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Erschienen in EasyLinux 06/2006

Internet-Telefonie mit Ekiga

Grenzenlos telefonieren

Carsten Schnober


Wer bei der Internet-Telefonie die Beschränkung auf einen einzelnen Dienst wie Skype vermeiden möchte, setzt auf den offenen Standard SIP. Mit dem Programm Ekiga stehen Ihnen zahlreiche Internet-Telefonanbieter zur Auswahl, mit allen ihren Kunden sprechen Sie damit kostenlos.

Stellen Sie sich vor, mit Ihrem Telefon-Anschluss von der Telekom könnten Sie mit Arcor-Kunden nicht telefonieren, oder nur gegen Zusatzgebühren: So geht es Nutzern des Internet-Telefonieanbieters Skype, wenn sie mit Personen kommunizieren möchten, die einen anderen Dienst benutzen. Die Kunden der restlichen Anbieter verwenden als Protokoll für die Internet-Telefonie den allgemeingültigen Standard SIP -- so nutzen sie die Vorteile von Voice over IP aus und sprechen unabhängig vom Anbieter kostenlos miteinander. Auch in der Wahl ihrer Software sind sie damit frei.


SIP: Das Session Initiation Protocol baut eine Telefonverbindung zwischen zwei Computern über das Internet auf. Um die eigentliche Gesprächsführung kümmern sich anschließend andere Protokolle; trotzdem hat sich SIP als technisch vereinfachender Oberbegriff für dieses Telefonieverfahren etabliert. Die Spezifikation von SIP ist öffentlich verfügbar, und deshalb ist das Protokoll für alle Nutzer und Anbieter von Internet-Telefonie und entsprechender Software frei verwendbar.
Voice over IP (VoIP): Der englische Ausdruck für Internet-Telefonie (wörtlich: "Sprache über das Internet-Protokoll").

Ekiga unterstützt nicht nur das SIP-Protokoll, sondern auch ältere Standards für die Sprachübertragung sowie Videotelefonie. Darüber sprechen Sie mit Benutzern SIP-basierter Internet-Telefonie ebenso kostenlos wie mit Anwendern des Ekiga-Vorgängers GnomeMeeting, der SIP noch nicht beherrschte.

Vermittlung, bitte

Wer über das Internet telefonieren möchte, benötigt die Internet-Adresse des Kommunikationspartners, um ihn zu erreichen -- vergleichbar mit der Telefonnummer. Diese bleibt bei einem Anschluss jedoch gleich, dagegen ändert sich die Internet-Adresse gewöhnlich mit jeder Einwahl -- um sie zu erfahren, wäre vor dem Internet-Telefonat eine Verständigung auf anderem Wege nötig. Das ist natürlich unpraktisch, deshalb besteht ein Service der zahlreichen VoIP-Anbieter in einem Registrierungs-Server, an dem sich die Telefon-Software des Kunden beim Start anmeldet. So ist er unter einer gleich bleibenden SIP-Adresse erreichbar, der Registrierungs-Server nimmt Anrufe für diese Adresse entgegen und leitet sie an den angemeldeten Rechner weiter.

Die Ekiga-Entwickler bieten unter dem Namen Ekiga.net [2] einen eigenen SIP-Service an, bei dem Sie sich während der Einrichtung des Programms registrieren können. Das versetzt Sie in die Lage, kostenlos andere Kunden von SIP-basierten Providern und gegen Bezahlung auch Festnetz- und Mobiltelefone anzurufen. Ekiga funktioniert aber auch mit jedem anderen Anbieter (siehe Kasten Voice-over-IP-Anbieter).

Voice-over-IP-Anbieter

Wer Internet-Telefonie nutzen möchte, benötigt ein Konto bei einem der zahlreichen Internet-Telefonieanbieter. Sie verlangen gewöhnlich keine Grundgebühr und sorgen dafür, dass Sie erreichbar sind, wenn Sie sich mit Ekiga oder einer anderen SIP-Telefon-Software angemeldet haben. Eine Telefonnummer, unter der Bekannte Sie aus dem Festnetz anrufen können, erhalten Sie gewöhnlich ebenfalls kostenlos dazu.

Finanziellen Nutzen ziehen die Anbieter aus diesem Service, weil sie durch die kostenlosen Angebote Kunden gewinnen und ihnen gegen Gebühren anbieten, SIP-Telefonate auch ins Fest- und Mobiltelefonnetz weiterzuleiten. Zu den deutschen VoIP-Anbietern gehören neben vielen Internet-Providern GMX, Schlund&Partner, 1&1, Freenet, Kikotel, Sipgate, LambdaNet und Outbox.

Wer Internet-Telefonie speziell für Gespräche ins Ausland verwenden möchte, hat die Möglichkeit, sich einen Anbieter im jeweiligen Land zu suchen. Da Gebühren nur für die Vermittlung zwischen VoIP-Anbieter und dem angewählten Telefonanschluss anfallen, spielt der Standort des Providers aus technischer Sicht keine Rolle. Hat er seinen Sitz im Land des Angerufenen, kommt man auf diese Weise häufig zu günstigeren Auslandsgesprächen.

Nach der Installation des Pakets ekiga von der Heft-CD erscheint der Eintrag Ekiga Softfon in der Kategorie Internet des K-Menüs. Ein Klick darauf startet das Programm. Beim ersten Mal öffnet sich daraufhin automatisch der Konfigurationsassistent, der Sie durch die Einrichtung führt.

  1. Starten Sie die Konfiguration, indem Sie die Begrüßung über den Vor-Button beenden, tragen Sie Ihren Namen ein und klicken Sie erneut auf Vor.
  1. Nun können Sie Sich beim Internet-Telefonieanbieter Ekiga.net registrieren. Haben Sie dort bereits ein Benutzerkonto angelegt, tragen Sie Ihren Benutzernamen und das Passwort ein. Andernfalls bringt Sie ein Klick auf Ein ekiga.net SIP-Konto anlegen auf die Anmelde-Homepage. Möchten Sie nicht Ekiga.net als VoIP-Provider nutzen, aktivieren Sie das Feld Ich möchte mich nicht beim kostenlosen ekiga.net Dienst anmelden. Ein Klick auf den Vor-Button bringt Sie unabhängig von der getroffenen Auswahl zum nächsten Einrichtungsschritt.
  1. Wählen Sie den Typ Ihrer Internet-Verbindung. Danach richtet sich die Qualität der Sprachübertragung: Geben Sie hier eine niedrige Geschwindigkeit wie 56k Modem an, komprimiert das Programm Ihre Stimme vor der Übertragung stärker, wodurch sie jedoch auch weniger deutlich ankommt. Andererseits kommt es bei Angabe einer zu hohen Geschwindigkeit zu Aussetzern in der Gesprächsübertragung. Klicken Sie wieder auf Vor.
  1. Im nächsten Schritt stellt Ekiga fest, ob Ihr Rechner direkt mit dem Internet verbunden ist oder dazwischen ein so genannter NAT- oder Heim-Router steht, über den Sie mehrere Computer eines Heimnetzes ans Internet anschließen. NAT-Router erschweren die Internet-Telefonie, weil dadurch der Rechner, auf dem Ekiga läuft, nicht direkt aus dem Internet kontaktiert werden kann. Verschiedene Varianten des NAT-Verfahrens setzen jeweils unterschiedliche Methoden voraus, um die Kommunikation dennoch zu ermöglichen. Ekiga ermittelt den NAT-Typ und teilt Ihnen mit, ob Sie Ihren Router mit Hilfe von Port Forwarding [3] (siehe Kasten Port Forwarding) umkonfigurieren müssen. Dann klicken Sie auf Vor.
  1. Wählen Sie den Sound-Treiber aus, gewöhnlich ist hier ALSA die richtige Wahl. Die Alternative OSS funktioniert meist auch, und wenn der später folgende Sound-Test versagt, probieren Sie es damit. Klicken Sie auf Vor.
  1. Wählen Sie die Audiogeräte, die Sie für die Sound-Aus- und -Eingabe verwenden möchten. Benutzen Sie eine gewöhnliche Sound-Karte, an die Sie Kopfhörer und Mikrofon angeschlossen haben, steht in beiden Listen nur diese zur Wahl. Ein USB-Headset taucht dagegen als eigenes Audiogerät auf. Wählen Sie das richtige Gerät aus und klicken Sie auf Einstellungen testen. Dann sprechen Sie einen Satz ins Mikrofon, und nach einigen Sekunden hören Sie diesen im Erfolgsfall im Kopfhörer (Abbildung 1). Andernfalls überprüfen Sie Ihre Geräte- und Lautstärkeeinstellungen. Klicken Sie auf Vor, wenn der Test funktioniert hat.

Abb. 1: Der Konfigurationassistent begleitet Sie durch die Ekiga-Einrichtung und überprüft, ob das Programm mit den gewählten Einstellungen funktioniert.
  1. Im nächsten Dialog wählen Sie eine Webcam aus, falls Sie Ekiga auch für Videotelefonie verwenden möchten. Die Vorauswahl V4L greift auf eine handelsübliche USB-Webcam zu, sofern Linux diese unterstützt -- siehe dazu auch den Webcam-Test ab Seite ###. Haben Sie eine Kamera über Firewire angeschlossen, markieren Sie 1394. Um ein Standbild oder eine Animation zu übermitteln, wählen Sie Picture, bevor Sie auf Vor klicken.
  1. Suchen Sie die Kamera aus, deren Bilder Sie für Videotelefonie verwenden möchten. Falls Sie im vorherigen Schritt Picture gewählt haben, markieren Sie StaticPicture für ein Standbild oder MovingLogo für eine Animation. Der Button Einstellungen testen prüft, ob die Auswahl funktioniert. Sehen Sie das Bild Ihrer Kamera, klicken Sie auf Vor. Nun zeigt eine Zusammenfassung Ihre Einstellungen an. Mit Zurück haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Schritte nochmal anzuwählen und die Einträge zu überarbeiten; Anwenden speichert die Konfiguration.


NAT: Die Network Address Translation (Netzwerkadressenübersetzung) ist ein Verfahren, das mehreren Rechnern den Zugang zum Internet über nur einen Anschluss ermöglicht. Dazu markiert ein NAT-Router ausgehende Anfragen angeschlossener Rechner so, dass er die Antworten beispielsweise eines Web-Servers wieder an den ursprünglichen PC weiterleiten kann. Das ist notwendig, weil einem Kunden bei der Internet-Einwahl vom Provider nur eine im Internet gültige Netzadresse zusteht, aber jeder Rechner eine eigene Adresse benötigt, um mit anderen Rechnern zu kommunizieren.

Port Forwarding

Wer die Internet-Verbindung über einen NAT-Router herstellt, hat den Vorteil, dass mehrere Rechner sich eine Internet-Verbindung teilen. Die internen Rechner sind von anderen PCs aus über das Internet jedoch nicht erreichbar -- im Falle von Anwendungen wie Internet-Telefonie ist das ein schwerwiegender Nachteil: Das von Internet-Telefonen wie Ekiga eingesetzte SIP-Protokoll ist so konzipiert, dass ohne Erreichbarkeit von außen Gespräche nicht einmal dann möglich sind, wenn Sie selbst den Anruf tätigen. Ihr Gesprächspartner könnte Sie dann zwar hören, Sie ihn aber nicht.

Eine Möglichkeit zur Lösung dieses Problems liefern so genannte STUN-Server. Sie wandeln den ansonsten aus einzelnen so genannten UDP-Paketen bestehenden Netzwerkverkehr in einen beständigen Datenstrom (TCP-Verbindung) um. NAT-Router leiten so ein- und ausgehende Pakete gewöhnlich umstandslos weiter.

Das STUN-Verfahren funktioniert jedoch in manchen Fällen nicht, dann ist Port Forwarding notwendig [3]. Um das einzurichten, melden Sie sich per Webbrowser in der Konfigurationsoberfläche Ihres Routers an, beispielsweise über die Adresse http://192.168.1.1. Stellen Sie ihn so ein, dass er aus dem Internet ankommenden UDP-Pakete an die Ports 5000 bis 5100 an den Rechner weiterleitet, mit dem Sie telefonieren möchten. Wie das funktioniert, hängt vom Gerät ab und steht im Handbuch Ihres Routers. Bei fast allen NAT-Routern ist dies jedoch unnötig, weil das STUN-Verfahren funktioniert.

Andere Provider

Wer einen anderen VoIP-Anbieter als Ekiga.net verwenden möchte, muss nach der Erstkonfiguration von Ekiga seine Zugangsdaten eintragen. Das erfolgt im Dialog unter Bearbeiten / Konten. Nach dem Klick auf Hinzufügen geben Sie eine Kontenbezeichnung ein, als Protokoll übernehmen Sie die Vorauswahl SIP. Die richtigen Einträge für die Felder Registrar, Benutzer und Passwort erfahren Sie bei der Anmeldung von Ihrem Telefonieanbieter. Von ihm erhalten Sie meist auch eine Nummer, unter der Anrufer Sie aus dem herkömmlichen Telefonnetz erreichen.

Mit OK stellen Sie das Konto fertig. Nun aktivieren Sie per Mausklick auf das Kästchen in der Spalte A die Verbindung zum Anbieter. Damit sind Sie erreichbar und können selbst Anrufe tätigen. Über den Button Eigenschaften kommen Sie zurück zum Konfigurationsdialog des markierten Kontos.

Nun rufen Sie Bekannte an, indem Sie die Zielrufnummer im Hauptfenster des Programms in das mit sip: beginnende Eingabefeld eintragen oder per Maus über das Zahlenfeld wählen (Abbildung 2). Sind Sie Kunde eines VoIP-Anbieters, der Ihnen Telefonate ins Festnetz ermöglicht, geben Sie lediglich die Telefonnummer inklusive Vorwahl an. Möchten Sie einen anderen SIP-VoIP-Benutzer erreichen, tragen Sie seine SIP-Adresse ein; ihr Aufbau ähnelt der einer E-Mail-Adresse.

Vor dem @-Zeichen einer so genannten SIP-URL steht die Benutzer-ID, gewöhnlich eine Ziffernfolge ähnlich einer Telefonnummer. Hinter dem @ steht dann der Anbieter, beispielsweise ekiga.net. Dann klicken Sie auf das Steckersymbol, um die Verbindung herzustellen. Bei einem eingehenden Anruf ertönt ein Klingelton. Um ihn entgegenzunehmen, klicken Sie ebenfalls auf das Steckersymbol.

Ekiga nistet sich beim Start selbständig in der Kontrollleiste ein, das erkennen Sie am Telefonsymbol. Wenn Sie das Ekiga-Fenster schließen, bleibt das Programm aktiv und Sie sind weiterhin erreichbar. Um das Ekiga-Fenster wieder zu öffnen, genügt ein Klick auf das Symbol in der KDE-Leiste.

Abb. 2: Im Ekiga-Hauptfenster wählen Sie die Zielrufnummer und klicken auf das Steckersymbol, um einen Anruf zu tätigen.

Netzwerkeigenheiten

Ist Ihr Rechner, wie oben beschrieben, über einen NAT-Router mit dem Internet verbunden, müssen Sie Ekiga dies vor dem ersten Telefonat mitteilen. Wählen Sie den Menüpunkt Bearbeiten / Einstellungen und dann im Bereich Protokolle den Punkt Netzwerk-Einstellungen (Abbildung 3). Unter Überwachter Port ist Ihr Netzwerkgerät gewöhnlich korrekt voreingestellt, im Falle einer Verbindung per Kabel meist eth0, bei drahtlosen Netzwerken wlan0 oder eth1.

Abb. 3: Im Dialog "Einstellungen" passen Sie die im Assistenten vorgenommene Konfiguration nachträglich an und legen die Bedingungen Ihrer Netzwerkverbindung fest.

Darunter steht der Punkt NAT-Durchquerungs-Methode. Bei einer direkten Internet-Verbindung über ein (DSL-) Modem oder ISDN heißt die richtige Wahl Keine. Verwenden Sie einen NAT-Router, markieren Sie STUN und tragen im Eingabefeld STUN-Server die Adresse des STUN-Servers Ihres Providers ein. Falls Sie auf Ihrem Router Port Forwarding konfiguriert haben, wählen Sie IP-Adressübersetzung.

Hat Ihr Anbieter Ihnen zusätzlich einen SIP-Proxy mitgeteilt -- häufig auch als Outbound Proxy oder ausgehender Proxy bezeichnet --, tragen Sie diesen ebenfalls im Einstellungen-Dialog unter SIP-Einstellungen im Feld Ausgangs-Proxy ein. In den anderen Punkten des Einstellungen-Dialogs ändern Sie alle Einstellungen, die Sie bei der Erstkonfiguration über den Assistenten festgelegt haben. Möchten Sie diesen nochmal komplett durchlaufen, wählen Sie den Menüpunkt Bearbeiten / Konfigurations-Druide.

Ekiga & Co. oder Skype?

Die große Beliebtheit von Skype gründet sich auf die einfache Bedienbarkeit. Da der Skype-Client ausschließlich mit dem zugehörigen Anbieter zusammenarbeitet, braucht der Benutzer lediglich seinen Benutzernamen einzugeben; anbieterspezifische Einstellungen entfallen. Da sich auch das Netzwerkprotokoll konzeptionell von SIP unterscheidet, stellen NAT-Router anders als beim SIP-Protokoll kein Hindernis dar.

Der Vorteil der SIP-basierten Provider und Programme liegt in der Kompatibilität. Alle SIP-Nutzer telefonieren kostenlos miteinander, unabhängig vom verwendeten Anbieter. Auch welche Software sie dazu verwenden, spielt keine Rolle. Wer Skype benutzt, nimmt also die Einschränkung in Kauf, nur mit anderen Skype-Benutzern kostenlos telefonieren zu können. Möchten Sie sich alle Optionen wie einen Anbieterwechsel offenhalten, lohnt sich der höhere Konfigurationsaufwand von Ekiga. (csc)

Infos:
[1] Ekiga: http://www.ekiga.org
[2] Ekiga SIP-Telefonieservice: http://www.ekiga.net
[3] NAT-Router und Port Forwarding: Carsten Schnober, "Streckenplanung", EasyLinux 04/2006, S. 64 ff. -- auf der Jahres-CD

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