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In Ausgabe 11/2004 vergleichen Sie drei Mailer und schreiben, dass K-Mail auch die Funktion "STMP after POP" bietet. Leider kann ich diese nicht finden. Können Sie mir schreiben, wie ich die Einstellung vornehmen kann?
Matthias Daum
EasyLinux: Sie haben leider nicht angegeben, welche Linux-Distribution Sie einsetzen. In KMail 1.6.2 (aus KDE 3.2.2) wählen Sie Einstellungen / KMail einrichten. Dann klicken Sie links auf Netzwerk. Auf der rechten Seite wird der Bereich Versand angezeigt. Unten gibt es den Block Allgemeine Einstellungen. Dort aktivieren Sie die Option Nachrichten im Postausgang bei Überprüfung der Posteingangsfächer senden und stellen die Standard-Sendemethode von Jetzt senden auf Später senden um.
Dadurch landen künftig Mails zunächst im Ausgangsordner und werden verschickt, wenn Sie neue Mails abfragen. (hge)
Leider komme ich nicht in den Genuss eines T-DSL Anschlusses. Da ich nur über ein normales Analoges Modem das Internet nutzen kann, nicht gegönnt (und wenn ja dann nur mit einen Irrsinnigen Zeit und Kostenaufwand) die Umfangreichen Updates die SuSe über das Online Update anbietet zu nutzen.
Ich kenne aber einen Bekannten der für mich SuSe und auch für sich gerne Installieren möchte und der auch DSL hat. Wie aber kann ich die Downgeladenen Pakete auf einen CD Brennen und dann auf einen anderen Rechner wieder installieren. Und wo werden diese Pakte die über YAST Online Update reingespielt werden überhaupt abgelegt damit man sich diese dann auf eine CD Brennen kann.
Stefan Köstler
EasyLinux: Die Pakete speichert YaST unter /var/lib/YaST2/you/mnt/i386/update/9.1/rpm/ im Ordner i586 oder noarch. Das einfachste ist einfach alle RPM-Pakete (ohne Unterverzeichnis auf die CD zu brennen, dann ins Verzeichnis der CD zu wechseln
cd /media/cdrom
und die Pakete als root mit folgendem Befehl upzudaten:
rpm -Uvh *.rpm --force --nodeps
Eine andere Möglichkeit ist es, das Verzeichnis i386 mit allen Unterverzeichnissen auf CD zu brennen, dann die CD unter YaST -> Software als Installationsquelle hinzuzufügen. (mhi)
Ich habe EasyLinux aboniert, weil ich mich immer noch als Anfänger betrachte, auch wenn ich seit Suse Linux 5.3 mit Linux arbeite. Version 8.0 -- damit schreibe ich diese Mail -- habe ich als "Professional"-Version gekauft. Als Starter Kit habe ich dann Suse 9.0 installiert -- und bin maßlos enttäuscht!
1. Aus Mozilla kann man nicht drucken. Dies ist kein Konfigurationsproblem bei mir. Ich habe entsprechende Beiträge in Mailing-Listen gefunden. Der Wurm muss schon bei Suse eingebaut worden sein -- bei Ihnen kein Wort dazu.
2. KMail verwirft mein POP3-Passwort grundsätzlich als falsch. Die Überprüfung der Konfiguration führt zu keinem erkennbaren Fehler. Hier in Version 8.0 wird dasselbe Passwort benutzt. Sollte ich wirklich allein damit dastehen?
Ich will ein zuverlässiges Betriebssystem nutzen! Demnächst probiere ich Knoppix mit dem Hintergedanken, auf Debian umzusteigen.
Nebenbei, Starter Kits auf DVD sind auch geschenkt nur Müll für mich. (Anmerkung der Red.: Ausgabe 09/2004 enthielt für Abonnenten gratis das Fedora-Core-Starter Kit.) Ich habe kein DVD-Laufwerk und möchte auch keines kaufen. Wenn der Trend zu DVD wirklich anhalten sollte, wäre eine klare Aussage zu Linux-kompatiblen Geräten wünschenswert. Einen allgemeinen Artikel zur Technik habe ich zwar in Erinnerung, aber keinen Test bzw. Kaufempfehlung.
Gerhard Peter
EasyLinux: Wir hatten tatsächlich bis jetzt keine Anfrage anderer Leser zu dem Mozilla-Problem. Die einfachste Lösung ist, den KDE-Druckdialog als Befehl in Mozilla einzutragen.
Jetzt sollte sich der normale KDE-Druckdialog öffnen, über den Sie die Datei zu Papier bringen.
Den Druckbefehl müssen Sie nur einmal eingeben, da Mozilla sich diese Einstellung merkt. Bei der nächsten Seite, die Sie drucken, startet kprinter automatisch.
Der Trend zu DVDs hält sicher an. Moderne Software benötigt immer mehr Platz (KDE und Gnome fressen leicht 500 MByte Festplattenplatz), und Suse Linux Professional liefert beispielsweise den Quellcode und einige wenige RPM-Pakete (z. B. nicht so weit verbreitete Lokalisierungspakete für KDE) nur auf der DVD mit.
Bei DVD-Laufwerken können Sie ebenso wie bei CD-ROM-Geräten eigentlich nichts falsch machen. Mir ist bislang kein (internes) Laufwerk untergekommen, das mit Linux nicht zusammenspielt. (amü)
Den Artikel über die Fersteuerung von zwei PCs habe ich aufmerksam gelesen. Dazu habe ich eine kleine Anmerkung: Das Programm TightVNC muss man sich als Suse-Anwender nicht herunterladen, es ist bereits auf der ersten CD (zumindest bei Suse 9.1) unter dosutils/tightvnc vorhanden -- und im Übrigen noch viele weitere nützliche Programme.
Frank Größl
Ich bin erst sehr spät zu Linux gekommen: Mein Sohn hat mich immer wieder bearbeitet, und jetzt läuft bei mir seit einem Monat Debian.
Mir hilft Ihre Zeitschrift sehr, so auch ein Bluefish-Artikel aus dem vergangenen Jahr. Unter Windows bearbeitete ich meine Homepage mit Dreamweaver, und ich halt Bluefish für eine gute Alternative. Ich begrüße es sehr, dass Sie bei den Abläufen Schritt um Schritt vorgehen und nicht davon ausgehen, dass ein gewisses Basiswissen vorhanden ist, dies ist nämlich bei vielen wie mir gar nicht der Fall.
Einfache Hinweise wie: "Starten Sie über Alt-F2" usw. usw. sind immer wieder hilfreich. Ich finde zudem, dass Sie beim Erklären stets den richtigen Ton finden -- mein Sohn wird manchmal etwas ungeduldig ;-) Also weiter so!
Nebenbei: Könnten sie in entsprechenden Fällen vielleicht ab und zu mal nach Debian verweisen, im gleichen Stil, wie Sie dies nach Suse und Red Hat tun?
Pieter van Kerkhof
EasyLinux: Herzlichen Dank für das Lob! Zur Debian-Frage: Leider nein -- wir testen die Artikel derzeit bereits unter drei Distributionen (Suse, Mandrake und Fedora), auch noch Debian mit ins Programm zu nehmen, würde den Aufwand zu sehr erhöhen und auch die Artikel zu unleserlich machen.
Sie haben bei Debian aber den Vorteil, dass es fast jedes in EasyLinux behandelte Programm als Distributionspaket gibt. Mit
apt-get install programmname
dürfte der Installationsteil für Sie meist schon erledigt sein; alternativ verwenden Sie ein grafisches Installationsprogramm wie Synaptic. Die Erklärungen zu Programmen können Sie dann auch unter Debian nutzen. Spezielle Artikel zu Debian selbst bringt unsere Schwesterzeitschrift LinuxUser. (eba)
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Last modified: 2007-01-25 17:27
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