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Erschienen in EasyLinux 11/2004   »   Ausgabe bestellen

Tapetenwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

mal etwas verändern, das ist einer der Grundgedanken unserer aktuellen Titelstrecke. Die Installationsanleitungen aus den EasyLinux-Starter-Kits verraten Ihnen immer nur, wie Sie ein Linux-System mit den vorgegebenen Standardeinstellungen auf die Platte bekommen.

In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen ab Seite 13, wie Sie einige Vorgaben verändern, z. B. die Festplattenaufteilung und die Software-Auswahl. Dadurch arbeiten Sie anschließend nicht mit einem "System von der Stange", sondern setzen Ihre eigenen Vorstellungen um.

Wollen Sie nicht nur eines, sondern gleich mehrere Linux-Systeme auf Ihrem PC installieren? Auch das ist kein Problem, lediglich beim Handling der Boot-Manager müssen Sie ein wenig aufpassen, und dabei hilft unser Artikel ab Seite 20.

Wer etwas tiefer in die Linux-Materie einsteigen will, findet ab Seite 24 eine Übersicht nützlicher Konfigurationsdateien -- die liegen auf einem Linux-System alle im Verzeichnis /etc und speichern die Einstellungen des gesamten Systems. Anders als die Windows-Registry sind diese Dateien im Editor lesbar und auch veränderbar; so eignen sie sich nicht nur zur Fehlersuche.

Distributionsroulette

Das Roulette-Rad dreht sich weiter: Den Auftakt macht der französische Anbieter MandrakeSoft, der Version 10.1 von Mandrake Linux vorstellt -- zunächst in der so genannten "Community-Version", die nur Club-Mitgliedern zugänglich ist und der nach einer Testphase die normalen Verkaufsversionen folgen. Auch der deutsche Marktführer SuSE steht in den Startlöchern: Bis zum Verkaufsstart der Nachfolgerversion SuSE Linux 9.2 dauert es nicht mehr lange.

Wir haben Mandrake Linux 10.1 unter die Lupe genommen (ab Seite 56); ein SuSE-Test folgt dann voraussichtlich in der nächsten oder folgenden Ausgabe.

Ferngesteuert

Haben Sie ein kleines Heimnetzwerk aus mehreren Rechnern aufgebaut? Oder benutzen Sie im Büro gleich mehrere Computer, z. B. an verschiedenen Arbeitsplätzen? Linux bietet verschiedene Möglichkeiten, Rechner im lokalen Netz fernzusteuern bzw. aus der Ferne Ressourcen einer anderen Maschine zu nutzen.

In unseren Artikeln ab Seite 48 stellen wir VNC vor (das erlaubt Ihnen sogar betriebssystemübergreifend den Zugriff auf andere Rechner) und zeigen, wie Sie einzelne Linux-Programme auf entfernten Rechnern starten, die Fenster aber an Ihrem Arbeitsplatz anzeigen lassen.

Linux-Paten

Zum Thema der Linux-Patenschaften aus dem Editorial von EasyLinux 10/2004 haben uns viele Zuschriften erreicht -- eine Zusammenstellung interessanter Mails finden Sie in den Leserbriefen ab Seite 8.

Hans-Georg Eßer
Chefredakteur

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