Titel: EasyLinux 02/2005: Fedora Core 3 im Test
Pfad: http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2005/02/068-fedora3/index.html


Red-Hat-Nachfolger Fedora Core 3

Linux Heidelbergensis

von Heike Jurzik


Frischer Wind weht aus dem Hause Fedora -- Version 3 der Community-Edition von Red Hat Linux steht seit einiger Zeit auf den Projekt-Seiten und diversen Spiegel-Servern zum Download zur Verfügung. Wir haben die Distribution unter die Lupe genommen und eine Neuinstallation bzw. ein Upgrade von Fedora Core 2 getestet.

Alle sechs Monate ist es wieder so weit: Eine neue Version des freien Red-Hat-Linux-Nachfolgers Fedora Core erscheint. Version 3 (Codename "Heidelberg") wurde am 8. November 2004 veröffentlicht. Mit dabei sind Kernel 2.6.9, X.org 6.8.1, KDE 3.3, GNOME 2.8 und die gcc-Versionen 3.4.2 und 4.0. Wir haben die neue Release einem Test unterzogen und geben Tipps und Tricks zur Neuinstallation und zum Upgrade einer älteren Fedora-Version.

Das brauchen Sie

Fedora Core 3 kommt entweder auf vier CDs oder einer DVD -- diesem Artikel liegt die DVD-Version vom 6. Dezember 2004 zugrunde. Wenn Sie eine schnelle Internet-Verbindung haben, laden Sie die ISO-Images aus dem Download-Bereich der Fedora-Website [1] herunter. Anschließend bringen Sie die ISO-Dateien mit einem Brennprogramm wie z. B. K3b auf CD oder DVD. Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie nicht noch einmal ein Image vom Image generieren, sondern das Abbild direkt brennen. In K3b finden Sie diese Funktion beispielsweise im Menü Extras / CD / CD-Abbilddatei brennen (oder Extras / CD / Burn CD Image).

Wer über keine ausreichend schnelle Internet-Verbindung verfügt, kann Fedora Core 3 auch auf CDs oder DVD bestellen. Eine Händler-Liste (auch einige deutsche Anbieter) finden Sie ebenfalls im Download-Bereich der Web-Seite unter [2]. Ausgabe 50 unserer englischsprachigen Schwesterzeitschrift Linux Magazine enthält die DVD [9]: Wer Englisch spricht, bekommt für knapp 12 Euro noch ein interessantes Magazin dazu.

Den Installer starten

Nach Einlegen der ersten CD oder DVD geht es los -- eventuell muss man im BIOS (Basic Input Output System) noch die Boot-Reihenfolge anpassen, damit der Rechner von CD-ROM bootet. Nach kurzer Zeit erscheint der Boot-Prompt (Abbildung 1).

Abb. 1: Fedora Core 3 bittet zum Tanz.

Über die [Eingabe]-Taste geht es direkt weiter mit der Installation im grafischen Modus. Alternativ sind über die Funktionstasten [F2] bis [F5] weitere Informationen zu Boot- und Kernel-Parametern, dem Starten des Rettungssystem (Rescue Mode) und des Installers erreichbar. Für eine Installation im reinen Textmodus geben Sie zum Beispiel

boot: linux text

ein und drücken die [Eingabe]-Taste. Nach kurzer Zeit bietet das System an, die Installationsmedien einem Test zu unterziehen. Je nach Größe des Mediums, dauert dies eine ganze Weile. Anschließend startet der Installer Anaconda und führt eine automatische Erkennung diverser Hardware-Komponenten (Maus, Monitor usw.) durch.

Zunächst noch englischsprachig sind der Begrüßungstext und die Hinweise, dass Sie den Installer auch mit der Tastatur bedienen können, wenn die Maus nicht richtig erkannt wurde. Benutzen Sie die [Tabulator]-Taste, um im Installationsprogramm von Button zu Button zu springen, die [Eingabe]-Taste, um etwas auszuwählen, und die Pfeiltasten, um in Listen auf und ab zu blättern (Abbildung 2).

Abb. 2: Den Installer kann man auch über die Tastatur bedienen, falls die Maus nicht richtig erkannt wurde.

Über die Schaltfläche Next geht es weiter, zunächst mit der Auswahl der Sprache und der Tastaturbelegung -- einige Hilfetexte und Menü-Beschriftungen sind dennoch leider nur in Englisch verfügbar.

Das Programm sucht nun nach bereits vorhandenen Fedora- und Red-Hat-Systemen und bietet im folgenden Dialog an, ein Upgrade eines älteren Systems oder eine Neuinstallation durchzuführen (Abbildung 3).

Abb. 3: Der Installer erkennt ältere Versionen auf der Platte und bietet ein Upgrade an.

Upgrade von Fedora Core 2

Haben Sie sich für ein Upgrade entschieden, wählen Sie das zu aktualisierende System im Pull-down-Menü aus. Der nächste Dialog (wieder auf Englisch) bietet an, eventuelle alte ext2-Partitionen auf das neuere ext3-System umzustellen. Auch für den Bootloader gibt es die Möglichkeit, diesen zu aktualisieren, den Punkt zu überspringen oder eine neue Konfiguration zu erstellen.

Nach dem Einlesen der Paketauswahl erscheint eine letzte Warnung, dass es jetzt mit dem Upgrade losgeht und der Vorgang nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Hier ist die letzte Gelegenheit, mit [Strg-Alt-Entf] abzubrechen und den Rechner neu zu starten. Nach dem Einspielen der Software kommt die Stunde der Wahrheit: Entfernen Sie die Installationsmedien und starten Sie den Rechner neu.

Auf dem Testrechner sah nach dem Upgrade zunächst alles prima aus, auch im Logfile unter /root/upgrade.log waren keine Hinweise auf Probleme zu finden. Beim Start von KDE zeigten erste Tests, dass persönliche Einstellungen gut in die neue KDE-Version integriert wurden; allerdings fehlte der Sound. Auch das Anpassen der Mixer-Einstellungen (siehe Kasten "Sound-Probleme beheben") half leider nicht -- KDE vergaß die Einstellungen beim Verlassen. Nach dem Update (siehe Abschnitt "Das System weiter anpassen") lief allerdings alles zur Zufriedenheit.

Wer beim Distributions-Upgrade auf Nummer sicher gehen möchte, legt vorher eine Sicherungskopie des eigenen Home-Verzeichnisses oder einfach einen neuen Benutzer-Account an und übernimmt die alten Einstellungen nach und nach zu einem späteren Zeitpunkt.

Neuinstallation

Haben Sie sich im Auswahldialog von Abbildung 3 für eine Neuinstallation entschieden, wählen Sie anschließend eine Paketzusammenstellung aus. Vier Varianten stehen zur Verfügung: Persönlicher Desktop, Workstation, Server und Benutzerdefiniert. Egal, wie Sie sich hier entscheiden -- fehlende Pakete können Sie später jederzeit über das K-Menü oder das GNOME-Menü Anwendungen Systemeinstellungen / Hinzufügen/Entfernen von Applikationen nachinstallieren.

Als Nächstes geht es ans Partitionieren. Ist neben Fedora Core 3 noch ein anderes System auf der Festplatte, empfiehlt sich hier auf jeden Fall der Punkt Manuelles Partitionieren mit Disk Druid, da Sie dort gezielter arbeiten und mehr Spielraum für eigene Entscheidungen haben.

Eine Übersicht zeigt vorhandene Partitionen und freien Platz auf der Festplatte. Das Balkendiagramm am oberen Rand stellt die Belegung darüber hinaus grafisch dar. Es ist möglich, vorhandene Partitionen ins System (formatiert oder unformatiert) einzuhängen, freien Platz aufzuteilen und neue Partitionen anzulegen. Was allerdings immer noch fehlt, ist ein Tool, das (Windows-) Partitionen verkleinert. Wer eine vorhandene Installation eines anderen Systems zurechtstutzen möchte, muss auf andere Programme, wie z. B. Partition Magic unter Windows oder QtParted auf einer Linux-Live-CD, zurückgreifen. QtParted hat unsere Schwesterzeitschrift vor einem Jahr vorgestellt [10].

Weiter geht es mit der Einrichtung des Bootloaders GRUB. Benutzen Sie bereits einen Boot-Manager eines anderen Systems auf Ihrem Computer, können Sie über die Schaltfläche Bootloader ändern entscheiden, keinen Bootloader zu installieren. Andernfalls fügen Sie in der Liste weitere Betriebssysteme hinzu.

Die Netzwerkkonfiguration kann ebenfalls wie gewohnt über DHCP ("Dynamic Host Configuration Protocol") oder über eine feste IP-Adresse erfolgen. Bevor es ans Einspielen der Pakete geht, können Sie weitere Sprachen installieren, eine Zeitzone wählen und das Root-Passwort festlegen. Anschließend gibt es eine letzte Gelegenheit, die Paketauswahl anzupassen -- die sollten Sie nutzen, denn in der Standardauswahl ist KDE nicht enthalten; Fedora Core 3 setzt auf den alternativen GNOME-Desktop (Abbildung 4).

Abb. 4: Gehen Sie auf "benutzerdefiniert konfigurieren", um auch KDE zur Installation auszuwählen.

Nach dem Einspielen der Pakete steht der erste Boot-Vorgang des neuen Systems an -- eine positive Überraschung auf dem Testrechner: Jetzt funktionierte auch die Maus. Angenehm ist auch die Einrichtung von Datum und Uhrzeit: Über den Reiter Netzwerk-Zeitprotokoll (NTP) gibt es die Möglichkeit, einen NTP-Server für die Zeitabfrage über das Internet zu verwenden.

Klappt die automatische Hardware-Erkennung, so dass die Sound-Karte auf Anhieb funktioniert, können Sie sich freuen. Funktioniert dies allerdings nicht und verneinen Sie die Frage, ob Sie den Test-Sound gehört haben, gibt es leider keine Möglichkeit, ein anderes Modul zu testen oder die Karte von Hand zu konfigurieren.

Falls Sie von CD installieren und weitere Installationsmedien haben, können Sie diese anschließend hinzufügen -- wer mit einer DVD arbeitet, hat alles auf einem Medium und kann diesen Schritt überspringen. Danach begrüßt Sie der Display Manager gdm, und Sie können sich anmelden -- voreingestellt ist nicht KDE, Sie müssen es explizit unter Sitzung auswählen.

Das System weiter anpassen

Da sich im Moment noch täglich neue Pakete auf den Fedora-Servern einfinden, ist es sinnvoll, direkt nach der Installation das System auf den aktuellen Stand zu bringen -- in der Statuszeile unten rechts im KDE-Panel blinkt ein rotes Icon und weist darauf hin, dass Pakete aktualisiert werden sollten [3]. Klicken Sie auf das Symbol, startet das Red Hat Alert Notification Tool. Bestätigen Sie mit Klick auf up2date starten und geben Sie das Root-Passwort ein. Die Voreinstellungen sind sinnvoll gewählt und müssen in der Regel nicht geändert werden. Auch die Frage, ob der GPG-Schlüssel installiert werden soll, beantworten Sie mit Ja. Klicken Sie im Begrüßungsfenster auf Vor, um das Update zu starten (Abbildung 5).

Abb. 5: Direkt nach der Installation sollten Sie ein System-Update durchführen.

Mitunter erscheint eine Fehlermeldung, dass bestimmte Pakete nicht gefunden wurden. Beenden Sie das Tool in dem Fall und starten Sie es noch einmal. Jetzt schaut der Updater auf einem anderen Server nach den entsprechenden Paketen. Im Zweifelsfall wiederholen Sie diesen Schritt, bis alles glatt durchläuft. Nach Abschluss des Updates sollten Sie auf jeden Fall KDE verlassen und sich neu anmelden, da es sonst Fehlermeldungen hagelt.

Ein YUM für alle Fälle

Die Fedora-FAQ [4] empfiehlt, statt up2date lieber YUM (Yellow dog Updater, Modified) zum Installieren und Aktualisieren der Pakete zu verwenden. Dazu gibt es im Internet eine Beispielkonfigurationsdatei yum.conf [5]. Um diese an den richtigen Ort zu bringen, starten Sie eine Konsole und werden mit dem Befehl su - und Eingabe des Root-Passworts zum Administrator. Führen Sie nacheinander die folgenden Befehle aus, um die Originaldatei zu sichern und die neue Datei herunterzuladen:

cd /etc
mv yum.conf yum.conf.orig 
wget http://www.fedorafaq.org/samples/yum.conf

Wie die FAQ verrät, schauen Sie mit dem Kommando yum list available nach verfügbaren Paketen; yum check-update verrät Ihnen, welche Updates verfügbar sind, und yum update [paket] aktualisiert das angegebene Paket. (Lassen Sie den Paketnamen weg, aktualisiert das Programm alle verfügbaren Pakete.)

Was fehlt?

Wie auch die Vorgängerversionen unterstützt diese Distribution das Audioformat MP3 sowie viele Video-Formate aus patentrechtlichen Gründen nicht -- kein Problem, denn alle fehlenden Pakete gibt es im Netz. Ein leistungsfähiger MP3-Player ist XMMS. Dieses Programm befindet sich auf den Installationsmedien und kann über das K-Menü / Systemeinstellungen / Hinzufügen/Entfernen von Applikationen (Gruppe Audio und Video) nachträglich eingespielt werden. Der Player befindet sich danach etwas versteckt im K-Menü unter Audio & Video / Audio Player.

Zum Abspielen von MP3-Dateien benötigen Sie das Plug-in xmms-mp3. Am Einfachsten ist wieder die Installation über YUM: Starten Sie eine Konsole, werden Sie mit dem Kommando su - zum Administrator und geben Sie dann

yum install xmms-mp3

ein. Nach dem Aktualisieren der Paketinformationen und einer Überprüfung der Abhängigkeiten werden Sie aufgefordert, die Installation zu bestätigen (Abbildung 6). Wenn die Boxen dennoch stumm bleiben, lesen Sie in Kasten "Sound-Probleme beheben" nach, wie Sie Fedora Core 3 zum Klingen bringen.

Abb. 6: Das MP3-Plug-in für XMMS wird über YUM schnell nachinstalliert.

Wer sich auf der Kommandozeile nicht recht zu Hause fühlt, kann auch auf Web-Seiten wie [6] und [7] fündig werden und die dort angebotenen RPM-Pakete ganz schnell über einen Browser (z. B. Konqueror oder Nautilus) installieren. Folgen Sie dazu jeweils dem Link zur RPM-Datei und wählen Sie aus dem Kontextmenü der rechten Maustaste Öffnen mit. Geben Sie als Programmnamen ins Feld system-install-packages ein, identifizieren Sie sich als Administrator mit dem Root-Passwort, und schon kann's losgehen.

Sound-Probleme beheben

Wenn die Boxen stumm bleiben, überprüfen Sie die Mixer-Einstellungen: Rufen Sie auf der Kommandozeile alsamixer auf. Stellen Sie über die Pfeiltasten zunächst die Lautstärke für die ersten vier Regler richtig ein; gehen Sie anschließend mit den Pfeiltasten ganz nach rechts und stellen Sie eventuell auch diese vier Regler nach oben, bis die Boxen Laute von sich geben. Beenden Sie das Programm mit der [Esc]-Taste -- KDE merkt sich die Einstellungen auch, wenn Sie sich ab- und wieder neu anmelden.

Weiterhin fällt auf, dass viele zusätzliche Klänge für Systemereignisse aktiviert sind; dafür fehlt der Sound beim Starten von KDE. Dies ist mit wenigen Mausklicks repariert: Starten Sie das KDE-Kontrollzentrum über das K-Menü / Kontrollzentrum (oder [Alt-F2] und Eingabe von kcontrol). Gehen Sie in der linken Baumansicht bis zum Punkt Sound & Multimedia / Systemnachrichten. Im oberen Pull-down-Menü wählen Sie als Quelle für das Ereignis den Bereich KDE-Systemnachrichten aus -- jetzt können Sie für alle Ereignisse die Klänge nach Herzenslust einrichten (Abbildung 7).

Abb. 7: Haste Töne? Bringen Sie KDE nach Ihren Wünschen zum Klingen.

Fazit

Viel Neues bringt die neue Fedora-Version nicht mit -- abgesehen von aktuelleren Programmversionen hat sich nicht viel geändert. Sowohl Installation als auch Upgrade einer älteren Version verlaufen wie gewohnt: Eine gute automatische Hardware-Erkennung und informative Begleittexte stehen dem Anwender hilfreich zur Seite, so dass das Einspielen von Fedora Core 3 meist ein Kinderspiel ist. Schade ist nur, dass nach wie vor keine Integration bewährter Programme wie ntfsresize zum Verkleinern von Windows-Partitionen stattgefunden hat.

Ein wenig ärgerlich -- gerade für Anwender mit langsamer Internet-Verbindung -- ist das tägliche Auftauchen von Updates auf den Servern. Teilweise handelt es sich um gestopfte Sicherheitslücken, teilweise um neuere Programmversionen, die man nicht dringend braucht. Die Möglichkeit, während des Update-Vorgangs zu erfahren, ob ein Paket einen dringend empfohlenen Patch oder nur neue Features enthält, vermisst man schmerzlich. Natürlich kann man auf Mailing-Listen [8] erfahren, warum eine neue Version des jeweiligen Pakets zur Verfügung gestellt wird, das ist jedoch recht zeitaufwendig -- für eine "stabil" bezeichnete Distribution hagelt es täglich recht viele dieser Ankündigungen. (hge)

Infos

[1] Fedora Core 3 Download-Bereich: http://fedora.redhat.com/download/
[2] Händlerliste für Fedora Core 3: http://fedora.redhat.com/download/vendors.html
[3] Informationen zum Software Update unter Fedora Core: Achim Leitner, "Frischer Wind -- Patches, Updates und Advisories -- so bleibt Linux sicher", EasyLinux 12/2004, S. 34 ff.
[4] Fedora-FAQ: http://www.fedorafaq.org/
[5] Beispiel-Konfigurationsdatei für YUM: http://www.fedorafaq.org/samples/yum.conf
[6] Freshrpms für Fedora Core 3: http://heidelberg.freshrpms.net/
[7] Fedora-Core-3-Pakete von Dag Wieers: http://dag.wieers.com/home-made/apt/packages.php
[8] Fedora-Announce-Mailing-Liste: http://www.redhat.com/mailman/listinfo/fedora-announce-list
[9] Linux Magazine, Ausgabe 50 (01/2005) mit Fedora Core 3 DVD: http://www.linux-magazine.com/issue/50
[10] QtParted-Artikel: Hans-Georg Eßer, "Neu zugeschnitten", LinuxUser 01/2004, S. 76 ff., http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/01/076-qtparted

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