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Erschienen in EasyLinux 07/2006   »   Ausgabe bestellen

Störende Bildelemente entfernen mit Gimp

Freier Blick

Peter Kreußel


Hindernisse wie Verkehrsschilder machen die schönsten Urlaubsschnappschüsse zunichte. Doch mit Gimp lässt sich manches Foto retten.

Sie kennen das doch sicher: Mit gezückter Kamera stehen Sie vor dem Arc de Triomphe, aber zwischen Ihnen und dem Monument steht ein Verkehrsschild. Verkehrsschilder sind leider so gestaltet, dass sie weder für Autofahrer noch auf Ihrem Erinnerungsfoto zu übersehen sind. Wenn Sie jedoch das Foto in Gimp öffnen, können Sie das Schild entfernen, ohne öffentliches Eigentum zu beschädigen: Abbildung 1 zeigt, was mit dem führenden freien Bitmap-Editor unter Linux möglich ist. Dieser Artikel erläutert, wie Sie vorgehen, um störende Elemente möglichst spurenfrei aus Ihrem Foto zu entfernen.

Abb. 1: In Gimp werden Sie störende Bilddetails wie Verkehrsschilder los.

Die richtige Perspektive

Bildretusche erfordert detailgenaues Arbeiten. Verwenden Sie das Mausrad mit gedrückter Umschalttaste, um den Zoomfaktor der Anzeige anzupassen. Mit gedrückter mittlerer Maustaste verschieben Sie den Anzeigausschnitt. Falls Sie keine mittlere Maustaste haben, benutzen Sie [+] und [-] zum Zoomen. Ein Klick auf das Kreuzsymbol in der rechten unteren Ecke des Bildfensters öffnet ein kleines Navigatorfenster, mit dem Sie den angezeigten Bildausschnitt wählen können. [Strg-Umschalt-E] zoomt das ganze Bild in das Anzeigefenster.

Voraussetzung für zügiges Arbeiten in Gimp ist auch eine sinnvolle Anordnung der Fenster und Paletten. Orden Sie diese so an wie in Abbildung 2, so haben Sie stets alles Nötige griffbereit: Da die Palette Ebenen, Kanäle und Pfade unten über das Gimp-Hauptfenster hinausragt, lässt sie sich durch einen Mausklick in den Vordergrund holen. Ist sie im Vordergrund, so lässt sich das Gimp-Hauptfenster wegen der überstehenden Titelleiste eben so leicht erreichen. Falls das Fenster Ebenen, Kanäle und Pfade nach dem Start von Gimp nicht geöffnet ist, öffnen es unter Dialoge / Dock hinzufügen / Ebenen, Kanäle und Pfade.

Abb. 2: Möglichst viel vom Bild sehen und doch alle Paletten griffbereit: Gimp 2.2 unterstützt angedockte Paletten.

Die EasyLinux-Distributionen binden bei der Installation die Online-Hilfe für Gimp nicht ein. Sie ist bei Suse im Paket gimp-help enthalten, Kubuntu-Anwender installieren die Pakete gimp-help_de und gimp-help_en. Die Kubuntu-Pakete stehen allerdings erst zur Verfügung, wenn im Paketmanager Adept die Online-Datenquelle deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu aktiviert ist. Wählen Sie zum Aktivieren Adept / Manage Repositories, klicken Sie rechts auf den entsprechenden Eintrag und aktivieren Sie ihn mit enable. Bei Kubuntu Linux ist auch Gimp selbst nicht standardmäßig installiert. Anders als für die Online-Hilfe müssen Sie für das Programm selbst allerdings keine Internet-Datenquelle einbinden.

Nach der Installation der Hilfedatei steht die Kontexthilfefunktion zur Verfügung: Wählen Sie Hilfe / Kontexthilfe aus dem Menü im Gimp-Hauptfenster (Fenstertitel: The Gimp). Der Mauscursor nimmt die Form eines Fragzeichens an. Wenn Sie nun auf ein beliebiges Gimp-Bedienelement klicken, öffnet sich automatisch die zugehörige Hilfeseite.

Die Gimp-Community arbeitet im Moment intensiv an der Dokumentation. Die Version des Gimp-Handbuches, das Sie unter [1] im Internet finden, ist daher ausführlicher und vollständiger als die bei den Distributionen mitgelieferte Version.

Rekonstruktion

Leider ist ein Foto nicht aus Ebenen aufgebaut, so dass Sie nur die obere entfernen müssten, um die darunterliegenden Gegenstände zu Tage zu fördern. Deswegen ist es nicht so leicht, Gegenstände aus dem Bild zu retuschieren. Mit einem Trick ist es in vielen Fällen aber dennoch möglich: Die Bildinformationen lassen sich anhand von anderen, nicht verdeckten Stellen rekonstruieren. Die mit wildem Wein bewachsene Wand sieht hinter dem Stoppschild genau so aus, wie unmittelbar neben dem Schild. Das Stempelwerkzeug () dient in Gimp dazu, Bildbereiche an eine andere Stelle zu kopieren. Es ist nicht ganz einfach, Bildbereiche so zu übertragen, dass sie sich harmonisch in das Bild einfügen. Mit ein wenig Übung gelingt es aber, sogar komplizierte Bilddetails wie das durch den unteren Teil des Verkehrsschilds verdeckte Fenster neu zu zeichnen.

Hilfestellung

Wenn Sie frei Hand mit dem Stempelwerkzeug arbeiten, besteht die Gefahr, dass Sie auch Bildbereiche übermalen, die Sie gar nicht verändern wollen. Hier hilft es, einen Teilbereich des Bildes auszuwählen. Der Rest des Fotos ist dann vor unerwünschten Änderungen geschützt.

Komplexe Formen wählen Sie in Gimp am besten mit dem Pfadwerkzeug () aus. Das Pfadwerkzeug arbeitet wie das Zeichenwerkzeug in Inkscape: Es erstellt Vektorpfade (so genannte Bézier-Kurven) innerhalb der Bitmap-Datei. So lassen sich beliebige Formen exakt auswählen. Eine ausführliche Erklärung zum Zeichnen mit Bézier-Kurven finden Sie unter [2]. Für unser Beispiel sind jedoch nur gerade Linien erforderlich, die Sie durch einfache Klicks mit dem Pfadwerkzeug erstellen (Abbildung 3). Achten Sie darauf, dass der Linienzug auf jeden Fall das ganze Schild umfasst. Falls Sie eine etwas größere Fläche auswählen als nötig, macht dies nichts. Beim letzten Linienzug schließen Sie die Auswahlkurve, indem Sie auf den ersten Kontrollpunkt klicken und dabei [Strg] gedrückt halten.


Bitmap: Bilddatei, bei der die Bildinformationen als Raster aus unterschiedlich gefärbten Bildpunkten vorliegt.
Vektorpfade: Anders als Bitmaps speichern Vektorgrafiken die Form einzelner Objekte. Leistungsfähige Bitmap-Editoren wie Gimp integrieren Vektorpfade in die Bitmap-Dateien zum Zeichnen von Linien oder zum Formen einer Auswahlmaske.

Abb. 3: Mit dem Pfadwerkzeug erstellen Sie Linienzüge durch einfache Mausklicks.

Aktivieren Sie das Fenster Ebenen, Kanäle und Pfade und klicken Sie in der Buttonleiste oben auf den dritten Button von links (Pfade). Die Pfadliste zeigt den eben gezeichneten Linienzug als Namenlos an. Um aus dem Pfad eine Auswahl zu erstellen, klicken Sie in der Buttonleiste am unteren Fensterrand auf den Button mit dem roten Quadrat (Auswahl aus Pfad).

Aktivieren Sie nun im Gimp-Hauptfenster (The Gimp) das Stempelwerkzeug (Mit Mustern und Bildteilen zeichnen). Der untere Teil den Gimp-Fenster zeigt nun die Einstellungen für das Werkzeug (Abbildung 4). Falls Sie die Standardeinstellungen verändert haben, achten Sie darauf, dass unter Quelle die Option Bildquelle aktiv ist. Stellen Sie außerdem den Schieberegler für die Deckkraft am oberen Rand des Einstellungsbereichs auf 100,0 (Regler ganz rechts).

Abb. 4: Das Gimp-Hauptfenster zeigt im unteren Berreich die Einstellungen des aktiven Werkzeugs. Stellen Sie das Stempelwerkzeug für die Retusche wie in der Abbildung ein.

Das Stempelwerkzeug arbeitet nach einem einfachen Prinzip: Es nimmt Bildteile auf und überträgt sie an eine andere Stelle. Solange Sie die Maustaste gedrückt halten, bewegen sich zwei Cursor parallel (Abbildung 5): Der runde Cursor symbolisiert den Pinsel, mit dem Sie malen. Das Fadenkreuz kennzeichnet die Stelle, von der Gimp die Bildinformationen aufnimmt.

Abb. 5: Das Stempelwerkzeug kopiert Bildbereiche an eine andere Stelle. So lassen sich Hindernisse wie Verkehrsschilder übermalen.

Abgestempelt

Bevor Sie das Stempelwerkzeug das erste Mal verwenden, stellen Sie noch die Pinselgröße (die Größe des runden Cursors, mit dem Sie malen) ein: Wählen Sie im Gimp-Fenster den Menüpunkt Dialoge / Dock hinzufügen / Pinsel, Muster und Farbverläufe. Im Fenster, das sich daraufhin öffnet, aktivieren Sie den linken Reiter Pinsel, der durch einen schwarzen Kreis gekennzeichnet ist. Dieser stellt eine Auswahl verschiedenerer Pinselformen und -größen zur Verfügung.

Leider hat der größte Pinsel in dieser Auswahl nur einen Durchmesser von 19 Pixel. Am besten ist es daher, Sie erstellen mit dem zweiten Button von links in der Buttonleiste am unteren Fensterrand (neuer Pinsel) einen eigenen Pinsel. Im Pinseleditor, der sich nun öffnet, lassen sich Radius, Härte, Form und weitere Eigenschaften frei anpassen.

Stellen Sie den Radius auf etwa ein Fünftel der zu füllenden Fläche oder ein, falls diese kleiner ist, auf ein Fünftel der Fläche, von der die Bildinformation kopiert werden soll. Für das Beispielbild heißt dies: Sie sollten die Pinselgröße so einstellen, dass sie den Pinsel bequem im Bereich zwischen den Fenstern oberhalb des Stoppschilds bewegen können, also dem Bereich, aus dem die Weinranken über das Schild kopiert werden sollen (Abbildung 6, die blauen Punkte symbolisieren die Pinselgröße).

Der Standardwert von 0.5 für die Härte sollte unverändert bleiben. Bei dieser Einstellung zeigt die Pinselvorschau im Pinseleditor einen unscharfen Rand. Beim Zeichnen bedeutet dies, dass die Deckkraft des Pinsels zu den Rändern hin abnimmt. Dies bewirkt, dass die einzelnen Pinselstriche verschwimmen und nicht störend sichtbar bleiben.

Abb. 6: Das Stempelwerkzeug in Aktion: Die Ranken zwischen den oberen Fenstern machen nach dem Kopieren das Stoppschild unsichtbar.

So füllen Sie mit dem Stempelwerkzeug den oberen Teil des Stoppschilds mit Weinranken:

  1. Setzen Sie den Aufnahme-Cursor an eine Stelle im Bild, die so aussieht wie der vom Stoppschild verdeckte Bereich. Um Bewegungsspielraum beim Malen zu haben, setzen Sie den Mauszeiger in die obere, linke Ecke des Bildbereichs, aus dem Sie kopieren möchten. Im Bildbeispiel ist dies die Stelle links neben dem Fenster (ober blauer Punkt in Abbildung 6). Drücken Sie dann [Strg] und klicken Sie mit der Maus.
  1. Lassen Sie die Maustaste los und bewegen Sie den Mauszeiger in die linke, obere Ecke des Stoppschilds (unterer blauer Punkt, Abbildung 6).
  1. Drücken Sie die Maustaste und bewegen Sie die Maus. Der runde Cursor und der Fadenkreuz-Cursor bewegen sich synchron. Der runde Cursor malt dabei mit den Bildinformationen, die der Fadenkreuz-Cursor aufnimmt.
  1. Die Auswahl schränkt das Malen ein: Bewegen Sie den runden Cursor über die gestrichelte Auswahllinie hinaus, so zeigt er keine Wirkung mehr. Sie können sich also auf die Bewegung des Fadenkreuz-Cursors konzentrieren, wenn Sie mit dem Stempelwerkzeug malen: In der Beispielgrafik ist es wichtig, dass Sie den Fadenkreuz-Cursor nicht in das Fenster hineinbewegen. Sollten dies doch passieren, machen Sie die letzte Aktion mit [Strg-Z] rückgängig.
  1. Der Mauerbereich neben dem Fenster ist relativ schmal. Solange sich beide Cursor im Gleichtakt bewegen, können Sie das Stoppschild also nicht komplett ausfüllen. Lassen Sie jedoch die Maustaste los, so springt der Fadenkreuz-Cursor in die Ausgangsposition links oben neben dem Fenster zurück, nicht aber der runde Mauszeiger. Wenn Sie nun weitermalen, setzen Sie an den schon übermalten Bereich des Schilds eine neue "Kachel" an. So füllen Sie das ganze Schild mit Weinranken, obwohl die Fläche, aus der Sie kopieren, kleiner als das Schild ist.
  1. An den Stellen, an denen die Kacheln zusammenstoßen, bleiben allerdings oft deutlich sichtbare Kanten. Bei dem unregelmäßig geformten Weinranken fällt dies mit ein wenig Glück nicht allzusehr auf. Falls die harten Übergänge stören, finden Sie im Kasten Oberflächenmuster mit dem Stempelwerkzeug eine Anleitung, wie Sie solche Brüche zum Verschwinden bringen.
Oberflächenmuster mit dem Stempelwerkzeug

Durch die beiden Mauszeiger, die sich koppeln und entkoppeln lassen, übermalen Sie unerwünschte Objekte mit "Kacheln" aus anderen Stellen im Bild. So lässt sich zum Beispiel die Holzmaserung aus kleinen, unverdeckten Stellen nutzen, um wesentlich größere Hindernisse zu übermalen: Sie kacheln die Fläche mit dem kleinen Ausschnitt, der im Bild zur Verfügung steht.

Problematisch bei diesem Verfahren ist, dass sich die Kacheln meist nicht nahtlos aneinander fügen. Doch es gibt einige Tricks, um das Ergebnis zu verbessern:

  • Arbeiten Sie mit einem "weichen" Pinsel: Stellen Sie im Pinseleditor eine Härte von 0.50 oder weniger ein.
  • Füllen Sie die Fläche zuerst mit hoher Deckkraft des Pinsel und ignorieren Sie die Fugen zwischen den Kacheln zunächst.
  • Reduzieren Sie die Deckkraft schrittweise und übermalen Sie Kanten und Brüche in mehreren Arbeitsschritten mit jeweils geringerer Deckkraft des Stempelwerkzeugs.

Fensterln

Objekte mit unregelmäßiger Form wie die Weinblätter in unserem Beispiel lassen sich mit dem Stempelwerkzeug relativ leicht kopieren: Brüche an den Kanten der durch das Kopieren entstehenden Kacheln fallen nicht allzusehr ins Auge. Bei Objekten, die Linien und Kanten enthalten, geht es nicht mehr ganz so leicht. Doch Abbildung 1 beweist, dass sich auch Objekte mit ausgeprägten Konturen wie das Fenster hinter dem Stoppschild rekonstruieren lassen.

Wie bei den Weinranken kommt auch hier das Stempelwerkzeug zum Einsatz. Allerdings sollten Sie bei konturierten Objekten keinen runden Pinsel mit weichem Rand einsetzen. Am besten eignet sich ein quadratischer Pinsel mit harten Rändern. Er sollte so groß sein, dass er die ganze zu kopierende Fläche auf einmal erfasst. So gehen Sie Schritt für Schritt vor:

Abb. 7: Im Pinseleditor lassen sich Form und Größe der Malpinsel frei einstellen. So erstellen Sie eigene Pinsel mit beliebiger Größe.
  1. Wählen Sie den vom Stoppschild verdeckten Bereich des Fenster aus, indem Sie zuerst einen Pfad zeichnen und diesen dann in eine Auswahl konvertieren. Die Form des verdeckten Fenster müssen Sie dabei rekonstruieren.
  1. Stellen Sie im Pinseleditor eine große, quadratische Form und einen harten Rand ein (Abbildung 7). Der Pinsel sollte so groß sein, dass er die ganze zu kopierende Fläche bedeckt.
  1. Halten Sie [Strg] gedrückt und platzieren Sie den Fadenkreuz-Cursor zum Aufnehmen der Bildinformation auf der mittleren Fenstersprosse. Achten Sie darauf, dass sich der untere Fensterrand nicht mehr innerhalb des Auswahl-Cursors befindet.
  1. Ziehen Sie die Maus entlang der Fenstersprosse nach oben, bis der Cursor sich über dem Schild befindet. Die Fortsetzung der Fenstersprosse unterhalb des Schilds müssen Sie sich denken.
  1. Klicken Sie mit der Maus, um den freiliegenden Teil des Fensters nach oben über das Schild zu kopieren. Wenn Sie die Maus genau entlang der Fortsetzung der Fenstersprosse bewegt haben, schließen sich die Kopien der vertikalen Linien exakt an die Originale an. Sollte dies nicht optimal gelungen sein, machen Sie die Operation mit [Strg-Z] rückgängig und versuchen Sie es erneut.

Die grobe Arbeit ist geschafft, das Fenster liegt nun in der gesamten Höhe frei. Allerdings durchzieht noch der nun verlängerte Pfosten das Bild und die Spuren der Retusche sind deutlich zu erkennen: Die Fenstersprossen gehen nicht bruchlos ineinander über. Auch in den dunklen Flächen der Fensterscheiben sind die Übergänge sichtbar.

Hier gilt es nun wieder, wie im Kasten Oberflächenmuster mit dem Stempelwerkzeug beschrieben, die Risse mit einem weichen Pinsel mit niedriger Deckkraft zu glätten. Wählen Sie eine Pinselgröße, die der Breite der Fenstersprossen entspricht. Die Deckkraft stellen Sie im Gimp-Hauptfenster ein. Bewegen Sie den Pinsel beim Retuschieren nur entlang der Verlaufsrichtung der Sprossen. Auf diese Weise werden Sie die Brüche zwischen den Kacheln und den Pfosten los.

Fazit

Dieser Artikel hat Sie mit wichtigsten Arbeitsprinzipien bei der Fotoretusche vertraut gemacht: Fast immer kommt dabei das Stempelwerkzeug zum Einsatz. Mit ihm lassen sich störende Objekte mit Bildinformationen aus ähnlichen, nicht verdeckten Bereichen übermalen. Sie wissen nun, wie sich Bildteile mit sichbaren Kanten mit einem harten, quadratischen Pinsel rekonstruieren lassen. Außerdem haben Sie gelernt, wie Sie störende Schlagschatten abmildern lassen. Sie werden dies sicher auf Ihre eigenen Fotos übertragen können. (pkr)

Infos
[1] Das aktuelle Gimphandbuch online: http://docs.gimp.org/de/index.html
[2] Zeichnen mit Vektorpfaden: Peter Kreußel, "Frei zeichnen", EasyLinux 05/2006, S. 44 ff., -- auf der Jahres-CD

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