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Erschienen in EasyLinux 01/2007   »   Ausgabe bestellen

Videobearbeitung mit Kino

Pantoffelkino

Tim Schürmann


Wer schnell mal eben einen Videofilm zurechtschneiden muss, findet in Kino den idealen Partner. Das kleine Programm peppt das Filmmaterial mit Effekten und Übergängen ordentlich auf.

Langsam versinkt abends die rote Sonne über einer friedlichen Seenlandschaft. Just in diesem romantischen Moment rast ein Motorboot durchs Bild. Damit wäre der krönende Abschluss des Urlaubsfilms eigentlich ruiniert. Glücklicherweise läuft auf dem heimischen Linux-Rechner die Software Kino [1]. Dank dieser beseitigen Sie den Fauxpas unkompliziert, bevor Sie das Band auf DVD pressen und zur Ansicht an die Verwandten verteilen. Die Software kommt mit jeder gut sortierten Distribution: Sie liest das Videomaterial ein, hilft bei der Nachbearbeitung und macht es wetterfest für die Ausgabe auf einer DVD.

Grundlagen

Jeder Film besteht aus einer Folge von Bildern. Spielen Sie diese schnell genug hintereinander ab, entsteht für das menschliche Auge der Eindruck einer flüssigen Bewegung. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch die kleinen Daumenkinos auf Papier.

Videokameras in Deutschland arbeiten alle nach dem PAL-Standard. Der schreibt vor, dass jedes Bild aus 720 Zeilen und 576 Spalten besteht. Um die dabei anfallenden Datenmengen zu bändigen, komprimieren die Kameras das Material mit Hilfe des DV-Standards. Die Mehrheit der gängigen Consumer-Kameras nutzt DV, Kino arbeitet vollständig und ausschließlich mit diesem Format.


DV-Standard: Kompressionsalgorithmus für Filme mit PAL-Auflösung (720 x 576), der eine Datenmenge von 3,1 MByte/s erzeugt und dabei ähnlich wie MJPEG funktioniert. Er komprimiert jedes Frame des Films als Bild über einen ähnlichen Algorithmus wie JPEG.

Anschluss finden die DV-Kameras über eine so genannte Firewire-Schnittstelle. Die heißt bei Sony iLink und offiziell ganz nüchtern IEEE 1394. Wenn Ihr Computer keine solche Schnittstelle anbietet, erhalten Sie im Fachhandel günstige Einsteckkarten zum Nachrüsten. Mittlerweile bringen alle Linux-Distributionen entsprechende Treiber mit und erkennen die Kamera direkt nach dem Einstöpseln.

Installation

Aufgrund der restriktiven Lizenzbestimmungen und der rechtlichen Situation in Deutschland liegen einige Werkzeuge, mit denen Sie das DV-Material für eine DVD aufbereiten, den meisten Linux-Distributionen nicht bei. Es bleibt Ihnen somit nichts anderes übrig, als diese aus dem Internet zu holen und damit gleichzeitig eine rechtliche Grauzone zu betreten. Wie Sie die externen Paketquellen jeweils einbinden, erklärt eine Anleitung auf der Heft-DVD. Kennt Ihr Paketmanager diese so genannten Repositories, installieren Sie die Pakete kino und mjpegtools samt ihren Abhängigkeiten bequem über YaST (Suse Linux 10.0 / 10.1) und Adept (Kubuntu 6.06). Ausgerechnet Mandriva Linux, das sich bisher eher durch besonders umständliche Installationen auszeichnete, bringt zur großen Freude in Version 2007 alle nötigen Dateien gleich mit. Sie starten Kino anschließend über das jeweilige Anwendungs-, Start-, oder K-Menü.

Aufnahme

Nach dem Start erscheint das Hauptfenster aus Abbildung 1. Es teilt sich in drei Bereiche auf: Links im Storyboard listet Kino alle überspielten Filme, in der Mitte befindet sich der Arbeitsbereich und über die Register am rechten Rand schalten Sie zwischen den verschiedenen Bearbeitungsmodi um. Da sich bislang noch keine Videos auf der Festplatte befinden, müssen Sie diese in einem ersten Schritt von der Kamera auf den Rechner kopieren. Beachten Sie, dass jede Minute digitales Video etwas über 200 MByte Plattenplatz verschlingt.

Abb. 1: Das Kino-Hauptfenster besteht aus drei Bereichen: Links befinden sich die Filmschnipsel, in der Mitte der Arbeitsbereich und rechts die Register zur Bearbeitung.

Öffnen Sie zunächst die Einstellungen unter Edit / Preferences (Bearbeiten / Einstellungen). Es erscheint ein Fenster, wechseln Sie zum Register Capture (Aufnahme) (Abbildung 2). In ihm dreht sich alles um die Aufnahme. Im Eingabefeld File (Datei) wählen Sie den Dateinamen und das Verzeichnis, in dem Sie das Video von der Kamera ablegen wollen. Alle anderen Optionen darunter brauchen Sie erst, wenn Sie die von Kino erstellten Dateien auch unter Windows oder einem anderen Betriebssystem nutzen möchten. Auf der linken Seite unter File Type (Dateityp) bestimmen Sie das Dateiformat. Standardmäßig liest Kino einfach die Daten vom Videoband und legt sie in einer Datei ab. Diese Rohdaten laufen unter der Bezeichnung Raw DV. Viele Windows-Programme können damit jedoch nicht umgehen und verlangen eine AVI-Datei als Verpackung. Die gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: Typ 1 und Typ 2. Welche Sie wählen, hängt davon ab, wie Sie das Video später verwenden wollen. Im Zweifelsfall entscheiden Sie sich für DV AVI Type 1 (DV AVI Norm 1), mit dem die meisten Programme zurecht kommen.

Abb. 2: Über die Einstellungen geben Sie an, wo Sie das Video von der Kamera speichern und in welchem AVI-Typ Sie es verpacken wollen.

Ein weiteres Problem von Windows enthüllt die rechte Seite: Einige ältere Windows-Versionen verdauen keine Dateien über 2 GByte Größe. Unterteilen Sie also längere Videos in kleine Häppchen. Dazu selektieren Sie Auto Split Files (Automatisches Aufteilen der Dateien) und tragen die maximale Größe dieser Stücke in das Feld Max File Size (Max. Dateigröße) ein. Kino setzt dann die Arbeit automatisch in einer neuen Datei fort, sobald die alte zu groß wird. Der Dateiname im Feld File (Datei) erhält zudem als Anhängsel eine fortlaufende Nummer.

Nach Erledigung dieser Grundeinstellungen klicken Sie auf Ok und wechseln im Hauptfenster auf das Register Capture (Aufnahme) (Abbildung 3). Das Feld File (Datei) zeigt, wo Kino das Video ablegt: Als Vorschlag erscheint die Angabe aus den eben vorgenommenen Basiseinstellungen. Die Schaltflächen unterhalb des Eingabefeldes versetzen Sie in die Lage, Ihre Kamera zu steuern. Falls Kino das Gerät nicht entdeckt, klicken Sie einmal auf die Schaltfläche AV / C. Damit ändern Sie das Steuerungsprotokoll, also die Sprache, in der sich der Computer und Ihre Kamera unterhalten. Ein Klick auf Capture (Aufnahme) startet schließlich die Aufnahme. Damit im großen Bereich ein Vorschaubild erscheint, aktivieren Sie über Edit / Preferences / Display (Bearbeiten / Einstellungen / Anzeige) den Punkt Enable preview during capture (Vorschau während der Aufnahme einschalten).

Abb. 3: Der Aufnahmemodus von Kino. Wie das Storyboard auf der linken Seite verrät, warten bereits zwei Szenen auf der Festplatte.

Und Schnitt!

Nach jeder Aufnahme fügt Kino die neuen Filme dem Storyboard am linken Bildschirmrand hinzu. Um einen bereits gespeicherten Film zu ergänzen, wählen Sie File / Insert Before (Datei / Einfügen vor) bzw. File / Insert After (Datei / Danach einfügen) aus dem Hauptmenü. Dadurch platziert Kino die neue Datei entweder vor oder nach der aktuell gezeigten Szene. Jeden eingelesenen Film analysiert das Videoprogramm anschließend eingehend. Dabei versucht es, die Szenenwechsel zu finden. Das Ergebnis landet anschließend im Storyboard: Jedes kleine Symbol entspricht exakt dem ersten Bild einer erkannten Szene. Die Originaldatei tastet Kino übrigens nicht an, sie bleibt auch bei allen nun folgenden Schritten unverändert. Verschieben Sie den Trenner (die lange, geriffelte Linie) zwischen Storyboard und dem Vorschaubereich, erscheinen weitere Informationen zu jeder Szene. Über das Register Edit (Bearbeiten) können Sie mit den Schaltflächen unterhalb des großen Vorschaubildes die gesamte Zusammenstellung wie mit einem Videorecorder abspielen oder darin herumspulen. Der Anfang des Films liegt im Storyboard übrigens immer oben, die letzte Sequenz folglich ganz unten.

Um die Szenen neu zu sortieren, genügt es, sie direkt im Storyboard an ihre neue Position zu ziehen. Halten Sie über der gewünschten Szene die linke Maustaste gedrückt und fahren Sie an die neue Stelle. Dabei blendet Kino zur Orientierung einen kleinen Strich ein. Er markiert genau die Position, an der die Szene in den Film einfließen würde. Erreichen Sie eine passende Stelle, lassen Sie die Maustaste einfach wieder los.

Und du bist raus

Um das lärmende Motorboot aus dem Streifen zu entfernen, bewegen Sie die Maus an die Stelle im Film, wo es zum ersten Mal auftaucht. Dazu dürfen Sie auch das kleine Dreieck verschieben (in Abbildung 1 ist es blau).

  1. Schieben Sie Maus mit gedrückter linker Maustaste nach links oder rechts, bewegen Sie sich zügig durch den gesamten Film.
  1. Haben Sie die richtige Stelle gefunden, aktivieren Sie den Menüpunkt Edit / Split (Bearbeiten / Aufteilen). Beobachten Sie dabei auch das Storyboard, das nun die Szene beginnend mit dem Motorboot neu einfügt.
  1. Fahren Sie jetzt auf die oben beschriebene Weise an das Ende der unerwünschten Sequenz -- also bis kurz nach dem Zeitpunkt, wenn das Boot das Bild verlässt.
  1. Wählen Sie erneut Edit / Split (Bearbeiten aufteilen), um das Boot aus dem Storyboard zu schneiden. Es lärmt nun in einer eigenen Szene weiter.
  1. Klicken Sie die Motorboot-Szene an und schicken sie diese über Edit / Cut (Bearbeiten / Ausschneiden) direkt ins Nirvana. Alle nachfolgenden Szenen rücken im Storyboard automatisch eine Position nach oben.

Zurechtgestutzt

Neben dieser recht brutalen Schnittmethode bietet Kino noch das so genannte Trimmen an. Dazu wechseln Sie auf das gleichnamige Register Trim (je nach Kino-Version auch Schneide oder Zuschneiden) und klicken eine Szene im Storyboard an. Sie kürzen so den Anfang und das Ende einer Szene, die im Gegensatz zur harten Schere allerdings nicht unwiederbringlich verloren gehen. Fahren Sie zunächst mit den Schaltflächen am unteren Rand dorthin, wo die Szene beginnen soll. Klicken Sie auf das linke der beiden schwarzen Dreiecke, um die Zahl im Eingabefeld links daneben zu verändern. Sie gibt die Bildnummer an, mit der die Sequenz zukünftig anfängt -- Sie dürfen hier auch direkt etwas eingeben (es gilt nach wie vor die Rechnung, dass 25 Bilder eine Sekunde Film ergeben). Mit der Zahl rückt auch das kleine, linke Dreieck auf der Leiste darunter nach rechts. Es visualisiert noch einmal, wo die Szene beginnt (Abbildung 4), selbstverständlich dürfen Sie es auch mit der Maus direkt verschieben. Das Ende der Szene stellen Sie analog ein, verwenden dazu jedoch die Schaltfläche mit dem schwarzen Dreieck auf der rechten Seite. Über Mode / Insert (Methode / Einfügen) positionieren Sie den Ausschnitt vor oder hinter einer anderen Szene. Die einmal vorn und hinten abgeschnittenen Szenen wandern -- anders als beim harten Schnitt -- nicht ins Nirwana. Kehren Sie später in das Register Trimmen zurück, verschieben und korrigieren Sie die Ein- und Ausstiegspunkte.

Abb. 4: Hier wurde der Anfang der Szene mit Hilfe der Trimmen-Funktion gekürzt. Wie das linke Eingabefeld verrät, beginnt der Film nun mit Bild 6514.

Türöffner

Nachdem das Motorboot die Idylle nicht mehr stört, täte eine nette Überblendung zwischen den Szenen gut. Um derartige Effekte kümmert sich das Register FX (für Effects). Klicken Sie im Storyboard die Szene an, von der aus Sie auf die nachfolgende überblenden wollen. Wechseln Sie dann zum Reiter Video Transition (Videoübergang). Die dortige Liste führt alle möglichen Überblendungen, in Abbildung 5 wurde beispielsweise der Effekt Barn Door Wipe (Scheunentor verwischen) gewählt. Im Hauptfenster erscheinen noch weitere Optionen, mit denen Sie Szenen überblenden. Bei einem Klick auf Preview (Vorschau) zeigt Kino eine kleine Vorschau der aktuellen Einstellungen. Sie sollten hier zunächst etwas experimentieren, bis Ihnen das Ergebnis gefällt. Kino berechnet den Effekt vollständig, wenn Sie auf die Schaltfläche Render (Bearbeitung starten) klicken. Das Ergebnis finden Sie im Storyboard wieder und in einer Datei, deren Name im Eingabefeld File (Datei) steht.

Abb. 5: Diese Einstellungen erzeugen die links unten in der Vorschau angezeigte Überblendung, der Effekt heißt "Barn Door Wipe".

Alle Mann von Bord

Sobald das komplette Video steht, wollen Sie es aus Kino exportieren. Verschiedene Wege führen in die Freiheit: Sie können eine neue Datei im DV-Format erzeugen, das geschnittene Material auf eine Videokamera zurückspielen oder aber in eine MPEG-Datei verwandeln. Dieses Dateiformat finden Sie auf allen Video-DVDs, es kommt jedoch in einer schlechteren Qualität als DV -- auch wenn man das nicht immer sieht. Für eine Archivierung greifen Sie daher direkt auf eine DV-Datei zurück oder schieben das Video wieder auf ein leeres Band in die Kamera.

Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden: Sämtliche Ausgaben verwaltet Kino über das Register Export. Der Menüpunkt File / Save As (Datei / Speichern unter) sichert lediglich die Schnittliste auf der Festplatte, nicht jedoch das komplette Video. Im Register Export tauchen nun diverse Sub-Register auf. Jedes von ihnen entspricht genau einer Ausgabeoption. Über IEEE 1394 spielen Sie das Video wieder auf die Kamera zurück -- vorausgesetzt, sie verfügt über einen entsprechenden Eingang. Über das Register DV File (DV Datei) speichern Sie das Schnittergebnis in einer einzigen Datei im DV-Format. Es ähnelt recht stark dem Einstellungsfenster hinter Edit / Preferences (Bearbeiten / Einstellungen). Wählen Sie zunächst unter File (Datei) einen Dateinamen, dann im Bereich File Type (Dateityp) das Speicherformat und legen Sie schließlich unter Other File Options (Andere Dateioptionen) fest, ob Sie den Film in mehrere Dateien aufteilen wollen. Das Register MPEG (Abbildung 6) sorgt schließlich für die Ausgabe des Films im gleichnamigen Format. Wollen Sie eine DVD produzieren, liegen Sie damit genau richtig.

Abb. 6: Um einen geschnittenen Film auf DVD zu brennen, exportieren Sie ihn am besten in das MPEG-Format.

Leider erstellt Kino von Haus aus keine MPEG-Dateien, sondern greift dazu auf weitere Hilfsanwendungen zurück. Genauer gesagt, handelt es sich um drei kleine Werkzeuge: Eines zur Umwandlung des Videomaterials, eines für die Audiospur und ein drittes, das die beiden Resultate anschließend in einer gemeinsamen Datei vereint. In der Regel kommen dabei die bereits eingetragenen Programme namens mpeg2enc, mp2enc und mplex zum Einsatz. Im Feld File (Datei) genügt die Eingabe des Dateinamens und die Wahl der korrekten Kompressionsvariante unter File Format (Dateiformat). Für eine DVD rufen Sie einfach den gleichnamigen Punkt auf. Über den Schalter Export (Exportieren) stoßen Sie die Konvertierung an, je nach Ausgangsmaterial kann dies einige Zeit dauern.

Zerfranste Boote

Bei der Bearbeitung Ihrer Videos werden Ihnen früher oder später ausgefranste oder leicht verschobene Bilder auffallen. Diese so genannten Kammartefakte stammen vom in Deutschland verwendeten PAL-Standard. Anstelle eines ganzen Bildes überträgt PAL nur alle ungeraden und beim darauf folgenden Bild alle geraden Zeilen mit 50 Halbbildern pro Sekunde. Das macht nach Adam Ries 25 volle Bilder pro Sekunde und täuscht das menschliche Auge ausreichend. Der Nachteil: Rollt ein Ball schnell durchs Bild, zeichnet die Kamera unter Umständen beim zweiten Halbbild schon einen leicht versetzten Ball auf. Da der Computermonitor nur mit vollen Bildern arbeitet, entsteht beim Anschauen des Videos der Eindruck, als steckten zwei Kämme ineinander (Abbildung 7). Videoschnittprogramme beheben das über eine so genannte Deinterlace-Funktion. Kino beherrscht verschiedene Deinterlacing-Verfahren, die es jedoch nur beim MPEG-Export unter dem Punkt Deinterlace anbietet: Gewöhnlich passt die Voreinstellung.

Abb. 7: An diesem Beispielbild sehen Sie die Kammartefakte sehr gut, die sich aus der Überlagerung der beiden Halbbilder ergeben.

Fazit

Kino ermöglicht Ihnen einen schnellen und unkomplizierten Videoschnitt, auch wenn die Register teilweise überladen wirken. Defizite weist die kleine Anwendung noch im Bereich der Effekte und Übergänge auf. Sie lassen sich nur recht umständlich produzieren und schwer bildgenau steuern. Wer hier hohe Ansprüche pflegt, muss auf professionellere Lösungen wie Cinelerra [2] oder das kommerzielle MainActor [3] zurückgreifen. Sie erfordern jedoch eine recht lange Einarbeitungszeit. (kki)

Infos
[1] Kino-Homepage: http://www.kinodv.org
[2] Cinelerra: http://heroinewarrior.com/cinelerra.php3
[3] MainConcept, Hersteller von MainActor: http://www.mainconcept.de

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