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Erschienen in EasyLinux 01/2007   »   Ausgabe bestellen

Telefonieren leicht gemacht

Der heiße Draht

Kristian Kißling


Skype in Bedrängnis? Der freie VOIP-Client Wengophone macht dem proprietären Platzhirschen ernsthafte Konkurrenz.

Der VOIP-Client Skype erspart Linux-Anwendern Fummeleien an der Firewall oder am Router und tut, was er soll. Doch während der Windows-Client schon länger Video-Streams überträgt und sich auch Mac-Nutzer inzwischen über bewegte Bilder freuen, ruht sich Skype beim Linux-Client auf dem Erreichten aus. Die Fortschritte in der Entwicklung beschränken sich auf Fehlerkorrekturen, es gibt Gerüchte, eine Videofunktion sei auch nicht geplant. Nun mischt das OpenWengo-Projekt [1] die Karten neu.

Im Gegensatz zu Skype steht Wengophone, der Client des OpenWengo-Projekts, unter der GPL. Den Quellcode zur freien Software finden Sie im Internet. Der SIP-Provider Wengo und die französische Telefongesellschaft Neuf Cegetel fördern das Projekt. Bei einem ersten Test Anfang 2006 erwies sich die Software noch als unbrauchbar. Die nun getestete Version 2.0 ist noch RC5, überraschte aber durch Stabilität und Vielseitigkeit. Sie setzt auf den SIP-Standard und benutzt die plattformübergreifende Grafikbibliothek Qt4.

Wengophone überträgt nicht nur Audio- und Videodaten von PC zu PC. Dank der Software telefonieren Sie auch ins Festnetz, auf Handies, verschicken SMS, chatten mit anderen Wengophone-Nutzern, aber auch Anwendern von MSN-, AIM- und Google-Talk-Software, starten Telefonkonferenzen und tauschen Dateien aus. Dazu müssen Sie nicht einmal die Firewall justieren und Portweiterleitung betreiben.


VOIP: Telefonieren über das Internet nennt man "Voice over IP", kurz VOIP. IP steht dabei für das Internetprotokoll, das die Daten transportiert.
SIP: Steht für das Session Initiation Protocol, das eine Verbindung zwischen zwei Kommunikationsteilnehmern herstellt, die über das Internet multimediale Inhalte austauschen wollen.
RC5: Release Candidate 5. Bevor eine Software als stabil gilt, durchläuft sie mehrere Testphasen. Release Candidates heißen die Versionen, kurz vor der Veröffentlichung.
Qt4: Plattformübergreifende Bibliothek mit grafischen Elementen, basiert auf der Programmiersprache C++, die KDE-Oberfläche nutzt unter anderem Qt.
Portweiterleitung: engl. Port Forwarding. Befindet sich Ihr privates Netzwerk hinter einem Router, sind die Rechner gewöhnlich vom Internet aus nicht sichtbar. Externe Dienste sprechen direkt den Router an. Der verteilt die Datenpakete dann selbständig im internen Netzwerk. Setzen Sie Portweiterleitung ein, schickt er alle Pakete, die ihn auf Port 4444 erreichen, an einen bestimmten Rechner im Netzwerk weiter. Sie leiten Ports gewöhnlich über das Router-Interface weiter, wie Sie dieses erreichen, entnehmen Sie dem Handbuch zum Router.
AES: Advanced Encryption Standard, diese symmetrische Verschlüsselung bietet ein hohes Maß an Sicherheit und gilt als Nachfolger des überholten und potentiell unsicheren Standards DES (Data Encryption Standard). 128 Bit steht für die Länge des eingesetzten Schlüssels.
HTTP-Tunnel: Besteht aus einem Client und einem Server. Befindet sich der Client hinter einer restriktiven Firewall oder einem Router, der nur bestimmte Protokolle wie HTTP akzeptiert, stellt der Client eine HTTP-Verbindung zum Server außerhalb der Firewall her und versteckt die Daten anderer Protokoll in dieser HTTP-Verbindung.

Es gibt auch Nachteile: So existiert das Programm zur Zeit nur in einer englisch- und französischsprachigen Version. Zudem überträgt Wengophone die SIP-Daten unverschlüsselt -- eine schwere Sünde im Software-Bereich. Auf Anfrage erfuhren wir, dass die nächste Version eine 128-Bit-AES-Verschlüsselung mitbringt. Legen Sie Wert auf Privatsphäre, sollten Sie bis dahin lieber eine andere VOIP-Software nutzen. Nicht zuletzt funktionierten im Test einige der angepriesenen Features nicht oder nur teilweise, so der Transfer von Dateien und die Konferenzschaltung -- das gibt Abzüge in der B-Note.

Inbetriebnahme

Um Wengophone zu verwenden, benötigen Sie zunächst einen SIP-Account. Nach dem Start meldet sich die Software bei einem SIP-Provider -- in diesem Fall Wengo -- an. Dieser stellt über das SIP-Protokoll die Kommunikation mit anderen Wengophone-Nutzern her. Momentan arbeitet die Software nur mit Wengo zusammen, das soll sich aber mit der nächsten Version ändern und besitzt laut FAQ höchste Priorität. Im Normalfall umgeht Wengophone Probleme mit Firewalls durch einen HTTP-Tunnel. Sollten Sie aber den Gesprächspartner nicht erreichen oder erweist sich die Verbindung mit ihm als schlecht, sollten Sie als Nutzer von Suse Linux 10.0 / 10.1 die Ports 5060, 10600 und 10601 Ihrer Firewall freigeben. Rufen Sie dazu YaST auf, wechseln Sie zum Menüpunkt Sicherheit und Benutzer / Firewall / Erlaubte Dienste / Erweitert und geben Sie in die Zeilen TCP-Ports und UDP-Ports jeweils die drei Ports getrennt durch Leerzeichen ein. Starten Sie die Firewall neu.

Tipp

Wichtig: Registrieren Sie sich, schickt Wengo eine E-Mail an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die enthält einen Link, um Ihren SIP-Account zu aktivieren: Klicken Sie auf den Link. Andernfalls meldet sich Wengophone zwar erfolgreich bei Wengo an, Sie können aber keine Anrufe tätigen.

Die Software selbst finden Sie auf der Heft-DVD. Kopieren Sie das Archiv in ein Verzeichnis Ihrer Wahl und öffnen Sie eine Konsole. Über tar xvjf WengoPhone-2.0-linux-bin-x86.tar.bz2 entpacken Sie das Archiv in ein Unterverzeichnis, in das Sie nun wechseln. Sie brauchen nichts zu installieren, da das Archiv alle nötigen Bibliotheken, die Wengophone benötigt, enthält. Tippen Sie ./wengophone.sh ein, um die Software zu starten. Die Kommandozeile produziert nun eine ganze Menge Code, der Entwicklern hilft, Probleme in der Software zu finden. Minimieren Sie das Fenster und wenden Sie sich der grafischen Oberfläche zu. Geben Sie Ihre SIP-Zugangsdaten (E-Mail-Adresse und Passwort) an, öffnet sich die grafische Oberfläche des VOIP-Client (Abbildung 1).

Abb. 1: Nach dem Anmelden beim SIP-Provider Wengo erscheint die Oberfläche von Wengophone.

Erster Kontakt

So lange Sie keine Gesprächspartner eintragen, bleibt der Reiter Contacts (Kontakte) leer. Unterhalb der Werkzeugleiste mit den sieben Icons steht der von Ihnen gewählte Benutzername, daneben zeigt die Software Ihr Guthaben an. Zur Zeit schenkt Wengo jedem neuen Nutzer ein Guthaben von einem Euro, mit dem Sie gleich mal ein paar Telefonate ins Festnetz oder aufs Handy führen. Wechseln Sie dazu zum Reiter Dialpad (Wählscheibe) und tippen Sie in die unten stehende Eingabezeile Ihre Privat- oder Handynummer ein (Abbildung 2). Dabei geben Sie stets die Landes- und Ortsvorwahl mit an. Für einen Anruf in Berlin lautet die Nummer also 0049 30 1234567, wobei Sie die Leerzeichen und die 0 vor der Ortsvorwahl weglassen und 1234567 durch die lokale Telefonnummer ersetzen. Rufen Sie eine Nummer im Festnetz in Deutschland an, kostet das 1 Cent pro Minute, ein Anruf aufs Handy schlägt mit 16 Cent pro Minute zu Buche. Die Preise ändern sich auch mal, eine Liste mit den aktuellen Tarifen finden Sie auf der Webseite von OpenWengo [2], ebenso einen Tarifvergleich mit den anderen Anbietern wie Skype, Yahoo oder MSN [3]. Als Zahlungsarten akzeptiert die Firma Wengo Kreditkarten und die Überweisung mit PayPal.

Abb. 2: In das Dialpad tippen Sie die Telefonnummern für Anrufe ins Festnetz. Erst kommt die Landesvorwahl, dann folgt die Ortsvorwahl.

Wollen Sie eine SMS schicken, sind Sie mit 8,5 Cent pro Minute dabei. Sie rufen dazu den Menüpunkt Actions / Send a short text message (Aktionen / Kurznachricht senden) auf und tragen die gewünschte Nummer nach dem oben beschriebenen Schema ein (Abbildung 3). In das große Feld gehört der Text, Wengophone zeigt die Anzahl der noch offenen Zeichen an.

Abb. 3: Eine SMS senden Sie ebenso über Wengophone. Die darf 160 Zeichen lang sein, als Nummer geben Sie wieder die Landesvorwahl ein, dann die Netzvorwahl, aber ohne die führende "0".

Um zum Beispiel kostenlos mit einem Kollegen von PC zu PC zu telefonieren, benötigen Sie dessen Wengo-Benutzernamen. Auf seinem Rechner muss zudem die Software laufen, die es aber auch für Windows und Mac OS X gibt. Klicken Sie auf das Icon ganz links in der Werkzeugleiste, öffnen Sie die Kontaktverwaltung. Dort ordnen Sie die Kontakte in Gruppen ein. Tragen Sie neben Group (Gruppe) Kollegen ein und dann in die Zeile Wengo ID den Benutzernamen des Kollegen. In die Zeilen neben Phone numbers (Telefonnummern) geben Sie auch gleich seine feste und mobile Telefonnummer ein. Stimmt das Guthaben, erreichen Sie mit dem Wengophone ja auch externe Telefone. Nach einem abschließenden Klick auf Save (Speichern) taucht Ihr Kollege -- nennen wir in marcelh -- im Reiter Contacts auf. Die Farbgebung des kleinen Knopfes neben dem Benutzernamen signalisiert seine Erreichbarkeit: Ist er grün, sitzt marcelh am Rechner, ein orangener Knopf symbolisiert die momentane Abwesenheit vom Arbeitsplatz, ein grauer Knopf verrät, dass der Kollege zur Zeit nicht am Rechner sitzt. Ein roter Knopf warnt, der Kollege hat gerade keine Zeit zum Plaudern. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den Eintrag, öffnet sich ein Drop-down-Menü, das weitere Informationen enthüllt. Neben den Telefonnummern sehen Sie hier unter Umständen auch ein Bild des Gesprächspartners (Abbildung 4). Ein eigenes Bild richten Sie über Wengo / Edit my Profil (Mein Profil bearbeiten) ein und geben in die Eingabemaske auch weitere Daten wie die Adresse und die Heimatstadt an.

Abb. 4: Kontakte verwalten: Im Register "Contacts" erscheinen Ihre Gesprächspartner, wahlweise auch mit Bildchen und Telefonnummern.

Wo spielt die Musik

Bevor Sie zum Mikro greifen, sollten Sie die Ein- und Ausgänge der Soundregler überprüfen. Unter KDE geben Sie kmix ein, um den Mixer aufzurufen. Im Reiter Ausgänge ziehen Sie Master und PCM auf, im Reiter Eingänge aktivieren Sie Mic und Capture und schalten die grünen und roten Lämpchen ein. Zusätzlich wählen Sie unter Schalter die Option Mic Boost (+20 dB) aus, um den Lautstärkepegel für die Aufnahme zu erhöhen. Nutzen Sie ein Headset, merken Sie gewöhnlich, wann die Einstellungen passen: Sagen Sie etwas ins Mikro, hören Sie die eigene Stimme im Ohr. Wengophone bringt aber auch ein Werkzeug mit, um die Verbindung zu testen. Wählen Sie über den Reiter Dialpad die Nummer 333, ertönt eine Stimme auf französisch. Das ist gut, denn dann funktionieren zumindest die Kopfhörer. Die Stimme fordert Sie auf, nach dem Piepton zu sprechen. Ertönt dieser, sagen Sie etwas und hören nach einer halben Sekunde das Echo Ihrer Worte: Das bedeutet, das Mikro arbeitet nach Vorschrift. Ein Klick auf Save speichert die Informationen -- Sie können den Kollegen nun anrufen. Bei Problemen überprüfen Sie die im Mixer getätigten Einstellungen und sehen nach, ob Kopfhörer und Mikrofon in der richtigen Buchse der Soundkarte stecken.

Jetzt geht's los

Um nun den Kollegen anzurufen, klicken Sie mit der linken Maustaste auf das kleine grüne Telefon rechts oben neben dem Bild. Bei marcelh poppt ein Fenster mit einem grünen und einem roten Telefon auf, über das grüne Symbol nimmt er den Anruf entgegen. Nach Abschluss eines Telefonats sehen Sie im Reiter History eine Statistik über geführte Telefonate. Einen Anrufbeantworter wie Skype bringt Wengophone noch nicht mit.

Klappts mit der guten Verbindung nicht auf Anhieb, hilft der integrierte Chat weiter. Klicken Sie auf den Namen des Gesprächspartners im Reiter Contacts und dann auf die Sprechblase in der Werkzeugleiste, um den Chat zu starten. Das klappt nur, wenn der Gesprächspartner gerade online ist. In den unteren Teil des Fensters tippen Sie Ihre Nachrichten, oben erscheint das Gespräch. Über Contacts / Add Contact (Kontakt hinzufügen) füttern Sie Wengophone nicht nur mit neuen Gesprächspartnern, in den Zeilen unter Wengo ID konfigurieren Sie den Client für die Nutzung fremder Netzwerke wie MSN, ICQ und Google Talk (Abbildung 5). Geben Sie zum Beispiel Ihre ICQ-Zugangsdaten ein, chatten Sie über den Client auch mit ICQ-Nutzern.

Abb. 5: Aus Wengophone heraus chatten Sie auch mit MSN- und ICQ-Nutzern. Die Videoübertragung in diese Netze funktioniert jedoch nicht.

Um dem Gesprächspartner eine Datei zu schicken, klicken Sie auf den Namen und wählen aus dem Kontextmenü Send file (Datei senden). Dann suchen Sie die entsprechende Datei heraus. Ein Extrafenster zeigt den Status von Up- und Downloads grafisch an. Im Test funktionierte das aber nur halb, der Transfer brach häufig mit einer Fehlermeldung ab.

Sehen und gesehen werden

Wengophone überträgt nicht als erstes und einziges Tool Videos, das können auch Ekiga und AMSN. Mit der Software legen Sie jedoch einfach los und müssen (gewöhnlich) keine Ports weiterleiten und freigeben.

Zunächst schließen Sie die Kamera an. Erkennt Linux diese, erzeugt es eine Schnittstelle wie /dev/video0, über die andere Programme mit der Kamera reden -- Linux behandelt Geräte bekanntlich wie Dateien. Auch Wengophone greift über die Schnittstelle /dev/video0 auf die Kamera zu. Fehlt dem Kernel allerdings das passende Kernel-Modul zur Kamera, schafft Linux keine Schnittstelle, ergo findet Wengophone auch kein Gerät.

Die Software erkennt die Kamera gewöhnlich von selbst. Sie rufen den Menüpunkt Tools / Configuration (Werkzeuge / Konfiguration) auf und wählen im Video-Reiter Enable (Aktivieren) aus. Aus dem Drop-down-Menü suchen Sie die Videokamera heraus, im Bereich darunter legen Sie die Qualität des Streams fest. Steht Ihnen wenig Bandbreite zur Verfügung, sollten Sie die schlechteste Qualität wählen (Abbildung 6). Speichern Sie die Einstellungen abschließend über Save. Um zu testen, ob die Kamera funktioniert, wählen Sie die Nummer 334: Sie hören einen kurzen französisch- und englischsprachigen Text, dann erscheint das Videobild und darin im Kleinformat noch ein zweites Videobild (Abbildung 7). Die Bild-in-Bild-Ansicht sehen Sie auch, wenn Sie mit einer anderen Person kommunizieren. Das große Bild zeigt Ihren Gesprächspartner, im kleinen Bild erscheinen Sie. Um die Kamera im laufenden Betrieb ein- und auszuschalten, klicken Sie auf das Kamera-Icon rechts oben in der Werkzeugleiste.

Tipp

Wahlweise integrieren Sie die Regler für Kamera und Mikrofon über den Menüpunkt Tools / Show Panels (Werkzeuge / Zeige Schaltflächen) in die normale Wengophone-Oberfläche.

Abb. 6: Unterstützt der Linux-Kernel Ihre Kamera und funktioniert sie in anderen Anwendungen, erkennt sie Wengophone auch.

Abb. 7: Video mit Wengophone: Das große Bild zeigt Ihren Gesprächspartner, im kleinen Bild sehen Sie sich selbst.

Ferner liefen

Damit stößt Wengophone noch nicht an seine Grenzen. In Mehrpersonenhaushalten richten Sie unterschiedliche Profile ein. Über Wengo / Change Profile (Profil wechseln) laden Sie das Profil eines anderen Benutzers. Einen Conference Call (Konferenzschaltung) initiieren Sie über das Aktionsmenü. Wählen Sie Create Conference Call und geben Sie in das sich öffnende Fenster die beiden gewünschten Nummern ein (Abbildung 8). Wengophone wählt zuerst die obere Nummer. Nimmt jemand ab, klicken Sie auf OK und die Software wählt die zweite Nummer. Daran scheiterte sie im Test allerdings, möglicherweise arbeitet dieses Feature in der fertigen Version korrekt.

Abb. 8: Leider funktionierte die Konferenzschaltung nicht. Beim Wählen der zweiten Nummer zeigte Wengophone nur einen Fehler an.

Fazit

Keine Frage: Auch wenn noch nicht alle Funktionen in Wengophone perfekt funktionieren, macht das Programm Skype Konkurrenz. Abzüge gibt es vor allem für die noch mangelnde Sicherheit, dafür toppt die Software Skype mit der Videounterstützung. Die Preise für Gespräche ins Festnetz stimmen und Probleme mit Firewalls und NAT umgeht das Tool souverän. (kki)

Infos
[1] OpenWengo-Projekt: http://www.openwengo.org
[2] Preisliste für das Wengophone: http://www.wengo.com/index.php/aboutcallout
[3] Preisvergleich mit anderen Anbietern: http://www.wengo.com/index.php/popup_tarifs

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