tools den KDE-Druckdialog auf.

Wenn das nicht möglich ist, können Sie in der Regel in eine PostScript-Datei schreiben statt zu drucken, die wandeln Sie dann in einer Shell mit

ps2pdf datei.ps

in eine PDF-Datei um. (hge)

Druckertreiberproblem

Als begeister Linux-Neuling stehe ich vor dem bisher einzigen Konfigurationsproblem meiner Linux-Laufbahn:

Ich kann meinen HP Color LaserJet 3500 unter SuSE Linux 9.1 Pro nicht installieren. Ich denke, dass auch andere User vor diesem oder einem vergleichbaren Problem stehen.

HP selbst scheint sich ja in Sachen Linux recht anfrageresistent zu zeigen, jedenfalls was das Treiber-Support-Angebot auf ihren Web-Seiten und auch E-Mail-Support-Anfragen anbelangt.

Gibt es vielleicht andere Distributionen, die einen derartigen Treiber bereits beinhalten, oder einen distributionsunabhängigen Treiber für dieses Gerät? Ich möchte das hochwertige Gerät natürlich gerne auch unter Linux nutzen. Um aus der Redmonder Falle entfliehen und mein gesamtes Netz auf Linux umstellen zu können.

Mario Kräft

EasyLinux:

Ihren Drucker habe ich auf http://linuxprinting.org gefunden: http://linuxprinting.org/show_printer.cgi?recnum=HP-Color_LaserJet_3500

Er wird dort als "Paperweight", also zu Deutsch "Briefbeschwerer" bezeichnet. Der HP Laserjet 3500 ist ein GDI-Drucker, den Sie unter Linux nur zum Laufen bekommen werden, wenn Sie einen HP-eigenen Treiber finden... Mir ist nicht bekannt, dass es einen gibt.

GDI-Drucker sind typischerweise die "Billigvarianten" größerer Modelle, bei denen Teile der Drucklogik aus dem Drucker heraus in den Treiber verlagert werden, um Chips einzusparen.

Das größere Modell 4500 ist u. a. PostScript-kompatibel und läuft mit Linux.

Wenn Sie in einem lokalen Netzwerk mit Windows- und Linux-Rechner arbeiten, können Sie evtl. das Gerät unter Windows einrichten und dann über das Netzwerk darauf drucken.

Generell sollten Sie vor der Anschaffung eines Druckers (und auch anderer Geräte) immer in den Hardware-Datenbanken nachschauen, ob das Gerät von Linux unterstützt wird. (hge)

Abb. 2: Die Druckerdatenbank auf "linuxprinting.org" kennt eine riesige Palette von Druckern und zeigt, ob Linux die Geräte unterstützt.

Erratum 08/2004

CDs zerkleinern, S. 36

Im letzten Abschnitt des Artikels müssen Sie, bevor Sie das Service-Menü erstellen, mit dem Befehl

mkdir ~/.kde/share/apps/konqueror/servicemenus

das passende Verzeichnis anlegen. Die beiden ServiceTypes-Angaben im Abschnitt [Desktop Entry] ersetzen Sie durch

ServiceTypes=audio/x-wav,audio/x-mp3

Die MP3-Konvertierung klappt nur in Verzeichnissen, in denen Sie Schreibrechte haben.

GnomeMeeting, 06/2004; Webcams, 07/2004

Wir haben in unserem Netzwerk eine komplette Linux-Lösung. Unsere Distribution ist SuSE 8.2 Professional, den Anwendern wird das Home-Verzeichnis über NFS zur Verfügung gestellt.

Problem 1: Ohne Root-Rechte kann man GnomeMeeting nicht starten (Abbildung 3). Was kann man da tun? Als lokaler Nutzer root kann man das Programm starten und auch benutzen. In Ihrem Artikel in Ausgabe 06/2004, Seite 20 ff. schreiben Sie, dass das ganz einfach ist.

Abb. 3: Fehlermeldung von GnomeMeeting.

Problem 2: Wir haben zwei Webcams, Logitech Quickcam Express und Logitech Quickcam Pro 4000. Beide wurden ausgewählt, da sie in Ihrem Artikel in Ausgabe 07/2004, Seite 78 ff. schreiben, dass beide Modelle unterstützt werden. Dabei habe ich leider nicht beachtet, dass Angaben zu den Product- und Vendor-IDs fehlen.

Die Pro 4000 hat zumindest ohne großen Aufwand mit xawtv und motv funktioniert. Nach Nachladen eines weiteren Treibers (pwcx.o) klappt es auch mit GnomeMeeting.

Für die Logitech Quickcam Express habe ich aber bislang noch keine Lösung erarbeiten können. Auch die Angaben im Internet bestätigen, dass es möglich ist, diese WebCam mit den IDs 0x46d und 0x920 zu benutzen.

Unter http://home.tiscali.dk/tomasgc/labtec/ wird auf das Modell verwiesen und als funktionierend beschrieben. Sie haben im Artikel dazu das Modul quickcam als ausreichend angegeben. Das Selberkompilieren erzeugte zwar das Modul, aber die Funktion blieb aus: Ich kann trotz geladenem quickcam-Modul nicht auf /dev/video zugreifen. Das sagt mir der Test mit xawtv -scan.

In /var/log/messages erscheint beim Anschluss der Logitech Quickcam Express die Meldung "is not claimed by any active driver". lsmod zeigt das Modul aber an:

quickcam 0 (unused)
videodev 0 (autoclean) [quickcam]
usbcore 1 [quickcam usbserial usb-uhci ehci-hcd]

Welche Product-/Vendor-ID hatten Ihre Logitech Quickcam Express? Sind die Unterschiede zu SuSE Linux 9.0 an dieser Stelle so groß? Haben Sie da noch eine Idee, die mir helfen könnte? Muss ich hier noch ein weiteres Modul zum Modul quickcam laden?

Bert Wächtler

EasyLinux: Zu Problem 1: Die Fehlermeldung, die Sie mitgeliefert haben, scheint auf die Beschreibung unter http://www.gnomemeeting.org/index.php?rub=3&pos=0&faqpage=x345.html#AEN418 zu passen:

8.5. I have GConf errors when I start GnomeMeeting, what can I do?

The first thing to do is to try to change the permissions with:

$ chmod -R 4755 /etc/gconf/gconf.xml.defaults/
$ killall -9 gconfd-2

Ein anderer Schuss ins Blaue: Rufen Sie gnomemeeting-config-tool mit der Option --help auf, dann zeigt es mögliche Aktionen an, z. B.: --install-schemas und --fix-permissions.

Zu Problem 2: Product- und Vendor-IDs werden wir bei Tests in Zukunft mit aufführen. Bei der Logitech Express ist dasselbe passiert wie bei einer anderen Kamera im Test: Der Hersteller verkauft unter gleichem Namen ein Modell mit anderem Chipsatz. Das heißt, dass das Modul quickcam bei Ihrem Modell nicht funktioniert.

Wenn Sie den richtigen Treiber erfolgreich kompiliert haben, müssen Sie diesen (und nicht das bei Ihrer Kamera nicht funktionierende quickcam-Modul) laden: Der Befehl sollte modprobe spca50x lauten. Dieser Treiber ist allerdings momentan als "experimentell" eingestuft. (eba)

Firefox, 07/2004

Erst einmal ein großes Lob für Eure Zeitschrift EasyLinux. Mit den Artikeln und Berichten kann ich sehr viel anfangen. Ich bin relativer Neuling, was Linux angeht. Auf meinem Computer habe ich SuSE Linux 9.0 Professional installiert, dank Eurer Hilfe komme ich auch ganz gut voran.

Jetzt habe ich doch mal zwei Fragen.

1. Zum Firefox-Workshop "Surfers Liebling" beschreibt Ihr den Umgang mit TTLO. Bei der Umstellung auf das deutsche Sprachpaket spielt der Browser allerdings nicht mit: Die Software lässt sich partout nicht auf die deutsche Sprache umstellen. Was habe ich hier falsch gemacht? Die Firefox-Version ist 0.8.

2. Ich habe einige Downloads durchgeführt (über Konqueror). Allerdings habe ich das Problem, dass ich die Downloads (Tar-Archive) nicht wiederfinde.

Otto Picklapp

EasyLinux: Sie haben gar nichts falsch gemacht -- die Spracheinstellungen bei TTLO beziehen sich nicht auf die Oberfläche des Browsers, sondern auf die Darstellung von Websites. Stellen Sie dort Deutsch ein, schickt der Browser diesen Wert als Ihre Sprachpräferenz mit, wenn Sie eine Website aufrufen. Unterstützt die aufgerufene Website mehrere Sprachen, bekommen Sie diese so sofort auf Deutsch angezeigt.

Um die Umstellung der Firefox-Oberfläche auf Deutsch kümmern wir uns in dieser Ausgabe.

Zu 2.) Die Downloads dürften unter SuSE Linux im Verzeichnis Documents in Ihrem Home-Verzeichnis gelandet sein. (Eventuell hat Konqueror diese Archive auch gleich ausgepackt.) Ändern können Sie die Einstellung des Download-Ordners über das KDE-Kontrollzentrum im Reiter Systemverwaltung / Pfade: Dort wählen Sie unter Dokument-Pfad das gewünschte Verzeichnis aus. (eba)

Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.

Druckerfreundliche Version | Feedback zu dieser Seite | Datenschutz | © 2012 Linux New Media AG | Last modified: 2007-01-25 17:18

[Linux-Magazin] [LinuxUser] [Linux-Community] [Admin-Magazin] [Ubuntu User] [Smart Developer] [Linux Events] [Linux Magazine] [Ubuntu User] [Admin Magazine] [Smart Developer] [Linux Magazine Poland] [Linux Community Poland] [Linux Magazine Brasil] [Linux Magazine Spain] [Linux Technical Review]