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von Hans-Georg Eßer
Viele Linux-Einsteiger beklagen, dass ihre alten Windows-Programme unter Linux nicht laufen. Der Hinweis, dass es sich um verschiedene Betriebssysteme handelt, die eben nur die jeweils für sie geschriebenen Programme laufen lassen, löst zwar das Verständnisproblem, ändert aber nichts an der Situation: Einige Windows-Programme sind unverzichtbar, weil es kein "Gegenstück" gibt, das unter Linux das Gleiche leistet und auch noch die alten Daten des Windows-Programms importiert.
Wer bei der Suche nach Ersatzprogrammen unter Linux glücklos bleibt, kann auch den Weg der Emulation wählen und seine alten Windows-Tools einfach weiter verwenden.
Für die Emulation gibt es verschiedene Ansätze, einige haben wir bereits in älteren EasyLinux-Ausgaben beschrieben, z. B. VMware [1] oder CrossOver Office [2]. Die beiden Programme wählen unterschiedliche Ansätze, um Windows-Programme zum Laufen zu bringen:
Der CrossOver-Ansatz ist sehr schnell, da auf die Emulation von Hardware verzichtet wird -- zudem kann man sich bei CrossOver Office die Windows-Lizenz sparen, da man kein Betriebssystem nachinstallieren muss. Allerdings laufen nur wenige, ausgewählte Programme (wie z. B. Microsoft Office). VMware bietet im Gegenzug nahezu hundertprozentige Kompatibilität, ist aber recht teuer, verlangt eine Original-Windows-Installation (mit Lizenz) und hat zusätzlich den Nachteil geringerer Performance, weil es einen kompletten PC emuliert.
Win4Lin geht eine Art Zwischenweg: Die Software emuliert keinen vollständigen PC, wie es VMware macht, installiert aber dennoch ein komplettes Windows-System, das im Fenster läuft. Im Ergebnis ist das Windows-System sehr schnell und fast mit der CrossOver-Lösung vergleichbar -- dabei unterstützt es mehr Windows-Programme.
Wie leicht die Installation von Win4Lin ist, hängt stark von der eingesetzten Distribution ab. Richtig simpel geht es nur mit älteren Linux-Distributionen, die einen Linux-Kernel der Reihe 2.4.x einsetzen -- und auch nur dann, wenn der Original-Distributions-Kernel benutzt wird. Im Test waren daher die älteren EasyLinux-Distributionen Suse Linux 9.0 und Mandrake Linux 9.2 die "Könige": Diese Systeme erkennt der Installer und lädt in wenigen Minuten die benötigten Dateien herunter. Für Suse Linux 9.1 und Fedora Core 2 ist ein wenig Handarbeit erforderlich.
Wer nach Lektüre dieses Artikels Win4Lin unter Suse Linux 9.1 oder Fedora Core 2 installieren will, muss den installierten Kernel ersetzen. Das ist ein erheblicher Eingriff in das System, der dazu führen kann, dass einige Geräte nicht mehr erkannt werden.
Glücklicherweise löscht das Kernel-Update nicht den alten Kernel, so dass später immer noch ein Start mit dem Original-Kernel möglich ist (mit dem aber Win4Lin weiterhin nicht läuft). Auf unserem Testsystem hat sich die Situation durch das Kernel-Update nicht verschlechtert, das muss für Ihren Rechner aber nicht in gleicher Weise gelten!
Der Kasten "Alten Kernel wieder zum Standard machen" beschreibt, wie Sie im Problemfall wieder zum alten Kernel als Standard-Kernel zurückkehren.
Wenn Sie eine CD-Version von Win4Lin kaufen, sollten Sie alle nötigen Dateien und auch den Lizenzschlüssel direkt vom Anbieter erhalten. Wir beschreiben hier die Vorgehensweise, bei der Sie Win4Lin direkt auf der Web-Seite des Herstellers NetraVerse im Online-Shop kaufen. Dort müssen Sie sich zunächst registrieren; nach der Registrierung können Sie den Installer herunter laden -- den Schlüssel erhalten Sie nach dem Kauf per E-Mail.
Suse Linux 9.1 verwendet einen Kernel, den Win4Lin nicht unterstützt. Das Problem ist aber mit wenigen Schritten zu beheben, denn der Hersteller Netraverse bietet auf seiner Download-Seite einen Alternativ-Kernel an.
Laden Sie zunächst einen der Standard-Kernel von der Win4Lin-Download-Seite https://www.netraverse.com/member/downloads/kernel_generic.php herunter. Wenn Sie einen Prozessor mit HyperThreading (neue Pentium-4-Versionen) oder ein Mehr-Prozessor-System (SMP) verwenden, benötigen Sie das Paket mit smp im Namen, anderenfalls das ohne diese Namensergänzung. Passend sind nur die Kernel-Versionen der 2.6er Reihe, die Sie ganz unten auf der Seite finden.
Öffnen Sie ein Terminal-Fenster mit [Alt-F2] und Eingabe von konsole und werden Sie mit dem Befehl su und anschließender Eingabe des Administratorpassworts zum Systemverwalter root. Mit dem folgenden Befehl spielen Sie das Paket ein, wobei Sie nach den ersten Buchstaben das RPM-Paketnamens [Tab] drücken können, damit die Shell den Namen vervollständigt:
linux:~ # rpm -i Kernel-Win4Lin3-NeTraverse1.0smp_2.6.4-03.i686.rpm
grub has been updated.
In order to run win4lin...
You must first reboot the system.
Please remove bootable CD-ROM's
and Floppies before you reboot
Danach starten Sie den Rechner neu -- im Boot-Manager ist jetzt ein neuer Eintrag win4lin zu finden, der automatisch gebootet wird. Sollte sich das System mit diesem Kernel nicht starten lassen, verrät der Kasten "Alten Kernel wieder zum Standard machen", wie Sie wieder auf den alten Kernel zurück wechseln.
Sowohl Suses Version 9.0 als auch Mandrakes Ausgabe 9.2 verwenden einen älteren 2.4er Kernel, der vom Win4Lin-Installer erkannt wird. Das Programm lädt in beiden Fällen einen modifizierten Kernel von der Web-Seite, den es selbständig einspielt -- es sind keine Vorarbeiten notwendig.
Rufen Sie im Web-Browser die Win4Lin-Homepage http://www.netraverse.com auf und klicken Sie oben auf den Link Login. Geben Sie dann Ihre Zugangsdaten ein. Es erscheint eine Seite mit dem Titel NeTraverse Member Account, auf der Sie dem Link Win4Lin Workstation Edition 5.0 - Download Installer folgen (Abbildung 1).
Ganz unten auf der Seite finden Sie drei Download-Links, der oberste für NeTraverse installer.tgz ist der richtige (Abbildung 2). Speichern Sie das Programmarchiv in Ihrem Home-Verzeichnis.
Mit dem Konqueror oder auf der Kommandozeile (mit tar xzf Paketname) entpacken Sie das Archiv. Öffnen Sie, wenn nicht bereits geschehen, mit [Alt-F2] und konsole ein Terminal-Fenster und wechseln Sie in der Shell mit
cd netraverse_installer
in das Installationsverzeichnis. Dort werden Sie mit dem Befehl sux (Suse Linux) oder su (andere Distributionen) zum Administrator root -- dazu geben Sie Ihr Root-Passwort ein.
Dann starten Sie den Win4Lin-Installer mit:
./win4lin-install
Wichtig ist dabei, den Befehl mit "./" (also einem Punkt und einem Schrägstrich) zu beginnen. Die grafische Installationsroutine von Win4Lin startet.
Wenn Sie bei den obigen Schritten den Kernel aktualisiert haben, müssen Sie jetzt den Rechner neu starten. Melden Sie sich danach wieder an, öffnen Sie erneut ein Terminal-Fenster, werden Sie zu root, wechseln Sie in das Installer-Verzeichnis und rufen Sie win4lin-install auf -- all diese Schritte laufen genauso ab wie weiter oben beschrieben.
Haben Sie keine Kernel-Pakete herunter geladen, rufen Sie den Installer einfach erneut aus der Shell heraus auf.
Nach der Installation von Win4Lin folgt die zweistufige Einrichtung von Windows, die unter allen Linux-Systemen gleich funktioniert.
Das Terminal mit Administrator-Rechten sollte noch geöffnet sein -- falls nicht, öffnen Sie ein neues Konsolenfenster und werden darin mit sux (Suse Linux) oder su (andere Linux-Versionen) und Eingabe des Root-Passworts zum Administrator.
Geben Sie dann den Befehl
win4lin-install
ein. Nach einem Klick auf Next öffnet sich die CD-ROM-Schublade. Legen Sie dann die Windows-CD ein. Der Installer sucht automatisch im richtigen Laufwerk (Abbildung 3). Wir haben die Tests mit Windows 98SE durchgeführt, laut Herstellerangaben kann auch Windows ME verwendet werden, aber keine der NT-basierten Versionen (Windows NT, 2000, XP).
Sie erhalten bei der Installation ein Warnfenster (Abbildung 4), das Sie darauf hinweist, dass es mit XFree86 4.x Probleme bei der Aktualisierung des Fensterinhalts geben kann. Wenn Sie diese Probleme später beobachten, lesen Sie den Kasten "Windows-Bildschirm bleibt dunkel".

| Windows-Bildschirm bleibt dunkel |
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Auf einigen Rechnern funktioniert der Bildschirmaufbau in der Windows-Sitzung nicht richtig. Je nach "Stärke" des Problems gibt es nur Schwierigkeiten bei der Aktualisierung -- zum Beispiel, nachdem Sie ein anderes Fenster über das Windows-Fenster bewegt haben oder der Windows-Bildschirm im Hintergrund war und wieder nach vorne geholt wird. In diesem Fall müssen Sie die Konfiguration des grafischen Systems anpassen. Melden Sie sich dazu ab und als root wieder an. Wechseln Sie dann im Konqueror in das Verzeichnis /etc/X11/ und öffnen Sie die Konfigurationsdatei für XFree86 bzw. X.org (bei Fedora Core) -- diese heißt XF86Config oder xorg.conf (Fedora Core). Suchen Sie nach dem Abschnitt mit dem Namen Section "Device" (für die Grafikkarte) und fügen Sie die folgende Zeile hinzu: Option "BackingStore" Das Ergebnis sollte aussehen wie in der Abbildung. Danach speichern Sie die Konfigurationsdatei und melden sich ab. Drücken Sie dann die Tastenkombination [Strg-Alt-Rücktaste], um die grafische Oberfläche komplett neu zu starten. Danach melden Sie sich als normaler Anwender wieder an -- das Problem sollte behoben sein. So sieht der Abschnitt für die Grafikkarte mit der zusätzlichen Option "Backingstore" aus. |
Einige Windows-CD-ROMs sind nicht boot-fähig, der Win4Lin-Installer benötigt aber ein Windows-Boot-Medium.
Wenn Sie eine Boot-Diskette für Windows haben, legen Sie diese in das Diskettenlaufwerk ein und übernehmen die Vorgabe /dev/fd0 im Feld Floppy Drive/Image Path. Ist das nicht der Fall, können Sie eine Boot-Diskette aus dem Internet herunterladen -- wie das geht, verrät der Kasten "Boot-Diskette aus dem Netz".
| Boot-Diskette aus dem Netz |
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Fehlt Ihnen die Windows-Boot-Diskette, hilft Ihnen die Web-Seite http://bootdisk.com weiter: Rufen Sie diese auf, klicken Sie auf den ersten Link DOS - Windows 9X/Me/NT/2K/XP Excellent Bootdisks und laden Sie dann ein Boot-Disketten-Image herunter, das zu Ihrer Windows-Version passt; für den Test mit Windows 98SE haben wir das Image Windows 98 SE OEM gewählt. Die mit Alt1, Alt2 usw. bezeichneten Links sind alternative Download-Adressen (Abbildung 5). Abb. 5: Die Seite "bootdisk.com" bietet eine große Auswahl an Boot-Disketten-Images für alle Windows- und DOS-Versionen.Nach dem Download haben Sie eine Datei boot98se.exe. Diese ausführbare Windows-Datei können Sie mit dem Kommandozeilenprogramm unzip entpacken. linux:~ # unzip boot98se.exe Archive: boot98se.exe warning [boot98se.exe]: 105508 extra bytes at beginning or within zipfile (attempting to process anyway) file #1: bad zipfile offset (local header sig): 211016 (attempting to re-compensate) inflating: winb98se.IMA Den vollen Pfad zur ausgepackten Datei winb98se.IMA tragen Sie in das Feld Floppy Drive/Image Path ein, im Beispiel ist das /root/winb98se.IMA. |
Bestätigen Sie mit Next. Dann kopiert der Installer die Windows-Dateien von der CD und eventuell von der Diskette oder aus dem Boot-Disketten-Image auf die Festplatte (Abbildung 6).
Der Schritt benötigt einige Minuten. Nach Abschluss klicken Sie auf Finish, dann wirft Win4Lins Installer die Windows-CD aus (die Sie nicht mehr benötigen). Der Installer wird beendet, und als letzte Aufgabe bleibt die benutzerdefinierte Einrichtung von Windows.
Nun rufen Sie den Installer erneut auf -- diesmal aber als normaler Anwender und nicht mit Root-Rechten.
Nach der erfolgreichen Installation kommen Sie endlich dazu, die Software einzurichten, die Sie unter Windows verwenden wollen. Dazu legen Sie einfach die CD ein, klicken unter Windows auf Arbeitsplatz, wählen dann das CD-Laufwerk aus und starten den dort liegenden Installer (meist setup). Die Installation läuft dann genau wie unter einem normalen Windows-System ab (Abbildung 9).
Win4Lin bietet zwei Varianten für die Netzwerkunterstützung, voreingestellt ist der Typ Winsock. Mit dieser Lösung erhält die Windows-Umgebung keine IP-Adresse, aber Internet-Anfragen -- zum Beispiel aus dem Internet Explorer heraus -- werden über den Treiber an das Linux-System weiter geleitet.
Für einige Anwendungen ist es nötig, auf die zweite Variante umzuschalten, bei der die Windows-Umgebung mit einer separaten IP-Adresse ausgestattet wird: Im Test funktionierte dieses Feature nur eingeschränkt -- zwar erhielt die Windows-Umgebung vom DHCP-Server eine IP-Adresse, aber Namensauflösungen waren nicht möglich.
Tests mit den beiden in Windows 98 enthaltenen Anwendungen Internet Explorer und Outlook Express verliefen erfolgreich (Abbildungen 10 und 11), mit Outlook konnten wir auf ein IMAP-Postfach zugreifen.
Neben der Netzwerkintegration ist auch ein direkter Zugriff auf bestimmte freigegebene Linux-Verzeichnisse möglich, außerdem können Sie aus der Windows-Sitzung heraus Programme auf dem Linux-PC starten. Diese und weitere Details sind in der -- leider nur englischsprachigen -- Anleitung beschrieben, die dem Download-Paket als PDF-Datei beiliegt.
Die Installation von Win4Lin ist nicht ganz einfach, aber das gilt für alle Emulatorprogramme: Immerhin wird hier die Möglichkeit geschaffen, neben Linux parallel ein zweites Betriebssystem auszuführen. Genau wie bei VMware und CrossOver Office ist dazu ein Eingriff in den Linux-Kernel, also das Betriebssystem selbst, notwendig.
Je nach Distributionsversion sind diese Anpassungen mit mittlerem bis hohem Aufwand verbunden. Am Ende haben Sie aber ein beinahe vollwertiges Windows-System zur Verfügung, mit dem Sie Ihre alten Windows-Anwendungen auch unter Linux weiter leben lassen. Mit ca. 100 Euro (oder 90 Dollar für die Download-Version) ist Win4Lin günstiger als VMware, beschränkt Anwender aber auf den Einsatz älterer DOS-basierter Windows-Versionen. (hge)
| Produkt-Info | |
| Name: | Win4Lin 5.1.19 |
| Hersteller: | NetraVerse (http://www.netraverse.com/) |
| Anbieter: | ixsoft (http://www.ixsoft.de/) |
| Preis: | Download-Version von NetraVerse: 89,99 US-Dollar; CD-Version von ixsoft: 99,90 Euro |
| Windows startet nicht |
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Nach dem Aufruf des Windows-Emulators erscheint die Meldung, dass bereits eine Windows-Sitzung läuft? Dann wurde die letzte Windows-Sitzung nicht richtig beendet. Mit dem Tool win4lin-sessions finden Sie auf der Kommandozeile heraus, welche Prozess-ID das Programm hat, und können die Sitzung wie folgt "abschießen": [esser@client esser]$ win4lin-sessions -l PID USER TYPE CONFIG 9443 esser dos win [esser@client esser]$ win4lin-sessions -k 9443 Hinter dem -k geben Sie dabei die Prozessnummer an, die ganz vorne in der Spalte PID steht. |
| Alten Kernel wieder zum Standard machen |
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Wenn Ihr Linux-System nach dem Einspielen des Win4Lin-Kernels Ihre Hardware nicht mehr erkennt oder gar nicht bootet, starten Sie Linux neu -- im Boot-Manager wählen Sie den früheren Standardeintrag, der meistens einfach "Linux" heißt -- Win4Lin hat seinen eigenen Eintrag "win4lin" zum Standard erklärt. Melden Sie sich am Login-Bildschirm als Administrator root an und wechseln Sie in das Verzeichnis, das die Boot-Manager-Konfiguration enthält -- unter Suse Linux und Fedora Core 2 ist das /boot/grub/; bei Mandrake Linux 9.2 ist es /etc. Grub speichert die Konfiguration in der Datei menu.lst. Sie sehen, dass Win4Lin ein Backup der Konfigurationsdatei angelegt hat: Neben menu.lst liegt dort eine weitere Datei menu.lst.win4lin (bzw. grub.conf.win4lin oder lilo.conf.netraverse) -- das ist das Original. Die Datei "menu.lst" liegt hier auch noch als Sicherungskopie.Benennen Sie nun im Konqueror die Datei menu.lst in menu.lst.defekt um und anschließend die Datei menu.lst.win4lin in menu.lst -- achten Sie unbedingt darauf, dass Sie den Namen menu.lst richtig (also z. B. durchgehend in Kleinbuchstaben) schreiben -- anderenfalls kann Linux später gar nicht mehr starten. (Ersetzen Sie die Dateinamen durch die für Ihr System richtigen!) Danach können Sie sich abmelden und zur Probe erneut booten -- jetzt sollte Linux wieder mit den alten Standardeinstellungen starten, allerdings wird nun Win4Lin nicht mehr funktionieren. |
| Infos |
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[1] VMware-Artikel: Martin Loschwitz, "Der PC im PC", EasyLinux 07/2004, S. 20 ff.
[2] CrossOver-Office-Artikel: Hans-Georg Eßer, "CrossOver", EasyLinux 07/2004, S. 12 ff. |
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Last modified: 2007-01-25 17:27
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