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Marcel Hilzinger
Ist der Urlaub einmal vorbei bleibt die Erinnerung -- und das digitale Fotoalbum auf dem PC. Linux bietet verschiedene Programme um sich Schnapschüsse aus dem Urlaub oder von der Familie auf dem PC anzuschauen. Viele von ihnen beinhalten neben dem eigentlichen Viewer auch einfache Tools wie Diashow oder Web-Album, einige bieten sogar Bildbearbeitungs-Funktionen wie Helligkeit einstellen, Drehen oder Zoomen. Die Alleskönner speichern die Bilddaten auch in einer Datenbank. So ist es möglich, jedes Bild mit einem Kommentar zu versehen, und später nach diesem Kommentar zu suchen, oder Bilder danach zu ordnen.
Dieser Artikel stellt neun Bildbetrachter vor und testet sie auf ihre Fähigkeiten. Den Auftakt dazu machen vier KDE-Programme: kuickshow, pixie, gwenview und showimg. Danach testeten wir die GNOME-Programme gthumb und gqview. Den Abschluss bilden imgSeek, xzgv und xv, die weder auf KDE noch auf GNOME aufbauen.
Kuickshow ist ein schneller Bildbetrachter, der seine Stärken dann ausspielt, wenn man nur schnell mal ein paar Bilder anschauen will. Das Programm ist fest in KDE integriert und somit Bestandteil jeder Linux Distribution, die KDE mitliefert. Bei Mandrake Linux und Fedora Core 2 gehört es allerdings nicht zum Umfang der Standard-Installation, und Sie müssen deshalb das Paket mit dem Paketverwaltungs-Tool nachinstallieren. Unter Mandrake starten Sie dazu über Einstellungen / Paketierung / Software installieren des K-Menüs die Paketverwaltung rpmdrake und authentifizieren Sie sich als Administrator. Geben Sie in das Eingabefeld hinter Finden kuickshow als Suchbegriff ein. In der unter Suchergebnisse erscheinenden Trefferliste versehen Sie nun kdegraphics-kuickshow-3.1.3-35mdk mit einem Häkchen. Sobald Sie aud Installieren klicken, löst rpmdrake die Abhängigkeiten auf und fordert die Installations-DVD an. Ist der KDE-Bildbetrachter eingespielt, schließen Sie die Paketverwaltung über den Beenden-Button.
Die Installation unter Fedora Core 2 gestaltet sich ähnlich. Hier ist das Programm im Paket kdegraphics zu finden. Zur Installation von KDE und kdegraphics unter Fedora Core2 finden sie eine Anleitung in den Linux-Tipps dieses Monats.
Der Start des Programmes geht über den entsprechenden Menüeintrag unter Graphik im K-Menü. Kuickshow sieht nach dem ersten Start zunächst wie ein gewöhnlicher Dateimanager aus und zeigt den Inhalt des Home-Verzeichnisses an. Sind darin schon Bilder drin, zeigt das Programm sie verkleinert an (Thumbnails). Möchten Sie dies verhindern, wählen Sie aus dem Menü Ansicht den Punkt Autom. Vorschau aus und deaktivieren ihn.
Um eine größere Voransicht der Bilder zu bekommen, lohnt es sich den Punkt Vorschau Anzeigen zu aktivieren (siehe Abbildung 1). Sie finden die Option im achten Icon von Links. Leider gibt es dafür keinen separaten Menüpunkt oder Hotkey. Nach einem Klick auf das entsprechende Bild öffnet Kuickshow es in einem separaten Fenster. In diesem Fenster zeigt Kuickshow über die Bild-Auf und Bild-Ab Taste gesteuert auch die übrigen Bilder an. Möchten Sie die Bilder lieber im Vollbildmodus betrachten, müssen Sie die entsprechende Option unter Einstellungen / Einstellen von Kuickshow / Allgemein aktivieren.
Kuickshow besitzt auch eine Diashow, die sich über den Menüpunkt Datei / Diashow starten oder den Hotkey F2 starten lässt. Die Diashow startet bei Grundeinstellungen im Vollbildmodus. Kuickshow hat auch einige Bildbearbeitungs-Optionen, die über die rechte Maustaste oder das entsprechende Tastenkürzel zu erreichen sind. Die Taste [9] dreht zum Beispiel Bilder um 90 Grad, [O] zeigt das Bild in Originalgröße und [B] stellt die Helligkeit ein. Praktisch ist auch die Druck-Funktion.
Pixie sieht sich als Alleskönner unter den Bildbetrachtern. Es ist allerdings nur bei SuSE Linux mit dabei. Für Mandrake finden Sie ein passendes Paket im EasyLinux-Download-Bereich. Laden Sie sich das pixieplus-Paket für Mandrake Linux 9.2 herunter und navigieren Sie in Konqueror in das Download-Verzeichnis. Bei einem Doppelklick auf das RPM-Paket startet die Paketverwaltung rpmdrake und überprüft, ob Pixie noch weitere Software benötigt. Danach fragt das Programm, ob es die zusätzlichen Pakete einspielen darf. Klicken Sie auf OK und legen Sie danach die Installations-DVD ein. Nachdem der Installer Pixie auf die Festplatte kopiert hat, beendet er sich automatisch.
Zum Start des Programmes Drücken Sie die Tastenkombination [Alt]+[F2], schreiben den Befehl pixie in die Mini-Kommandozeile und drücken dann die Enter-Taste. Pixie hat ein dreigeteiltes Programmfenster (siehe Abbildung 2). In der rechten Hälfte befindet sich der Dateimanager, links unten die Bildvorschau und links oben die Ordner- Dateien- und Lieblingsliste (HotList).
Pixie zeigt in der Grundeinstellung nicht nur Bilddateien an, sondern alle Dateitypen. Das Programm bietet damit auch die Möglichkeit über einen Doppelklick zum Beispiel ein Video zu starten. Dazu benutzt es ein entsprechendes KDE-Programm. Bilder sortiert es aber am Anfang der Liste, was das Browsen von Fotos erleichtert.
Gibt es von den entsprechenden Bildern bereits Vorschaubilder, zeigt Pixie diese an. Das Programm kann dazu auch die Vorschaubilder von Konqueror benutzen. Sind noch keine Vorhanden, genügt ein Klick auf das Icon mit dem Daumen, um die Thumbnails zu erstellen. Den Vollbildmodus erreicht man durch einen Doppelklick auf die entsprechende Bildatei. Pixie lässt sich auch für eine Diashow verwenden, die sich allerdings nur über das Datei Menü starten lässt.
Pixies Stärke liegt in den erweiterten Bildbearbeitungs-Optionen, die sich jeweils auch als so genannte Batch-Funktion anwenden lassen. Bei letzterem wendet Pixie eine Funktion an beliebig vielen Dateien an. So können Sie beispielsweise alle Bilder die eigentlich Hochformat sein sollten bei gedrückter [Ctrl]-Taste mit der linken Maustaste markieren und dann über Bearbeiten / Batch Effects / Transformieren um 90 Grad drehen. Dabei gehen allerdings die so genannten Exif-Informationen verloren, das heißt die Informationen, die die digitale Kamera zum Bild gespeichert hat.
Über den Menüpunkt Ähnliche Bilder finden... unter Datei lassen sich in Pixie gleiche oder sehr ähnliche Bilder finden. Das ist praktisch um zum Beispiel Duplikate zu löschen. Über den entsprechenden Menüpunkt im Datei Menü erstellt Pixie auf Wunsch auch eine Gallerie zur Veröffentlichung im Internet. Darüber hinaus beherrscht Pixie auch einige Verzerr- und Farbkorrektureffekte. Leider ist das Program über die Tastatur nicht besonders einfach zu steuern, damit ist es als schneller Bildbetrachter nur beschränkt geeignet. Auch gab es unter SuSE Linux 9.1 Probleme mit Verzeichnissen mit Umlauten, die Pixie einfach ignoriert hat.
Gwenview und Showimg sind relativ neue Bildbetrachter, die nur bei den wenigsten Distributionen mit an Bord sind. Die Funktionalität von Gwenview konzentriert sich im Wesentlichen auf die Bildbetrachtung, Bearbeitungsmöglichkeiten sind nur beschränkt vorhanden. Das Besondere am Programm ist, dass es standardmässig ein Eingabefenster für Bildkommentare enthält (siehe Abbildung 3). Den darin eingefügten Text speichert Gwenview mit dem Bild zusammen, und er wird auch von anderen Bildbetrachtern erkannt.
Gwenview kennt nur die verbreitetesten Bildformate, wie JPEG, PNG oder BMP, auch ist es nicht ziemlich schnell im Vollbildmodus. Es eignet sich damit mehr zum Editieren von Bildkommentaren, denn als Bildbetrachter.
Showimg ist in keiner EasyLinux Distribution mit dabei, es gibt allerdings fertige Pakete zu allen Systemen außer Mandrake auf der Projekt-Homepage [1]. Das Programm überzeugt durch seine einfache Handhabung und nützliche Bearbeitungsfunktionen. So lässt sich zum Beispiel über den Menüpunkt Bild / Effekte ein beliebiger Effekt einstellen, der sich dann auf alle Bilder bezieht. Showimg speichert aber die Bilder nicht neu, sondern wendet nur den Effekt an, das heißt Sie können sich zum Beispiel ihre Urlaubsfotos zur Abwechslung auch mal in schwarz-weiß anschauen, ohne dass Sie dazu alle Bilder zuerst konvertieren müssten.
Der Viewer besitzt auch eine Funktion zum Umbenennen mehrerer Bilddateien und einen erweiterten Editor für Bildkommentare. Leider bietet Showimg keine Möglichkeit nach diesen Kommentaren zu suchen oder Bilder danach zu gruppieren. Als einziger der getesteten Viewer besitzt Showimg auch eine Funktion zum direkten Scannen von Bildern. Sie ist unter dem Menüpunkt Extras / Bild einscannen... zu finden.
Einer der beliebtesten Bildbetrachter unter Linux ist Gqview. Das GNOME-Programm lehnt sich in der Bedienung stark an den Windows-Viewer ACDSee an, weshalb es vor allem von Umsteigern geschätzt wird. Auch punkto Funktionsumfang muss es sich nicht hinter anderen Bildbetrachtern verstecken, für erweiterte Bildbearbeitungsoptionen startet es jedoch externe Programme, wie Gimp oder Xv. Alle EasyLinux-Distributionen beinhalten das Programm, es ist allerdings nicht Teil der Standard-Installation, Sie müssen es also mit dem Paketverwaltungs-Tool Ihrer Distribution nachinstallieren.
Gqview baut auch auf einem dreigeteilten Fenster auf (siehe Abbildung 5). In der rechten Fensterhälfte stellt das Program die Bilder gleich in Großansicht dar, auf der linken Seite sind unten die Vorschaubilder und oben die Ordnerleiste angebracht. Ungewöhnlich für ein GNOME-Programm, dass Gqview auf Einfachklick eingestellt ist. Klicken Sie also auf ein Verzeichnis, wechselt der Viewer gleich in dieses Verzeichnis und zeigt das erste Bild im Verzeichnis an. Dadurch ist Gqview ein sehr schneller Betrachter.
Für die Diashow [S] und den Vollbildmodus [F] ist bereits ein entsprechender Hotkey eingestellt. Praktisch, dass die Slideshow nicht nur im Vollbildmodus gestartet werden kann, sondern auch im großen Anzeigefenster. Gqview zeigt zwar die Exif-Informationen der einzelnen Bilder auf Wunsch unter Bearbeiten / Eigenschaften nach einem Klick auf den Exif-Reiter an, es bietet jedoch keine Möglichkeit diese zu editieren oder nach darin enthaltenen Informationen zu suchen.
Gthumb ist eine Alternative zu Gqview für die Bildbetrachtung unter GNOME. Das Program ist bei Fedora Core 2 standardmäßig mit dabei und installiert. Bei SuSE und Mandrake Linux müssen Sie es allenfalls nachinstallieren.
Gthumb zeigt generell Vorschaubilder an, die so genannten Thumbnails. Dazu benutzt es ein zweigeteiltes Fenster mit der Ordneransicht auf der linken und den Vorschaubildern auf der rechten Seite. Um ein Bild in Großansicht zu sehen, reicht ein Doppelklick auf das entsprechende Foto. Bei der Großansicht verschwindet die Ordneransicht, Sie gelangen aber jeder Zeit durch einen Klick auf das Ordner Icon zurück zur vorherigen Ansicht.
Das Programm bietet beschränkte Bildbearbeitungsfunktionen, wie Drehen, Helligkeit und Kontrast einstellen sowie automatischen Farbabgleich. Diese Funktionen sind allerdings nur in der Großansicht oder im Vollbildmodus aktiv.
Auch Gthumb bietet die Möglichkeit, Bilder mit einem Kommentar zu versehen. Das Programm besitzt dazu sogar eine Suchfunktion. Leider speichert aber Gthumb wie die meisten Betrachter die Bildkommentare nicht in den Exif-Informationen, sondern für sich gesondert. Andere Programme können diese deshalb nur bedingt oder gar nicht auswerten.
Das Programm imgSeek ist in erster Linie nicht zum Anschauen von Bildern gedacht, sondern um Bilder in einer größeren Sammlung zu finden. Beim Start des Programmes ist es deshalb zunächst nötig, die interne imgSeek-Datenbank mit Bildern zu füttern.
Klicken Sie dazu auf den Reiter Add und geben Sie dann bei Path den Pfad zu Ihrem Bildordner an. Sind Sie damit fertig, drücken Sie auf Add !. Imgseek durchsucht dann das angegebene Verzeichnis und alle Unterverzeichnisse (!) nach Bilddaten. Ist dieser Vorgang abgeschlossen (dauert unter Umständen mehrere Minuten), können Sie über den Reiter Search nach Bildern suchen. Als Besonderheit bietet Imgseek auch die Möglichkeit, ein Bild über ein selbst gezeichnetes Muster zu finden. Dies hat im Test allerdings selten zu brauchbaren Ergebnissen geführt.
Nicht zu schlagen ist Imgseek hingegen beim Finden von Duplikaten oder ähnlichen Bildern (siehe Abbildung 7). Dies geht am besten über das Kontextmenü. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf ein Bild, und wählen Sie dann den Menüpunk Query for similar images... aus.
Xzgv ist der mit Abstand bescheidenste Bildbetrachter unter den von uns getesteten Programmen. Treu der Unix-Devise "ein Programm für einen Zweck" kann Xzgv vor allem eines: Bilder anzeigen -- und das schnell und einfach. Das Programm lässt sich intuitiv mit der Maus oder mit der Tastatur bedienen. Wie es sich für ein schnelles Programm gehört arbeitet auch Xzgv mit einfachem Mausklick.
Leider hat der Viewer keinen Vollbildmodus, durch Drücken der Mittleren Maustaste (oder beider Tasten zusammen) lässt sich aber der Datei-Browser ein- und ausblenden. Eine Ausführliche Beschreibung zu Xzgv ist unter [2] zu finden.
Xv ist das älteste unter den getesteten Bildbetrachtungsprogrammen, und wohl auch der älteste Linux-Viewer überhaupt. Berücksichtigt man, dass Xv schon über 10 Jahre alt ist, mutet auch die grafische Oberfläche nicht mehr so seltsam an.
Nach dem Start des Programmes erscheint der Xv-Begrüssungsbildschirm. Hier müssen Sie mit der rechten Maustaste draufklicken, damit das Xv Hauptmenü erscheint (siehe Abbildung 8). Xv kennt zwar weder Slideshow, noch Vollbildmodus, Bildkommentare liest es jedoch aus den Exif-Informationen und speichert sie auch dort. Darüber hinaus beherrscht das Programm einige aufwendige grafische Effekte, die unter dem Menüpunkt Algorithms zu finden sind. Erwähnenswert auch der Farbeneditor, der sich über Windows / Color Editor oder ein einfaches Drücken der Taste [E] starten lässt.
Eine Besonderheit von Xv ist es, Bilder im so genannten Root-Fenster, also auf dem Desktop-Hintergrund anzuzeigen. Damit lassen sich Fotos im Vollbildmodus auf dem Desktop betrachten. Leider funktioniert dies unter KDE oder GNOME nicht. Xv lässt sich auch wie kein anderes Programm voll über die Tastatur steuern. Wenn also mal die Maus nicht geht: nicht verzagen, Xv wagen!
Die Menge an Bildbetrachtern unter Linux ist schon fast nicht mehr überschaubar. Vom kompletten Alleskönner Pixie über den Schnellbetrachter Xzgv bis zum Oldtimer Xv ist für jeden Geschmack ein Programm zu finden. Nicht alle Programme sind hingegen bei jeder Distribution dabei. Schade ist auch, dass kein einziges Programm Videodateien anzeigt und abspielt. Da die meisten Digitalkameras auch bewegte Bilder aufnehmen können, muss deshalb zum Betrachten der Videos ein anderes Programm gestartet werden.
Auch mangelt es zur Zeit noch an einer einheitlichen Schnittstelle für Bildkommentare, so dass die in einem Viewer angebrachten Kommentare in einem anderen Bildbetrachter oft nicht zu sehen sind. Auch die Such- und Sortierungsmöglichkeiten lassen noch Wünsche übrig. Hier lohnt sich allenfalls der Einsatz einer Bilddatenbank (siehe Artikel zu Kimdaba in diesem Heft).
| Tabelle 1: Bildbetrachter im Vergleich | |||||||||
| Kuickshow | Pixie | Gwenview | Showimg | Gqview | Gthumb | Imgseek | Xzgv | Xv | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Vollbildmodus | x | x | x | x | x | x | 0 | 0 | x2 |
| Diashow | x | x | x | x | x | x | x | 0 | 0 |
| Diashow Hotkey | 0 | x | x | x | x | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Vollbildmodus-Steuerung über die Tastatur | x | x | x | x | x | x | 0 | 0 | x2 |
| Einfache Bildbearbeitungsfunktionen | x | x | 0 | x | x | x | x | x | x |
| Erweiterte Bildbearbeitungsfunktionen | 0 | x | 0 | 0 | x | 0 | 0 | 0 | x |
| Gleichzeitiges Bearbeiten von mehreren Bildern | 0 | x | 0 | x | x | x | x | 0 | 0 |
| Gleiche/Ähnliche Bilder suchen | 0/0 | x/x | 0/0 | x/x | x/0 | x/0 | x/x | 0/0 | 0/0 |
| Gruppieren | 0 | x | 0 | x | x | x | x | 0 | 0 |
| Editieren von Kommentaren, Bildunterschriften | x | x | x | x | x | x | x | 0 | 0 |
| Suche in Kommentaren, Bildunterschriften | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | x | x | 0 | 0 |
| Export als Web-Album | 0 | x | 0 | 0 | 0 | x | x | 0 | 0 |
| Hintergrundbild einstellen per Drag'n'drop / Menüeintrag | x/0 | x/0 | x/x | x/x1 | x/x1 | x/x1 | 0/x2 | 0/0 | 0/x2 |
| Animierte GIF-Bilder anzeigen | 0 | x | 0 | x | 0 | x | 0 | 0 | 0 |
| Enthalten in | F, M, S | S | S | F, M, S | F, M, S | S | S | S | |
1 Unter KDE nur per Drag'n'drop 2 Nicht unter KDE oder GNOME F = Fedora Core 2 M = Mandrake Linux 9.2 S = SuSE Linux 9.x Professional
| Infos |
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[1] Showimg Homepage: http://www.jalix.org/projects/showimg/download/0.9.3/distributions/
[2] "Schnell durchforstet" , Christian Baun, EasyLinux 10/2003 http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/10/032-xzgv/ |
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Last modified: 2007-01-25 17:23
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