![]() |
|
||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
von Martin Loschwitz
Ein delikater Fall machte vor einigen Wochen die Runde: Da waren zwei Bilder vom neuen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld im Umlauf, die sich ähnelten wie ein Ei dem anderen -- bis auf einen Unterschied: Auf dem einen Bild trug Kleinfeld eine teure Rolex-Uhr, auf dem anderen Bild war die Uhr verschwunden. Während man bei Siemens gebetsmühlenartig beteuerte, es handle sich um zwei unterschiedliche Bilder, lief die Maschine für Verschwörungstheorien auf Hochtouren. Ob die Uhr nachträglich wegretuschiert wurde, muss ein Rätsel bleiben. Fakt ist: Was professionelle Bild- und Fotoagenturen in Sachen Fotoretusche bieten, lässt sich im kleinen Maßstab auch mit dem Linux-Bildbearbeitungsprogramm Gimp realisieren.
Gimp hat sich in der Open-Source-Szene nach und nach zum echten Mädchen für alles entwickelt, oft wird es sogar als freies Gegenstück zu Adobes Photoshop gehandelt. Das ist nicht verwunderlich, denn unter seiner Haube verbergen sich unzählige Funktionen, die das Bearbeiten fast jeden Materials ermöglichen -- seien es Fotos, die mit passenden Effekten verschönert werden sollen, oder Schriftzüge für die Website der eigenen Firma.
Unerfahrene Anwender sehen jedoch oft vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Es ist offensichtlich, dass man ein Grafik-Monstrum wie Gimp nicht ganz so leicht bedient wie Microsoft Paint, ImageMagick und Konsorten. Aber mit ein bisschen Mühe und kurzer Einarbeitung sind die ersten Hürden schnell genommen. Wir erklären die wichtigsten Hebel und Schalter, geben Tipps für den Umgang mit interessanten Features und zeigen die Tricks, die die Arbeit mit Gimp angenehm machen.
Sowohl Suse und Mandrake Linux als auch Fedora Core 2 liefern Gimp mit und installieren es standardmäßig. Wenn Sie Gimp zum ersten Mal benutzen, erscheint beim Start ein Konfigurationsdialog. Dieser richtet in Ihrem Home-Verzeichnis die benötigte Verzeichnisstruktur ein und erstellt die elementare Konfiguration von Gimp. Quittieren Sie alle Fenster mit Weiter, bis das Fenster Leistungsfähigkeit von Gimp erscheint. Haben Sie viel Arbeitsspeicher in Ihrem Rechner, erhöhen Sie hier die Speicherzuteilung für Gimp. Wer 512 MByte RAM hat, kann Gimp statt der voreingestellten 64 MByte durchaus 128 MByte gönnen. Die Faustregel ist, Gimp etwa ein Viertel des Arbeitsspeichers zuzugestehen. Klicken Sie anschließend auf Weiter, um den Konfigurationsdialog zu beenden.
Das Gimp-Hauptfenster (The Gimp, Abbildung 1) zeigt im oberen Teil die Werkzeugpalette, im unteren Teil sehen Sie die Einstellungen für das gerade ausgewählte Werkzeug.
Daneben hat Gimp ein zweites Fenster Ebenen, Kanäle ... geöffnet. Falls es bei Ihnen nicht automatisch aufging, öffnen Sie es über den Menüeintrag Datei / Dialoge / Ebenen. Dort ist speziell der erste Karteireiter, der Ebenendialog (Abbildung 2) wichtig. Im Umgang mit Ebenen liegt eine der großen Stärken von Gimp. Um das Ebenenprinzip zu verstehen, denkt man am besten an Overhead-Projektoren und die zugehörigen Folien. Indem man verschiedene Folien übereinander legt, kann man bestimmte Effekte erzielen. Gleichzeitig kann man aber auch einzelne Folien ohne Weiteres wieder entfernen, ohne den Rest des Bilds zu beeinflussen. Genau so funktionieren auch Ebenen in Gimp -- Veränderungen kommen stets auf eine neue Ebene, die Sie bei Bedarf wieder löschen.
Die effektivste Methode, den Umgang mit Gimp zu erlernen, ist "Learning by doing". Das erste vorgestellte Beispiel ist simpel, führt aber trotzdem zu einem ansehnlichen Ergebnis: Die Aufgabe ist, einen Desktop-Hintergrund -- ein Wallpaper -- für den eigenen Rechner zu erstellen. Bevor Sie damit anfangen, sollten Sie alle Elemente, die auf dem Wallpaper zu sehen sein sollen, in einem eigenen Ordner in Ihrem Home-Verzeichnis zusammentragen. Das können das Logo der eigenen Firma im PNG- oder im GIF-Format, Comic-Figuren oder kleine Cliparts sein. Für unser Beispiel verwenden wir das Linux-Maskottchen Tux, das sein Schöpfer Larry Ewing übrigens in Gimp Version 0.54 gezeichnet hat. Ein passendes Bild für eine Auflösung von 1024x768 Pixeln finden Sie unter [1].
Erstellen Sie über Datei / Neu im Gimp-Hauptfenster ein neues Bild. Im folgenden Dialog legen Sie die Größe fest. Die Felder X und Y-Auflösung beschreiben die Höhe und die Breite des Bildes. Hier tragen Sie die Werte Ihrer Bildschirmauflösung ein: Wenn Sie eine Auflösung von 1024x768 Pixeln verwenden, geben Sie beim X-Wert 1024 und beim Y-Wert 768 ein. Klicken Sie auf OK, erscheint ein neues Fenster mit dem noch leeren Bild.
Legen Sie zuerst einen Hintergrund fest. Es bieten sich zwei Möglichkeiten: ein unifarbener Hintergrund oder aber ein Mix aus verschiedenen Farben. Entscheiden Sie sich für die erste Option, achten Sie darauf, eine sanfte Farbe zu verwenden. Sowohl grelle als auch zu dunkle Farben ermüden das Auge und machen die Arbeit auf dem Desktop zur Qual. Am besten eignen sich helle Grau- oder Blautöne.
In diesem Beispiel nutzen wir Blau und Weiß, die ineinander überlaufen. Wählen Sie zunächst das Gradient-Werkzeug für Farbverläufe. Sein Symbol ist ein Viereck mit einem grünen Verlauf; es steht neben dem Symbol mit dem schrägen Farbeimer. Wählen Sie danach in den Werkzeugeinstellungen beim Feld Form die Option kreisförmig.
Dann stellen Sie noch die Farben ein, das geht bei Gimp über die Schaltfläche unter den Werkzeugsymbolen. In der Standardausführung sieht man dort einen schwarzen und einen weißen Kasten. Das obere Feld steht für die Vordergrund-, das untere für die Hintergrundfarbe.
Um eine Farbe zu ändern, klicken Sie auf den entsprechenden Kasten. Sie sehen dann ein Spektrum (Abbildung 3), in dem Sie die Farbe über zwei Schieberegler einstellen. Dabei ist das rechte Feld dafür zuständig, die Farbe allgemein -- also Rot oder Blau oder eine andere -- festzulegen, während Sie links in kleinen Schritten den genauen Farbton einstellen. Um Weiß zu verwenden, fahren Sie im linken Farbspektrum den Auswahlpunkt in die untere rechte Ecke. Für einen Blauton als Hintergrund klicken Sie im Gimp-Hauptfenster auf das entsprechende Feld und stellen den rechten Regler in den blauen Bereich, so dass im linken Spektrum ein heller, blauer Bereich eingestellt ist. Dort wählen Sie dann den Farbton und schließen den Dialog mit OK.
Nun können Sie mit dem Farbverlauf loslegen: Versuchen Sie, im noch weißen Bild dessen Mittelpunkt genau zu treffen. Dabei helfen Ihnen die Lineale, die am oberen und am linken Rand des Bildes vorhanden sind. Klicken Sie auf die ausgemachte Stelle und halten Sie die Maustaste gedrückt, während Sie den Mauszeiger in waagerechter Linie zum rechten Rand des Fensters führen. Wenn Sie den Rand erreicht haben, lassen Sie die Maustaste los. Gefällt Ihnen das Ergebnis nicht, machen Sie die Aktion über [Strg-Z] rückgängig und probieren es noch einmal.
Hat alles geklappt, holen Sie den Ebenendialog in den Vordergrund. Dort sehen Sie nun eine Ebene Hintergrund mit Ihrem Farbverlauf. Klicken Sie auf das weiße Blatt, um eine neue Ebene zu erstellen. Bestätigen Sie den Dialog Neue Ebene durch Klick auf OK.
In der Ebene soll Tux sein Zuhause finden. Über Datei / Öffnen öffnen Sie den Dialog, mit dem Sie bestehende Bilder in Gimp laden. Suchen Sie in der Liste der Dateien die Tux-Darstellung, die Sie von der genannten Website heruntergeladen haben. Bestätigen Sie mit Öffnen, dann erscheint das Bild in einem neuen Gimp-Fenster. Praktisch: Es ist automatisch markiert, so dass es sich leicht kopieren lässt. Klicken Sie im neuen Fenster mit der rechten Taste in das Bild und wählen Sie den Menüpunkt Bearbeiten / Kopieren oder drücken Sie die Tastenkombination [Strg-C]. Klicken Sie danach im eigenen Bild im Menü der rechten Maustaste auf Bearbeiten / Einfügen ([Strg-V]).
Die Tux-Zeichnung erscheint in der Mitte des Bildes. Dort soll später aber noch ein Schriftzug hin kommen, der Pinguin muss also an eine andere Stelle verschoben werden. Um ein Objekt in Gimp zu bewegen, nutzen Sie das Greifwerkzeug. Sein Symbol ist ein Kreuz mit Pfeilspitzen an allen vier Enden. Wählen Sie es im Gimp-Fenster aus und klicken Sie auf dem Pinguin im Bild. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und verschieben Sie die Zeichnung an die gewünschte Position. Wir haben Tux in der unteren rechten Ecke des Bildschirms platziert. Mit einem Klick auf irgendeine freie Stelle im Wallpaper verankern Sie den Pinguin im Bild. Dann verschwindet auch der Auswahlrahmen, der eben noch zu sehen war.
Nach dem gleichen Prinzip bringen Sie beliebige andere Objekte auf Ihrem eigenen Wallpaper unter; Vergessen Sie aber nicht, stets für jedes Objekt eine neue Ebene zu verwenden. Wir haben uns für das Logo von EasyLinux in der oberen linken Ecke als zusätzliches Element des Wallpapers entschieden.
Natürlich kann man mit Gimp auch Schriftzüge in Bilder integrieren. Dazu dient das Text-Tool, dessen Symbol ein großes T mit Serifen ist. Wählen Sie es aus und klicken Sie in der Mitte des Bildes einmal mit der linken Taste. Es öffnet sich ein kleines Fenster, in das Sie Text eingeben können. Zudem erscheint im unteren Teil des Gimp-Fensters der Werkzeugdialog für Text, in dem Sie Schriftart, Schriftgröße und Effekte einstellen. Geben Sie zunächst den gewünschten Text ein und schließen Sie das Eingabefenster, legen Sie danach die Schriftparameter fest.
Nun soll der Schriftzug noch an die richtige Stelle. Dafür verwenden Sie wie im Schritt zuvor das Greifwerkzeug. Vergewissern Sie sich, dass im Ebenendialog die Ebene des Schriftzugs ausgewählt ist. Diese heißt genauso wie der Text im Bild. Wählen Sie dann das Greifwerkzeug aus und fahren Sie mit dem Cursor über den Schriftzug im Bild, bis Sie unter dem Cursor das Symbol des Greifwerkzeugs sehen. Dann können Sie mit gedrückter linker Maustaste den Schriftzug verschieben.
Die erste Version Ihres eigenen Wallpapers ist damit fertig. Wir haben im Beispiel neben dem EasyLinux-Logo zur optischen Aufpeppung auch vier Striche eingefügt, die die beiden Symbole miteinander verbinden und einen Rahmen für den Schriftzug in der Mitte des Bildes liefern.
Solche Striche sind einfach zu bewerkstelligen: Klicken Sie mit dem Bleistiftwerkzeug ins Bild, halten Sie die Taste gedrückt und drücken Sie dann [Umschalt]. Lassen Sie die Maustaste los und bewegen Sie mit gedrückter [Umschalt]-Taste den Mauszeiger dorthin, wo der Strich aufhören soll. Ein Klick mit der linken Maustaste setzt den Strich. Die Farbe des Striches legen Sie über die Vordergrundfarbe fest. Das fertige Bild könnte aussehen wie in Abbildung 4.
Sind Sie mit dem Resultat zufrieden, speichern Sie es über den Menüpunkt Datei / Speichern im jeweiligen Bild. Die Ebenen sichert Gimp nur in seinem internen Bildformat XCF. Wenn Sie später weiter an Ihrem Wallpaper arbeiten wollen, speichern Sie das Bild zuerst in diesem Format. Über Bild / Bild zusammenfügen vereinigen Sie anschließend die Ebenen und haben nun die freie Auswahl unter Gimps Bildformaten.
Wenn Sie den gewünschten Dateinamen mit Endung angeben -- z. B. hintergrund.png --, erkennt Gimp an der Dateiendung automatisch, welches Format es verwenden soll. Wallpapers speichern Sie am besten im PNG- oder GIF-Format; das JPEG-Format eignet sich nicht, da dort durch die Komprimierung Bildinformationen verloren gehen.
Um den selbst gestalten Hintergrund auf Ihren Desktop zu zaubern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen im Kontextmenü Arbeitsfläche einrichten.... Markieren Sie die Checkbox bei Bild im Reiter Hintergrund. Ein Klick auf das Ordnersymbol daneben öffnet einen Dateidialog, in dem Sie Ihren Hintergrund auswählen.
Mit Gimp lässt sich noch viel mehr bewerkstelligen als ein Wallpaper für den eigenen Desktop. Als zweites Beispiel in diesem Workshop zeigen wir, wie Sie einen Text "verchromen" -- etwa für Zierschriften auf Ihrer Homepage oder um ein Logo zu gestalten.
Legen Sie über Datei / Neu... eine leere Bilddatei an. Unter Füllart markieren Sie dabei die Option Transparent. Mit dem Textwerkzeug geben Sie nun, wie oben beschrieben, den Schriftzug ein, den Sie verchromen wollen. Wählen Sie eine fette, große Schrift und Weiß als Textfarbe.
Mit dem Werkzeug zum Auswählen rechteckiger Bereiche -- das ist da erste im Gimp-Hauptfenster -- ziehen Sie eine Auswahl um den Schriftzug. Im Menü wählen Sie den Punkt Bearbeiten / Kopieren. Klicken Sie danach irgendwo ins Bild, um die Auswahl wieder aufzuheben.
Nun füllen Sie den Schriftzug mit einem Farbverlauf. Wählen Sie dazu das Verlaufswerkzeug (das grüne Viereck) und stellen Sie in den Werkzeugeinstellungen im Feld Form Linear ein. Verwenden Sie als Vordergrundfarbe ein dunkles sowie als Hintergrundfarbe ein helles Grau. Werfen Sie außerdem einen Blick in den Ebenendialog: Neben dem Feld Modus ist rechts eine Schaltfläche zu sehen, die als Tooltip Transparenz erhalten anzeigt. Setzen Sie einen Haken in das Kästchen.
Anschließend wenden Sie den Farbverlauf an. Dazu setzen Sie mit der Maus rechts unten im Logo an und ziehen den Verlaufsstrich zur oberen linken Ecke. Stellen Sie sicher, dass der farbliche Unterschied zwischen der hellen Ecke links oben und der dunklen Ecke rechts unten deutlich zu erkennen ist (Abbildung 5).
Der Text schwebt derzeit noch über der Hintergrundebene. Klicken Sie im Ebenendialog mit der rechten Maustaste auf die Textebene und wählen Sie den Eintrag Sichtbare Ebenen vereinen... Falls die Ebenen unterschiedlich groß sind, fragt Gimp, wie es die Größen anpassen soll: Bestätigen Sie hier die Voreinstellung Nach Bedarf erweitern. Jetzt sollte nur noch eine transparente Ebene mit Ihrem Schriftzug zu sehen sein.
Markieren Sie auch bei dieser Ebene wieder die Option Transparenz erhalten neben dem Feld Modus und fügen Sie per Klick auf das weiße Blatt in der Reihe mit dem Anker eine neue, leere Ebene ein. Als Vordergrundfarbe wählen Sie Schwarz und färben mit dem Füllwerkzeug (Farbeimer) die neue Ebene komplett schwarz. Anschließend wählen Sie auf der neuen Ebene im Kontextmenü Bearbeiten / Einfügen, um den zuvor kopierten weißen Schriftzug als schwebende Ebene einzusetzen (Abbildung 6).
Die beiden Schriftzüge müssen genau übereinander liegen -- Sie kontrollieren das, indem Sie auf das Augesymbol der schwarzen Ebene im Ebenendialog klicken. Damit wird diese ausgeblendet, und nur die schwebende Ebene mit dem weißen Schriftzug und die transparente Hintergrundebene bleiben sichtbar. Liegen die Texte nicht passend, verschieben Sie den oberen mit dem Kreuz-Werkzeug und machen die schwarze Ebene mit einem zweiten Klick auf das Auge wieder sichtbar.
Markieren Sie nun die oberste Ebene zum Bearbeiten und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Punkt Ebene verankern, um die Textebene mit der schwarzen Ebene zu vereinigen.
Verwischen Sie die Ebene mit schwarzem Hintergrund: Ein Rechtsklick und der Menüpunkt Filter / Weichzeichnen / Gaußscher Weichzeichner öffnen den entsprechenden Dialog. Stellen Sie in den Feldern Radius den Wert 8 ein und klicken Sie auf OK.
Über den Eintrag Filter / Abbilden / Bump Map im Kontextmenü wenden Sie einen weiteren Filter an. Unter Bumpmap wählen Sie die untere, transparente Ebene aus. Sie erkennen sie am hell und dunkelgrau karierten Icon. Map-Typ ist Lineare Abb., und die Option Verdunkelung kompensieren sollte mit einem Haken versehen sein. Stellen Sie zudem den Wert bei Tiefe auf 8 und bestätigen Sie den Dialog mit OK.
Im letzten Schritt verändern Sie die Farbkurve. Rufen Sie übers Kontextmenü den Dialog Ebene / Farben / Kurven auf. Dort modifizieren Sie die Farbkurve so, dass die Vorschau aussieht wie in Abbildung 7, und bestätigen den Dialog mit OK. Klicken Sie dazu in das Feld mit der Kurve und ziehen Sie sie zurecht, bis Ihnen das Ergebnis gefällt. Das Logo erstrahlt nun im Chromeffekt (Abbildung 8). Wer es lieber etwas bunter hat, kann über die Schieberegler des Dialogs Ebene / Farben / Einfärben dem Ganzen noch etwas Farbe verleihen. Wie zuvor beim Wallpaper vereinigen Sie als Letztes die Ebenen über Bild / Bild zusammenfügen und speichern Ihr Werk. (eba)
| Infos |
|
[1] Tux: http://www.isc.tamu.edu/~lewing/linux/
|
Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.
Druckerfreundliche Version |
Feedback zu dieser Seite |
Datenschutz |
© 2012 Linux New Media AG |
Last modified: 2007-04-05 11:10
[Linux-Magazin]
[LinuxUser]
[Linux-Community]
[Admin-Magazin]
[Ubuntu User]
[Smart Developer]
[Linux Events]
[Linux Magazine]
[Ubuntu User]
[Admin Magazine]
[Smart Developer]
[Linux Magazine Poland]
[Linux Community Poland]
[Linux Magazine Brasil]
[Linux Magazine Spain]
[Linux Technical Review]