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Erschienen in EasyLinux 06/2005   »   Ausgabe bestellen

Acht Digitalkameras bis 300 Euro im Test

Bildende Kunst

von Mirko Dölle


Digitalkameras sind heute fast so alltäglich wie Handys, entsprechend groß und unübersichtlich ist der Markt. Der folgende Test zeigt, worauf es an kommt und was heutige Modelle leisten.

Digitale Kameras haben ihren chemischen Brüdern längst den Rang abgelaufen: Egal ob Urlaubsfoto, Party-Schnappschuss oder Portrait, im privaten Umfeld knipst fast alles und jeder nur noch digital. Die Redaktion testete acht Kameras bis 300 Euro von verschiedenen Herstellern aus der fast unüberschaubaren Flut von Modellen.

Bei den Speichermedien hat sich ein Wechsel vollzogen, alle Geräte des Testfelds arbeiten vorzugsweise mit SD- (Secure Digital) oder MMC-Flashes (Multimedia Card). Das technisch flexiblere Compact Flash ist aus der Mode gekommen und dem immer fortschreitenden Verkleinerungswahn der Hersteller zum Opfer gefallen.

Natürlich passen kleinere Kameras besser in die Jacken- oder Hosentasche, bereiten davon abgesehen jedoch eine ganze Reihe von Problemen. Zunächst einmal müssen Akku oder Batterien schrumpfen, die meisten getesteten Kameras verwenden deshalb Lithium-Ionen-Akkus mit geringer Kapazität. Doch auch der Energieverbrauch der Kameras ist deutlich geschrumpft, selbst der Miniatur-Akku der Konica Minolta Dimage X50 schaffte knapp 300 Aufnahmen mit Blitz.

Für einen längeren Urlaub lassen sich die Akkus allerdings nicht einfach durch herkömmliche Batterien ersetzen, der Benutzer muss also neben der Kamera noch das Ladegerät, das Netzteil und wie im Falle der Casio Exilim EX-Z 50 sogar die gesamte Docking Station mitnehmen -- und Zugang zu einer Steckdose haben.

Die einzige Ausnahme ist Canons Powershot A520, die von zwei herkömmlichen Mignon-Batterien oder alternativ Mignon-Akkus versorgt wird. Bei den Vorgängern Powershot A70 und A80 waren es allerdings noch vier Mignons, womit die Kameras mehrere hundert Bilder schafften.

Die Ergonomie leidet bei einigen Modellen deutlich unter der Miniaturisierung. Die Bedienelemente, Tasten und Anzeigen werden immer kleiner, wer nicht gerade zierliche Hände hat, bekommt bei der Bedienung durchaus Probleme. Zudem liegen die Kameras immer schlechter in der Hand. Am griffigsten war noch die Kodak Easyshare DX7630, gefolgt von Canons Powershot A520. Beide Kameras haben an der rechten Seite eine Auswölbung, so dass man sie selbst mit einer Hand sicher halten und noch ruckelfrei fotografieren kann. Besonders schlecht fielen hier die Casio Exilim und die Konica Minolta Dimage X50 auf.

Fotografieren mit Links

Auf Linkshänder nimmt keiner der Hersteller Rücksicht, alle Kameras sind ausschließlich für die Bedienung durch Rechtshänder gedacht. Dies ist allerdings bei allen Kameras, egal ob chemisch oder digital, üblich. Die linke Hand hält lediglich die Kamera fest. Auch hier sind die größeren Modelle von Canon und Kodak im Vorteil, gefolgt von der HP Photosmart R707 und der Samsung Digimax U-CA5. Bei den kompakten Modellen, insbesondere der Minolta Dimage X50, hat man schnell einen Finger im Bild.

Canon IXUS 40

Die IXUS 40 von Canon ist, wie die übrigen Kameras der IXUS-Familie, sehr kompakt und gleichzeitig robust. Statt schnödem Plastik wie bei der Powershot A520 verwendet der Hersteller bei der IXUS ein Aluminium-Gehäuse. Das Display ist mit 52 mm Bilddiagonale eines der größten im Testfeld, die Bedienelemente müssen dafür allerdings entsprechend winzig ausfallen. Insgesamt ist die Bedienung trotzdem gelungen, besonders gut gefiel uns, dass der optische Zoom über einen Ring direkt am Auslöseknopf eingestellt wird und der Daumen die Kamera sicher festhalten kann.

Der Lithium-Ionen-Akku passt sich der Größe der Kamera an, ist also ebenfalls winzig und fasst nicht einmal 3 Wh -- das ist selbst für einen Kurzurlaub viel zu wenig. Das externe Ladegerät hat exakt die gleiche Größe wie die IXUS 40, damit lässt sich wenigstens ein zweiter Akku im Hotel aufladen, während man am Strand knipst. Apropos knipsen: Mit einer mittleren Auslösezeit von einer dreiviertel Sekunde liegt die IXUS 40 noch im vorderen Mittelfeld.

Zum Lieferumfang gehört ein Secure-Digital-Medium mit nur 16 MByte, sinnvollerweise sollte man daher gleich eine 128-MByte-Karte anschaffen. Für den Datentransfer zum PC genügt ein herkömmliches Mini-USB-Anschlusskabel, das der Hersteller ebenfalls mitliefert. Linux erkennt die Kamera allerdings nicht als externe Festplatte, sondern spricht sie mit dem Picture-Transfer-Protokoll (PTP) an, das zum Beispiel das Programm Digikam oder auch der Konqueror beherrschen.

Canon Powershot A520

Die Canon Powershot A520 fällt deutlich kleiner aus als die Vorgänger-Modelle A70 und A80. Doch damit wird die Kamera keineswegs handlicher als etwa die Powershot A70, denn die Gehäusewulst an der rechten Seite, in der sich die Batterien befinden, ist deutlich zusammen geschrumpft. Damit lässt sich die A520 nicht mehr so gut mit einer Hand greifen und halten wie die A70.

Weitere Platzersparnis brachte der Wechsel des Medienformats von Compact Flash auf SD/MMC, die Speichermedien sind nunmehr kaum größer als ein Zwei-Euro-Stück. Abgesehen von der Größe der neuen Medien bringt der Wechsel dem Anwender jedoch kaum Vorteile: SD- und MMC-Flashes sind in der Kapazität beschränkt, da nur ein Flash-Speicher pro Medium verbaut werden kann, während Compact-Flash-Karten bis zu vier Speichermodule aufnehmen können.

Ein Konstruktionsproblem der SD/MMC-Flashes ist, dass die Kontakte des Speichers großflächig und ungeschützt sind und damit schnell verschmutzen. Auf keinen Fall gehören SD- oder MMC-Speicherkarten ins Kleingeldfach des Portemonnaies, da sie zwischen dem Kleingeld schnell brechen können.

Zum Lieferumfang gehören neben dem USB-Kabel eine Multi Media Card mit 16 MByte sowie zwei Mignon-Batterien. Die Powershot A520 funktioniert allerdings auch mit herkömmlichen Mignon-Akkus ohne Probleme.

Die Bedienung der Powershot A520 ist gelungen. Die Kamera liegt trotz der Verkleinerung gegenüber den Vorgängern gut in der Hand, die Bedienelemente sind auch für große Finger ausreichend dimensioniert und die Zoom-Funktion liegt ergonomisch günstig unmittelbar vor dem Auslöser. So lässt sich die Kamera gut mit Daumen, Mittelfinger und Ringfinger greifen, während der Zeigefinger den Zoom und den Auslöser bedient.

Ein guter Grip ist auch nötig, da die Auslösezeit ohne Blitz über einer Sekunde liegt -- das bedeutet, erst eine Sekunde, nachdem der Auslöser komplett durchgedrückt wurde, hat die Kamera das Bild festgehalten.

Für den Bilder-Transfer zum Linux-Rechner benötigt die Powershot A520 genau wie die IXUS 40 ein herkömmliches Mini-USB-Kabel und das Picture-Transfer-Protokoll, Linux erkennt die Kamera folglich nicht als externe Festplatte, sondern der Benutzer muss ein Programm wie den Konqueror oder Digikam bemühen, um die Bilder herunterzuladen.

Casio Exilim EX-Z50

Trotz ihrer kompakten Abmessungen besitzt die Casio Exilim EX-Z50 den zweitgrößten Akku im Testfeld mit 1230 mAh oder umgerechnet 4,5 Wh Energieinhalt. Auch auf ein Gewinde für die Stativ-Montage hat der Hersteller nicht verzichtet, dafür gibt es allerdings nur einen Miniaturanschluss für die Verbindung zur mitgelieferten Docking Station.

Die Docking Station ist für den Betrieb der Exilim unverzichtbar, sie stellt den USB-Anschluss für den Computer bereit und lädt den Akku in der Kamera auf. Ein externes Ladegerät gibt es genauso wenig wie eine Möglichkeit, das Netzteil der Docking Station direkt an die Kamera anzuschließen.

Das macht sich insbesondere auf Flugreisen negativ im Gepäck bemerkbar, zudem lässt sich kein zweiter Akku im Hotel laden, während man selbst mit der Kamera am Strand unterwegs ist. Die Größe des Akkus ist allerdings so bemessen, dass er problemlos ein bis zwei Tage durchhält: Wir gaben nach über 350 Fotos mit Blitz auf, zu dem Zeitpunkt wurde der Akku immer noch als voll geladen angezeigt.

Ein Plus der Exilim EX-Z50 ist die geringe Auslösezeit von 25 Hundertstel, damit ist sie die schnellste Kamera im Test. Dies klappt aber nur dann, wenn der optische Zoom nicht benutzt wird. Wer an das Objekt heran zoomt, muss zunächst den Auslöser halb gedrückt halten, bis die Kamera fokussiert, und dann voll durchdrücken. Dann beträgt die Auslösezeit nur noch acht Hundertstel, das Fokussieren nicht einbezogen.

Der Datenaustausch mit Linux ist unproblematisch, in die Docking Station gesteckt und an den Rechner angeschlossen meldet sich die Casio-Kamera als neue Festplatte (USB Mass Storage Device).

HP Photosmart R707

Nach Kodaks Easyshare ist die Photosmart R707 von HP die wuchtigste Kamera im Testfeld und inklusive 1050-mAh-Akku die schwerste. Das Display ist allerdings das kleinste mit nicht einmal 40 mm Bilddiagonale, ebenso sind die Bedienelemente auf der Rückseite unnötig dicht nebeneinander angeordnet. Der Konkurrent Kodak hat das Problem bei der Easyshare DX7630 besser gelöst.

Die Zoom-Funktion ist wie bei vielen anderen Geräten auf einer Wippe auf der Rückseite der Kamera untergebracht, die man lediglich mit dem Daumen bedienen kann. Dadurch bedingt liegt die Kamera etwas unruhig in der Hand, was bei einer Auslösezeit von einer dreiviertel Sekunde zum Problem werden kann.

Der USB-Anschluss der Kamera ist proprietär, ohne das mitgelieferte USB-Kabel des Herstellers lässt sich das Gerät nicht am Computer betreiben -- man sollte das USB-Kabel daher tunlichst nicht verlieren. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass HP als einziger Hersteller gar kein Speichermedium mitliefert.

Für den Datenaustausch mit Linux benötigt man zudem ein Programm wie Digikam oder den Konqueror, da die HP-Kamera genau wie die beiden Konkurrenten von Canon lediglich das Picture-Transfer-Protokoll beherrscht und nicht als externe Festplatte erkannt wird.

Kodak Easyshare DX7630

Die größte und gleichzeitig griffigste Kamera im Testfeld kam von Kodak. Der rechte Teil der Kamera mit dem Zoom-Ring und dem Auslöseknopf ist wie bei Canons Powershot A520 und A70 nach außen gewölbt und liegt damit gut in der Hand. Für zusätzliche Griffigkeit sorgt der Gummi-Überzug auf der Vorderseite -- bei einer Auslösezeit von rund vier Hundertstel Sekunden nicht lebenswichtig, aber trotzdem praktisch. Das Display auf der Rückseite der Kamera ist mit 55 mm ebenfalls das größte im Testfeld.

Die Schalter und Knöpfe der Easyshare sind groß, liegen weit auseinander und sind daher auch für große Hände problemlos zu bedienen. Für das Betriebsmodi-Auswahlrad auf der Rückseite hat sich Kodak eine Besonderheit einfallen lassen: Ist die Kamera ausgeschaltet, verriegelt das Rad automatisch und kann erst wieder gedreht werden, wenn der Benutzer einen Sicherungsknopf herunter drückt. Zumindest bei den ersten Fotos dürfte die Einschaltsicherung jedoch dazu führen, dass man den einen oder anderen Schnappschuss verpasst, weil man die Kamera nicht einschalten konnte, -- oder dass der Sicherungsknopf abbricht.

Das größte Problem ist jedoch, dass Kodak als einziger Hersteller auf einen automatischen Schutz für das Objektiv verzichtet. So verstaubt die Linse, wird versehentlich berührt oder verkratzt schlicht in der Jackentasche, wenn man nicht nach jeder Benutzung den Objektivdeckel aufsetzt. Dies ist nicht mehr zeitgemäß.

Der Akku der Easyshare DX7630 ist mit 1700 mAh Kapazität und einem Energieinhalt von über 6 Wh der größte im Test, zum Aufladen liefert Kodak ein externes Ladegerät mit. Einziges Problem: Der Akku lässt sich nur sehr schwer aus der Ladebuchse herausnehmen und noch dazu auch verkehrt herum in die Kamera einschieben -- zum Glück ohne Schaden anzurichten.

Für die Verbindung zum PC verwendet Kodak ein Spezialkabel, auch arbeitet die DX7630 nicht als USB Mass Storage Device -- so ist zum Beispiel das Programm Digikam erforderlich, um die Bilder auf den PC zu bekommen.

Konica Minolta Dimage X50

Die Kamera im schwarzen Metallgehäuse von Konica Minolta fällt durch den Staubschutz für das Objektiv aus: Er wird zur Seite geschoben und dient gleichzeitig als Ein- und Ausschalter für die Kamera. Obwohl das Gerät über einen optischen Zoom verfügt, fährt das Objektiv nicht wie bei den anderen Testkandidaten heraus, sondern "hinein" -- die äußere Linse bleibt fest stehen, während sich die Linsen im Inneren der Kamera bewegen. Das Objektiv liegt allerdings sehr weit links außen an der Kamera, da es nicht wie bei den anderen Testgeräten wie ein Turm nach außen ausfährt, merkt man nicht unbedingt, wenn ein Finger der linken Hand am Bildrand zu sehen ist.

Das Display der Dimage X50 ist mit 52 mm Diagonale eines der größten im Testfeld, durch den darüber angebrachten optischen Sucher wirkt die Kamera insgesamt relativ groß. Dafür verwendet der Hersteller einen besonders kleinen Lithium-Ionen-Akku, mit einer Kapazität von 660 mAh passt nicht einmal der Energieinhalt von zwei herkömmlichen Micro-Batterien in den Akku -- trotzdem reicht die Ladung für knapp 300 Fotos. Zudem legt Konica Minolta ein externes Ladegerät bei, mit dem sich ein zweiter Akku laden lässt, während man fotografiert.

Für die Praxis empfiehlt es sich, in jedem Fall die Trageschlaufe in die entsprechende Öse an der rechten Seite der Kamera einzufädeln. Richtig um die Hand geschlungen lässt sich die Dimage X50 damit einfach besser greifen und ruhiger in der Hand halten. Für die Einhandbedienung ist die Dimage X50 kaum geeignet, da der Daumen den Zoom bedienen muss und das glatte Metallgehäuse nicht richtig halten kann. Dabei ist es besonders wichtig, die Kamera ruhig zu halten, denn ihre Auslösezeit ist mit 0,9 s relativ hoch.

Das Herunterladen der Bilder mit Linux ist völlig problemlos: Nachdem das Spezialkabel an den USB-Port des Rechners angeschlossen wurde, meldet sich die Dimage X50 als neue Festplatte (USB Mass Storage Device) und wird wie jeder USB-Speicherriegel mit Konqueror verwaltet.

Samsung Digimax V700

Mit sieben Megapixeln ist Samsungs Digimax V700 die Kamera mit der höchsten Auflösung im Testfeld. Es gibt sie in drei Farbvariationen, nur silber-grau, silber-blau und (wie in der Tabelle abgebildet) silber-rot.

Wie bei Canon und Kodak hat auch die Digimax V700 ein Bedienelement als Ring um den Auslöser -- nur hat Samsung hier eine Auswahlfunktion für Spezialmodi untergebracht und nicht wie bei Kodak und Canon den Zoom. Das ist unpraktisch, weil der Benutzer den Daumen für die Wippe mit dem Zoom verwenden muss und damit die Kamera nicht mehr so gut halten kann.

Ansonsten sind die Bedienelemente der Digimax V700 groß genug und vernünftig angeordnet, lediglich das Objektiv sitzt ein wenig weit links im Kameragehäuse, so dass man beim zweihändigen Fotografieren mit den Fingern am Objektiv anliegt.

Der Lithium-Ionen-Akku der Digimax V700 fasst 1130 mAh oder 4 Wh und wird im mitgelieferten externen Ladegerät wieder befüllt. Zum weiteren Lieferumfang gehören ein SD-Medium mit 32 MByte Kapazität sowie ein Spezial-USB-Kabel, über das sich die Kamera als externe Festplatte (USB Mass Storage Device) zu erkennen gibt.

Samsung Digimax U-CR5

Die Digimax U-CR5 ist der kleine Bruder der V700. Die U-CR5 fotografiert nur mit fünf Megapixel und unterscheidet sich auch sonst stark von der V700: So gibt es zum Beispiel keinen optischen Sucher, so dass man auch bei heller Umgebung auf das 47 mm große Display angewiesen ist.

Der Zoom wird wie beim großen Bruder über eine Tastenwippe eingestellt, durch eine Wulst am rechten Rand des Kameragehäuses lässt sich das Gerät aber dennoch gut festhalten.

Der Akku ist der gleiche wie bei der Digimax V700, allerdings liefert der Hersteller zur U-CR5 lediglich ein Netzteil, so dass der Akku in der Kamera aufgeladen werden muss. Zudem gibt es wie bei der V700 eine SD-Karte mit 32 MByte kostenlos als Beigabe. Das USB-Anschlusskabel unterscheidet sich von dem der V700, trotzdem meldet sich die U-CR5 wie ihr großer Bruder als USB-Festplatte (USB Mass Storage Device) beim Computer an.

Fazit

Bei der Kamerawahl sollte der Anwendungszweck im Vordergrund stehen. Selbst wenn die Bilder zu herkömmlichen Papierfotos verarbeitet werden sollen, genügen drei Megapixel durchaus. Wer hingegen Großbilder oder gar Poster fotografieren möchte, kommt um die Samsung Digimax V700 oder Kodak Easyshare DX7630 mit sieben respektive sechs Megapixeln kaum herum.

Für einen längeren Urlaub abseits der großen Hotels ist die Canon Powershot A520 gut geeignet, weil sie günstige Mignon-Batterien verträgt und man einfach einen kleinen Vorrat mit auf die Reise nehmen oder vor Ort nachkaufen kann. Dafür hat sie mit nur vier Megapixeln die geringste Auflösung bei gleichzeitig der höchsten Auslösezeit.

Am schlechtesten schneidet HPs Photosmart R707 ab, sie liegt mit fünf Megapixeln zwar bei der Auflösung im Mittelfeld, die klobige Form, das hohe Gewicht und das zu kleine Display geben jedoch den Ausschlag. (mdö)

Acht Digitalkameras bis 300 Euro
 
HerstellerCanonCanonCasioHPKodakKonica MinoltaSamsungSamsung
ModellIXUS 40Powershot A520Exilim EX-Z50Photosmart R707Easyshare DX7630Dimage X50Digimax V700Digimax U-CR5
TFT-Diagonale52 mm46 mm52 mm38 mm55 mm52 mm52 mm46 mm
Pixel des CCD4 Mio.4 Mio.5 Mio.5,1 Mio.6,1 Mio.5 Mio.7 Mio.5 Mio.
Max. Auflösung2272x17042272x17042560x19202612x19682856x21422560x19203072x23042272x1704
Optischer Zoom3 x4 x3 x3 x3 x2,8 x3 x3 x
Digitaler Zoom3,6 x3,6 x4 x8 x4 x4,3 x10 x5 x
BildformateJPEGJPEGJPEGJPEGJPEGJPEGJPEGJPEG
Interner Speicher----9 MByte32 MByte32 MByte--  
Flash-FormateSD/MMCSD/MMCSD/MMCSD/MMCSD/MMCSD/MMCSD/MMCSD/MMC
Mitgeliefertes MediumSD, 16 MByteMMC, 16 MByte------SD, 16 MByteSD, 32 MByteSD, 32 MByte
StromversorgungLi-Io-Akku, 760 mAh2 x Mignon-Batterien/-AkkusLi-Io-Akku, 1230 mAhLi-Io-Akku, 1050 mAhLi-Io-Akku, 1700 mAhLi-Io-Akku, 660 mAhLi-Io-Akku, 1130 mAhLi-Io-Akku, 1130 mAh
Ext. Ladegerätjaneinneinneinjajajanein
Netzteiljaneinjajajajajaja
USB-AnschlussMini-USB 2.0Mini-USB 2.0USB 2.0Spezialkabel, USB 2.0Spezialkabel, USB 2.0Spezialkabel, USB 1.1Spezialkabel, USB 2.0Spezialkabel, USB 2.0
DatenaustauschPTPPTPUSB StoragePTPPTPUSB StorageUSB StorageUSB Storage
Exif-UnterstützungVersion 2.2Version 2.2Version 2.2Version 2.2Version 2.2Version 2.2Version 2.1Version 2.1
Sonstiger LieferumfangAV-Kabel, HandschlaufeAV-Kabel, HandschlaufeAV-Kabel, HandschlaufeAV-Kabel, Druckerkabel, HandschlaufeAV-Kabel, Handschlaufe, ObjektivdeckelAV-Kabel, HandschlaufeAV-Kabel, HandschlaufeAV-Kabel, Handschlaufe
BezugsquelleMedia Markt http://www.mediamarkt.deMedia Markt http://www.mediamarkt.deMedia Markt http://www.mediamarkt.deComputer Universe http://www.computeruniverse.netMedia Markt http://www.mediamarkt.deMedia Markt http://www.mediamarkt.deDigitalo http://www.digitalo.deDigitalo http://www.digitalo.de
Preisca. 300 Euroca. 260 Euroca. 290 Euroca. 200 Euroca. 250 Euroca. 250 Euroca. 300 Euroca. 240 Euro

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