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Erschienen in EasyLinux 01/2007   »   Ausgabe bestellen

Linux und Multimedia

Ab ins Vergnügen

Marcel Hilzinger


Multimedia sorgt bei vielen Linux-Umsteigern für mehr Frust als Lust. Das muss nicht sein, geht Linux doch mindestens so gut wie Windows mit verschiedenen Mediadateien um. Dieser Workshop erklärt, wie Sie auch unter Linux zum Vergnügen kommen.

Linux eignet sich hervorragend dazu, Musik zu hören oder Filme anzuschauen. Dass es unter den meisten Linux-Varianten nicht von Anfang an funktioniert, hat nichts mit beschränkten Fähigkeiten oder schlechtem Willen des Distributors zu tun: Viele Codecs und Programme sind patentgeschützt. Ihre Verbreitung ist also nur nach Zahlung an den jeweiligen Rechteinhaber möglich.

Die Nachinstallation bestimmter Multimediakomponenten ist bei den meisten Distributionen unumgänglich. Dabei entsteht in der Regel ein Rattenschwanz von Abhängigkeiten. EasyLinux empfiehlt deshalb, die Installation generell über das Internet durchzuführen, da der Paketmanager dabei sämtliche Abhängigkeiten automatisch auflöst. Einige Programme finden Sie auch auf der Heft-DVD.

Audio

MP3 ist in aller Munde. Kaum jemand, der noch keinen MP3-Player besitzt oder nicht zumindest mit dem Kauf eines solchen liebäugelt. Noch vor drei bis vier Jahren spielten die meisten Linux-Distributionen MP3-Dateien problemlos ab, doch dann kamen die Rechteinhaber Thomson und Fraunhofner Institut auf die Idee, Geld für den Vertrieb von MP3-Software zu verlangen (http://www.mp3licensing.com/). So blieb den Distributoren nichts anderes üblich, als das MP3-Playback zu unterbinden. Einzig Mandriva liefert seine Distribution bis heute mit MP3-Support aus. Benutzen Sie Mandriva, können Sie diesen Abschnitt folglich überspringen. Zum Thema Kopierschutz finden Sie Informationen im Kasten "WMA und DRM".

WMA und DRM

Auch Windows will auf dem Musikmarkt mitmischen. Microsoft entwickelte deshalb das WMA-Format (Windows Media Audio). Möchten Sie WMA-Dateien unter Linux abspielen, benötigen Sie dazu spezielle Codecs von der MPlayer-Homepage. Details zur Installation lesen Sie im Video-Abschnitt dieses Artikels. Es gibt zurzeit keine Möglichkeit, unter Linux mit digitalem Rechtemanagement (DRM) geschützte Musik abzuspielen. Kaufen Sie deshalb Musik nur auf Seiten, die Downloads ohne DRM anbieten, zum Beispiel http://www.magnatune.com oder http://www.rockingape.de. In der Regel fahren Sie günstiger und besser, wenn Sie beim Online-Shopping die CD (Datenträger) kaufen, und diese danach selbst ins MP3- oder Ogg-Vorbis-Format umwandeln. Auf das WMA-Format sollten Sie nach Möglichkeit verzichten.


Ogg-Vorbis: Komprimiertes Musikformat. Ogg-Vorbis ist frei von Patenten und darf deshalb vollkommen frei benutzt werden. Es gibt auch viele portable MP3-Player mit Ogg-Support.

Unter Linux gibt es zwei zentrale Softwarekomponenten im Zusammenhang mit MP3: Lame (Lame Ain't no MPEG Encoder) [1] und den MPEG Audio Decoder Mad [2]. Als Decoder ist Mad für die Abspielfunktion zuständig, den Encoder Lame benötigen Sie nur, wenn Sie selbst Musik ins MP3-Format umwandeln möchten. Unter Suse Linux können Sie auch ohne Mad MP3-Dateien anhören, wenn Sie für die Abspielfunktion den RealPlayer benutzen. Details dazu lesen Sie im Kasten "Suse mit RealPlayer". Im Folgenden beschreibt der Artikel, wie Sie über Amarok und XMMS MP3-Dateien wiedergeben.

Der KDE-Player Amarok besitzt keine eigene Engine, sondern benutzt je nach Distribution und Einrichtung den RealPlayer, Xine oder Gstreamer für das Playback. Wir empfehlen ihnen, Xine als Engine zu benutzen, weil damit erfahrungsgemäß bei einem Update die kleinsten Probleme entstehen. Zudem greift auch der KDE-Mediaplayer Kaffeine auf Xine zurück. Sie machen also mit einer erfolgreichen Xine-Installation gleich zwei Player MP3-fähig.


Engine: Englisch für Motor. Komponente, die für die eigentliche Wiedergabe zuständig ist. Der Mediaplayer stellt die grafische Oberfläche bereit, die Engine übernimmt unter der Haube die Arbeit.

Welche Engines auf Ihrem System installiert sind, sehen Sie, wenn Sie in Amarok Einstellungen / Amarok einrichten / Audio-Ausgabe wählen. Klicken Sie auf die Liste Audio-Ausgabe, sehen Sie die verfügbaren Programme (Abbildung 1). Wählen Sie hier den Eintrag xine und klicken Sie auf OK. Unter Ubuntu Linux müssen Sie eventuell noch das Paket libxine-extracodecs installieren. Benutzer unseres Starter Kits können diesen Schritt überspringen, da dieses Paket zum Umfang des Starter Kits gehört. Benutzen Sie eine andere Ubuntu-Version, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Starten Sie über [Alt-F2] und den Befehl kdesu kate den Editor Kate mit den Rechten des Systemadministrators. Dazu müssen Sie Ihr Passwort eintippen.
  1. Öffnen Sie in Kate die Datei /etc/apt/sources.list und suchen Sie in der Nähe von Zeile 16 nach einem Eintrag, der mit deb http:// beginnt und auf universe endet.
  1. Entfernen Sie vor dieser Zeile das Rautezeichen (falls vorhanden) und ergänzen Sie die Zeile um den Eintrag multiverse, so dass der Eintrag mit universe multiverse endet. Speichern Sie die Datei und verlassen Sie den Editor.
  1. Öffnen Sie über [Alt-F2] und den Befehl konsole das KDE-Terminal und geben Sie hintereinander folgende Befehle ein:
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install libxine-extracodecs

Für die Installation muss eine Internetverbindung bestehen. Der Befehl frischt automatisch sämtliche Pakete auf, die für die zusätzlichen Codecs benötigt werden. Je nach System kommt dabei auch eine neue Version von Xine auf die Platte. Nach der Installation starten Sie Amarok neu. Der KDE-Player sollte jetzt auch MP3-Dateien abspielen.

Abb. 1: Die KDE-Jukebox Amarok bietet verschiedene Abspielmotoren (engines) zur Auswahl.
Suse mit RealPlayer

Novell vertreibt Suse Linux zusammen mit dem RealPlayer. Dieser Mediaplayer kommt auch mit MP3-Dateien zurecht. Die Linux-Version des RealPlayers basiert auf der so genannten Helix-Engine. Auf diese Engine können auch andere Programme zugreifen, zum Beispiel Amarok. Hören Sie Ihre MP3-Dateien mit Amarok an, können Sie deshalb auf die Installation von Mad verzichten. Statt dessen benötigen Sie dann das Paket amarok-helix. Bei der Box-Version von Suse Linux 10.1 ist die Helix-Engine bereits die Voreinstellung von Amarok. Bei unseren Starter Kits oder der Download-Version von Suse Linux ist das Paket amarok-helix in der Regel auch bereits installiert, hier fehlt allerdings der RealPlayer. Sie finden die aktuelle Version unter [3] für Suse Linux 10.0 und 10.1. In Zukunft will Novell über die RealPlayer-Engine auch das WMA-Format unterstützen (siehe Kasten "WMA und DRM"), allerdings ohne digitales Rechtemanagement.

Das Problem mit der Helix-Engine besteht darin, dass Sie bei jedem Update von Amarok auch das Paket amarok-helix auffrischen müssen. Für aktuelle Amarok-Versionen stellt Novell aber kein solches Paket mehr zur Verfügung. Sie müssen also entweder auf das Update oder auf die Helix-Engine verzichten.

Libxine oder xine-lib

Unter Suse Linux gibt es zwei Versionen der Xine-Engine. Das Originalpaket von Suse heißt xine-lib. Ist dieses Paket installiert, fehlen dem Medienplayer zahlreiche Funktionen. Sie sollten deshalb das xine-lib-Paket von Suse Linux entfernen und das libxine-Paket von Packman [4] installieren. Sie finden die Xine-Version von Packman auch auf der Heft-DVD. Da die zwei Xine-Pakete den gleichen Inhalt aber unterschiedliche Paketnamen haben, ist das Einspielen des Pakets als Update nicht möglich. Der Paketmanager beschwert sich über Abhängikeitsprobleme, die Sie ignorieren müssen. Welche Version von Xine installiert ist, erfahren Sie entweder im Paketmanager YaST oder auf der Kommandozeile über den Befehl

rpm -qa | grep xine

Das Zeichen mit dem senkrechten Strich finden Sie auf der Taste links vom [Y], auf Tastaturen mit deutschschweizer Layout mit [AltGr-1]. Nach der Installation von libxine spielen Amarok und Kaffeine auch MP3-Dateien ab.

XMMS

Der Winamp-Klon XMMS (Abbildung 2) zählt immer noch zu den besten Audioplayern unter Linux. Er bietet zwar deutlich weniger Features als Amarok, benötigt aber auch weniger Ressourcen. Unter Ubuntu sorgt das Paket xmms-mad für den MP3-Support. Haben Sie das Multiverse-Repository wie oben beschrieben eingebunden, installieren Sie das Paket bequem über den Paketmanager. Die XMMS-Version des Ubuntu-Starter-Kits beherrscht das MP3-Format ohne zusätzliche Pakete, hier müssen Sie nichts unternehmen.

Unter Suse Linux unterstützt die XMMS-Version des Starter Kits ebenfalls MP3-Dateien, allerdings müssen Sie dazu die Originalversion von Suse durch die Packman-Pakete ersetzen. Wichtig ist es, dabei nicht nur das Paket xmms, sondern auch xmms-lib von den Packman-Paketen zu übernehmen. Downloads für aktuelle Suse-Versionen finden Sie unter [5]. Bei Problemen, stammt eines der zwei Pakete nicht von Packman. Sie überprüfen das am einfachsten auf der Kommandozeile mit dem Befehl

rpm -qa | grep xmms

Beide Paketnamen sollten auf pm.1 enden.

Abb. 2: Der Winamp-Klone XMMS spielt unter Suse Linux in der Grundeinstellung keine MP3-Dateien ab.

Video

Linux bietet drei verschiedene Mediaplayer an: VLC, Xine und MPlayer. Welchen dieser drei Player Sie benutzen möchten, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab, alle drei Player bringen in etwa die gleiche Featureauswahl mit, und bei einer korrekten Installation lassen sich mit MPlayer, Xine oder VLC sämtliche Mediendateien abspielen. Der Artikel beschränkt sich im Folgenden auf die Installation von Xine und dem KDE-Frontend Kaffeine. Artikel zu MPlayer und VLC finden Sie unter [6] und [7].

Kaffeine ist der Standardmediaplayer von KDE. Starten Sie es zum ersten Mal, zeigt das KDE-Programm in einem Dialogfenster an, welche Systemkomponenten es gefunden hat (Abbildung 3). Hier erkennen Sie, ob es die zum Abspielen von WMV-Dateien und verschlüsselten DVDs benötigten Codecs gefunden hat. Haben Sie Kaffeine bereits gestartet und möchten lediglich überprüfen, ob sämtliche Systemkomponenten vorhanden sind, löschen Sie in Ihrem Home-Verzeichnis die Datei .kde/share/apps/kaffeine/wizard_stamp_v0.7.1 und starten Kaffeine anschließend neu.

Abb. 3: Der Mediaplayer Kaffeine überprüft beim Start, ob die wichtigsten Systemkomponenten vorhanden sind.

Bei den Codecs handelt es sich um angepasste Varianten der entsprechenden Dateien für 32-Bit-Windows. Benutzen Sie ein 64-Bit-System, müssen Sie ohne Windows-Media- und Real-Media-Dateien auskommen. Aktuelle Pakete für die EasyLinux-Distributionen listet die Tabelle "Windows-Codecs" auf.

Windows-Codecs
DistributionURL
Suse Linuxhttp://packman.links2linux.de/package/Win32-Codecs
Mandriva Linuxftp://ftp.univ-orleans.fr/logiciel-libre/plf/mandriva/2007.0/non-free/release/binary/i586/win32-codecs-1.8-1plf2007.0.i586.rpm
Ubuntuhttp://packages.freecontrib.org/ubuntu/plf/pool/dapper/non-free/w32codecs_20060611-1plf1_i386.deb

Um verschlüsselte DVDs abspielen zu können, benötigen Sie die Systembibliothek libdvdcss. Diese Bibliothek generiert für verschlüsselte DVDs einen passenden CSS-Schlüssel (Content Scrambling System), mit dem sich Filme auf jedem Laufwerk, unabhängig vom Regionalcode abspielen lassen. Zurzeit ist es rechtlich nicht geklärt, ob es sich bei CSS um einen technisch wirksamen Kopierschutz handelt -- dessen Umgehung in Deutschland unter Strafe steht -- oder lediglich um einen Abspielschutz. Da aktuelle DVDs neben der CSS-Verschlüsselung oft noch zusätzlich einen Kopierschutz mitbringen, fällt CSS eher in die Kategorie "technisch unwirksam". Bis diese Frage jedoch gerichtlich geklärt ist, liefern die meisten Distributoren die libdvdcss nicht mit, auch EasyLinux verzichtet auf diese Pakete oder direkte Links dazu. Weitere Informationen sowie Download-Links für die wichtigsten Distributionen finden Sie im Libdvdcss-Artikel der deutschen Wikipedia [8].

Kaffeine benötigt eine Player-Engine (siehe Glossareintrag auf Seite ##) Welche es benutzt, legen Sie über Einstellungen / Abspielgerät fest (Abbildung 4). Neben Xine unterstützt Kaffeine auch GStreamer und MPlayer. Der Artikel bezieht sich im Folgenden auf Xine/Kaffeine als Abspielgerät.

Abb. 4: Im Hintergrund von Kaffeine werkeln verschiedene Engines.

Wie im Abschnitt "Libxine oder xine-lib" bereits erwähnt, müssen Benutzer von Suse Linux die Original Xine-Pakete von Suse zunächst gegen die Xine-Pakete von Packman austauschen. Erst danach ist das Playback von Video-DVDs, DivX und MPEG-Dateien möglich. Unter Ubuntu benötigen Sie für die Wiedergabe von unverschlüsselten DVDs, MPEG- oder AVI-Dateien keine zusätzlichen Codecs. Möchten Sie hingegen auch DivX und andere exotische Filmformate betrachten, sollten Sie zusätzlich das Paket libxine-extracodecs installieren. Die passende Anleitung finden Sie im Abschnitt "Audio" dieses Artikels. Benutzen Sie Ubuntu ohne KDE, ist nach der Installation von Kaffeine vermutlich das Gstreamer-Abspielgerät eingestellt, und Sie müssen dieses erst auf Xine/Kaffeine umstellen.

Unter Mandriva Linux spielt Kaffeine alle gängigen Formate ab. Auch hier benötigen Sie jedoch zusätzlich die libdvdcss für die Wiedergabe verschlüsselter DVDs und die Windows-Codecs für Windows-Media-Dateien. Bei Problemen mit Kaffeine und Xine hilft auch die Ausgabe des Befehls

xine-check

in einem Terminalfenster. Mit der Resultaten wenden Sie sich zum Beispiel an die EasyLinux-Mailinglisten [9].

Internet

Immer mehr Inhalte lassen sich direkt aus dem Internet abspielen. Diverse Videoportale benutzen dazu den Flash-Player, der unter Linux lediglich in Version 7.0 vorliegt. Viele Seiten setzen aber bereits Version 8 voraus, die es für Linux nicht gibt. Da Version 7 zudem ein Sicherheitsloch enthält, sollten Sie den Flash-Player auffrischen. Version 9 war zum Zeitpunkt der Drucklegung noch im Beta-Zustand, lief aber auf unseren Testrechnern stabil. Sie finden den Player unter [10] zum Download. Das Archiv besteht aus den Dateien libflashplayer.so und readme.txt. Diese Dateien kopieren Sie entweder von Hand oder über das Installationsprogramm des Flash-Players ins Verzeichnis .mozilla/plugins in Ihrem Home-Verzeichnis. Damit steht der Player sowohl Firefox als auch Konqueror zur Verfügung. Haben Sie Firefox noch nie benutzt, gibt es vermutlich kein Verzeichnis .mozilla. Legen Sie es dann einfach in Konqueror in Ihrem Home-Verzeichnis über die Taste [F10] an. Achten Sie dabei auf dem Punkt vor dem Dateinamen. Danach legen Sie im Verzeichnis .mozilla den Ordner plugins an und speichern die Datei libflashplayer.so darin. Alternativ geben Sie auf der Kommandozeile folgenden Befehl ein,

mkdir -p .mozilla/plugins

um beide Verzeichnisse auf einen Schlag anzulegen. Die Installation des Flash-Players überprüfen Sie in Konqueror über den Menüpunkt Einstellungen / Konqueror einrichten / Plugins. Hier klicken Sie nach der Installation auf Nach neuen Plugins suchen und wechseln dann auf den Reiter Plugins, um sich die installierten Plugins anzeigen zu lassen (Abbildung 5). Unter Ubuntu war allerdings ein Neustart von KDE nötig, damit Konqueror das neue Plugin fand. Benutzen Sie Firefox, überprüfen Sie mit der URL about:plugins, ob der Browser den Flash-Player erkannt hat.

Abb. 5: Konqueror findet die Plugins von Firefox in der Regel automatisch.

Möchten Sie Videos in Konqueror eingebettet betrachten, lohnt sich zusätzlich die Installation von KMPlayer. Das Programm bettet sich perfekt in Websites ein (Abbildung 6) und kann außer Xine auch die MPlayer-Engine nutzen. RPM und Debian-Pakete für die EasyLinux-Distributionen finden Sie auf der Heft-DVD.

Abb. 6: KMPlayer spielt Videodateien über Xine oder MPlayer direkt in Konqueror ab.

Fazit

Nach einer Standardinstallation fehlen den meisten Distributionen zentrale Multimedia-Komponenten. Diese lassen sich jedoch mit geringem Aufwand nachinstallieren, so dass Linux in puncto Audio- und Videosupport mit anderen Betriebssystemen problemlos mithalten kann. (mhi)

Infos
[1] Lame: http://lame.sourceforge.net
[2] Mad: http://www.underbit.com/products/mad/
[3] RealPlayer: ftp://ftp.gwdg.de/pub/suse/i386/10.1/inst-source-extra/suse/i586/RealPlayer-10.0.7-10.i586.rpm
[4] Libxine für Suse: http://packman.links2linux.de/package/xine-lib
[5] XMMS für Suse: http://packman.links2linux.de/package/675
[6] Marcel Hilzinger, "Filmvergnügen -- MPlayer spielt jeden Film ab", EasyLinux 07/2005, S. 18.
[7] Heike Jurzik: "Bild- und Tonkünstler -- Video LAN CLient", EasyLinux 10/2005, S. 50.
[8] Libdvdcss-Problematik: http://de.wikipedia.org/wiki/Libdvdcss
[9] EasyLinux-Mailinglisten: http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/
[10] Flash-Player 9: http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer9.html

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