![]() |
|
||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||
Uli Bantle, Mathias Huber
| Nero Linux 3 erstmals auf der CeBIT zu sehen |
|
Die Firma Nero hat die Betaversion 3 ihrer Linux-Brennapplikation vorgestellt. Sie unterstützt als auffallende Neuerung nun das Beschreiben von Blu-ray- und HD-DVD-Rohlingen. Außerdem hat die deutsche Firma die Benutzeroberfläche stark an die Windows-Suite Nero Burning ROM 7 angeglichen. Nero Linux 3 soll auf zahlreichen Distributionen lauffähig sein, beispielsweise OpenSuse, Fedora Core, RHEL, Debian, Ubuntu und Linspire. Mitte Mai gibt es die fertige Version im Nero-Online-Shop zu kaufen, 20 Euro sind als Preis anvisiert. Nero-7-Besitzer erhalten sie laut Hersteller gegen Angabe der Seriennummer kostenlos. |
| AVM zeigt neue Geräte |
|
AVM hat bei der CeBIT Produktneuheiten vorgestellt, die allesamt im Laufe des zweiten Quartals auf den Markt kommen sollen. Unter anderem zeigte AVM in Hannover die Linux-basierte Fritzbox (Abbildung 1) als neues Topmodell 7270. Im Innern des kombinierten DSL-Modem/WLAN-Router ist es erneut enger geworden. Die Fritzbox 7270 dient nun auch als DECT-Basisstation. Media-Streaming ist mit der Box ebenfalls möglich: Der PC braucht nicht eingeschaltet zu sein, die Fritzbox liefert die Musik einer angeschlossenen USB-Festplatte selbst per UPnP AV-Standard (Universal Plug and Play) ins heimische Netzwerk. Die Box kommt mit den DSL-Standards ADSL, ADSL2+ und VDSL klar. VDSL verspricht bis zu 50 Mbit/s im Downstream und weist damit eher in die Glasfaserzukunft des DSL-Anschlusses. Als WLAN-Funkstandard ist 802.11n integriert. 250 Euro sind für das Gerät veranschlagt. Beim neuen Fritzfon 5130 für Einsteiger setzt AVM auf einen Eco-Mode und unterdrückt damit die lästige Eigenschaft von nahezu allen handelsüblichen DECT-Telefonen, auch im aufgelegten Zustand mit unverminderter Funkleistung zu senden. AVM will im 5130 die Strahlung bei aufgelegtem Mobilteil in der Ladeschale "praktisch auf Null" bringen. Auf die WLAN-Funktion des auf dem Markt befindlichen Topmodells 7150 hat AVM im neuen Gerät verzichtet. Das schon vor längerer Zeit angekündigte Fritz Mini, ein Schnurlostelefon, das sich zum Telefonieren und für den Webzugang mit der Fritzbox verbindet, will AVM nun im zweiten Quartal fertig haben. 119 Euro lautet die Preisempfehlung für das Ipod-ähnliche Gerät, das Telefonie, E-Mail, RSS und Podcast beherrscht. Die Linux-Unterstützung soll nach Aussage von AVM mit den neuen Modellen gegeben sein. Die auf Standards setzende Box und auch die Telefon-Devices dürften auch im Zusammenspiel mit Linux funktionieren, zumal die Fritzbox ohnehin auf ein Linux-Betriebssystemn setze, sagte ein AVM-Sprecher. Abb. 1: Die neue Fritzbox beherrscht neben WLAN auch den DECT-Standard und dient so als Basisstation für bis zu sechs Mobilteile. |
| Linux-Smartphone mit GPS |
|
Die Schweizer Firma Imcosys hat ihr Linux-basiertes Smartphone zur CeBIT mitgebracht. Ein Inneren des Quadband-Telefons (Abbildung 2) arbeitet ein mit 200 MHz getakteter Prozessor von Texas Instruments. 64 MByte Flash- und SDRAM-Speicher beherbergen Betriebssystem und Daten. Ein SD-Kartenslot nimmt bei mehr Platzbedarf Speicherkarten auf. Das Linux-Gerät beherrrscht GPRS, Bluetooth und WLAN. Kabelgebunden darf die Kommunikation über USB- und serielle Schnittstelle erfolgen. Der Datenabgleich mit dem PC erfolgt über das SyncML-Protokoll. Das Smartphone bringt neben der üblichen PIM-Software und einem Betrachter für Office-Dokumente nützliche Zusatzfunktionen mit. Dazu gehört das integrierte GPS-Modul (Kartenmaterial gegen Aufpreis) und eine Notruffunktion: Drückt man eine bestimmte Taste über fünf Sekunden lang ununterbrochen, verschickt das Telefon automatisch eine MMS- oder SMS-Nachricht an mehrere vorgegebene Empfänger. Wie gut sich das Smartphone über Bluetooth oder USB mit Linux synchronisieren lässt, konnten die Mitarbeiter von Imcosys am Stand nicht mitteilen. Zur Bedienung dient der 240x320 Bildpunkte große Touchscreen. Die wichtigsten Funktionen sind auch mit Schnelltasten ausführbar. 170 Gramm wiegt das Gerät. Der Preis soll sich um die 470 Euro bewegen. Abb. 2: Das Linux-Smartphone von Imcosys mit GPS-Navigation. |
| Printserver vernetzt USB-Drucker |
|
Der Netzwerkspezialist Zyxel hat bei der CeBIT mit dem NPS-520 einen Printserver vorgestellt, der USB-Drucker ohne Anschluss an einen laufenden PC netzwerkfähig macht. Zyxel begegnet damit dem Manko, dass viele Multifunktionsdrucker lediglich über einen USB-Anschluss verfügen und nicht für den Netzwerkbetrieb geeignet sind. Um seiner Aufgabe nachzukommen, steckt der NPS-520 (Abbildung 3) in der Netzwerklandschaft zwischen Router und Drucker. Einmal angeschlossen, stellt das Gerät laut Hersteller bei Druckaufträgen auch die vom Direktanschluss an einen PC bekannten Informationen wie Tintenfüllstände und Papieranzeige dar. Unter http://www.zyxel.de findet sich eine Liste der unterstützten Druckermodelle. Zyxel verspricht, dass der Druckerserver auch in gemischten Umgebungen funktioniert, in denen sich Systeme mit Windows, Unix/Linux und Mac OS befinden. Privatanwender mit mehreren Rechnern und kleine Büros sollen davon profitieren. Ein USB- und Ethernet-Anschluss, Reset-Taster und Status-LEDs bilden die sichtbaren Funktionen des NPS-520 ab. Mit 76 x 57 x 25 mm nimmt das Gerät nicht viel Platz weg. Es kostet 96 Euro und soll ab sofort im Handel erhältlich sein. Abb. 3: Handlicher Printserver macht Drucker mit USB-Anschluss netzwerkfähig. |
| Senyo 600X |
|
Mit dem Senyo 600X hat Transtec einen Mini-PC mit vorinstalliertem Suse Linux vorgestellt. Ausgestattet mit einem Intel Core 2 Duo mit 2 GHz, 1 GByte Hauptspeicher, 80 GByte Festplatte und DVD-Brenner kostet der Kleinrechner rund 1100 Euro. Der Hersteller bietet aber auch günstigere Hardware-Konfigurationen an. Wer den Rechner ohne Betriebssystem ordert, spart sich im Fall des Verzichts auf die Suse-Vorinstallation 50 Euro. Für kostenbewusste Anwender ist das eine Überlegung wert, der im Rechner (Abbildung 4) verbaute Grafikchip 945GM harmoniert bis dato ohnehin nicht besonders mit dem von Transtec vorinstallierten Suse 10.1. Ubuntu 6.10 kann das etwas besser und unterstützt auch den integrierten Cardreader ohne Weiteres. Mit Abmessungen von 226 x 172 x 42 mm und rund 1,5 kg Gewicht dient sich der Transtec-Rechner (http://www.transtec.de/D/D/products/personal_computer/pc/mini_pc.html) für den platzsparenden Einsatz an. Zu der weiteren Ausstattung zählen WLAN (Intel 3945), Bluetooth und eine Fernbedienung. Vier USB-Ports und ein Firewire-Anschluss komplettieren die Ausrüstung. Abb. 4: Mini-Rechner mit vorinstalliertem Linux. |
| Ausdauerkünstler |
|
Der neue D2 von Cowon spielt MP3- und Videodateien ab. Die Formate OGG-Vorbis und FLAC zählen ebenfalls zum Repertoire des 92 Gramm leichten Geräts (Abbildung 5). Auch als Foto- und Textbetrachter, UKW-Radio und Diktiergerät mittels eingebautem Mikrofon ist der D2 einsetzbar. Linux-Anhänger müssen beim Diktat allerdings das Manko hinnehmen, dass der Cowon-Player Sprachaufnahmen im WMA-Format speichert. Zu den Wermutstropfen zählt auch, dass der Player die Metainformationen von OGG-Dateien nicht auswertet. Ein 5 x 4 cm großer Touchscreen mit 320 x 240 Pixel Auflösung zeigt Fotos, Texte, Videos und Musiktitel an. Der Stift für die Bedienung des Bildschirms baumelt an einem Gummiband am Gerät und dient nebenbei als Standfuß. Intern verfügt das Gerät je nach Ausstattung über bis zu 4 GByte Speicher. Erweiterungen sind über SD-Karten möglich. Für rund 250 Euro wandert der Cowon D2 über den Ladentisch. Cowon (http://www.cowonglobal.com) verspricht maximal 52 Stunden Laufzeit, um diesen Wert annähernd zu erreichen, sollte aber das Display deaktiviert sein. Aufladen lässt sich der Akku dann via USB-Anschluss oder über ein mitgeliefertes Ladegerät. Abb. 5: Cowon D2: Kleiner MP3-Player mit großem Durchhaltevermögen. |
| Snom möbelt VoIP-Telefon auf |
|
Snom, Hersteller von IP-Telefonen mit Open-Source-Software, stellt bei der CeBIT das neue Modell Snom 370 mit erweiterten Funktionen und Detailverbesserungen vor. Die Entwickler haben sich unter anderem der Sprachqualität angenommen, das Display (240 x 128 Pixel) vergrößert und den internen Speicher des Geräts erweitert. Letzterer Eingriff in das Innenleben des VoIP-Telefons ermöglicht das Abspielen von Multimedia-Inhalten, aber auch die Einbindung von kundenspezifischen Applikationen. Die Anruflisten des Telefons lassen sich über XML konfigurieren. Schutz vor unerwünschten Mithörern bieten TLS (Transport Layer Security), SRTP (Secure Real-Time Transport Protocol) und SIPS, die verschlüsselte Variante des Session Initiation Protocol. Das Telefon (Abbildung 6) hat einen Minibrowser integriert, der die Anzeige von eigenen Applikationen, Telefonverzeichnissen aber auch Newstickern ermöglichen soll. Wie bei Snom üblich gibt es nach Erscheinen des Geräts die Linux-basierte Firmware -- und mögliche Updates -- zum Download, auch als Quellcode. Das Datenblatt (http://www.snom.com/download/data_snom370_de.pdf) zum Telefon liefert weitere Details. Snom bringt das Telefon nach eigenen Angaben im April auf den Markt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 330 Euro. Abb. 6: Das Snom 370 folgt dem bisherigen Topmodell 360 nach und bietet unter anderem Verbesserungen bei der Sprachqualität. |
| OpenOffice-Plug-In für MS Office |
|
Novell bietet ein Plug-In an, mit dem sich OpenOffice-Dokumente im Microsoft-Format Office Open XML öffnen und speichern lassen. Das XML-Format das Miccrosoft eingeführt hat, nutzt die Dateinamenserweiterung .docx. Microsoft Office 2007 nutzt es standardmäßig für die Textverarbeitung. Novell spricht vom "OpenOffice.org OpenXML Translator" als einem ersten handfesten Resultat der Kooperation mit der Firma Microsoft. Weitere Plug-Ins sollen folgen, lässt Novell wissen. Der Austausch von Dateien zwischen Openoffice und den Microsoft-Office-Komponenten PowerPoint und Excel sei in Arbeit. Der Konverter (Abbildung 7) steht bei Novell als RPM-Paket für den Suse Enterprise Linux Desktop 10, Suse Linux 10.1 und OpenSuse 10.2 zum Download (http://download.novell.com/SummaryFree.jsp?buildid=ESrjfdE4U58%7E) bereit. Voraussetzung ist OpenOffice ab Version 2.0.4. Für Suse Linux 9.3 und 10.0 gibt es ebenfalls Pakete, Anwender der Novell-Edition von OpenOffice für Windows finden eine OXT-Datei. Abb. 7: Ein Plugin erlaubt die Konvertierung von Microsofts XML für Open Office. |
| Vorschau auf Opensuse |
|
Das OpenSuse-Projekt hat eine installierbare Alphaversion von OpenSuse 10.3 veröffentlicht. Die Testversion birgt diverse Neuerungen, darunter KDE 3.5.6, Kernel 2.6.20 und OpenOffice 2.1.3. Die Testausgabe ist wahlweise auf fünf CDs oder einer DVD zum Download erhältlich. Von den CDs sind Nummer 1 bis 3 für eine Basis-Installation mit Gnome oder KDE nötig. Die nächste Alphaveröffentlichung ist für Mitte März geplant. Den Download der Alpha 1 gibt es bei OpenSuse (http://en.opensuse.org/Development_Version#Downloads). Die Fertigstellung von OpenSuse 10.3 ist laut Roadmap für September geplant. |
| Open-Source-Jahrbuch 2007 |
|
Auf der CeBIT 2007 präsentierte das Herausgeber-Team um Bernd Lutterbeck von der TU Berlin die vierte Ausgabe des Open-Source-Jahrbuchs. Der rund 560 Seiten dicke Band enthält rund 40 Beiträge zu den technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekten von Open-Source-Software und frei lizenzierten Inhalten. Das Inhaltsverzeichnis listet prominente Autoren wie Bruce Perens und GNU-Gründer Richard Stallman auf. Letzterer setzt sich erwartungsgemäß kritisch mit dem Schlagwort "Open Source" im Buchtitel auseinander. Das Buch behandelt aber auch juristische Themen wie die Frage der Produkthaftung für Open-Source-Software. Das Buch erscheint in gedruckter Form beim Verlag Lehmanns Media, Berlin. Daneben gibt es die frei lizenzierten Beiträge des Buchs zum Download (http://www.opensourcejahrbuch.de) auf der Homepage des Buchprojekts. |
| Beliebtheitsgrad der Distributionen |
|
Fedora Core 6 hat nach Angaben des von Red Hat finanzierten Projekts die Zwei-Millionen-Marke überschritten. Die Zahl der Benutzer habe sich damit innerhalb von zwei Monaten verdoppelt. Fedora hat für seine interne Statistik die Zahl der IP-Adressen ausgewertet, mit denen auf die Repository-Webseiten zugegriffen wurde. Die auf Linux-Distributionen spezialisierte Webseite Distrowatch pflegt dagegen eine Art Beliebtheitsskala der Linux-Distributionen. Messgröße ist dabei die Zahl der Benutzer, welche die von Distrowatch (http://distrowatch.com) eingerichteten Webseiten einer Distribution besuchen. Ubuntu führt diese Liste der zehn beliebtesten Linux-Betriebssyteme an, es folgen Suse auf Platz zwei und Fedora an dritter Stelle. Um die Messungen zu verfeinern, will Fedora mit Version 7 das Tracking-Tool Smolt einführen, das neben der IP-Adresse auch Informationen über die Hardware liefert. Dem Vernehmen nach denkt auch das OpenSuse-Projekt über einen Einsatz des Tools nach. Für eine vollständige Messung der Benutzerzahl unterschiedlicher Linux-Distributionen müssten sich allerdings noch weitere Distributionen eine Zählmethode einfallen lassen. Distrowatch vermeldet 358 unterschiedliche Linux-Varianten und weitere 109, die auf die Aufnahme bei Distrowatch warten. Darunter fallen auch BSD- und Solaris-Systeme. |
| OpenOffice möchte auf Dell-Rechner |
|
Das OpenOffice-Projekt hat Dell in einem offenen Brief an CEO Michael Dell eine Kooperation angeboten, um Rechner des Herstellers mit dem freien Büroprogramm auszustatten. John McCreesh, Marketingleiter des Softwareprojekts, nimmt in seinem Schreiben Bezug auf Dells Kunden-Umfrage Ideastorm (http://www.dellideastorm.com). In diesem Online-Kundenforum hatten sich zehntausende Benutzer ein vorinstalliertes OpenOffice 2 auf Dell-Rechnern gewünscht. Nach einem Lob für das Interesse an Kundenwünschen fordert McCreesh Dell auf, diese in Form des freien Büropakets zu erfüllen. Dabei preist der Marketingmann die zahlreichen unterstützen Formate und die Open-Source-Lizenz des Programms. Er lädt Dells Firmenchef zu einem Treffen ein und bietet im Namen des Projekts an, eine eigene Version unter dem Titel "OpenOffice.org supplied by Dell" zu erstellen. Im Gegenzug könne Dell das Projekt sponsern. |
| News-Ticker |
|
FSlint 2.20: Dieses Programm putzt die Fussel (engl. "lint") aus dem Dateisystem: Es findet leere Verzeichnisse, Dateiduplikate, kaputte symbolische Links, alte Temporärdateien und was sonst noch unnötig die Festplatte füllt. Die Funde präsentiert FSlint (http://www.pixelbeat.org/fslint/) dem Anwender in einer Liste, in der er Dateien zum Löschen auswählen kann. Auch Dateinamen mit unerwünschten Leerzeichen kann die Software reparieren. Für die aktuelle Version 2.20 hat der Entwickler erstmals passende Pakete für OpenSuse gebaut. Reft 1.0: Der Name steht für "Ridiculously Easy File Transfer", und so lächerlich einfach soll die Datenübertragung mit dem in Java geschriebenen grafischen Programm auch funktionieren: Jeder Transferwillige lädt den Client auf seinen Rechner, trägt die IP-Adresse des Empfängers ein, schickt ein Paket ab, die Gegenstelle akzeptiert oder lehnt ab. Nun ist Reft (http://www.rafkind.com/jon/showproject.php?id=17) in der offiziellen Version 1.0 erschienen. Métamorphose 1.0.3: Das Programm kann große Mengen von Dateien und Verzeichnissen automatisch nach voreingestellten Regeln umbenennen. Métamorphose kann beispielsweise Zeichen ersetzen, Groß- und Kleinschreibung umkehren, MP3-Dateien nach dem Inhalt Ihres ID3-Tags nennen und Dateien fortlaufend durchnummerieren. Die Konfiguration erfolgt über eine grafische Oberfläche. Die aktuelle Version bereinigt kleine Fehler und bringt neue Übersetzungen der Hilfetexte. Weitere Informationen gibt es unter http://file-folder-ren.sourceforge.net. Einen Workshop zu diesem Programm finden Sie in der nächsten EasyLinux-Ausgabe. Kraft 0.14: Mit dem KDE-Programm können Gewerbetreibende ihre Geschäftskorrespondenz erledigen. Kraft (http://kraft.sourceforge.net) hilft beispielsweise beim Erstellen von Angeboten, Rechnungen und Auftragsbestätigungen und gibt diese Dokumente als PDF-Dateien aus. Mit Version 0.14 präsentiert der Suse-Entwickler Klaas Freitag sein Handwerkerprogramm im Betastadium erstmals der Öffentlichkeit. Dynebolic 2.4.2: Das Linux-Live-System (http://www.dynebolic.org) bootet von CD und bringt zahlreiche freie Programme zur Audio-, Video- und Grafikbearbeitung mit. Dazu gehören der Fesplattenrecorder Ardour, das Videoschnittprogramm Cinelerra und das 3D-Programm Blender. In der aktuellen Version kam das Programm DVDStyler zum Erstellen von Video-DVDs hinzu. Der Benutzer kann sein Home-Verzeichnis als verschlüsselte Datei auf Festplatte oder USB-Stick speichern. (uba/mhu) |
Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.
Druckerfreundliche Version |
Feedback zu dieser Seite |
Datenschutz |
© 2010 Linux New Media AG |
Last modified: 2008-11-05 17:26
[Linux-Magazin]
[LinuxUser]
[Linux-Community]
[Admin-Magazin]
[Ubuntu User]
[Linux Events]
[Linux Magazine]
[Ubuntu User]
[Admin Magazine]
[Linux Magazine Poland]
[Linux Community Poland]
[Linux Magazine Brasil]
[Linux Magazine Spain]
[Linux Technical Review]