claim.gif
Linux Magazin Linux User Easy Linux Ubuntu User International Linux Community
Erschienen in EasyLinux 12/2005

Mandriva Linux 2006 auf DVD

Neuer Star aus Frankreich.

von Peter Kreussel


Mandriva Linux liegt in der ganz frischen Version 2006 auf der Heft-DVD. Damit die Installation auch ohne Pannen gelingt, bietet dieser Artikel eine ausführliche Anleitung. Außerdem stellt er Ihnen die Highlights der neuen Distribution vor.

Mandriva Linux gehört zu den von EasyLinux unterstützten Distributionen. Die neue Version 2006 finden Sie auf der Heft-DVD, und ab der folgenden Ausgabe löst Mandriva Linux 2006 Mandrake Linux 10.2 ab.

Der erste Schritt

Nach dem Booten von der Installations-DVD fragt Sie das Installationsprogramm als Erstes nach der Sprache, in der die Installation stattfinden soll. Daraufhin müssen Sie die Lizenz akzeptieren, die, wie bei Software üblich, den Hersteller Mandriva von Garantieleistungen befreit. Die nun folgende Wahl des Tastaturlayouts verschont den deutschen Benutzer zum Glück vor bei älteren Versionen auftauchenden Wortungetümen wie "Deutsch ohne tote Tasten" und bietet dafür die verständliche Option Deutschland ohne Akzenttasten an. Die Punktsymbole in der Liste der Installationsschritte machen deutlich, welche Arbeitsgänge Sie bereits hinter sich gebracht haben. Sollten Sie einmal eine falsche Auswahl treffen, können Sie dies später im Installationsschritt Zusammenfassung (siehe weiter unten im Artikel) korrigieren. Leider erlaubt es der Installer nicht, direkt zum vorherigen Schritt zurück zu springen.

Platz schaffen

Nach der Wahl der Sicherheitsstufe (benutzen Sie die Standardeinstellung hoch, sonst wird die Firewall deaktiviert) steht die Partitionierung der Festplatte an. Sie wählen dabei aus, auf welchen Bereich der Festplatte der Installer Ihr neues System schreibt. Wenn auf Ihrem Rechner bereits andere Betriebssysteme installiert sind, ist dabei äußerste Vorsicht geboten: Leicht können sonst sämtliche Daten überschrieben werden.

Der häufigste Fall dürfte die Installation auf einer Festplatte sein, auf der unter Windows das Laufwerk C: den gesamten Platz belegt. Wählen Sie in diesem Fall die Option Den freien Platz der Windows-Partition verwenden (Abbildung 1). Dann versucht der Installer, den Windows-Bereich (eine so genannte Partition) zu verkleinern. Er warnt Sie, dass dies ein nicht ganz risikofreier Vorgang ist, und fordert Sie auf, die Installation nun abzubrechen und ein Backup Ihrer Dokumente unter Windows zu machen, falls Sie dies nicht bereits getan haben. Nehmen Sie diese Warnung ernst: Da das Dateisystem, das Windows XP einsetzt, nicht öffentlich dokumentiert ist, sind Fehler bis hin zum völligen Datenverlust nicht völlig auszuschließen. Wenn Sie Mandriva als einziges Betriebssystem auf Ihrem Rechner installieren, wählen Sie die Option Freien Platz verwenden.

Abb. 1: Wohin mit Manrdiva Linux auf der Festplatte? Der Installer kann eine Windows-Partition verkleinern, ohne Daten zu überschreiben.

Qual der Wahl

Wenn das Installationsprogramm die Festplatte eingeteilt hat, können Sie noch wählen, ob Sie neben der im Laufwerk liegenden DVD weitere Datenträger bei der Installation verwenden wollen. Im Normalfall können Sie hier keine ausgewählt lassen. Dann fordert Sie das Installationsprogramm zur Auswahl der Software-Pakete auf (Abbildung 2). Mit der Standardauswahl liefert Mandriva ein typisches Produktivsystem: Textverarbeitung, Internet-Browser und Mail-Programm sind ebenso enthalten wie Gimp, ein Bildbearbeitungsprogramm, und Kaffeine, ein KDE-basierter Player für Videodateien. Gnome-Fans müssen ihre Lieblings-Desktop-Umgebung per Hand wählen. Wenn Sie Kontrolle über die einzelnen Pakete, die installiert werden, wünschen, kreuzen Sie individuelle Paketauswahl ganz unten im Dialogfeld an. Da Sie jedoch Software-Pakete auch nach der Installation noch jederzeit hinzufügen oder löschen können, sollten Sie sich hier nicht zu lange aufhalten.

Nun beginnt die Übertragung der Pakete auf Ihre Festplatte. Hier fällt positiv ins Auge, dass das Kopieren sehr schnell vonstatten geht: In zehn Minuten ist auf einem aktuellen Rechner die Standard-Software installiert.

Abb. 2: Wenn Sie die Standardauswahl übernehmen, installiert Mandriva Linux die am häufigsten benötigten Software-Pakete. Sie können jedoch auch später weitere Anwendungen nachinstallieren.

Der letzte Schliff

Nach der nun folgenden eigentlichen Installation sind Sie noch einmal der Reihe: Geben Sie zunächst das Passwort für den Systemverwalter ein. Dies sollten Sie sich auf jeden Fall gut merken. Sie werden es brauchen, wenn Sie später Einstellungen ändern oder Software installieren möchten. Danach erstellt Mandriva Linux ein Benutzerkonto für die alltägliche Arbeit an Ihrem Rechner. Nennen Sie hier Ihren vollen Namen, den Benutzernamen für die Anmeldung und ein Passwort.

Als nächster Schritt folgt die Installation des Betriebssystem-Starters, der Linux beim nächsten Start des Rechners zum Leben erwecken wird. Sie werden dann ein Menü sehen, in dem Sie gegebenenfalls zwischen Windows, Linux und einigen nur für Spezialisten relevanten Optionen wählen können. Bestätigen Sie die Frage des Installers, ob Sie den Bootloader auf den Master-Boot-Record der ersten Festplatte schreiben möchten, mit Ja.

Hardware-Kompetenz

Im Zusammenfassung genannten Schritt können Sie zunächst noch einmal die Einstellungen zur Sprache (Staat/Region) und zum Tastaturlayout korrigieren. Richtig spannend wird es, wenn Sie überprüfen, welche Hardware Madriva erkannt hat. Denken Sie übrigens daran, externe Geräte wie Drucker oder Scanner einzuschalten, bevor Sie diesen Installationsschritt ausführen.

Überprüfen Sie alle Angaben im Dialog Zusammenfassung. Wenn Ihre Hardware nicht vollständig aufgeführt wird, versuchen Sie, sie manuell über den Konfigurieren-Button zu installieren. Falls Ihre Internet-Verbindung bereits funktioniert, können Sie im nächsten Schritt Aktualisierungen herunterladen, die die Entwickler seit dem Erscheinungsdatum der Mandriva-DVD vorgenommen haben. Dies ist allerdings auch nach der Installation jederzeit möglich. Der nun folgende Neustart Ihres Computers schließt die Installation ab.

Abb. 3: Hier sehen Sie eine Zusammenfassung der von Hand eingegebenen und der automatisch erkannten Installationseinstellungen. Mit den Konfigurieren-Buttons können Sie Einstellungen per Hand verändern.

Am Ziel

Nach dem Reboot sehen Sie zuerst das Boot-Menu, in dem Sie zwischen den installierten Betriebssystemen wählen können. Mandriva Linux verbirgt sich hinter dem lapidaren Eintrag linux. Nach der Auswahl des Betriebssystems zeigt ein Balken den Fortschritt des Systemstarts an. Die Meldungen, die Linux beim Start anzeigt, bleiben verborgen, es sei denn, Sie holen sie durch Drücken von [Esc] in den Vordergrund. Zuletzt startet die grafische Desktop-Umgebung KDE. Alle Komponenten zeigen einheitlich das neue Mandriva-Design (Abbildung 4).

Abb. 4: Alle Komponenten von Mandriva Linux sind einheitlich im neuen Look gestaltet.

Unten auf dem Desktop des gestarteten Systems finden Sie die Task-Leiste. Das Programmmenü verbirgt sich hinter einem gelben Stern. Das zweite Icon von links minimiert alle offenen Anwendungen, so dass der Desktop sichtbar wird. Die folgenden Icons starten den Web Browser Firefox , Kontact, die Informationszentrale von KDE, Kopete, eine Instant-Messaging-Anwendung, sowie eine Text-Konsole. Die mit 1 und 2 beschrifteten Schaltflächen verwenden Sie zum Umschalten zwischen zwei unabhängigen Desktops, auf denen jeweils andere Anwendungen laufen können.

Kluge Katze

Rechts von der Festerleiste finden sich weitere Icons. Die kleine Katze ruft die Desktop-Suchmaschine Kat auf. Diese stellt eine nützliche Besonderheit von Mandriva Linux 2006 dar, die andere Distributionen noch nicht bieten. Mit ihrer Hilfe können Sie Ihr eigenes Home-Verzeichnis in ähnlicher Weise durchsuchen, wie mit Google das Internet. Selbst wenn Sie Ordnungsfanatiker sind: Sicher ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Sie ein Dokument, das sich irgendwo auf der Festplatte versteckte, nicht auf Anhieb finden konnten. In diesem Fall unterstützt Sie Kat. Die Stärken des Programms verbergen sich hinter den Kontrollkästchen Suche in Metainformationen und Suche in reinen Texten (Abbildung 5). Wenn diese aktiviert sind, finden Sie Dateien nicht mehr nur nach Dateinamen. Vielmehr können Sie den Inhalt nach Schlagwörtern durchsuchen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Wörter in einer OpenOffice-Datei handeln. Auch MP3-Tags, wie Interpret oder Albumtitel, findet Kat, ebenso so genannte EXIF-Tags in Bilddateien, in denen Ihre Digitalkamera Belichtungszeit oder Aufnahmedatum gespeichert hat. Die Suchergebnisse stehen dabei stets ohne lange Wartezeiten zur Verfügung. Damit dies möglich ist, muss Kat regelmäßig den gesamten Datenbestand in Ihrem Home-Verzeichnis durchforsten. Um Ihre Arbeit am PC nicht zu stören, wartet die clevere Katze damit so lange, bis die Prozessorlast unter 20% sinkt. Alles in allem: Ein sehr hilfreiches Werkzeug, das in Mandriva Linux 2006 ohne weitere Handarbeit sofort funktioniert.

Abb. 5: Die in KDE integrierte Desktop-Suchmaschine Kat baut aus Ihren Dokumenten einen Schlagwortindex auf, der Sie bei der Suche unterstützt, wenn Sie einmal eine Datei nicht mehr finden.

Software-Auswahl

Zeit zu fragen, welche Anwendungen Ihnen unter Mandriva Linux 2006 zur Verfügung stehen. Um es vorweg zu nehmen: Rein zahlenmäßig gibt es weniger als beispielsweise unter Suse Linux oder gar Debian. Mandriva schließt sich offensichtlich nicht der Suse-Strategie an, für jeden Anwendungstyp mindestens fünf Alternativen auf die DVD zu packen, oder gar dem Ziel der Debian-Gemeinde, alles, was unter Linux läuft, einzubinden. Eine gezielte Auswahl muss aber kein Nachteil sein.

Der Office-Bereich ist durch die OpenOffice Suite in Version 1.1.5 gut abgedeckt. Das umfangreiche Programmpaket ermöglicht Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie Präsentationen (Abbildung 6). Das am häufigsten benötigte Textverarbeitungsprogramm OpenOffice Writer liegt im Startmenü unter Büroprogramme / Textverarbeitung.

Alternativen bietet die Mandriva-DVD nicht. Problematisch kann dies bei älteren Rechnern sein, da OpenOffice für zügiges Arbeiten einen ausreichend schnellen Computer und genügend Arbeitsspeicher benötigt. Wer von Microsoft Office umsteigt, kann seine Dateien aus Word mit Open-Office fast immer ohne Probleme öffnen. Leider befindet sich das KDE-Office-Paket nicht auf der Mandriva-DVD. Allerdings ist es in Mandrivas Online-Software-Archiv zu finden und lässt sich über das Kontrollzentrum auch komfortabel über die Internet-Verbindung Ihres Computers installieren.

Abb. 6: OpenOffice, bei Mandriva 2006 in der stabilen Version 1.1.5 enthalten, ist ein leistungsfähiges Programmpaket für alle Arbeiten, die im Büroalltag anfallen.

Internet

Stichwort Internet: Zum Browsen bietet Mandriva Linux unter Internet / Web-Browser die KDE-Anwendung Konqueror und Firefox. Firefox hat sich, was seine Verbreitung angeht, nicht ohne Grund dem Internet Explorer an die Fersen geheftet. E-Mail-Korrespondenz lässt sich mit der KDE-Anwendung KMail mit jedem erdenklichen Komfort erledigen. KMail, KOrganizer, ein Adressbuch, einen Notizblock sowie eine Anwendung zum Synchronisieren eines Palm-Computers finden Sie übrigens in Kontact unter einer einheitlichen Oberfläche. Kontact lässt sich über einen Button im linken Bereich der Task-Leiste starten.

Multimedia

Gut versorgt sind unter Mandriva Linux 2006 alle, die Bilder aus der Digitalkamera bearbeiten möchten: Mit Gimp 2.2.8 steht eine aktuelle Version des freien Grafikprogramms zur Verfügung, für das es unter Linux im Moment keine gleichwertige Alternative gibt.

Den Bereich Video deckt Mandriva Linux mit Kaffeine, dem KDE-Programm zum Abspielen von Videos, ab. Neben dieser Anwendung, die das Installationsprogramm standardmäßig zur Verfügung stellt, finden sich auf der DVD noch Totem, das Gnome-Pendant zu Kaffeine, sowie Mplayer und Xine. Mit Kdenlive steht außerdem ein Werkzeug zum Schneiden von Videos zur Verfügung. Damit enthält Mandriva Linux 2006 in diesem Bereich alles, was das Herz begehrt. Für TV-Karten-Besitzer gibt es mit Kdetv und Zapping sowohl eine KDE- als auch eine Gnome-Anwendung zum Fernsehen unter Linux.

Go online

Software aus dem Online-Bestand lässt sich ebenso leicht und komfortabel installieren wie von der DVD, vorausgesetzt, Ihre Internet-Verbindung ist schnell genug: Modem- oder ISDN-Verbindungen erfordern bereits bei der Installation von einzelnen Programmen recht viel Geduld. Starten Sie dazu mit Klick auf System / Einstellungen / Den Computer konfigurieren das Mandriva-Linux-Kontrollzentrum (Abbildung 7). Wählen Sie die Kategorie Software verwalten. Mit Klick auf das rechte untere Icon (Auswählen, von wo Softwarepakete heruntergeladen werden) öffnen Sie den Paketquellen-Manager. Wählen Sie in der Spalte Aktiviert alle bereits eingetragenen Software-Archive aus. Bestätigen Sie anschließend mit OK. Nun stehen unter Betrachten installierbarer Software (Icon links oben) viele zusätzliche Anwendungen zur Installation bereit.

Abb. 7: Das Kontrollzentrum ist die Schaltzentrale für Systemeinstellungen unter Mandriva Linux. Neben Software-Installation und -Deinstallation richten Sie von hier aus neue Hardware und Netzwerkverbindungen ein und ändern systemweite Einstellungen.

Einstellungssache

Normalerweise sollte das Mandriva-Installationsprogramm alle Hardware-Komponenten erkennen und einrichten. Ob dies der Fall ist, können Sie überprüfen, indem Sie im Kontrollzentrum unter der Kategorie Hardware auf das Symbol Betrachten und Konfigurieren der Hardware klicken. In der nun erscheinenden Liste (Abbildung 8) sollten alle Hardware-Bauteile ihres Rechner erscheinen. Wenn Sie eine einzelne Komponente markieren, erscheint rechts unterhalb der Informationen ein Button Konfigurationswerkzeug starten, mit dem Sie das Gerät einstellen können. Machen Sie sich keine Gedanken, wenn Ihnen die Funktion vieler Komponenten unbekannt ist. Kaum etwas aus dieser Liste muss per Hand eingerichtet werden. Hilfreich ist die Übersicht jedoch als Überblick, welche Hardware korrekt erkannt wurde. Jedes Tool, das Sie aus dem Kontrollzentrum starten, hat übrigens einen Button beenden, mit dem Sie zur Übersicht zurückkehren können. Einzig in der Hardware-Übersicht wurde dieser vergessen. Rufen Sie hier den Menüpunkt Datei / Beenden auf, um zum Kontrollzentrum zurückzukehren.

Neben der Übersicht über installierte Computer-Komponenten bietet die Kategorie Hardware im Kontrollzentrum noch die Möglichkeit, Ihren Monitor-Typ aus einer Liste zu wählen, falls Mandriva Linux ihn nicht automatisch erkannt hat. Außerdem können Sie die Bildschirmauflösung einstellen. Neu hinzugekommene Hardware-Komponenten, mit Ausnahme einer neuen DSL- oder Netzwerkkarte, lassen sich hier ebenfalls einrichten. Die Möglichkeit, neue DSL- oder Netzwerk-Hardware hinzuzufügen, findet sich unter Netzwerk & Internet: Wählen Sie dazu Eine Netzwerkschnittstelle erstellen.

Abb. 8: Die Hardware-Liste im Mandriva-Kontrollzentrum erlaubt einen schnellen Überblick über die installierten Hardware-Komponenten.

Unter der Rubrik System finden sich noch einige Einstellungen, die auch für Linux-Einsteiger interessant sind: Unter Auswählen des Layout für das Anwendungsmenü können Sie das Startmenü verändern. Nach dem Aufrufen dieser Funktion können Sie wählen, ob Sie das systemweite Menü oder die Einstellung für den Benutzer Root verändern möchten. Wenn Sie hingegen das Menü für den gerade angemeldeten Benutzer anpassen wollen, drücken Sie [Alt-F2] und geben Sie menudrake ein. Mit Schriften verwalten, hinzufügen und entfernen können Sie Schriften von einer beliebigen Stelle auf der Festplatte, inklusive Ihrer Windows-Installation, unter Mandriva Linux installieren. Das Werkzeug Anpassen des Datums und der Uhrzeit korrigiert wenn nötig Ihre Computer-Uhr.

Fazit

Mandriva Linux 2006 bietet außer einem neuen Design aktuelle Versionen vieler Software-Komponenten, zum Beispiel KDE 3.4.2 inklusive der Desktop-Suchmaschine Kat oder Gimp 2.2.8. Das Installationsprogramm ist übersichtlich gestaltet und kann Windows XP-Partitionen verkleinern.

Die Entwickler setzten bei der Software auf gezielte Auswahl, nicht auf Masse. Einige nützliche Pakete sind zwar nicht direkt auf der DVD zu finden, die Installation aus dem Online-Bestand funktioniert jedoch komfortabel und reibungslos. Insgesamt zählt Mandriva damit zu den einsteigerfreundlichen Distributionen. (pkr)

Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.

Druckerfreundliche Version | Feedback zu dieser Seite | Datenschutz | © 2012 Linux New Media AG | Last modified: 2007-04-05 11:10

[Linux-Magazin] [LinuxUser] [Linux-Community] [Admin-Magazin] [Ubuntu User] [Smart Developer] [Linux Events] [Linux Magazine] [Ubuntu User] [Admin Magazine] [Smart Developer] [Linux Magazine Poland] [Linux Community Poland] [Linux Magazine Brasil] [Linux Magazine Spain] [Linux Technical Review]