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Erschienen in EasyLinux 01/2007   »   Ausgabe bestellen

Anleitung zum Troubleshooting

Hilfe zur Selbsthilfe

Heike Jurzik


Ein neues Betriebssystem ist wie ein neues Leben? Nicht ganz, aber vieles erscheint Linux-Einsteigern und -Umsteigern doch oft ungewohnt. Wenn Probleme auftauchen, ist guter Rat oft teuer -- wir geben Hilfe zur Selbsthilfe.

Sie sind nicht allein -- viele Anwender vor Ihnen sind auf Linux umgestiegen und haben dieselben oder ähnliche Fragen gestellt bzw. Probleme gelöst. Viele Antworten sind daher dokumentiert -- im Hilfesystem von Linux selbst oder in Mailinglisten, Foren und Newsgroups im Internet. Wer lieber direkt kommuniziert, sollte sich IRC (Internet Relay Chat) anschauen oder Kontakt zu einer lokalen Linux User Group aufnehmen.

Lokal installierte Dokumentation

Vor dem Hilferuf in Foren & Co. steht in der Regel die eigene Recherche: Ihre Linux-Distribution bringt ein umfangreiches Hilfesystem mit, das Zugriff auf Programmhandbücher, Dokumentation zur grafischen Benutzeroberfläche, Erklärungen von Kommandozeilentools und vieles mehr bietet.

KDE-Benutzer finden das so genannte KDE-Hilfezentrum hinter dem Rettungsring-Icon der Kontrollleiste oder im K-Menü. Alternativ starten Sie die Anwendung über ein Schnellstartfenster ([Alt-F2]) oder Terminalfenster, in das Sie khelpcenter eingeben. Abhängig von der Distribution, die Sie einsetzen, präsentiert sich die KDE-Hilfe unterschiedlich, von der Funktion her unterscheiden sich die fleißigen Helfer allerdings kaum. Neben Navigationsmöglichkeiten wie bei einem Webbrowser finden Sie im KDE-Hilfezentrum eine Suchfunktion, die es erlaubt, im gesamten Hilfesystem oder innerhalb eines Dokuments gezielt nach einem Suchbegriff zu fahnden. Auch der Gnome-Desktop bringt mit Yelp einen eingebauten Hilfe-Browser mit (siehe Gnome-Tipps dieser Ausgabe ab Seite 94). Beide Tools, Yelp und das KDE-Hilfezentrum, lassen sich natürlich nicht nur in der "eigenen" Desktopumgebung, sondern auch unter anderen Oberflächen verwenden, und sie bieten als zusätzliches Feature komfortablen Zugriff auf Info-Seiten und Manpages (Abbildung 1).

Abb. 1: Wer nicht gerne auf der Shell arbeitet, liest Manpages einfach mit dem KDE-Hilfezentrum.

Alternativ lesen Sie Manpages und Info-Seiten im Terminalfenster, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn die grafische Oberfläche streikt. Dazu verwenden Sie den man-Befehl, dem Sie den Namen des Programms als Argument übergeben, also z. B.:

man ls

Innerhalb der Manpages blättern Sie mit den Pfeiltasten hoch und runter; mit /suchbegriff suchen Sie nach Stichworten, und mit [Q] verlassen Sie das Programm. Neben diesen Handbuchseiten bringt Linux ein zweites Dokumentationssystem für Kommandozeilenbefehle mit. Die so genannten Info-Seiten enthalten oft denselben Inhalt wie die Manpages, manchmal finden Sie hier aber ausführlichere Darstellungen und erklärende Beispiele. Das info-Programm starten Sie in einer Konsole über den Befehl info. Weitere Informationen zu den beiden Programmen sowie deren Bedienung auf der Kommandozeile finden Sie in einem Artikel unserer Schwesterzeitschrift LinuxUser [1].

Viele Distributionen bieten Übersetzungen der englischsprachigen Manpages an. Auch wenn einige der Handbuchseiten immer noch ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung stehen, gibt es einige recht gut übersetzte Anleitungen (Abbildung 2).

Abb. 2: Viele Manpages sind bereits ins Deutsche übersetzt worden.

Besser googlen

Wenn Sie in der lokal installierten Dokumentation nicht fündig werden, heißt das nicht, dass Sie allein mit dem Problem sind. Möglicherweise haben andere Anwender ähnliche Komplikationen erlebt, eine Lösung gefunden und diese irgendwo im Netz veröffentlicht. Damit Sie nicht selbst alle Foren, Newsgruppen oder Mailinglisten-Archive durchstöbern müssen, indizieren Suchmaschinen die Inhalte solcher Webseiten. Für Google & Co. gibt es einige Tricks, mit denen Sie effizienter suchen und schneller ans Ziel kommen:

All diese Funktionen und noch einige mehr finden Sie übrigens auch, wenn Sie auf der deutschen Google-Hauptseite neben dem Suchfeld auf Erweiterte Suche klicken.

Wer mit den eigenen Recherchen nicht weiterkommt, gibt seine Frage an andere Anwender weiter. Die folgenden Abschnitte erklären, wie Sie Mailinglisten, Foren und Newsgroups sowie das IRC ("Internet Relay Chat") nutzen. Für alle Dienste gilt: Es gibt eine so genannte Netiquette ("Net" + "Etiquette", [2]), d. h. Benimmregeln, die Sie beachten sollten; mehr dazu lesen Sie im Kasten Richtig fragen.

Richtig fragen

Wie im echten Leben gibt es auch in Foren und auf Mailinglisten einige Regeln für das Miteinander. Ein höflicher Umgangston ist selbstverständlich, auch wenn sich viele Benutzer untereinander duzen. Der Artikel [11] beschreibt die wichtigsten "Tischmanieren" für das Internet.

Auf vielen Mailinglisten und Foren werden immer wieder dieselben Fragen gestellt. Bevor Sie posten, sollten Sie daher zunächst im Archiv der Liste oder in alten Forumsbeiträgen suchen, ob das Thema schon behandelt wurde. Darüber hinaus erleichtern Sie freundlichen Helfern die Arbeit, indem Sie die nötigen Informationen gleich mitliefern: Zunächst einmal ist die Angabe, auf welchem System Sie arbeiten, wichtig. Geben Sie nicht nur den richtigen Namen der Distribution und die genaue Versionsnummer an (z. B. Suse Linux 10.1, Mandriva 2007, Kubuntu Dapper Drake usw.), sondern auch, ob es sich um ein 32- oder 64-Bit-System handelt.

Speziell bei Hardwareproblemen ist es für Helfer wichtig zu wissen, ob Sie den Standard-Kernel der Distribution, eine neuere Version vom Distributor oder einen selbst gebauten Kernel verwenden. Die Versionsnummer des Kernels erfahren Sie beispielsweise auf der Startseite des KDE-Kontrollzentrums; schneller geht es auf der Shell: Starten Sie ein Terminalfenster und geben Sie dort

$ uname -r
2.6.16.13-4-default

ein. Informationen aus den verschiedenen Logfiles [12] des Systems sind darüber hinaus interessant und geben oft Hinweise auf mögliche Probleme. Wenn Sie relevante Ausschnitte an andere Diskussionsteilnehmer schicken, erleichtern Sie die Fehlersuche. In der Regel finden Sie sämtliche Logfiles unterhalb des Ordners /var/log; vor neugierigen Augen geschützt, sind sie meistens nur für den Systemverwalter lesbar. Die wichtigsten Protokolldateien, die bei der Problemlösung helfen, sind:

  • /var/log/messages: Die erste Anlaufstelle, wenn das System Schwierigkeiten macht. Die meisten Distributionen speichern hier Meldungen zur Netzwerkverbindung, zum Starten und Beenden von Diensten, Informationen zu Hardwaretreibern, zur Benutzer-Authentifizierung usw.
  • /var/log/Xorg.0.log: Hier liegen Meldungen des X-Servers X.org. Wenn es Probleme mit der Anmeldung an der grafischen Oberfläche gibt, sich die Maus nicht rührt oder die Tastatur unter KDE/Gnome versagt, finden Sie hier Hinweise.
  • /var/log/cups/: Streikt der Drucker, lohnt sich ein Blick in dieses Verzeichnis. Hier landen verschiedene Protokolle des Drucksystems (Common Unix Printing Systems, CUPS).

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Informationen aus welchen Logdateien für Ihr Problem wichtig sind, fragen Sie nach -- erfahrene Benutzer wissen in der Regel, wohin ein Blick lohnt.

Auf die Form kommt's an!

Beteiligen Sie sich an Diskussionen in Mailinglisten und Newsgruppen, sollten Sie zunächst einen Blick auf [13] werfen. Mit dem richtigen Zitierstil halten Sie E-Mails leserlich und verderben anderen Teilnehmern nicht den Spaß. So genanntes TOFU ("Text oben, Fullquote unten"), also eine Antwort über der vollständig zitierten Mail des Vorgängers, unnötig lange oder gar keine Zitate machen Diskussionen unverständlich.

Hilfe per Post -- Mailinglisten

Alles, was Sie zur Teilnahme an einer Mailingliste benötigen, ist ein Mailprogramm -- die Teilnehmer tauschen sich über E-Mails aus. Ein spezielles Programm (auf dem Mailserver der Mailingliste) sorgt dabei für die Verteilung der Nachrichten: Die Mitglieder schicken ihre Mails an eine zentrale Adresse, und die Mailinglisten-Software leitet die Mails an alle Empfänger weiter. Dies passiert entweder direkt nach dem Verschicken der Nachricht, nach der Freigabe durch den Mailinglisten-Administrator (Moderator) oder in Form einer täglichen Zusammenfassung (Digest). Eine Übersicht bietet die Tabelle Interessante Mailinglisten für EasyLinux-Leser.

Interessante Mailinglisten für EasyLinux-Leser
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/EasyLinux-Mailinglisten
http://de.opensuse.org/Kommunikation#Deutschsprachige_ListenAuflistung deutschsprachiger Mailinglisten für Open-Suse-Anwender
http://kubuntu.de/cgi-bin/mailman/listinfo/kubuntu-deDeutsche Kubuntu-Mailingliste
https://lists.ubuntu.com/mailman/listinfo/ubuntu-deDeutsche Ubuntu-Liste
http://www.mandriva.com/de/mailing_lists/discussionDeutschsprachige Mandriva-Mailinglisten für Newbies ("Neulinge") und Experten

Wie die An- und Abmeldung an der Liste abläuft, regelt ebenfalls die Mailinglisten-Software; viele Listen bieten dafür ein komfortables Web-Interface, so auch die EasyLinux-Listen [3].

So gehen Sie vor, um eine unserer Listen zu abonnieren:

  1. Gehen Sie zur Website der Liste, z. B. http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse. Geben Sie im Bereich Abonnieren von Ihre E-Mail-Adresse und optional Ihren Namen ein.
  1. Wählen Sie nun ein Passwort und wiederholen Sie die Eingabe, um Vertipper auszuschließen. Auch wenn Sie das Kennwort vergessen, besteht kein Grund zur Sorge: Die EasyLinux-Listen bieten eine Erinnerungsfunktion.
  1. Entscheiden Sie zum Schluss noch, ob Sie alle Mails der Liste einmal täglich als "Nachrichtensammlung" (englisch: Digest) erhalten wollen oder jede Mail einzeln in Ihrem Postfach aufschlagen soll. Ein Klick auf Abonnieren schließt die Einrichtung ab.
  1. Viele Systeme sind so konfiguriert, dass sie noch eine Bestätigungs-E-Mail verschicken -- das ist sinnvoll, da sonst jeder, der Ihre Mail-Adresse kennt, Sie auf beliebigen Listen anmelden könnte. In der Regel reicht es, auf die Bestätigungs-Mail zu antworten oder auf einen mitgeschickten Link zu klicken (Abbildung 3) -- nach kurzer Zeit erhalten Sie die Nachricht, dass alles geklappt hat.

Abb. 3: Bei den meisten Mailinglisten ist es nötig, Ihre Anmeldung per Antwort-Mail oder Klick auf einen Link zu bestätigen.

Tipp: Für Listen mit hohem Mailaufkommen und für Benutzer, die sich auf vielen verschiedenen Listen eingetragen haben, empfiehlt es sich, im Mailprogramm einen Filter einzurichten. So landen ankommende Nachrichten direkt im für sie vorgesehenen Ordner und überschwemmen nicht den Posteingang (Abbildung 4).

Abb. 4: Ein Filter für das Mailprogramm (hier KMail) sorgt für mehr Übersicht in der Nachrichtenflut.

Treffpunkt für alle: Foren

Eine Alternative zu Mailinglisten sind Webforen. Wie der Name verrät, handelt es sich um einen Dienst im World Wide Web, und Sie brauchen lediglich einen Webbrowser, um die Foren zu nutzen. Die meisten dieser Diskussionsräume sind für Gäste lesbar und bieten eine Suchfunktion an, mit der Sie alte Beiträge nach Stichworten durchforsten. Um aktiv teilzunehmen, d. h. selbst posten zu dürfen, registrieren Sie sich zunächst. Angemeldeten Benutzern stehen oft weitere Features zur Verfügung, z. B. die Benachrichtigung per E-Mail, wenn neue Beiträge eingetroffen sind, Bewertungssysteme für Mitglieder, das Versenden von privaten Nachrichten an andere Teilnehmer, die Verwendung von Benutzerbildern und vieles mehr. In der Regel gibt es -- wie bei Mailinglisten -- Moderatoren und Administratoren, die für Ordnung sorgen.

Die meisten Foren bieten auf der Startseite einen Button, der Sie zum Registrierungsformular bringt. Nachdem Sie die Nutzungsbedingungen akzeptiert haben, geben Sie Ihre persönlichen Daten ein, und es kann losgehen. Die Tabelle Übersicht über Webforen für EasyLinux-Leser bietet einige Links zu Foren, die für Sie interessant sein könnten.

Übersicht über Webforen für EasyLinux-Leser
http://www.linux-club.de/Support-Forum für Open Suse Linux
http://forum.ubuntuusers.de/Forum des deutschsprachigen Ubuntu-Portals
http://www.ubuntu-forum.de/Deutsches Ubuntu- und Kubuntu-Forum
http://www.mandrivauser.de/Community-Projekt der deutschsprachigen Mandriva-Benutzer
http://club.mandriva.comKommerzielles Mandriva-Forum mit Downloadmöglichkeiten, Zugriff auf den Mandriva Store usw.
http://www.unixboard.de/vb3/index.phpAllgemeines Linux-/Unix-Forum mit Untergruppen für verschiedene Distributionen
http://www.linuxforen.de/forums/index.phpDistributionsübergreifendes Forum mit vielen HOWTOs und Tutorials

Schwarze Bretter des Internets: Newsgroups

Das Usenet ist ein weltweites elektronisches Netzwerk. Es besteht aus zahlreichen Newsgroups zu verschiedenen Themen, und jeder, der Zugang zu einem Newsserver hat, kann daran teilnehmen. Die meisten Internet Service Provider (ISP) bieten ihren Kunden Zugriff auf einen solchen Server an; daneben gibt es auch freie Server. Eine recht vollständige Liste von Usenet-Anbietern im deutschsprachigen Raum finden Sie unter [4].

Um einfach nur online in alten News zu lesen, durchstöbern Sie das Newsarchiv z. B. mit Googles News-Suche [5]. Wer mitdiskutieren möchte, konfiguriert einen Newsreader wie KNode oder Mozilla Thunderbird. Ein älterer KNode-Artikel [6] zeigt beispielhaft, wie Sie KDEs Newsreader fit für die Teilnahme an Diskussionsgruppen machen; die Konfiguration von Thunderbird gestaltet sich ähnlich einfach: Nach dem Start des Mail- und Newsprogramms bietet der Kontenassistent tatkräftige Unterstützung an; geben Sie Ihren vollen Namen, Ihre E-Mail-Adresse sowie den Newsserver ein und abonnieren Sie interessante Gruppen.

Live is live: IRC

In Echtzeit mit anderen plaudern und rund um die Uhr mit Benutzern auf der ganzen Welt chatten -- das bietet IRC (Internet Relay Chat). Mit einem IRC-Client, wie KSirc, ChatZilla, Gaim oder XChat, melden Sie sich an einem IRC-Server an; danach chatten Sie entweder mit vielen Teilnehmern in einem Channel (Kanal) oder unterhalten sich ganz privat in einem so genannten Query. Ausführliche Informationen zu IRC sowie einigen Clients finden Sie in zwei IRC-Artikeln [7,8].

Oft schließen sich mehrere IRC-Server zu einem großen Netzwerk zusammen. In diesen Verbünden gibt es zahlreiche Channels, die sich mit Linux-Distributionen, Programmierprojekten und anderen technischen und nicht-technischen Themen beschäftigen. Eine gute Anlaufstelle für Linux-Neulinge und -Experten sind die Netzwerke Freenode [9] und OFTC [10].

Abb. 5: Im IRC ist rund um die Uhr etwas los.

Doch lieber persönlich?

Wem die hier gemachten Vorschläge nicht zusagen, etwa weil die Herangehensweise zu unpersönlich ist, der kann sich alternativ nach einer lokalen Linux User Group umschauen. In fast allen größeren Städten gibt es solche Gruppen, die sich mehr oder weniger regelmäßig zu Erfahrungsaustausch, Vorträgen oder Installationsparties treffen. Unsere Schwesterzeitschrift Linux-Magazin veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Linux User Groups; die es auch online gibt [14]. (hge)

Infos
[1] Manpages und Info-Seiten auf der Konsole lesen: Heike Jurzik, "Fach-Lektüre", LinuxUser 01/2002, S. 90 ff., http://www.linux-user.de/ausgabe/2002/01/090-zubefehl/man-4.html
[2] Wikipedia-Artikel zu Netiquette: http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette
[3] EasyLinux-Mailinglisten: http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/
[4] Liste von deutschen Usenet-Anbietern: http://cord.de/proj/newsserverliste/
[5] Google-Newsarchiv: http://groups.google.de/
[6] KNode-Artikel: Andrea Müller, "Frisch aus dem Netz", EasyLinux 04/2005, S. 39 ff., http://www.easylinux.de/2005/04/039-knode/
[7] Artikel zu IRC und XChat: Hans-Georg Eßer, "Mehr als Instant Messaging", EasyLinux 10/2003, S. 46 ff., http://www.easylinux.de/2003/10/046-xchat/index.html
[8] Verschiedene IRC-Clients im Test: Heike Jurzik, "Per Mausklick um die Welt", EasyLinux 02/2004, S. 22 ff., http://www.easylinux.de/2004/02/022-irc/
[9] Freenode-Netzwerk: http://freenode.net/
[10] OFTC-Netzwerk: http://www.oftc.net/
[11] Artikel zur Netiquette: Inga Rapp, "Der Knigge des Internet", EasyLinux 08/2004, S. 48 ff., http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2004/08/048-netikette/
[12] Artikel über Logdateien: Heike Jurzik, "Schriftführer des Systems", EasyLinux 05/2006, S. 90 ff., http://www.easylinux.de/2006/05/090-guru/
[13] Richtig zitieren: http://got.to/quote
[14] Liste deutschsprachiger Linux User Groups: http://www.linux-magazin.de/Service/Usergroups

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