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Erschienen in EasyLinux 01/2006

Breezy Badger von der Heft-DVD installieren

Meister Grimbart auf neuen Wegen

von Heike Jurzik


Alle sechs Monate erscheint eine neue Ubuntu-Version; auf der Heft-DVD finden Sie die neue Release 5.10 alias "Breezy Badger" ("flotter Dachs") -- wir haben das Upgrade von "Hoary Hedgehog" (5.04) und eine Neuinstallation getestet.

Der "flotte Dachs" bringt jede Menge flotte Software und zahlreiche Verbesserungen mit: Ubuntu 5.10 bietet beispielsweise aktuelle Versionen von Gnome (2.12.1), OpenOffice (2.0) und X.org (6.8.2). Die KDE-Variante der Distribution heißt Kubuntu und lockt mit KDE 3.4.3. Wir zeigen, wie Sie Kubuntu von der Heft-DVD installieren und ein Upgrade der Version 5.04 ("Hoary Hedgehog") durchführen.

Vorbereitungen

Bevor Sie mit der Installation von Kubuntu loslegen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie genügend Platz zur Verfügung haben; 2 GByte sollten es schon sein -- mehr ist besser. Am einfachsten gestaltet sich die Installation, wenn Sie eine ganze Festplatte zur Verfügung haben; es ist jedoch auch möglich, Kubuntu neben Windows zu installieren -- bestehende Windows-Partitionen kann das Linux-System während der Installation verkleinern.

Damit das reibungslos läuft, sichern Sie zunächst Ihre persönlichen Daten unter Windows und defragmentieren die entsprechende Partition. Stellen Sie weiterhin sicher, dass der Rechner von DVD booten kann. Legen Sie die Heft-DVD ins Laufwerk ein und und starten Sie den Computer neu. Hat alles geklappt, sehen Sie nach kurzer Zeit den Kubuntu-Startbildschirm (Abbildung 1). Fährt hingegen ein anderes Betriebssystem hoch, müssen Sie im BIOS noch die richtige Boot-Reihenfolge einstellen. Das First Boot Device muss dabei auf CDROM oder DVD stehen; als Second Boot Device stellen Sie die Festplatte (z. B. HDD-0) ein.

Abb. 1: Kurz nach dem Rechnerstart begrüßt Sie Kubuntu mit diesem Startbildschirm.

Booten und Installation starten

Normalerweise drücken Sie am Boot-Prompt (boot:) einfach die Eingabetaste, um mit der Installation zu beginnen. Wenn dabei allerdings Probleme auftreten, geben Sie spezielle Boot-Parameter an. Über die Tasten [F1] bis [F10] erhalten Sie Informationen und viele Hilfetexte; unter [F5] bis [F7] sind diverse Optionen aufgelistet, mit denen Sie problematische Hardware umgehen. Um beispielsweise APIC (Interrupt-Verwaltung, "Advanced Programmable Interrupt Controller") und ACPI ("Advanced Configuration and Power Interface") zu deaktivieren, tippen Sie am Prompt:

boot: linux noapic acpi=off

Da zu diesem Zeitpunkt die Tastatur noch ein amerikanisches Layout verwendet, sind [Y] und [Z] vertauscht, und viele Zeichen befinden sich an anderer Stelle; das Gleichheitszeichen liegt beispielsweise auf ['], das Minuszeichen auf [ß], der Unterstrich auf [Umschalt-ß] und der Doppelpunkt auf [Umschalt-Ö].

Anschließend sehen Sie einige Meldungen des Linux-Kernels, und nach kurzer Zeit erscheint der erste Dialog des Installers (Abbildung 2).

Abb. 2: Der textbasierte Installer von Ubuntu -- jetzt kann's losgehen.

Sprache und Netzwerk einrichten

Wählen Sie zunächst Ihre Sprache, z. B. German aus, und drücken Sie [Eingabe]. Als Nächstes geben Sie Ihr Heimatland und die Tastaturbelegung an. Nun führt der Installer eine automatische Hardware-Erkennung durch, dazu gehört neben CD-ROM-/DVD-Laufwerken auch die Netzwerkkarte. Kubuntu hält hier nach einem lokalen DHCP-Server Ausschau, um das Netzwerk automatisch zu konfigurieren. Findet das System keinen solchen Server, richten Sie die Netzwerkkarte nun manuell ein.

Dazu geben Sie zunächst eine IP-Adresse, z. B. 192.168.0.1 (Abbildung 3), ein; die Netzwerkmaske des folgenden Dialogs übernehmen Sie. Ein Default-Gateway stellen Sie nur ein, wenn Sie sich in einem Netzwerk mit einem Router befinden, an den Sie sämtliche Internet-Anfragen weiterleiten wollen. Soll Ihr Computer später direkt mit dem Internet verbunden werden (Modem, ISDN oder DSL), lassen Sie dieses Feld leer. Auch der Nameserver wird in diesem Fall nicht eingetragen.

Abb. 3: Tragen Sie eine IP-Adresse für den Rechner ein.

Anschließend geben Sie den Rechnernamen ein; Voreinstellung ist hier ubuntu. Der Installer sucht nun nach weiterer Hardware und erkennt vorhandene Festplatten und ihre Aufteilung. Weiter geht's mit dem Partitionieren.

Partitionieren

Der folgende Dialog zeigt an, was im Rechner steckt, und bietet nun verschiedene Möglichkeiten:

Um eine Windows-Partition zu verkleinern und Platz für Kubuntu zu machen, gehen Sie die folgenden Schritte:

  1. Wählen Sie Partitionstabelle von Hand eingeben und navigieren Sie in der Übersicht zur NTFS-Partition. Drücken Sie die Eingabetaste, um Veränderungen vorzunehmen.
  1. Wenn Sie zum Punkt Größe navigieren und mit [Eingabe] bestätigen, öffnet sich ein Dialog, in den Sie die neue Größe der NTFS-Partition eingeben. Im Fenster sehen Sie Hinweise zur minimalen und maximalen Größe der Partition: Sind bereits 20 GByte der NTFS-Partition belegt, können Sie diese nicht auf 19 GByte schrumpfen. Ins Eingabefeld tragen Sie die neue Größe entweder als absolute Angabe (z. B. 20 GB) oder als prozentuale Angabe ein (z. B. 50 %, um die Partition auf 50 Prozent ihrer Größe zu verkleinern).
    Drücken Sie [Eingabe] zur Bestätigung.
  1. Die folgende Übersicht zeigt den freien Speicher an; blättern Sie zu diesem Eintrag und drücken Sie [Eingabe]. Im folgenden Dialog wählen Sie Freien Speicher automatisch partitionieren. Der Installer schlägt anschließend eine kleine Swap-Partition und eine Systempartition (/), die den Rest belegt, vor.
  1. Falls Sie unter Kubuntu auch auf die vorhandene Windows-Partition (lesend im Fall von NTFS, schreibend für FAT-Partitionen) zugreifen möchten, machen Sie diese jetzt schon mit dem Linux-System bekannt. Dazu gehen Sie auf den Eintrag der Windows-Partition und drücken [Eingabe]. Im folgenden Dialog gehen Sie auf Benutzen als, wählen ntfs aus der Liste und verändern dann den Eintrag Einhängepunkt. Wählen Sie aus der Liste /windows und bestätigen durch [Eingabe].
    Anschließend gehen Sie auf Anlegen der Partition beenden.
  1. Die folgende Übersicht zeigt noch einmal alle Partitionen und ihre Einhängepunkte an; über Partitionierung beenden und Änderungen übernehmen stoßen Sie die Formatierung nun an. Die folgende Sicherheitsabfrage beantworten Sie mit Ja.

Installation des Grundsystems

Der Installer spielt nun das Grundsystem ein. Eventuell taucht ein Warnhinweis auf, dass die Installations-DVD für die gewählte Sprache keine Unterstützung mitbringt (Abbildung 4). Betroffen ist hauptsächlich das Büropaket OpenOffice. Ist der Rechner bereits über ein Gateway mit dem Internet verbunden, wählen Sie hier Ja. Wenn Sie noch offline sind, gehen Sie stattdessen auf Nein -- Sie holen diesen Schritt später nach (siehe Kasten Deutsche Sprachunterstützung installieren).

Abb. 4: Fehlende Pakete zur deutschen Sprachunterstützung spielen Sie während der Installation oder später ein.

Uhrzeit und Benutzer-Account

Als Nächstes konfigurieren Sie die Zeitzone: Beantworten Sie die Frage, ob die Uhrzeit Ihres Computers auf Greenwich Mean Time (GMT) gestellt ist; enthält die Hardware-Uhr die lokale Zeit, wählen Sie hier Nein. (Wenn Sie neben Kubuntu noch andere Betriebssysteme verwenden, stellen Sie hier in jedem Fall die lokale Zeit ein.) Der Installer schlägt -- ausgehend von den vorher gemachten Sprach- und Ländereinstellungen -- danach eine Zeitzone vor. In der Regel ist Europe/Berlin richtig und Sie bestätigen den Vorschlag mit der Eingabetaste (Abbildung 5). Andernfalls gehen Sie auf Nein und wählen aus der Liste etwas passendes aus.

Abb. 5: Haben Sie sich zu Beginn der Installation für "Deutschland" als Land entschieden, schlägt der Installer automatisch "Europe/Berlin" als Zeitzone vor.

Der Installer fordert Sie nun dazu auf, einen Benutzerzugang für die tägliche Arbeit einzurichten. Geben Sie dazu zunächst den vollen Namen ein; Leer- und Sonderzeichen sind erlaubt. Anschließend geben Sie den Namen des Kontos, also den Login-Namen, ein; wählen Sie hier nach Möglichkeit nur Kleinbuchstaben und vermeiden Sie Leer- und Sonderzeichen. Geben Sie dann ein Kennwort für den neuen Account ein und wiederholen es auf Aufforderung, um Vertipper zu vermeiden.

Bootloader installieren und booten

Der Installer spielt nun den Bootloader GRUB ein und versucht zunächst, alle auf dem Rechner installierten Betriebssysteme zu erkennen, um diese ins Boot-Menü einzutragen. Eine Dialogbox zeigt an, was der Installer gefunden hat (Abbildung 6) und fragt, ob Sie den Bootloader in den MBR ("Master Boot Record") installieren möchten. Bestätigen Sie durch Druck auf [Eingabe].

Abb. 6: Der Installer erkennt das vorhandene Windows-System und bietet an, dieses direkt ins Boot-Menü einzutragen.

Die erste Installationsrunde ist nun abgeschlossen; nehmen Sie die DVD aus dem Laufwerk und starten Sie den Rechner neu. Nach kurzer Zeit sollten Sie das Menü des Bootloaders mit Einträgen für alle Betriebssysteme sehen (Abbildung 7). Nach zehn Sekunden bootet Kubuntu automatisch; der Installer spielt nun sämtliche Pakete ein, die er vorher auf die Platte kopiert hatte.

Abb. 7: Entscheiden Sie selbst, welches Betriebssystem Sie starten.

Grafische Umgebung und weitere Pakete

Im nächsten Dialog stellen Sie die Auflösung des Monitors ein. Mit den Pfeiltasten blättern Sie auf und ab; um einen Eintrag zu aktivieren, drücken Sie die Leertaste. Es ist möglich, mehrere Auflösungen zu wählen -- Kubuntu aktiviert dann standardmäßig die höchste, und Sie können während des Betriebs umschalten.

Kubuntu installiert nun weitere Pakete, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Danach erscheint der grafische Login-Manager, und Sie können sich am System anmelden (Abbildung 8).

Abb. 8: Fertig zum Anmelden: Geben Sie Ihren Benutzernamen und das Passwort ein.
Deutsche Sprachunterstützung installieren

Die deutsche Sprachunterstützung für OpenOffice befindet sich nicht auf der Kubuntu-DVD. Wenn Sie bereits eine Internet-Verbindung eingerichtet haben, installieren Sie die entsprechenden Pakete am schnellsten über den Paket-Manager Adept (K-Menü / System / Package Manager):

  1. Identifizieren Sie sich mit dem eigenen Kennwort und überprüfen Sie zunächst die Paket-Quellen. Dazu gehen Sie im Menü Adept auf Repositories. Neben der Heft-DVD sollten Sie hier Einträge für deutsche Breezy-Server aus dem Bereich main und restricted finden und die entsprechenden Update-Repositories.
  1. Geben Sie ins Feld Quick Filter als Suchbegriff german ein, markieren Sie mit der rechten Maustaste die gewünschten Pakete und wählen Sie aus dem Kontextmenü Install. Abhängigkeiten zu anderen Paketen löst Adept automatisch auf und wählt diese Software ebenfalls zur Installation aus.
  1. Klicken Sie auf den Button Commit Changes in der Werkzeugleiste und Adept spielt die fehlende Software ein. Weitere Tipps und Tricks zum neuen Paket-Manager lesen Sie auch in den Ubuntu-Tipps dieser Ausgabe ab Seite 78.

Alternativ nehmen Sie unsere Heft-DVD zur Hilfe, um die benötigten Pakete auch ohne (schnelle) Internet-Verbindung einzuspielen:

  1. Legen Sie die DVD ins Laufwerk, Kubuntu hängt diese nach einigen Sekunden automatisch ins Dateisystem ein und präsentiert den Inhalt im Datei-Manager Konqueror.
  1. Wechseln Sie ins Verzeichnis kubuntu-deutsch. Markieren Sie die beiden Pakete mit Druck auf [Strg-A]. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Paket und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kubuntu Package Menu / Install Package.
  1. Geben Sie ins aufgehende Fenster Ihr Benutzerkennwort ein -- Sie tippen das Passwort blind, d. h. es erscheinen keine Sternchen bei der Eingabe. Im Fenster sehen Sie Statusmeldungen, die verraten, welche Pakete gerade eingespielt werden. Danach drücken Sie die Eingabetaste, um die Installation zu beenden. Anschließend präsentieren sich die Programmmenüs auf Deutsch.

Upgrade von "Hoary Hedgehog"

Bevor es losgeht, sollten Sie die wichtigsten Daten sichern -- in der Regel läuft die Aktualisierung zwar problemlos durch, dennoch ist ein Backup sinnvoll. Wenn Sie Pakete aus fremden Quellen eingespielt haben, sollten Sie diese zunächst deinstallieren. Nach dem Update spielen Sie eine aktuelle Version dieser Software wieder ein. Stellen Sie weiterhin sicher, dass die Pakete ubuntu-base, ubuntu-desktop und kubuntu-desktop installiert sind.

Als Nächstes passen Sie die Liste der Paketquellen an:

  1. Starten Sie Synaptic beispielsweise über das K-Menü / System / Synaptic-Paketverwaltung oder über den Schnellstarter [Alt-F2] und Eingabe von sudo synaptic. Identifizieren Sie sich mit dem eigenen Passwort.
  1. Öffnen Sie den Dialog zur Verwaltung der Repositories über Einstellungen / Paketquellen.
    Markieren Sie die jeweiligen Einträge mit der Maus und entfernen sie über Klick auf Entfernen.
  1. Schließen Sie diesen Dialog über OK -- Synaptic weist darauf hin, dass eine Sicherungskopie der Datei sources.list unter /etc/apt/sources.list.save gespeichert wurde.
  1. Legen Sie die Heft-DVD ein und machen Sie diese über Bearbeiten / CD hinzufügen dem Paketverwalter bekannt. Nach dem Einlesen fragt das System, ob Sie eine weitere CD hinzufügen wollen. Klicken Sie hier auf Nein.
  1. In den Paketquellen sollte der Datenträger nun auftauchen.

Klicken Sie anschließend auf den Button Neu laden, um die Paketliste zu aktualisieren. Danach wählen Sie aus dem Menü Bearbeiten den Punkt Alle Aktualisierungen vormerken und klicken auf Anwenden. Der folgende Dialog zeigt eine Zusammenfassung des Upgrades an; über die Schaltfläche Anwenden starten Sie die Aktualisierung nun. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil vor Terminal, um zu sehen, was im Hintergrund abläuft (Abbildung 9).

Abb. 9: Synaptic bei der Arbeit -- das Upgrade kann einige Zeit dauern.

Anschließend kommt die Stunde der Wahrheit -- nehmen Sie die DVD aus dem Laufwerk und starten Sie den Computer neu, um das neue System zu bewundern.

Wenn Sie bisher mit Paketen aus den Repositories Multiverse und Universe gearbeitet haben, fügen Sie die entsprechenden Paketquellen der Datei /etc/apt/sources.list hinzu und aktualisieren den Rest des System über's Netz. Eine schnelle Internet-Verbindung ist hier Voraussetzung. Am einfachsten passen Sie die Datei in einem Text-Editor, wie z. B. KWrite, an:

  1. Starten Sie KWrite über den Schnellstarter [Alt-F2] und Eingabe von sudo kwrite und geben Sie Ihr eigenes Passwort an. Öffnen Sie dann die Datei /etc/apt/sources.list.
  1. Am unteren Ende finden Sie den neuen Eintrag für die Heft-DVD. Darüber befinden sich auskommentiert Ihre alten Einträge (Zeilen, die mit einem Rautezeichen beginnen). Entfernen Sie die Kommentare am Zeilenanfang und ersetzen Sie jeweils hoary durch breezy.
    Für Sicherheits-Updates aus dem Netz empfiehlt sich unbedingt ein Eintrag der Form:
    deb http://security.ubuntu.com/ubuntu breezy-security main restricted multiverse universe
  1. Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie den Editor. Überprüfen Sie nun, dass die neuen Quellen in Synaptic bekannt sind und aktualisieren Sie wie schon gezeigt die eigene Paketdatenbank und dann das System. Dieses kann je nach Paketmenge und Internet-Verbindung eine Weile dauern.

Fazit

Sowohl das Update als auch die Neuinstallation von Kubuntu sind ein Kinderspiel und zeigten sich im Test stabil und zuverlässig. Mit der neuen Version dieser Linux-Distribution halten jede Menge neue Programme Einzug: Als Paket-Manager löst das Programm Adept die Tools Synaptic bzw. Kynaptic ab; weiterhin wurde das KDE-Kontrollzentrum durch System Settings ersetzt, und die neue OpenOffice-Version setzt nun auf das Open Document Format. Ein neuer Look rundet Kubuntu "Breezy Badger" ab (Abbildung 10).

Wer auf den Geschmack dieser Debian-basierten Distribution gekommen ist, findet in den Debian-Tipps jeden Monat Tricks und Kniffe zu Knoppix und Kubuntu. (hge)

Abb. 10: Synaptic bei der Arbeit -- das Upgrade kann einige Zeit dauern.

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