claim.gif
Linux Magazin Linux User Easy Linux Ubuntu User International Linux Community
Erschienen in EasyLinux 01/2007   »   Ausgabe bestellen

Mit K9copy DVD-Filme verkleinern und umwandeln

Kopierkünstler

Marcel Hilzinger


Es gibt DVD-Filme, an denen man sich nicht sattsehen kann. Bis vor wenigen Jahren war man dazu auf einen DVD-Player angewiesen. Heute kann man die Filme auch auf portablen Geräten oder am PC betrachten. Wie das funktioniert, erklärt der folgende Artikel.

Immer mehr MP3-Player spielen nicht nur Musikstücke, sondern auch Videos ab. Der prominenteste unter diesen Playern ist der iPod von Apple, es gibt aber auch viele weitere Geräte mit Farbdisplay und Videoabspielfunktion. Je nach Typ lassen sich die Filme nicht nur auf dem eingebauten Minibildschirm betrachten, sondern auch über den Fernseher. Bevor Sie jedoch einen Film auf Ihrem MP3-Player anschauen können, müssen Sie diesen zunächst ins passende Format umwandeln. Für dieses so genannte DVD-Ripping gibt es unter Linux mehrere Programme. Eines der am leichtesten zu bedienenden ist k9copy. Sie finden es in Version 1.1.0-beta2 für die unterstützten EasyLinux-Distributionen auf der Heft-DVD. Die zweite DVD mit OpenSuse 10.2 bringt k9copy ebenfalls mit, allerdings noch die Beta1-Version.

In naher Zukunft können Sie Video-DVDs auch mit dem beliebten KDE-Brennprogramm K3b ins MPEG4-Format umwandeln. Die Vorabversion von K3b, welche diese Funktion bereits unterstützt, arbeitete in unseren Tests aber nicht zuverlässig. Dieser Artikel beschreibt deshalb das Programm k9copy. Eine Kurzanleitung zum DVD-Rippen mit K3b finden Sie im Kasten "K3b als Alternative".

Technische Grundlagen

Das Videomaterial auf DVD-Filmen liegt im MPEG2-Format vor. Die meisten portablen Player spielen jedoch nur Filme im MPEG4-Format ab. MPEG4 benutzt eine bessere Komprimierung als MPEG2. Das bedeutet, dass ein MPEG4-Video bei gleicher Dateigröße bessere Qualität bietet. Es heißt umgekehrt aber auch, dass ein MPEG4-Video bei gleicher Qualität weniger Speicherplatz verbraucht. Aus diesem Grund bevorzugen die meisten Player das MPEG4-Format.

MPEG4 ist streng genommen nur die Spezifikation eines Dateiformats. Es gibt davon verschiedene Implementierungen, die mit unterschiedlichen Codecs arbeiten. Apple benutzt zum Beispiel den eigenen Codec H.264 [1], in der Windows-Welt ist DivX [2] am stärksten verbreitet, auch Nero versucht, mit einem eigenen MPEG4-Codec namens Nero Digital [3] Benutzer einzufangen. Unter Linux hat sich die freie Implementierung FFmpeg [4] der MPlayer-Programmierer durchgesetzt. FFmpeg unterstützt mehrere MPEG4-Codecs. Es kann zum Beispiel auch MPEG4-Dateien mit dem H.264-Codec erstellen. Die einzelnen Codecs sind nur bedingt kompatibel: Wirbt also ein Player damit, dass er MPEG4-Dateien unterstützt, bedeutet das in der Regel, dass er das DivX-Format und mit FFmpeg erstellte, DivX-kompatible MPEG4-Dateien abspielen kann. Für H.264 oder Nero Digital benötigen Sie spezielle Hardware.

Da das Abspielen von MPEG4-Videos sehr rechenintensiv ist, lassen sich solche Dateien nur mit einem schnellen Prozessor (mindestens 2 GHz) oder spezieller Hardware (mit separatem MPEG4-Decoder-Chip) flüssig wiedergeben. Filmmaterial im MPEG4-Format zu erstellen, ist theoretisch auf jedem PC möglich, es dauert jedoch je nach CPU-Geschwindigkeit für 60 Minuten Film mehrere Stunden.

Rechtliche Grundlagen

In Deutschland ist es seit 2003 laut Urheberrecht verboten, wirksame technische Schutzmaßnahmen von Audio- und Video-Datenträgern zu umgehen oder Programme zu verbreiten, deren Hauptzweck in der Umgehung dieser technischen Schutzmaßnahmen liegt (Reform vom September 2003, § 95a UrhG). Es ist somit nicht erlaubt, eine kopiergeschützte Audio-CD oder Video-DVD zu kopieren beziehungsweise Software zu verbreiten, die dies möglich macht. Theoretisch ist somit auch das Erstellen einer Privatkopie verboten, auch wenn Sie laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in der Praxis nicht mit einer strafrechtlichen Klage rechnen müssen [5]. Dieser Artikel erklärt anhand des Programms k9copy, wie Sie eine Film-DVD in ein anderes Videoformat umwandeln. Sie dürfen dies allerdings nur mit Medien tun, die Sie legal erworben haben und die nicht über eine wirksame technische Schutzmaßnahme verfügen. Da die Frage, was unter einer wirksamen technischen Maßnahme zu verstehen ist, gerichtlich noch nicht geklärt ist, bedeutet das de facto, dass Sie keine Duplikate von kopiergeschützten CD- und DVD-Medien anlegen dürfen. Die Rechtslage in Österreich ist ähnlich unsicher wie in Deutschland.

Unsere Leserinnen und Leser in der Schweiz haben es besser. Zurzeit ist das Kopieren von geschützten Medien und die Verbreitung von Software, die dies ermöglicht, nicht strafbar, sofern der Benutzer die Kopie zu privatem Zweck und ohne finanzielle Interessen erstellt. Der Ständerat berät allerdings bereits über eine neue Gesetzesvorlage, die das Schweizerische Recht an das EU-Recht anpassen und zugleich für eine Verschärfung des Urheberrechts sorgen soll. Ob die Eidgenossen längerfristig ihre umfassenderen Rechte beibehalten können, werden die nächsten Monate zeigen.

Von zwei zu vier

Haben Sie den Abschnitt zu den rechtlichen Grundlagen gelesen, kann es losgehen. Der Artikel erklärt im Folgenden, wie Sie einen DVD-Film im MPEG2-Format in ein MPEG4-Video umwandeln. Starten Sie k9copy über [Alt-F2] und den Befehl k9copy und wählen Sie im Hauptfenster Datei / Öffnen, damit das Programm das im DVD-Laufwerk liegende Medium einliest. Sie sehen nun das Hauptfenster des Programms (Abbildung 1).

Abb. 1: Das Hauptfenster von k9copy zeigt eine DVD mit drei Titeln an.

Befinden sich auf einer DVD mehrere Filme (zum Beispiel Trailers oder Extras), listet das Programm diese auch auf. Die einzelnen Filme nummeriert k9copy Titleset 1, Titleset 2, Titleset 3 und so weiter. Möchten Sie sämtliche Filme der DVD auslesen, markieren Sie ganz zuoberst den Namen der DVD. Die auf Abbildung 1 zu sehende DVD heißt PCGO_0906_PDVD. Um nur den Hauptfilm auszulesen, setzen Sie vor dem Eintrag mit der größten Datei ein Häkchen. Auf Abbildung 1 ist dies Titleset 2 mit einer Größe von 3699.44 mb.

Klicken Sie nun auf die Schaltfläche mit der Beschriftung MPG4 oder wählen Sie Actions / Create MPEG-4 aus dem Menü, um die Konvertierung zu starten. Im Unterschied zu anderen Linux-Programmen fragt das Programm jetzt nicht nach zahlreichen, komplizierten Parametern, sondern Sie müssen lediglich einen Datenamen angeben (Abbildung 2). K9copy fängt dann sogleich mit der Konvertierung an und zeigt in einem Statusfenster den aktuellen Fortschritt sowie weitere Details an (Abbildung 3). Auf die geschätzte Dauer hinter Vergangene Zeit können Sie sich nur bedingt verlassen: Bei unseren Tests brauchte k9copy für einen Film mit einer Spielzeit von 1:45' auf einem Testrechner mit einem 1,2 GHz Athlon-Prozessor rund viereinhalb Stunden, die Anzeige schwankte aber zwischen drei und sechs Stunden. Auf einem zweiten Testrechner mit einem 1,4 GHz schnellen Pentium-M-Prozessor wandelte k9copy den gleichen Film in anderthalb Stunden um. Die eigentliche Rechenarbeit verrichtet das Programm mencoder, das zur MPlayer-Suite gehört.

Abb. 2: Bei k9copy müssen Sie lediglich den Dateinamen zum Speichern angeben. Die restlichen Parameter ermittelt das Programm automatisch.

Abb. 3: Je nach Rechenpower arbeitet k9copy ziemlich lange an einem MPEG4-Film.

Das Statusfenster k9copy -- transcoding zeigt Ihnen auch an, dass das Programm eine 700 MByte große Datei mit dem Codec XviD und einer Bitrate von 862 Kbit/s erstellt. Dabei verarbeitet es durchschnittlich vier Bilder pro Sekunde. Die Bitrate- und fps-Werte hängen vom Ausgangsmaterial beziehungsweise der Rechenleistung Ihres PCs ab. Die Größe des Films legen Sie im Einstellungsdialog fest. Möchten Sie den zeit- und rechenintensiven Vorgang abbrechen, klicken Sie auf Annuler. Bereits umgewandeltes Material löscht das Programm nicht.

K9copy einrichten

In der Grundeinstellung wandelt k9copy Filme in eine 700 MByte große MPEG4-Datei mit dem Codec XviD um. Um die Einstellungen zu ändern, wählen Sie Einstellungen / k9copy einrichten / MPEG-4. Im neuen Dialog (Abbildung 4) zeigt Ihnen ein Klick auf die Ausklappliste Video Codec die verfügbaren Codecs an. Xvid ist weitgehend kompatibel mit DivX und sollte von den meisten Abspielgeräten problemlos wiedergegeben werden. Schauen Sie die Filme vorwiegend auf dem PC an, wählen Sie lavc-MPEG4. Dieser erzeugt bei gleicher Dateigröße bessere Resultate als Xvid. Möchten Sie den Film auf einen iPod überspielen, wählen Sie x264. Es lohnt sich, mit einem kurzen Film und allen Codecs Testläufe zu fahren. So finden Sie heraus, welche Einstellungen bei Ihrem Player zum besten Resultat führen.

Abb. 4: In diesem Dialog teilen Sie k9copy mit, mit welchen Parametern es das Video umwandeln soll.

Möchten Sie einen anderen von MEncoder unterstützten Codec verwenden, wechseln Sie zum Punkt MEncoder, tragen in der Spalte label einen beliebigen Namen ein und geben dann die Parameter für den Video- und den Audio-Codec ein. Bei den Audio-Codecs haben Sie zum Beispiel die Wahl zwischen mp3lame und lavc. Von den Video-Codecs benutzt k9copy in der Grundeinstellung den MEncoder-Codec lavc. Wie eingangs erwähnt, unterstützt dieser nicht nur MPEG4-Formate. Geben Sie zum Beispiel als Video Codec lavc codec=wmv2 an, erstellt k9copy eine Videodatei im Windows-Media-Video-Format (WMV 8). Um ein iPod-kompatibles Video zu erstellen, wählen Sie als Video-Codec x264 und als Audio-Codec faac (Abbildung 5). Weitere Beispiele finden Sie in der Tabelle "MEncoder-Parameter".

Abb. 5: Genügen Ihnen die eingestellten drei Profile nicht, können Sie mit den entsprechenden MEncoder-Optionen selbst welche anlegen.
MEncoder-Parameter
Audio/VideoOptionErklärung
Videolavc codec=mjpegMotion-JPEG
lavc codec=ljpegVerlustfreies (lossless) JPEG
lavc codec=h261H.261
lavc codec=h263H.263
lavc codec=h263pH.263+
x264H.264 Codec
lavc codec=mpeg4MPEG-4 (DivX 4/5)
lavc codec=msmpeg4DivX 3
lavc codec=msmpeg4v2MS MPEG4v2
lavc codec=wmv1Windows Media Video, Version 1 (WMV7)
lavc codec=wmv2Windows Media Video, Version 2 (WMV8)
lavc codec=rv10Alter RealVideo-Codec
lavc codec=mpeg1videoMPEG-1 Video
lavc codec=mpeg2videoMPEG-2 Video
lavc codec=ffv1FFmpegs verlustfreier Videocodec
lavc codec=flvSorenson H.263, der in Flash Videodateien benutzt wird
lavc codec=svq1Apple Sorenson Video 1
lavc codec=dvvideoSony Digital Video
Audiolavc acodec=mp2MPEG Layer 2
lavc acodec=mp3MPEG Layer 3 (MP3)
lavc acodec=ac3AC3 (5.1 Sound)
faacApples AAC (iPod Video)

Hinter File size stellen Sie die Dateigröße und das Medium ein. Besitzen Sie einen DVD-Brenner und möchten als Backup mehrere Filme auf eine DVD brennen, wählen Sie hier zum Beispiel 1100 x 1. Jeder Film wird dann 1,1 GByte groß und Sie können vier Filme auf eine DVD brennen. Um die Filme auf CD zu archivieren, wählen Sie 700 x 2 für eine hochwertige Kopie. Mit der Grundeinstellung 700 x 1 können Sie den Film zwar auf eine CD brennen, die Qualität ist aber sichtbar schlechter als beim Original. Als Backup eignet sich diese Lösung somit nicht wirklich.

Im Feld hinter Breite legen Sie das Bildformat des neuen Films fest. Um diesen auf einen Player zu überspielen, dessen Display lediglich 320x240 Bildpunkte anzeigt, ändern Sie die Breite zu 320. Wollen Sie den Film hingegen am TV betrachten, lohnen sich größere Werte. Auf handelsüblichen DVDs entspricht die Filmgröße in der Regel der PAL-Norm, das heißt ein Bild hat 720 × 576 Punkte. Möchten Sie diese Größe unverändert übernehmen, geben Sie als Breite-Wert 720 ein. Die passende Höhe legt k9copy automatisch fest. Sollte es dabei zu Fehlern kommen, entfernen Sie die Markierung vor keep aspect ratio und geben dann den gewünschten Wert für die Höhe ein.

Unter Audio bitrate wählen Sie die Tonqualität. Mit 128 bis 196 Kbit/s sind Sie in der Regel auf der sicheren Seite. Bei Werten unter 128 ist die Tonqualität hörbar schlechter als beim Original. Werte über 196 erhöhen nur die Dateigröße, ohne deutliche Vorteile zu bringen.

Von neun auf vier

K9copy kann nicht nur MPEG2-Dateien ins MPEG4-Format umwandeln, sondern auch größere DVD-Scheiben so ändern, dass der Hauptfilm auf eine 4,7 GByte große DVD passt, wie dies etwa DVD-Shrink für Windows tut. Je nachdem, ob sich in Ihrem Rechner ein oder zwei DVD-Laufwerke befinden, zeigt k9copy im Hauptfenster unter Ziellaufwerk den DVD-Brenner oder den Eintrag ISO-Image an. Bei der ISO-Image legt k9copy die neue DVD zunächst als Abbilddatei auf der Festplatte ab. Sie können diese dann mit K3b oder einem beliebigen DVD-Brennprogramm auf eine DVD brennen. Mit zwei Laufwerken ist es auch möglich, die DVD direkt von Laufwerk A auf Laufwerk B zu sichern. Um kaputte Rohlinge zu vermeiden und ein möglichst perfektes Backup zu erlangen, ist aber auch hier der Umweg über das ISO-Abbild zu empfehlen.

  1. Markieren Sie im Hauptfenster, welche Titel Sie auf die neue DVD übernehmen möchten.
  1. Wählen Sie unten rechts, ob k9copy die Originalmenüs beibehalten soll.
  1. Stellen Sie unter Default language die gewünschten Optionen für den Ton (Audio) und die Untertitel (Subtitle) ein.
  1. Wählen Sie das Ziellaufwerk aus (Brenner oder ISO-Abbilddatei).
  1. Klicken Sie auf das Symbol mit der Aufschrift DVD oder wählen Sie Actions / Kopieren.

Wie bei der Umwandlung ins MPEG4-Format erscheint auch hier lediglich ein Dialog, in dem Sie den Speicherort und den Dateinamen der Abbilddatei angeben. Weitere Optionen sind nicht notwendig. Das Backup einer DVD dauert je nach Rechenpower zwischen 20 und 60 Minuten. Als Zwischenspeicher benutzt k9copy das Verzeichnis /tmp/kde-BENUTZER/k9copy/. Möchten Sie ein anderes Verzeichnis angeben, weil in /tmp nicht genügend Platz ist, wählen Sie Einstellungen / k9copy einrichten / DVD und ändern den Eintrag hinter Ausgabeverzeichnis. Im gleichen Dialog legen Sie auch die Größe des ISO-Abbilds fest, die k9copy in der Grundeinstellung auf die üblichen 4,4-GByte beschränkt.

Möchten Sie die DVD nach dem Backup gleich brennen, öffnen Sie ebenfalls den Konfigurationsdialog unter Einstellungen / k9copy einrichten / DVD und setzen ein Häkchen vor den Optionen Mit K3b brennen und Automatisch brennen. Um die ISO-Datei nachträglich zu brennen, wählen Sie in K3b die Option Extras / ISO-Abbilddatei auf DVD brennen. (mhi)

K3b als Alternative

Auch das KDE-Brennprogramm K3b kann demnächst Video-DVDs ins MPEG4-Format umwandeln. EasyLinux hat dazu die Vorabversion rc2 von K3b 1.0 getestet, zum Erscheinungstermin des Hefts ist vermutlich bereits die finale Version 1.0 zum Download auf http://www.k3b.org erhältlich.

Um eine Video-DVD zu konvertieren, klicken Sie im Hauptfenster von K3b links auf das DVD-Laufwerk. K3b zeigt dann ein Fenster an, das auf die drei Möglichkeiten des DVD-Backups hinweist. Nach einem Klick auf Fortsetzen zeigt K3b die einzelnen Filme der DVD mit einem Vorschaubild an (Abbildung 6).

Abb. 6: In der neuesten Entwicklerversion liest auch K3b DVD-Filme aus und wandelt diese in das MPEG4-Format um.

Hier markieren Sie die Titel, die K3b auslesen soll und klicken dann auf den Button Auslesen starten. Im folgenden Dialog wählen Sie dann den Audio- und den Video Codec aus. K3b bietet dazu ungefähr die gleichen Möglichkeiten wie k9copy. Die Größe der MPEG4-Datei legen Sie über den Wert Bitrate fest, der zugleich auch die Qualität des fertigen Films bestimmt. Nach einem Klick auf Start beginnt K3b die Rechenarbeit.

Infos
[1] H.264: http://www.apple.com/de/macosx/features/h264/
[2] Divx: http://www.divx.com
[3] Nero Digital: http://www.nero.com/nerodigital/deu/What_is_Nero_Digital.html
[4] FFmpeg: http://ffmpeg.mplayerhq.hu
[5] Urteil des Bundesverfassungsgerichts: http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20050725_1bvr218204.html

Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.

Druckerfreundliche Version | Feedback zu dieser Seite | Datenschutz | © 2017 COMPUTEC MEDIA GmbH | Last modified: 2008-11-05 17:26

Nutzungsbasierte Onlinewerbung

[Linux-Magazin] [LinuxUser] [Linux-Community] [Admin-Magazin] [Ubuntu User] [Smart Developer] [Linux Events] [Linux Magazine] [Ubuntu User] [Admin Magazine] [Smart Developer] [Linux Magazine Poland] [Linux Community Poland] [Linux Magazine Brasil] [Linux Magazine Spain] [Linux Technical Review]