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Erschienen in EasyLinux 06/2005   »   Ausgabe bestellen

Multimediale Fotosammlung

Vorhang auf

von Andrea Müller


Niemand nimmt Fotos auf, nur um sie dann in einem Karton oder Ordner auf der Festplatte zu verwahren. Ambitionierte Hobby-Fotografen wollen die besten Schnappschüsse auch Freunden und Bekannten vorführen. Dabei assistiert Ihnen unter Linux das Multimedia-Talent Digikam.

Digitalkameras haben die private Fotografie revolutioniert: Statt teure Filme zu kaufen, sie entwickeln zu lassen und danach mit selbstklebenden Fotoecken herumzuhantieren, kann man fröhlich drauflosknipsen und überträgt die Aufnahmen in wenigen Minuten auf die Festplatte. Dabei geht jedoch auch ein Teil des Vergnügens verloren, denn was auf dem heimischen Rechner liegt, ist selten so portabel wie ein Fotoalbum oder die Dia-Sammlung.

Digikam lässt Sie jedoch auch hier nicht im Stich: Das Programm transferiert nicht nur die Bilder auf den Rechner und speichert sie in Alben, sondern bietet mehrere Möglichkeiten, die Aufnahmen weiterzugeben und zu präsentieren. Fedora-Nutzer, die unsere Digikam-Pakete von der Heft-CD eingespielt haben, legen sofort los, alle anderen installieren noch einige Erweiterungspakete. Sie enthalten die Plug-ins, die Digikam für die Zusatz-Features benötigt. Welche Software Sie brauchen und wie Sie diese installieren, erfahren Sie in der Anleitung auf der Heft-CD.

Die Menüpunkte tragen bei den Distributionen unterschiedliche Namen. Im Artikel verwenden wir die meist englischen Menübezeichnungen von Suse Linux 9.2. In Klammern dahinter finden Sie den deutschen Namen.

Fremde Federn

Digikam beherrscht nicht nur den Umgang mit Kameraaufnahmen, sondern verwaltet auch Bilder, die Sie irgendwo auf der Festplatte oder einer CD gespeichert haben. So integrieren Sie Fotos in Ihre Alben, die Sie von Bekannten erhalten haben. Um Bilder von der Festplatte oder von CD zu importieren, markieren Sie in der linken Fensterhälfte das Album, in dem die Fotos landen sollen. Wählen Sie danach Album / Importieren / Bilder hinzufügen aus dem Menü und wechseln Sie im Dateiauswahldialog in den Ordner mit den Aufnahmen.

Mit gedrückt gehaltener [Strg]-Taste markieren Sie mehrere Dateien oder aber Sie drücken [Strg-A], um alle Dateien des Ordners auszuwählen (Abbildung 1). Ein Klick auf Öffnen startet den Import, und Digikam sortiert die Bilder in das gerade geöffnete Album ein. Haben Sie eine Datei ausgewählt, die denselben Namen trägt wie ein schon dort gespeichertes Bild, fragt Digikam nach, ob es diese Aufnahme überschreiben soll oder ob Sie die neue Datei unter einem anderen Namen speichern wollen. Um nicht versehentlich ein Bild zu überschreiben, entscheiden Sie sich sicherheitshalber für die zweite Option. Digikam öffnet dann ein Eingabefeld, in das Sie den neuen Namen eintragen.

Abb. 1: Im Dateiauswahldialog markieren Sie mit [Strg-A] alle Dateien eines Ordners.

Fotos im Netz

Wollen Sie Ihre besten Bilder auf der eigenen Homepage als HTML-Galerie veröffentlichen, benötigen Sie dafür kein separates Programm [1], sondern nutzen den HTML-Export von Digikam. Damit erzeugen Sie im Handumdrehen HTML-Seiten mit Vorschaubildern, die Links auf die Fotos enthalten. Digikam verkleinert die Originalaufnahmen automatisch, damit die Besucher Ihrer Homepage sich nicht über lange Ladezeiten der Bilder beschweren.

Sie starten den Galerieassistenten über Album / Exportieren / HTML Export. Unter Suse Linux 9.1 und Mandrake Linux 10.1 heißt der Eintrag Album / HTML Export. Im sich öffnenden Fenster wechseln Sie über die Kategorieleiste auf der linken Seite zu den verschiedenen Exportoptionen (Abbildung 2). Setzen Sie unter Auswahl ein Häkchen vor alle Alben, deren Bilder Sie in die Galerie aufnehmen wollen. Im Abschnitt Look (Aussehen) nehmen Sie Einfluss auf das Erscheinungsbild der Galerie. So legen Sie mit Hilfe des Schiebereglers fest, wie viele Vorschaubilder Digikam in eine Reihe setzt. Sie sollten dort keinen zu hohen Wert wählen, damit Benutzer, die mit einer niedrigen Bildschirmauflösung arbeiten, im Browser-Fenster nicht scrollen müssen.

In den Checkboxen darunter bestimmen Sie, welche Informationen zu den Fotos Digikam in die HTML-Seiten schreibt. Da das Programm die Bildergalerie nach dem Erzeugen der Dateien automatisch in einem Browser öffnet, wählen Sie hinter Open image gallery in (Öffnen der Bildgalerie im) die gewünschte Anwendung aus. Neben dem Konqueror und Mozilla finden Sie dort auch den Gnome-Browser Galeon, Opera und den HTML-Editor Quanta [2].

Abb. 2: Im Galerieassistenten bestimmen Sie die Größe der Vorschaubilder und welche Alben Digikam exportiert.

Über drei Farbauswahlfelder stellen Sie die Rahmen-, Vordergrund- und Hintergrundfarbe der HTML-Dateien ein. Bei den Umrahmungen haben Sie außerdem die Möglichkeit, deren Breite über das Eingabefeld hinter Images borders size (Bildrandgröße) anzupassen.

Für die Thumbnails auf der Hauptseite der HTML-Galerie finden Sie im Abschnitt Vorschaubilder noch weitere Optionen. Entscheiden Sie über den oberen Schieberegler, wie groß die Mini-Bildchen werden sollen. Einen guten Kompromiss stellt der Wert 200 dar. Damit können Besucher der Seite erkennen, was auf dem Bild eigentlich zu sehen ist und ob es sich lohnt, einen Blick auf die größere Version zu werfen.

Standardmäßig bringt Digikam alle Aufnahmen auf eine Größe von 640 Pixeln Breite. Die Höhe ist variabel, da das Programm das Seitenverhältnis der Originaldatei beibehält. Um diesen Wert anzupassen, wechseln Sie in die Kategorie Album. Dort sind Sie beim Schieberegler Target images size (Größe der Zielbilder) richtig. Möchten Sie die Fotos nicht im Internet veröffentlichen, sondern wollen Ihre HTML-Galerie nur von der Festplatte aus nutzen, ist das Verkleinern der Aufnahmen nicht nötig: Entfernen Sie dann einfach das Häkchen vor Resize target images (Bildgröße der Zielbilder anpassen).

In diesem Abschnitt stellen Sie auch das wichtigste ein -- den Ordner, in dem die von Digikam erzeugten HTML-Seiten landen. Klicken Sie dazu auf das Ordnersymbol neben dem Eingabefeld Save gallery to (Speichere Galerie in) und markieren Sie im Dateiauswahldialog das Zielverzeichnis (Abbildung 3). Sind Sie mit allen Optionen zufrieden, starten Sie den HTML-Export mit einem Klick auf OK. Digikam informiert Sie in einer Zusammenfassung darüber, welchen Arbeitsschritt es gerade erledigt. Sobald die Anwendung alle HTML-Seiten erstellt hat, öffnet sie die Indexseite im Browser. Per Klick auf ein Vorschaubilder gelangen Sie zu einer vergrößerten Version des Bildes. Dort finden Sie über dem Foto Vorschauansichten des vorherigen und nächsten Bilds, über die Sie zwischen den Aufnahmen hin- und herblättern (Abbildung 4). Ein Klick auf den nach oben zeigenden Pfeil bringt Sie zurück zur Indexseite.

Unter Suse Linux 9.2 hängte sich Digikam während des HTML-Exports mehrmals mit dem auf 75% stehenden Fortschrittsbalken auf. Dennoch hatte das Programm die Galerie zu diesem Zeitpunkt schon fertig erzeugt. Tritt das Problem auch bei Ihnen auf, öffnen Sie die Indexseite einfach im Konqueror.

Abb. 3: In der Kategorie "Album" legen Sie den Speicherort der HTML-Galerie fest.

Abb. 4: In den von Digikam erzeugten HTML-Galerien blättern Sie über die Thumbnail-Ansichten bequem vor und zurück.

CD-Archiv

Wer keine Homepage sein Eigen nennt und eine HTML-Galerie auf CD an Freunde und Bekannte weitergeben will, greift auf den Digikam-CD-Export zurück. Dieses Modul erstellt zunächst eine HTML-Galerie und reicht die dabei erzeugten Dateien an das KDE-Brennprogramm K3b weiter.

  1. Wählen Sie Album / Exportieren / Archive to CD aus dem Menü. Nutzer von Mandrake Linux 10.1 und Suse Linux 9.1 finden das Feature unter Album / Archiviere auf CD. Das folgende Dialogfenster ähnelt dem für den Galerie-Export.
  1. Markieren Sie unter Auswahl, welche Alben Sie auf CD brennen möchten. Im unteren Fensterbereich zeigt Digikam an, wie viel Platz die Bilder benötigen.
  1. Der Abschnitt HTML-Interface nimmt die Einstellungen für die HTML-Seiten auf. Dort entscheiden Sie sich für die Größe der Vorschaubilder und die Farben der Seite. Die Optionen im Bereich Volume Descriptor (Datenträgerbeschreibung) belassen Sie bei den Voreinstellungen. Dort stehen CD-interne Informationen wie beispielsweise der Volume name (Datenträgername). Diesen zeigt der Windows Explorer als Laufwerksnamen an.
  1. Die Kategorie Media Burning (Medium brennen) enthält alle Optionen für den Brennvorgang. Um auf Nummer Sicher zu gehen, entfernen Sie dort das Häkchen vor Media burning On-The-Fly. Ist die Option aktiviert, verzichtet K3b darauf, erst ein ISO-Image zu erzeugen, und reicht die Daten direkt an den Brenner weiter.

  1. Ein Klick auf OK ruft das Fortschrittsfenster auf den Plan. Zuerst erstellt Digikam alle HTML-Dateien und die Vorschaubilder, danach startet es K3b. Die erzeugten Dateien befinden sich bereits im Projektfenster. Sie müssen nur noch über die Schaltfläche Burn das Startsignal geben.

Auch dabei stürzte Digikam unter Suse Linux 9.2 mehrmals beim Generieren der HTML-Dateien ab. Es handelt sich um ein Problem der mitgelieferten kipi-plugins, die bei dieser Distribution nur in einer Entwicklerversion dabei sind.

Moderne Dia-Show

Liegen Ihre Fotos auf einem Notebook oder möchten Sie Ihrem Besuch die lustigsten Schnappschüsse zeigen, bietet es sich an, die Aufnahmen gleich auf dem Monitor als Slideshow vorzuführen. Das gleichnamige Modul finden Sie im Menü Tools (Extras) (Abbildung 5). Markieren Sie zunächst das Album, dessen Fotos Sie vorführen möchten, und öffnen Sie danach das Einstellungsfenster für die Diashow. Standardmäßig zeigt es alle Bilder des Albums an. Um nur die gerade markierten Fotos vorzuführen, aktivieren Sie die Option Show only Selected Images (Nur ausgewählte Bilder anzeigen). Möchten Sie nicht, dass Digikam die oftmals nicht sehr aussagekräftigen Dateinamen einblendet, entfernen Sie das Häkchen vor Print Filename (Dateinamen ausgeben). Für alle, die gar nicht genug von ihren besten Aufnahmen bekommen können, ist Loop (Schleife) die richtige Wahl: Mit dieser Option zeigt Digikam die Bilder in einer Endlosschleife an, bis Sie die Vorführung mit [Esc] unterbrechen.

Abb. 5: Mit dem Slideshow-Modul von Digikam starten Sie eine Dia-Show Ihrer Fotos.

Im Drop-down-Menü hinter Transition Effect (Übergangseffekt) bestimmen Sie, mit welchem Überblendeffekt das Programm zur nächsten Aufnahme wechselt. Standardmäßig nutzt Digikam jedes Mal einen anderen, damit die Dia-Show nicht allzu langweilig wird. Funktioniert die 3D-Beschleunigung Ihrer Grafikkarte, setzen Sie ein Häkchen vor Use OpenGL Slideshow Transitions (Benutze OpenGL-Übergänge in Präsentationen). Dann verwendet Digikam auch spektakuläre 3D-Effekte. Besonders gut gelungen ist Cube (Würfeln), das einen sechsseitigen Würfel darstellt. Anstelle der Augen platziert dieser Übergangseffekt das aktuelle und folgende Bild auf den Seiten des Würfels. Tragen Sie zuletzt hinter Delay between images (ms) (Verzögerung zwischen den Bildern) ein, wie lange Digikam jedes Bild anzeigen soll.

Sie starten die Dia-Show am Monitor über die Schaltfläche OK. Um die Vorführung vorzeitig abzubrechen, drücken Sie [Esc].

Fernsehvergnügen

Manchmal kommt eine Slideshow auf dem Bildschirm des Rechners nicht in Frage, sei es weil das Notebook-Display bei ungünstigen Lichtverhältnissen spiegelt oder Sie die Bilder beispielsweise auf einem Vereinsabend vorführen wollen. Dann verlagern Sie den Dia-Abend einfach auf den DVD-Player und zeigen die Bilder auf dem Fernsehbildschirm an.

Mit dem MPEG Encoder im Menü Tools (Extras) erzeugen Sie aus Ihren Bildern eine Datei im MPEG-Format. Diese brennen Sie danach mit K3b als VCD oder SVCD. Sie müssen dann nur noch die so produzierte Silberscheibe einpacken, um Ihre Fotos auf jedem DVD-Player abzuspielen. Damit die VCD/SVCD-Produktion problemlos klappt, sollten die Dateiendungen der Fotos aus Kleinbuchstaben bestehen. Viele Bilder von Digitalkameras tragen Namen der Form IMG_xxx.JPG -- damit kommen die Tools, die Digikam zum Konvertieren aufruft, unter einigen Distributionen jedoch nicht zurecht: Sie erhalten dann nur eine Fehlermeldung. Gehört auch Ihre Kamera zu den Vertretern, die solche Dateinamen vergibt, greifen Sie zu einem Dateiumbenenner wie mmv [3], um alle Dateinamen in einem Rutsch anzupassen. Unter Suse Linux 9.2 tritt das Problem nicht auf, so dass Sie dort auf das Umbenennen verzichten können.

Selbst zum Regisseur zu werden, ist mit Digikam ganz leicht:

  1. Markieren Sie mit gedrückt gehaltener [Strg]-Taste die Bilder für die SVCD. Alle Aufnahmen eines Albums erwischen Sie mit [Strg-A].
  1. Rufen Sie den SVCD-Produzenten über Tools / MPEG Encoder (Extras / Erstellen einer MPEG Präsentation) auf. Wenn Sie das Plug-in zum ersten Mal benutzen, informiert Sie eine Dialogbox darüber, dass Sie den Programmpfad für die Bildbearbeitungs-Tools aus dem ImageMagick-Paket überprüfen müssen. Dieser Hinweis geht jedoch hinter dem Digikam-Fenster auf -- schieben Sie es also ein wenig zur Seite, um die Meldung mit einem Klick auf OK zu quittieren. Klicken Sie nun einmal auf Einstellungen und bestätigen Sie den Vorgabewert /usr/bin mit einem Klick auf OK.
  1. Hinter Video format and type ist bereits SVCD eingestellt -- außerdem stehen dort die Formate VCD, XVCD und DVD zur Auswahl. Direkt dahinter wählen Sie die Fernsehnorm aus. Belassen Sie es bei der Vorgabe PAL.
  1. Legen Sie hinter Image Duration (Bildanzeigedauer) fest, wie lange ein Bild im Film zu sehen ist. Je höher der Wert ist, den Sie dort eintragen, desto länger dauert das Erzeugen und Abspielen des Videos. Der Wert im Feld Transition speed between images (Geschwindigkeit des Bildübergangs) bestimmt, ob das Video direkt zum nächsten Bild springt (none bzw. keine) oder einen Überblendeffekt einsetzt.
  1. Die zuvor markierten Aufnahmen hat Digikam schon in die Dateiliste links unten im Fenster aufgenommen. Über die Schaltflächen Hinzufügen und Löschen ändern Sie die Auswahl nachträglich (Abbildung 6). Mit Hilfe der anderen beiden Schaltflächen sortieren Sie die Bilder nach Belieben um. Unter Suse Linux 9.1 führt das jedoch reproduzierbar zu einem Absturz von Digikam -- den anderen von uns unterstützten Distributionen liegt eine Digikam-Version bei, in der dieser Fehler bereits behoben ist.
  1. Um das Video mit Ton zu unterlegen, tragen Sie in das Feld Audio Input Filename (Name der Audio-Eingabedatei) den Pfad zu einer Datei im wav-Format ein. Ist der dort ausgewählte Song kürzer als die Anzeigedauer der Bilder, akzeptiert Digikam das zwar klaglos, doch beim Abspielen bricht der Sound mitten im Video ab.
  1. Den voreingestellten Namen der Ausgabedatei (output.mpg) müssen Sie nicht ändern; merken Sie sich nur den Pfad, damit Sie das Video später finden.
  1. Ein Klick auf Encode (Kodieren) startet die Videoproduktion. Gehen Sie am besten einen Kaffee trinken: Der Vorgang benötigt sehr viel Rechenleistung und dauert selbst auf modernen Rechnern ziemlich lange. Sobald die mpg-Datei fertig ist, blendet Digikam eine Erfolgsmeldung ein.

Abb. 6: Im MPEG Encoder erzeugen Sie eine SVCD oder VCD mit Fotoaufnahmen.

Mit einer Anwendung wie Kaffeine oder Xine werfen Sie einen ersten Blick auf das Video. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, bannen Sie es mit K3b auf eine VCD oder SVCD. Das KDE-Brennprogramm greift dabei automatisch auf das Tool vcdimager zurück. Wählen Sie in K3b Datei / Neues Projekt / Neues Video-CD-Projekt und navigieren Sie im Ordnerbereich in das Verzeichnis mit der Datei output.mpg. Ziehen Sie diese in das Projektfenster (Abbildung 7) und öffnen Sie über die Schaltfläche Burn rechts unten im Fenster den Video-CD-Dialog. Sie können dessen Voreinstellungen übernehmen, denn K3b erkennt automatisch, ob Sie eine VCD oder eine SVCD erstellen wollen. Mit einem Klick auf Schreiben starten Sie danach den Brennvorgang.

Wer mit all diesen Präsentationsmöglichkeiten nicht zufrieden ist und richtige Abzüge auf Papier vermisst, sollte ein wenig im Artikel ab Seite 38 schmökern: Dort stellen wir mehrere Online-Fotodienste vor und verraten, wie Linux-freundlich die Anbieter sind. (amü)

Abb. 7: Mit den von Digikam erzeugten Videos erstellen Sie in K3b eine SVCD.
Infos
[1] Artikel zu HTML-Galerie-Tools: Heike Jurzik, "Ausstellungsstücke", EasyLinux 10/2004 , S.33 ff.
[2] Quanta-Artikel: Elisabeth Bauer, "Web-Designer", EasyLinux 05/2004, S. 37 ff.
[3] mmv-Artikel: Heike Jurzik, "Auf einen Streich", EasyLinux 02/2005, S. 82 f.

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