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Erschienen in EasyLinux 08/2006   »   Ausgabe bestellen

KOffice -- die Alternative

Büro-Leichtgewicht

Peter Kreußel


Das Büropaket OpenOffice bietet alle Funktionen, die das Herz begehrt. Doch wenn dessen Speicherbedarf den Rechner in den Schneckengang zwingt oder Ihnen das Suchen in den vollgepackten Menüs den Schweiß auf die Stirn treibt, ist es Zeit für eine schlanke Alternative.

Das Standardpaket für Büroarbeiten unter Linux ist OpenOffice. Es lässt kaum eine Funktion vermissen. Gründe, sich gegen das Office-Flaggschiff zu entscheiden, gibt es dennoch:

Mit KOffice existiert eine Alternative, die sich durch geringere Anforderungen an die Hardware und einfachere Bedienung auszeichnet. Auf Rechnern mit weniger als 512 MByte Arbeitsspeicher lässt sich mit dem Büropaket des KDE-Teams effizienter arbeiten. Zwar kann es im Leistungsumfang nicht mit OpenOffice konkurrieren, alle wichtigen Grundfunktionen sind jedoch vorhanden. Das Fehlen seltener gebrauchter Features wirkt sich positiv auf die Übersichtlichkeit der Menüs aus (Abbildung 1).

Abb. 1: Übersicht statt geballte Masse: KOffice konfrontiert Sie nicht mit Unmengen selten gebrauchter Funktionen.

KOffice führte lange ein Dasein im Schatten des großen Konkurrenten. Doch inzwischen beinhaltet es Programme für alle Bürodisziplinen: Eine leistungsstarke Textverarbeitung (KWord), eine Tabellenkalkulation (KSpread), Präsentationssoftware (KPresenter), eine Datenbank (Kexi), sowie einige weitere Anwendungen (siehe [1]). Damit hat KOffice ebenso wie OpenOffice allen Komponenten von Microsoft Word etwas entgegenzusetzen. Kubuntu Linux 6.06 enthält KOffice in der Version 1.5.0, Suse Linux 10.0 und 10.1 in der Version 1.4.1/1.4.2. Um KOffice 1.4.1 unter Mandriva Linux 2006 zu installieren, müssen Sie eine Online-Paketquelle einbinden. Öffnen Sie dazu das Mandriva Linux Kontrollzentrum (System / Einstellungen / Den Computer konfigurieren), aktivieren Sie unter Auswählen, von wo Softwarepakete heruntergeladen werden... den Eintrag Main (Official2006.0-1) und klicken Sie auf OK. Sie können dann unter Betrachten installierbarer Software... nach KOffice suchen und das Paket installieren.

KWord

Der Leistungsumfang von KWord ist oft gerade richtig für den Alltag: Der Dialog Schriftart auswählen (Format / Schriftart im Menü oder [Alt-Strg-F]) bietet alle üblichen Einstellungen (Abbildung 2). Darunter finden sich auch Optionen wie doppeltes Unterstreichen (Reiter Hervorhebung) oder die Möglichkeit, die Schrift mit einem Schatten oder farbigen Hintergrund zu hinterlegen (Reiter Effekte). Mit dem Anwenden-Button begutachten Sie die Auswirkungen von Änderungen im Dokument, bevor Sie sie mit OK endgültig übernehmen.

Abb. 2: Frischer Wind im Büro: Vieles geht mit der schlanken, übersichtlich gestalteten KOffice-Suite leichter als mit OpenOffice, dessen Bedienung manche Altlast unnötig erschwert.

Für jede Überschrift die Schriftart und -größe gesondert einzustellen, ist lästig. Profis verwenden deshalb Stilvorlagen: Ein Stil Überschrift 1 enthält zum Beispiel die Formatierung Schriftart: Arial, Schriftstil: Fett, Größe: 14. Um diese drei Einstellungen auf den Text an der Cursorpositionen anzuwenden, genügt es Überschrift 1 aus dem Listenfeld links in der Formatierungssymbolleiste zu wählen (Abbildung 3). Stilvorlagen erstellen Sie am schnellsten, indem Sie formatierten Text markieren und Format / Neuen Stil anhand der Auswahl erstellen aus dem Menü auswählen.

Abb. 3: Gestaltung mit einem Mausklick: Die Formatierungssymbolleiste bietet einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Schrifteinstellungen.

Die Befehle zum Einfügen von Bildern, Tabellen, Textrahmen oder mathematischen Formeln finden Sie direkt im Menü Einfügen. Anders als bei den großen Konkurrenten unter Linux oder Windows müssen Sie nicht in Untermenüs stöbern. Ohne das KWord-Fenster zu verlassen, binden Sie Bitmap- oder Vektorgrafiken ein: Wählen Sie Einfügen / Objektrahmen, um einen Rahmen zu erstellen, der ein Unterdokument aus einer anderen KOffice-Anwendung enthält. Ein Doppelklick darauf verwandelt den KWord-Arbeitsbereich in ein Vektorzeichenprogramm (Objekttyp Skalierbare Grafiken, Abbildung 4), Bitmap-Editor (Objekttyp Bildobjekt) oder eine Tabellenkalkulation (Objekttyp Tabellenkalkulation). Sie können auf diese Weise auch Diagramme, Seiten aus einer Folienpräsentation, Balken- oder Tortendiagramme und mathematische Formeln einbinden.

Abb. 4: Alles inklusive: Bitmap- oder Vektorgrafiken sowie Diagramme bearbeiten Sie in KWord direkt im Dokumentfenster.

Das Einbinden von Bitmaps und Vektorgrafiken funktioniert allerdings noch nicht zufriedenstellend: Klicken Sie auf einen nach dem Einfügen noch leeren Grafikrahmen, um ihn mit Inhalt zu füllen, bietet KOffice zwar eine Wahl zwischen verschiedenen Bildgrößen für das Unterdokument. Die Überraschung folgt jedoch, sobald Sie die Bearbeitung des Rahmeninhaltes abschließen: Je nach gewählter Größe ist meist nur ein kleiner Teil des Bildes zu sehen. Eine Möglichkeit, die Skalierung des Rahmeninhaltes nachträglich anzupassen, gibt es nicht. Lediglich beim Laden einer nicht direkt im Programmfenster erstellten Grafikdatei bietet das Programm die Option Originales Größenverhältnis beinhalten. Ist diese aktiv, skaliert KWord den Bildinhalt zusammen mit dem Rahmen, so dass auch nach Größenanpassungen das gesamte Bild angezeigt wird.

Bild-, Formel- oder andere eingebundene Objekte platziert KWord stets in einem Rahmen. In der Standardeinstellung ist dieser unsichtbar. Über das Menü Rahmen lässt sich eine sichtbare Umrandung hinzufügen: Die Form des Mauszeigers verändert sich zu einer Hand, wenn er sich über einem Rahmen befindet. Klicken Sie nun mit der Maus, um ihn zu aktivieren. Unter Rahmen / Rahmenstil wenden Sie mitgelieferte Stile an. Unter Rahmen / Hintergrundfarbe für Rahmen stellen Sie den Hintergrund separat ein, unter Rahmen / Rahmenumrandung einrichten die Umrandung. In der Rahmenverwaltung gestalten Sie eigene Rahmenstilvorlagen, die neben den mitgelieferten unter Rahmen / Rahmenstil zur Verfügung stehen.

Alle Rahmen im Dokument erscheinen im Listenfeld Dokumentstruktur am linken Fensterrand: Ein Klick auf das Plussymbol vor dem Eintrag für einen Rahmentyp bringt die einzelnen Objekte zum Vorschein. Nach einem Doppelklick auf einen Eintrag springt die Anzeige zur entsprechenden Stelle im Dokument. Wählen Sie nach einem Rechtsklick Eigenschaften, öffnet sich der Dialog Rahmen-Eigenschaften, in dem Sie das Aussehen des Elements einstellen: Im Reiter Textumfluss legen Sie fest, wie der Text den Rahmen umfließt. Im Reiter Position/Größe geben Sie alternativ zum Verschieben oder Skalieren mit der Maus exakte Werte ein. Unter Umrandung stellen Sie Stil, Breite und Farbe des Rahmens ein.

Rahmen können nicht nur Bilder oder andere Dokumenttypen enthalten: Mit Einfügen / Textrahmen oder [F10] erstellen Sie einen Rahmen, den Sie mit Text füllen können. Eine Übersicht über Rahmen aller Typen, die Ihr Dokument enthält, finden Sie in der Dokumentstruktur-Liste am linken Fensterrand wieder. Überraschend, aber praktisch: Unter Textrahmen/Spaltensatz steht, auch wenn Sie noch keinen Textrahmen eingefügt haben, der Eintrag Text Frameset 1: KWord platziert normalen Seitentext bereits in einem Rahmen, der die Größe des beschreibbaren Bereichs der Seite hat und den das Programm für jede neue Seite automatisch erstellt. Klicken Sie auf das Plussymbol vor Text Frameset 1, sehen Sie Untereinträge für die Seiten des Dokuments. Diese enthalten Einträge für jeden Absatz. Da die Absatz-Untereinträge aus den ersten Wörtern des Absatztextes bestehen, hilft die Dokumentstrukturliste dabei, in umfangreichen Dokumenten die gewünschte Textstellte zu finden. Über die Eingenschaften des Text Frameset 1 weisen Sie außerdem der ganzen Seiten einen sichtbaren Rahmen zu.

KSpread

Geht KWord in der Textverarbeitung mit der Dokumentstrukturliste und dem rahmenorientierten Ansatz eigene Wege, erinnert die Tabellenkalkulation KSpread stark an bekannte Vorbilder: In den Tabellenfeldern stehen wie üblich entweder einfache Werte oder Formeln. KSpread versteht unterschiedliche Formate wie normale Zahl, Währung mit Eurosymbol, Datum oder Zeit, Textfelder und einige weitere. Um das Format einer Zelle oder eines ausgewählten Zellbereichs anzupassen, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Zellenformat.

Formeln geben Sie in der Leiste am oberen Fensterrand ein. Ein Klick auf den Button f(x) zeigt eine Übersicht über die mehreren hundert Formeln, die KSpread zur Verfügung stellt. Über das Listenfeld oberhalb der Formelliste, das nach dem Öffnen des Dialogfelds zunächst auf Alle steht, treffen Sie eine Vorauswahl: KSpread beherrscht unter anderem mathematische, logische und statistische Funktionen. Unter der Rubrik Text bietet KSpread die Möglichkeit, Text in Kleinbuchstaben oder Großbuchstaben zu verwandeln und Zeichen am Anfang oder Ende eines Textfelds abschneiden.

Eine der wichtigsten Funktionen einer Tabellenkalkulation ist der Verweis auf Felder: Sie möchten zum Beispiel eine Summe aus untereinander stehenden Feldern bilden. Sehen Sie sich dazu das einfach Beispiel aus Abbildung 5 an. Für die Summe der Computerbauteile addieren Sie die Werte aus den Feldern B3 bis B11. Geben Sie an der Stelle, an der die Summe erscheinen soll, Folgendes ein: =SUM(B3:B11). Das Gleichheitszeichen teilt KSpread mit, dass in diesem Feld kein bloßer Zahlenwert oder Text, sondern eine Formel steht. SUM (englisch für Summe) steht für eine Addition. Die Werte in Klammern verweisen auf die Felder, deren Werte Sie addieren möchten: B1 steht für die linke obere Ecke des gewählten Bereichs, nach einem Doppelpunkt folgt mit B11 die rechte untere Ecke.

Dies Werte müssen Sie allerdings nicht per Hand eingeben: Setzen Sie den Cursor in der Formelleiste unmittelbar hinter die öffnende Klammer, verwandelt sich der Mauszeiger in ein Fadenkreuz. Wählen Sie nun den gewünschten Bereich im Arbeitsblatt aus, trägt KSpread die entsprechenden Werte in die Formel ein.

Abb. 5: KSpread bietet von einfachen Summen bis hin zur Darstellung der Daten in einem Diagramm alle Funktionen, die eine gute Tabellenkalkulation ausmachen.

KPresenter

Mit Präsentationssoftware à la Powerpoint blenden Sie bei Vorträgen oder Unterrichtsstunden mit einem Beamer Hintergrundinformationen ein. Wie bei KSpread erwarten Sie bei KPresenter wenig Überraschungen, wenn Sie bereits mit vergleichbaren Programmen gearbeitet haben: Nach dem Start bietet KPresenter unter Folien-Präsentationen eine Auswahl an fertigen Designs. Übernehmen Sie ein solches, erstellt das Programm eine Seite mit Hintergrund und Beispieltext. Den Text bearbeiten und formatieren Sie wie in KWord.

Unmittelbar oberhalb des Arbeitsbereichs finden Sie eine Leiste, mit der Sie Linien, Rechtecke oder Textbereiche zeichnen. Im Unterfenster links neben dem Hauptarbeitsbereich zeigt KSpread entweder eine Übersicht über die vorhandenen Textkästen und grafischen Elemente an (Reiter Gliederung) oder Thumbnails aller Seiten der Präsentation an (Vorschau). Neue Seiten fügen Sie mit [F2] ein. [F12] oder Vorführung / Start schaltet den Präsentationsmodus ein, in dem KPresenter die Folien bildschirmfüllend anzeigt. Mit den Tasten [Pfeil-nach-rechts] und [Pfeil-nach-links] blättern Sie durch die einzelnen Folien.

KPresenter beherrscht eine Reihe von Animationseffekten. Ein Beispiel sehen Sie beim Seitenwechsel in der Vorlage Blaue Brise. Sie stellen diese Effekte ein, indem Sie nach Rechtsklick auf ein Element Objekt-Effekt bearbeiten wählen. Mit dem Listenfeld Effekt (beim Einblenden) stellen Sie den Effekt ein, den KPresenter unmittelbar nach Anzeige der Folie abspielt. Wählen Sie bei Aufzählungen unter Effekt (objekt-spezifisch) den Eintrag Absatz für Absatz, verändert sich das Verhalten der Pfeiltasten: Statt bei [Pfeil-nach-rechts] zur nächsten Folie zu springen, blendet KPresenter pro Tastendruck einen Gliederungspunkt ein.

Kexi

Lange Zeit mussten sowohl Anwender von OpenOffice als auch von KOffice auf eine mit Microsoft Access vergleichbare Datenbankanwendung verzichten. Vor einiger Zeit legen die OpenOffice-Entwickler mit OpenOffice Base nach, die Datenbank Kexi rückt in KOffice 1.5 zur Versionsnummer 1.0 auf. Mit Kexi erstellen Sie wie mit Microsoft Access Datenbanken unter einer grafischen Oberfläche: Mit einem Rechtsklick auf Tabellen (Abbildung 6), Abfragen (Abbildung 7) oder Formulare und der Option Objekt erstellen... fügen Sie der Datenbank neue Objekte hinzu.

Abb. 6: Tabellen in Kexi speichern Ihre Daten ähnlich wie Arbeitsblätter in KSpread: Ein Datensatz entspricht einer Zeile, die Felder, die Sie im Entwurfmodus festlegen, entsprechen den Spalten.

Abb. 7: Abfragen kombinieren Daten aus mehreren Tabellen oder wählen aus den Datensätzen nur diejenigen aus, die bestimmten Bedingungen entsprechen.

Mit Abfragen filtern Sie Daten, bevor Sie diese in Formularen betrachten oder bearbeiten: Im Entwurfmodus fügen Sie mit der Tabellenliste und dem Button hinzufügen eine bestehende Tabelle als Datenlieferand ein. Im Bereich Spalten abfragen im unteren Teil des Fensters wählen Sie Spalten aus den oben eingefügten Tabellen zur Anzeige aus. In der Spalte Kriterien geben Sie Bedingungen wie >5 (größer als 5) oder ='[Text]' (Textfeld enthält [Text]) an. Die Abfrage liefert dann nur Datensätze, die diesen Bedingungen entsprechen.

Formulare dienen dazu, Daten in Tabellen einzugeben oder bereits eingetragene Daten anzuzeigen. Dazu fügen Sie im Entwurfmodus Eingabefelder in das Formular ein, die Sie mit Feldern in Tabellen oder Abfragen verknüpfen (Abbildung 8). Schließen Sie den Entwurfmodus nach dem Speichern ([Strg-S], [Strg-W] ) und öffnen Sie das Formular durch einen Doppelklick auf den Namen in der Liste am linken Fensterrand. Nun können Sie mit den Navigations-Buttons am unteren Rand des Formulars durch die bereits in der Tabelle vorhandenen Datensätze navigieren bzw. mit dem Plus-Button neue einfügen.

Abb. 8: In Formularen blättern Sie mit den Navigations-Buttons am unteren Fensterrand durch die Datensätze (Zeilen) in Tabellen oder Abfragen. Eingabefelder zeigen den Inhalt der Felder (Spalten) und ermöglichen es, diesen zu verändern.

Die restlichen Anwendungen

Wie bereits beschrieben können Sie in KWord oder den anderen KOffice-Anwendungen Bitmap- und Vektorgrafiken erstellen. Die zugehörigen Anwendungen, Kabron14 und Krita lassen sich auch als eigenständige Programme nutzen, die ihre Zeichnungen oder Bitmaps als Dateien auf der Festplatte speichern. Neben diesen beiden Grafikprogrammen beinhaltet das KOffice-Paket noch KPlato, eine Projektmanagement-Software, das sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet.

Fazit

Für viele alltägliche Aufgaben reicht der Leistungsumfang des KOffice-Pakets völlig aus. Dabei zeichnet sich die KDE-eigene Lösung durch einfache Bedienbarkeit und geringe Beanspruchung der Rechnerressourcen aus. Leider trüben auch einige Ungereimtheiten (zum Beispiel beim Umgang mit eingebundenen Grafiken) das Bild. Der Funktionsumfang ist in vielen Fällen noch weit von OpenOffice entfernt. Wen bei OpenOffice Performanzprobleme plagen oder wer die Mühe scheut, sich in die vielen, im Menü nicht immer logisch angeordneten Funktion einzuarbeiten, sollte sich KOffice trotzdem näher ansehen. (pkr)

Infos
[1] Überblick über KOffice 1.5.1 (englisch): http://www.koffice.org/announcements/announce-1.5.1.php

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