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Erschienen in EasyLinux 03/2005   »   Ausgabe bestellen

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem wir im letzten Heft das Thema Nummer 1 -- Hardware einrichten -- aufgegriffen haben, geht es im Schwerpunkt dieser Ausgabe um ein weiteres Lieblingsthema vieler Leser: die Heimvernetzung.

Das typische Szenario ist, dass mehrere Rechner über einen Netzwerk-Hub oder -Switch miteinander verbunden sind. Jetzt soll noch gemeinsamer Zugriff auf Dateien möglich sein, und auch der Internet-Zugang gehört koordiniert.

Bei der Bewältigung dieser Aufgaben hilft Ihnen unsere 20-seitige Titelstrecke (ab Seite 11).

Gewusst, wie

Mit ein bisschen Praxis, etwa durch die Workshops von EasyLinux, kann man unter Linux schon eine Menge bewegen. Das reicht in vielen Fällen aus, und wenn Sie die "Computerei" eher aus Notwendigkeit denn aus Spaß oder Interesse betreiben, gibt es nur wenig Gründe, an einer Vertiefung der Linux-Kenntnisse zu arbeiten.

Darf es doch ein wenig mehr sein, helfen Ihnen unsere Rubriken Basics und Guru-Training: Erstere Rubrik hat in erster Linie das Ziel, Unterschiede zwischen Linux und Windows deutlich zu machen -- denn für viele Anwender ist es rätselhaft, wieso sich nicht alle unter Windows erworbenen Kenntnisse 1:1 auf Linux übertragen lassen. In dieser Ausgabe beleuchten wir das Konzept der Programmbibliotheken, unter Windows als DLL-Dateien bekannt. Außerdem erklären wir den Boot-Vorgang und welche Rolle die verschiedenen Boot-Manager dabei spielen.

Mit der zweiten Rubrik steigen Sie dann richtig in die Tiefen von Linux herab: Shell-Kenntnisse werden als das Grundlagenwissen des Linux-Gurus angesehen -- wer sich damit auskennt, greift auf einen viel größeren Fundus an Werkzeugen und Problemlösungen zurück. Diesmal stellen wir rsync und nmap vor: beides Anwendungen, die in der Shell gestartet werden. Die erste hilft beim Backup, die zweite sucht nach so genannten "offenen Ports", darüber findet man heraus, welche Netzwerk- (Server-) Dienste ein Rechner anbietet.

Kommerzielle Software

Besucht man die Computer-Abteilung eines der großen Elektronik-Discounter, findet man meist mehrere Gänge, die mit Software-Schachteln voll gestellt sind. Linux-Programme sind dort eher selten, bieten doch die großen Distributionen ohnehin reichlich vorinstallierte Programme. Wird doch mal ein populäres Programm vom Hersteller auf Linux portiert, freuen wir uns und fordern direkt ein Testexemplar an -- so haben wir für diese Ausgabe einen Blick auf den "Brockhaus multimedial" geworfen, der Ihren Linux-Rechner zum Nachschlagewerk macht (Test ab Seite 75).

Es sollten mehr Hersteller diesen Weg gehen, oder sehen Sie das anders? Schreiben Sie uns doch, welches Programm unbedingt als Linux-Version erscheinen muss -- oder auch, dass das nicht nötig ist. Mail an redaktion@easylinux.de.

Hans-Georg Eßer
Chefredakteur

Suse Linux 9.2 Starter Kit

Zeitgleich mit dieser EasyLinux-Ausgabe finden Sie am Kiosk auch das neue Starter Kit mit Suse Linux 9.2: Auf der DVD finden Sie eine 3,2-GByte-Version der aktuellen Distribution. Wenn Sie mit Suse Linux arbeiten und noch kein Update auf die neue Version gemacht haben, bietet Ihnen das Starter Kit beim Preis von 12,80 Euro eine günstige Gelegenheit.

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