![]() |
|
||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||
Heute habe ich die neue Ausgabe von EasyLinux bekommen. Gleich als Nächstes habe ich die Service-DVD eingelegt und alles geladen, was möglich und sinnvoll war.
Danach aus purer Neugier ein Online-Update mit YaST -- 65 MByte! Neuer Kernel, neues Java, neuer Realplayer... Was bitteschön ist auf der DVD drauf? Wofür bezahle ich 5 Euro?
Norbert Pilsl
EasyLinux: Es ist für eine gedruckte Zeitschrift nicht möglich, so aktuell wie Suses FTP-Server zu sein, da die DVD bereits Wochen vor dem Verkaufsstart der Zeitschrift ins Presswerk geht.
Auf der DVD steht darum auch ein entsprechender Hinweis, dass die gelieferten Updates vom Monatsersten sind... im Falle der aktuellen Ausgabe also vom 1. Juni 2005. (tle/hge)
Könnten Sie die Artikel im Heft auf ungeraden (rechten) Seiten beginnen? Dann könnte man die Texte, die man nützlich findet, aus dem Heft nehmen und in einem Ordner sammeln, was in der derzeitigen Form nicht möglich ist.
Gerhard Redel
EasyLinux: Jeden Artikel auf einer ungeraden Seite anzufangen, hätte einen großen Nachteil: Da nicht jeder Text eine gerade Anzahl von Seiten hat, müssten wir ständig Füller (z.B. Eigenwerbung etc.) einbauen, damit auch der Folgeartikel wieder auf einer rechten Seite anfängt. Damit würde die Menge der Artikel im Heft sinken.
Dazu kommt noch, dass es bei kurzen (zweiseitigen) Artikeln sehr ungünstig ist, diese beiden Seiten auf Vorder- und Rückseite eines Blattes zu verteilen -- oft ist dann z.B. ein Screenshot auf der falschen (gerade verdeckten) Seite, was die Lesbarkeit verschlechtert.
Wir "optimieren" das Heft auf optimale Lesbarkeit -- und darunter leidet dann die Archivierbarkeit, aber ich sehe im Moment keinen Weg, wie sich beide Ziele gemeinsam erreichen lassen. (hge)
Nachdem ich letztes Jahr frustriert das "Unternehmen Linux" als zweites Betriebssystem neben Windows auf einem Rechner abgebrochen habe, nun der zweite Versuch: Zweitrechner nur mit Linux. Das klappte plötzlich hervorragend. Mit einem alten externen Modem komme ich sogar ins Internet. Probleme macht ab und zu der USB Stick.
Zur rechten Zeit kam dann die Unterstützung von EasyLinux in Form einer CD und DVD. Dadurch laufen nun auch DVDs ohne Probleme. Für Unwissende wie mich ist das der einzig richtige Weg. Auch wenn die wahren Konsolen-Freaks die Nase rümpfen, aber mit diesen merkwürdigen Befehlen wird man den normalen Windows-Nutzer nicht zum Umstieg bewegen können. Und es kann nur recht und billig sein, wenn nun die Linux-User auch das bekommen, was im Windows-Bereich üblich ist: einfach zu installierende Programme und Updates.
Meine Begeisterung wurde allerdings schon etwas getrübt, da Suse 9.1 schon in der Juli-Ausgabe nicht mehr auftaucht. Ich finde diese ständig neuen Versionen , auch wenn sie berechtigt sein mögen, eine ewige Nerverei. Und ich habe auch keine Lust ständig was neues aufzuspielen, wenn nun alles gerade mal funktioniert. Deshalb würde ich vorschlagen, dass Sie die alten Versionen nicht gänzlich vernachlässigen und weiterhin updates bereitstellen. Einmal im Jahr würde mir das reichen, und das müsste doch machbar sein.
Klaus Rommel
EasyLinux: Bei Updates für ältere Versionen gibt es das Problem, dass der Platz auf der DVD nicht ausreicht, um alle Updates für diese Vielzahl verschiedener Distributionen auf die DVD zu packen.
Zudem wäre EasyLinux inkonsequent, wenn zwar auf der DVD Updates für ältere Distributionen zu finden wären, auf der CD aber die entsprechende Unterstützung (in Form von Programmpaketen für diese Distributionen) fehlt. Und Letzteres (also auch auf der CD alte Versionen unterstützen) ist von der Redaktion nicht zu leisten: Aktuelle Software gibt es für veraltete Versionen meist nicht, so dass wir fast alle Anwendungen manuell auf die alten Distributionen portieren müssten.
Aus unserer Sicht führt kein Weg an regelmäßigen (d. h. etwa zweimal im Jahr) Updates der Distribution vorbei, wenn Sie -- ohne größeren Aufwand zu betreiben -- mit aktueller Software arbeiten wollen.
Über Ihre Idee, vielleicht unregelmäßig auch Updates für ältere Versionen auf die DVD zu packen (insbesondere, wenn dort genug Platz sein sollte), werden wir nachdenken. (hge)
Mit Interesse habe ich zur Kenntnis genommen, dass sich die Liste der von EasyLinux unterstützen Distributionen ändert. Mich als Suse-Benutzer stört es weniger, dass Fedora Core bald nicht mehr dabei sein wird, ich hoffe aber, dass eine andere Distibution als Ersatz aufgenommen wird, damit der "gefühlte" Umfang der Zeitschrift nicht abnimmt.
Mein persönlicher Favorit wäre Ubuntu Linux, zum einen, weil dessen Erfolgsgeschichte mein Interesse geweckt hat, zum anderen, weil ich gerne einmal über den Tellerrand der RPM-basierten Linuxe schauen möchte. Daher meine Frage:
Ich habe gehört, dass es von Ubuntu auch eine Live-CD gibt. Wäre es möglich, diese mal als Heft-CD bzw. DVD beizulegen? (Auf eine weitere Knoppix-Version könnten wir sicherlich einen Monat lang verzichten.) Auf diese Weise würde allen Nutzern ein gefahrloser Blick auf Ubuntu erlaubt.
Theo Jacobs
EasyLinux: Wie im Editorial von Heft 08/2005 beschrieben, werden wir zunehmend auch auf Debian-basierte Distributionen wie Knoppix und Ubuntu eingehen.
Eine Ubuntu-Live-CD wäre schon drin, allerdings ist da die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, das richtige Ubuntu (zur Installation auf Platte) zu verbreiten -- die Live-CD ist bei Ubuntu nur dazu gedacht, vorab zu prüfen, ob die eigene Hardware unterstützt wird.
Uebrigens wird das Heft nicht dünner -- durch den Wegfall der Fedora-Beschreibungen ist sogar etwas mehr Platz fuer weitere Themen. Den gleichen Effekt hat auch die Einführung von CD und DVD seit Ausgabe 06/2005: Da die Installationsanleitungen entweder überflüssig geworden sind oder auf die CD ausgelagert werden, gibt es mehr echten Inhalt bei gleicher Seitenzahl. (hge)
Ich nutze zur Zeit das Probe-Abo von EasyLinux für drei Monate. Ich kann sagen, dass mir EasyLinux sehr gut gefallen hat, vor allem, weil auf Fedora Core näher eingegangen wurde. Leider musste ich in der letzten Ausgabe lesen, dass Fedora Core nicht mehr behandelt wird -- das war der Grund für eine Nichtverlängerung des Abos!
Werner Janssen
| Leser-Tipps |
Gimp 2 unter Suse 9.0 (08/2005, S.10)In den Leserbriefen aus Heft 08/2005 fragte H.-U. Berger nach einem Update von Gimp 1.2 auf Gimp 2.3 unter Suse Linux 9.0. Ich habe auf der Seite http://www.gimp2aufsuse82.de.vu die nötigen Schritte für Suse Linux 8.2 dokumentiert. Ich bin mir sicher, das klappt auch so unter den 9.x-Versionen von Suse Linux. Bert Wächtler EasyLinux: Danke für den Hinweis auf diese Anleitungsseite. Wer die beschriebenen Schritte nachvollziehen will, sollte allerdings bedenken, dass hier Pakete aus dem Quelltext übersetzt werden -- dafür müssen u.a. der C-Compiler (gcc) und diverse weitere Entwicklungswerkzeuge installiert sein, die nur bei den Professional-Versionen von Suse Linux enthalten sind. (hge) Tipp zu "Auf einen Klick" (08/2005, S. 42)Vielen Dank für die guten Tipps im Artikel "Auf einem Klick". Man kann ein Programm zudem auch im K-Menü eintragen:
Gotthard Schaab EasyLinux: Vielen Dank für den Tipp zum Menü-Editor. Wir hatten ihn in unserem Artikel nicht erwähnt, weil er nicht unter allen Distributionsversionen zuverlässig funktioniert -- auf manchen Systemen neigt er dazu, Änderungen zu "vergessen". (hge) |
Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.
Druckerfreundliche Version |
Feedback zu dieser Seite |
Datenschutz |
© 2010 Linux New Media AG |
Last modified: 2007-04-05 11:10
[Linux-Magazin]
[LinuxUser]
[Linux-Community]
[Admin-Magazin]
[Ubuntu User]
[Linux Events]
[Linux Magazine]
[Ubuntu User]
[Admin Magazine]
[Linux Magazine Poland]
[Linux Community Poland]
[Linux Magazine Brasil]
[Linux Magazine Spain]
[Linux Technical Review]