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Erschienen in EasyLinux 08/2005   »   Ausgabe bestellen

Zwei HP-Notebooks im Linux-Test

Schoß-Computer

von Mirko Dölle


Herkömmliche Computer werden immer öfter durch mehr oder minder handliche Notebooks ersetzt -- mit dem Nachteil, dass man bei den Komponenten kaum Auswahl hat. Zwei HP-Notebooks zeichnen sich nicht nur durch gute Linux-Unterstützung aus, sondern werden gleich mit Linux ausgeliefert.

Während das PC-Geschäft seit Jahren kaum mehr wächst, kaufen immer mehr Anwender -- egal ob geschäftlich oder privat -- ein Notebook. Geräte mit Linux sind jedoch die Ausnahme, und die Produkte sind derart kurzlebig, so dass man getestete Modelle selten länger als drei Monate erhält.

Die Modelle NC4200 und NC6120 von HP Compaq sind hier in zweierlei Hinsicht eine Ausnahme. Anders als die billigen Einsteigergeräte will der Hersteller HP beide Notebooks über zwölf Monate unverändert anbieten. Zudem gehört ab Juli eine speziell angepasste Installations-CD mit Ubuntu Linux zum Lieferumfang, auf der Festplatte soll lediglich Free-DOS vorinstalliert sein.

Tragbare Alternative

Das NC4200 zählt zur Kategorie der Sub-Notebooks, es hat nur etwa die Größe des EasyLinux-Hefts, ist jedoch über 3 cm stark und mit rund 1,8 kg nicht gerade ein Leichtgewicht. Auch gibt es kein optisches Laufwerk, man kann also nur dann ein neues Betriebssystem wie das beigelegte Ubuntu Linux installieren, wenn man ohnehin ein externes USB-2.0-Laufwerk besitzt -- mit USB-1.1-Geräten ergibt eine Installation kaum Sinn, sie würde aufgrund der geringen Datenrate und der Größe aktueller Distributionen einen ganzen Tag dauern.

Das Testgerät (Abbildung 1) war ein Prototyp aus dem US-Markt, der ein um 180 Grad drehbares Display mit Touchscreen besaß, so dass sich das Notebook auch als Tablet-PC einsetzen ließ. Die europäische Variante wird lediglich mit einem herkömmlichen 12-Zoll-TFT mit 1024x768 Pixeln ausgeliefert; Displays mit höheren Auflösungen gibt es zwar auf dem Zuliefermarkt, HP bietet sie jedoch nicht an -- damit ist das NC4200 gerade noch ausreichend ausgestattet.

Abb. 1: Das HP Compaq NC4200 ist von den der Abmessungen ein Sub-Notebook, jedoch mit knapp 2 kg ungewöhnlich schwer. Dem 1500 Euro teuren Gerät liegt zwar eine Ubuntu-Linux-CD bei, es fehlt jedoch ein optisches Laufwerk für die Installation.

Bei den Schnittstellen gibt sich HP keine Blöße, trotz der relativ kompakten Bauform hat das NC4200 Anschlüsse für drei mal USB 2.0, Modem, Ethernet, Kopfhörer, Mikrofon, Monitor und externe Tastatur. Zudem gibt es fünf Sondertasten, die der Anwender etwa mit Makros belegen kann, da sie wie herkömmliche Tasten der Tastatur reagieren.

Mit einem Pentium Mobile 1,7 GHz, 512 MByte RAM und einer 40-GByte-Festplatte kostet das Sub-Notebook allerdings stolze 1500 Euro -- für das gleiche Geld bekommt man bereits ein Apple Powerbook mit 12-Zoll-Display und ähnlicher Ausstattung.

Das NC6120 (Abbildung 2) kostet in der getesteten Ausstattung mit Pentium Mobile 1,8 GHz, 512 MByte RAM und einer 60-GByte-Festplatte sogar 1600 Euro -- trotzdem beherrscht das 15 Zoll große TFT-Display lediglich 1024x768 Pixel, was in dieser Preisklasse und angesichts der Größe unzureichend ist. Im Gegensatz zum NC4200 gibt es beim NC6120 einen Firewire-Anschluss und ein DVD-ROM/CD-RW-Kombi-Laufwerk ist fest -- es lässt sich allerdings nicht nachträglich gegen einen DVD-Brenner austauschen.

Abb. 2: Das HP Compaq NC6120 ist nicht nur größer und schwerer als der kleine Bruder NC4200, es verfügt auch über ein DVD-ROM/CD-RW-Kombi-Laufwerk. Leider ist die Auflösung des 15-Zoll-TFTs mit 1024x768 Pixeln viel zu niedrig für ein rund 1600 Euro teures Notebook.

Ubuntu Linux

Die mitgelieferte Ubuntu-Linux-Version wurde speziell an die Hardware der beiden HP-Notebooks angepasst und in der Installation vereinfacht. Außer dem Benutzernamen und dem Passwort gibt es fast keine wichtigen Abfragen, so dass die Distribution binnen weniger Minuten einsatzbereit ist. Durch die Anpassungen seitens der Entwickler funktioniert mit Ausnahme der Flashkarten-Leser der beiden Notebooks sämtliche Hardware out of the box.

Ubuntu Linux 5.0.4 arbeitet nicht mit KDE, sondern mit Gnome, so dass die Bedienung ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, wenn man bislang lediglich mit KDE gearbeitet hat. Ansonsten gibt sich Ubuntu Linux sehr aufgeräumt, für jeden Anwendungszweck gibt es nur ein oder maximal zwei Programme, womit das Linux-System sehr übersichtlich wird. Selbst die Internet-Einrichtung ist binnen Sekunden und mit wenigen Mausklicks erledigt.

Suse Linux nachgerüstet

Obwohl das mitgelieferte Ubuntu-Linux speziell für die HP-Notebooks angepasst wurde, funktionieren die Geräte prinzipiell auch mit Suse, Mandrake und Fedora Core Linux. Allerdings lassen sich je nach Distribution einige Komponenten nicht korrekt oder gar nicht ansteuern.

Nach Ubuntu Linux bieten Suse Linux 9.2 und 9.3 die beste Unterstützung des Notebooks, abgesehen vom Modem und Suspend-to-RAM. Bei der Installation der Suse-Distribution müssen Sie jedoch einige Punkte beachten: Die drahtlosen Schnittstellen WLAN und Bluetooth müssen so lange abschalt bleiben, bis alle Pakete installiert sind, das Installationssystem neu gestartet hat und Sie nach dem Root-Passwort fragt. Dann schalten Sie WLAN und Bluetooth mit der entsprechenden Taste wieder ein, damit später die Hardware-Erkennung den Bluetooth-Adapter überhaupt finden kann.

Die Netzwerkkonfiguration sollten Sie überspringen, nach dem ersten regulären Systemstart tauschen die WLAN-Karte und die Netzwerkkarte ihre Gerätenamen, so dass die Firewall eventuell auf dem falschen Gerät arbeiten würde.

Falsche Grafik-Einstellungen

In der Hardware-Konfiguration müssen Sie unter Suse Linux 9.2 erneut eingreifen: Die Distribution erkennt einen LGP-Monitor mit einer Auflösung von 800x600 Pixeln. Dies ändern Sie und stellen unter Anzeige / Monitor ein LCD mit 1024x768 Pixeln bei 75 Hz ein. Unter Anzeige / Grafikkarte müssen Sie zudem von VESA Framebuffer Graphics auf Vesa-BIOS Graphics umstellen. Nach dem obligatorischen Test speichern Sie die Einstellungen.

Unmittelbar nach Abschluss der Installation startet Suse Linux die grafische Oberfläche. Dort melden Sie sich gleich wieder ab, schalten Bluetooth und WLAN per Schalter (Abbildung 3) aus und starten den Rechner neu. Während der Installation hat Suse Linux zuerst den Treiber für die Netzwerkkarte und dann den für das WLAN-Modul geladen, weshalb die Netzwerkkarte den Gerätenamen eth0 bekam und die WLAN-Schnittstelle eth1. Im regulären Betrieb lädt die Distribution die Treiber jedoch in der Reihenfolge, in der die Geräte beim Systemstart erkannt werden -- hier hat er WLAN-Adapter die Nase vorn und bekommt daher eth0 zugeordnet, für den Ethernet-Anschluss bleibt nur noch eth1 übrig.

Abb. 3: Der Intel-Treiber für das WLAN-Modul der beiden Notebooks wird nur dann geladen, wenn WLAN und Bluetooth bei jedem Rechner-Neustart über den Schalter links vom USB-Anschluss des NC4200 abgeschaltet sind. Beim NC6120 befindet sich der Schalter oberhalb der Tastatur.

Sie müssen allerdings bei jedem Systemstart peinlich genau darauf achten, dass Sie WLAN und Bluetooth über die Taste am Notebook deaktivieren und frühestens einschalten, wenn Sie an der grafischen Oberfläche angemeldet sind: Der Intel-Treiber für das Centrino-WLAN-Modul besteht darauf, dass das WLAN-Modul bei der Initialisierung abgeschaltet ist. Lassen Sie WLAN und Bluetooth beim Systemstart aktiviert, lädt der Intel-WLAN-Treiber erst gar nicht, und der Ethernet-Anschluss erhält wieder den Gerätenamen eth0. Da es sich bei den Intel-Treibern derzeit noch um proprietäre Software handelt, können die Distributoren hieran nichts ändern, Intel müsste neue Treiber herausgeben.

Netzwerk und WLAN

Die Einrichtung von Netzwerk und WLAN nehmen Sie über YaST vor, in der Rubrik Netzwerkgeräte ist dafür das Modul Netzwerkkarte zuständig. Der Dialog entspricht dem aus dem Installationsprogramm, so dass sich an dieser Stelle die Beschreibung erübrigt. Gleiches gilt für die nachträgliche Installation der Firewall in der Rubrik Sicherheit und Benutzer.

Benutzer des EasyLinux Starter Kit 8 benötigen für das WLAN-Modul noch ein zusätzliches Paket. Dazu öffnen Sie, nachdem Sie Ihren Internet-Zugang eingerichtet haben, den Konqueror und geben die URL von [1] in der Adresszeile ein. Aus der Liste der verfügbaren RPM-Pakete wählen Sie das Paket mit dem Namen ipw-firmware gefolgt von einer Versionsnummer aus und klicken es an. Der Konqueror zeigt Ihnen eine kurze englische Beschreibung des Paketinhalts. Klicken Sie dann auf Install package with YaST oberhalb der Beschreibung. Anschließend müssen Sie noch einmal neu starten, bevor Sie das WLAN-Modul einrichten.

Das Touchpad beider Notebooks weist am rechten Rand der empfindlichen Oberfläche eine Riffelung auf, die als Scroll-Rad dient. Das funktioniert überall out of the box, mit Ausnahme von Suse Linux 9.2: Hier erkennt YaST das Touchpad lediglich als normale Intelli-Mouse für PS/2. Um den Scroll-Bereich zu aktivieren, müssen Sie im YaST unter Hardware / Grafikkarte und Monitor aufrufen und dort die Einstellungen ändern. YaST startet dann das Programm SaX2, in dem Sie die Komponente Eingabegeräte aufklappen und die Konfiguration für die Maus ändern. Sollten zwei Mäuse eingerichtet sein, löschen Sie beide und legen eine neue als Synaptics Touchpad an. Nach dem nächsten Neustart funktioniert dann der Scroll-Bereich.

Mandrake Linux

Die Installation von Mandrake Linux 10.2 ist am kritischsten, da die automatische Erkennung der Grafikkarte versagt und weder das Modem noch die WLAN-Karte oder auch nur die Sound-Karte funktionieren. Auch lässt sich das System auf dem HP NC6120 nicht korrekt herunterfahren.

Dies verwundert insofern, als dass die nötigen Treiber in der Distribution enthalten sind, aber offenbar nicht funktionieren. So erkannte Mandrake Linux 10.2 das WLAN-Modul und richtete es korrekt ein, bekam jedoch partout keine Verbindung zum Access Point. Das gleiche Bild zeigte sich bei der Sound-Karte: Obwohl sie korrekt erkannt und augenscheinlich richtig eingerichtet wurde, blieb das Notebook stumm.

Um überhaupt die grafische Oberfläche nutzen zu können, müssen Sie die Grafikkarte bereits während der Installation von Hand einrichten. Das Mandrake-Installationsprogramm erkennt einen Intel-915-Chipsatz, was soweit auch korrekt ist -- nur funktioniert der bei Mandrake Linux enthaltene 915-Treiber nicht. Sie müssen daher in der Rubrik X.org den Treiber vesa verwenden. Die Abbildungen 4 und 5 zeigen die entsprechenden Screenshots des Installationsdialogs.

Abb. 4: Mandrake Linux 10.2 erkannte bei beiden Notebooks die Grafikkarte falsch, die grafische Oberfläche muss man deshalb von Hand...

Abb. 5: ... im VESA-Modus einrichten. Die vorgeschlagene Konfiguration als Intel-915-Grafikkarte führt dazu, dass Mandrake Linux 10.2 nur im Textmodus startet.

Der Bluetooth-Adapter hingegen funktionierte einwandfrei, ist jedoch standardmäßig abgeschaltet. Dies lässt sich im Mandrake-Kontrollzentrum unter System / Aktivieren oder Deaktivieren der Systemdienste beheben, indem Sie beim Dienst bluetooth auf Start klicken.

Fedora Core 3

Die Einrichtung von Fedora Core 3 verlief auf dem HP NC6120 ohne Probleme, das Installationsprogramm erkannte die Grafikkarte korrekt und konfigurierte sie im VESA-Modus. Lediglich die Auflösung war mit 800x600 Pixeln zu niedrig, diese muss man von Hand auf 1024x768 Pixel erhöhen, indem man als Monitor ein entsprechendes LCD aus der Liste der Monitore auswählt und dann die höhere Auflösung einstellt.

Auf dem Sub-Notebook NC4200 hingegen funktionierte die grafische Installation nicht, die etwas gewöhnungsbedürftige Textmodus-Installation -- die sich nur in Details von der im Starter Kit beschriebenen Vorgehensweise unterscheidet -- lief jedoch einwandfrei. In der abschließenden grafischen Konfiguration ist das Bild stark streifig und flimmert, lässt sich jedoch mit etwas gutem Willen noch bedienen. Wie schon beim NC6120 beschrieben müssen Sie auch beim Sub-Notebook den Monitor und die Auflösung noch von Hand umstellen.

Bluetooth ist bei Fedora Core 3 vorinstalliert, jedoch standardmäßig nicht aktiviert. Dies lässt sich jedoch einfach nachholen, indem Sie im KDE-Menü unter Systemeinstellungen / Servereinstellungen / Dienste den Dienst bluetooth aktivieren und die Einstellungen speichern (siehe Abbildung 3).

WLAN-Anbindung hoffnungslos

Für das WLAN-Modul besteht keine Hoffnung, da Fedora Core 3 weder über den NDIS-Wrapper noch das Intel-Modul ipw2200 verfügt. Das Gleiche gilt für das eingebaute Modem, hierfür wäre der Smartlink-Modem-Daemon erforderlich, den es bei Fedora Core 3 nicht gibt. Bis auf diese beiden Ausnahmen funktionierten jedoch alle Systemkomponenten.

Ein Problemfall ist noch ACPI, das unter anderem für die Stromsparfunktionen der Notebooks zuständig ist. Der Kernel von Fedora Core 3 benötigt den Parameter acpi=force, da er die ACPI-Unterstützung standardmäßig nicht aktiviert. Den ACPI-Parameter geben Sie am besten bereits während der Installation bei der Bootloader-Konfiguration ein, indem Sie Erweiterte Bootloader-Optionen konfigurieren aktivieren und dann auf Weiter klicken. Im dann folgenden Dialog geben Sie unter Allgemeine Kernel-Parameter den Boot-Parameter acpi=force an und setzen die Installation wie üblich fort.

Fazit

Die beiden Notebooks HP Compaq NC4200 und NC6120 sind mit 1500 respektive 1600 Euro keineswegs Schnäppchen, im Falle des 15-Zoll-Displays mit nur 1024x768 Pixeln beim NC6120 kann man nicht einmal mehr von zeitgemäßer Ausstattung sprechen.

Bei der Linux-Unterstützung hat HP jedoch eine gute Wahl getroffen, aktuelle Distributionen unterstützen die Hardware gut -- im Falle des mitgelieferten Ubuntu Linux sogar optimal. Dass Fedora Core 3 und Mandrake Linux 10.2 arge Schwierigkeiten mit WLAN respektive Sound und Grafikkarte haben, liegt an den relativ alten Kernel-Versionen und fehlerhaften Treibern -- spätestens wenn die Änderungen an der mitgelieferten Ubuntu-Distribution offengelegt werden, haben jedoch alle Distributoren die Chance, ihre Software entsprechend anzupassen. Dies käme nicht nur den HP-Notebooks zugute, sondern praktisch allen Centrino-basierten Geräten. (mdö)

Infos:
[1] Firmware-Paket ipw-firmware für Suse Linux 9.2: ftp://ftp.suse.com/pub/suse/i386/9.2/suse/noarch/

HP-Notebooks mit Ubuntu Linux
Modell:HP Compaq NC4200HP Compaq NC6120
Hersteller:Hewlett Packard http://www.hewlett-packard.de
Bezugsquelle:LinuxLand http://www.linuxland.de
Prozessor:Pentium-M, 1,73 GHzPentium-M, 1,86 MHz
Speicher:512 MB DDR (max. 2 GB)
Laufwerke:Festplatte 40 GB, 2,5 ZollFestplatte 60 GB, 2,5 Zoll / DVD-ROM/CD-RW-Kombi-Laufwerk
Display:TFT, 12,1 Zoll, 1024x768 PixelTFT, 15 Zoll, 1024x768 Pixel
Akku:LiIo, 10,8 Volt, 4500 mAh (48,6 Wh)
Zeigegeräte:Trackpoint, Touchpad mit Scroll-Rad und 3. TasteTouchpad mit Scroll-Rad und 3. Taste
Netzwerkgeräte:Intel Pro Wireless 2200BG WLAN-Adapter (802.11b/g), Ethernet-Anschluss 10/100/1000 MBit/s (Broadcom), 56k-Smartlink-Modem, Bluetooth (optional)
Schnittstellen:3 x USB 2.0, Modem, Ethernet, Monitor, PS/2, Kopfhörer/Mikrofon, PCMCIA, SD/MMC-Slot4 x USB 2.0, 1 x Firewire, Modem, Ethernet, parallele/serielle Schnittstelle, Monitor, PS/2, Kopfhörer/Mikrofon, PCMCIA, SD/MMC-Slot
Abmessungen:28,5 cm x 23,5 cm x 3 cm33 cm x 26,5 cm x 4 cm
Gewicht:ca. 1,8 kgca. 2,7 kg
Preis:ca. 1500 Euroca. 1600 Euro

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