claim.gif
Linux Magazin Linux User Easy Linux Ubuntu User International Linux Community
Erschienen in EasyLinux 03/2007   »   Ausgabe bestellen

Tipps und Tricks zu Gnome

Gnome-Tipps

Heike Jurzik


Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.

Tipp: Besser suchen mit dem Deskbar-Applet

Programme mit einem Klick starten, Dateien ohne Umweg über den Dateimanager oder die Programmmenüs öffnen, Dokumente auf der eigenen Festplatte und im Netz suchen -- das alles und noch viel mehr bietet das Applet Deskbar. Um den praktischen Helfer zum Panel hinzuzufügen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Leiste, gehen auf Zum Panel hinzufügen, wählen aus der Liste den Punkt Deskbar aus und beschließen den Schritt über die Schaltfläche Hinzufügen. Auf dem Gnome-Desktop von Suse Linux 10.1 und OpenSuse 10.2 fehlt das Feature allerdings, Nutzer von Mandriva 2007 installieren es über den Paketmanager nach.

In der Voreinstellung präsentiert sich Deskbar als Eingabefeld und reagiert auf [Alt-F3] -- drücken Sie diese beiden Tasten zusammen, wandert der Fokus in die Deskbar-Eingabezeile, und Sie können lostippen. Geben Sie entweder den Namen eines Programms ein oder beschreiben Sie, was für eine Anwendung Sie suchen: Beim Begriff Taschenrechner schlägt Deskbar im Drop-down-Menü als Aktion Taschenrechner (gcalctool) starten vor. Steht Ihnen der Sinn nach einer Tabelle, bietet die schlaue Panel-Erweiterung OpenOffice Calc und die Tabellenkalkulation Gnumeric an (Abbildung 1).

Abb. 1: Stichworte reichen: Die Deskbar zeigt sich äußerst flexibel und erlaubt diverse Aktionen.

Deskbar enthält auch Funktionen, um das Web oder die lokale Festplatte nach Begriffen zu durchsuchen. Über das Applet verschicken Sie zudem in Windeseile E-Mails: Tippen Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ins Eingabefeld, meldet sich Evolution zum Dienst.

Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Icon mit der Lupe, blendet Deskbar eine Chronik ein und bietet Zugriff auf früher verwendete Befehle. Sie löschen die Liste per Rechtsklick auf die Lupe (Chronik leeren). In diesem Kontextmenü finden Sie darüber hinaus Möglichkeiten, die Deskbar wieder aus dem Panel zu entfernen und sie einzurichten. In den Voreinstellungen definieren Sie über den Reiter Darstellung, wie breit das Applet ist und ob es sich als ein Eingabefeld oder nur als eine Schaltfläche präsentiert. Auch die Tastenkombination zur Aktivierung des Tools ändern Sie hier. Der Bereich Suchen zeigt sämtliche Deskbar-Erweiterungen für die Suchfunktionen -- diese schalten Sie hier bequem über Mausklicks ein oder aus. Wenn Sie in der Plug-in-Liste einen Eintrag mit gedrückt gehaltener linker Maustaste an den Anfang der Liste ziehen, erhöhen Sie damit die Priorität.

Tipp: Erweiterungen für die Deskbar

Für das Deskbar-Applet finden Sie auf der Gnome-Live-Webseite [1] jede Menge nützliche Erweiterungen. Dort gibt es beispielsweise Plug-ins für die Suche in Manpages (Abbildung 2) oder in der Bugzilla-Datenbank sowie Erweiterungen für die Buddy-Liste des Chat-Programms Pidgin (vormals Gaim), für Gnomes Mediaplayer Rhythmbox und vieles mehr.

Die als Python-Skripte verfügbaren Plug-ins sind nicht schwer zu installieren. Es genügt, sie ins richtige Verzeichnis auf dem eigenen Rechner zu kopieren, zum Beispiel so:

  1. Suchen Sie eine Erweiterung aus (die Skripte tragen die Dateiendung .py), klicken Sie den Link mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Link speichern unter.
  1. Im folgenden Dialogfenster schreiben Sie ins Feld Name den Speicherort für die neue Erweiterung. Hier tragen Sie ~/.gnome2/deskbar-applet/handlers ein und klicken auf Speichern.
  1. Rufen Sie über einen Rechtsklick auf Deskbar den Einstellungsdialog auf; die neue Erweiterung sollte automatisch in der Liste der Plug-ins (Reiter Suchen) auftauchen -- Sie aktivieren sie per Mausklick.

Ebenso einfach werden Sie eine nicht mehr gewünschte Erweiterung los: Es reicht, die entsprechende Datei mit der Endung .py aus dem Ordner ~/.gnome2/deskbar-applet/handlers zu löschen.

Abb. 2: Das Deskbar-Applet erweitern Sie mit wenigen Handgriffen.

Tipp: Gnome-Terminal im Administrator-Modus

Gnomes Terminalprogramm rufen Sie gewöhnlich über den Menüpunkt Anwendungen / Zubehör / Terminal auf und arbeiten dann als normaler Benutzer damit. Um sich Root-Rechte im Terminal zu verschaffen, tippen Sie unter Suse Linux 10.1, OpenSuse 10.2 und Mandriva Linux 2007

su -

und authentifizieren sich anschließend mit dem Root-Passwort. Unter Ubuntu ersetzen Sie den su-Befehl durch

sudo -s

und geben Ihr eigenes Kennwort ein.

Ein Terminal im Administrator-Modus fehlt unter Ubuntu und Mandriva Linux 2007. Um das Terminal direkt als root zu starten, nehmen Sie den Menüeditor Alacarte zu Hilfe, den Sie über [Alt-F2] und die Eingabe von alacarte starten. OpenSuse 10.2 und Suse Linux 10.1 bringen Alacarte nicht mit.

  1. Rufen Sie den Menüpunkt Neuer Eintrag auf.
  1. Ins Feld Name geben Sie einen frei wählbaren Bezeichner ein. Optional tragen Sie noch eine Beschreibung bzw. einen Kommentar ein, der dann als Tooltip erscheint, wenn Sie mit der Maus über einem Menüeintrag verweilen.
  1. Als Befehl tragen Sie gksu gnome-terminal ein und verpassen dem neuen Eintrag zuletzt noch ein hübsches Icon. Ein Klick auf Kein Symbol öffnet eine Auswahl vorhandener Bildchen, über OK fügen Sie den neuen Menüeintrag hinzu.

Tipp: Eigenes Profil für Gnome-Terminal erstellen

Wenn Ihnen der Standard-Look von Gnomes Konsolenanwendung nicht gefällt, erstellen Sie mit wenigen Mausklicks einen eigenen Look fürs Terminal. Rufen Sie dazu im Terminal den Menüpunkt Datei / Profil anlegen auf, und wählen Sie ein vorhandenes Profil (Standard ist Vorgabe) als Grundlage aus. Außerdem tragen Sie einen Profilnamen ins dafür vorgesehene Feld ein. Klicken Sie danach auf Anlegen, um den Einrichtungsdialog zu öffnen. (Denselben Dialog erreichen Sie auch später noch über das Menü Bearbeiten.)

Im Reiter Allgemein stellen Sie unter anderem den Namen, die verwendete Schriftart, einen blinkenden Cursor oder ein Profilsymbol ein -- letzteres schmückt anschließend die Fensterleiste. Im Register Titel und Befehl können Sie den Titel dynamisch setzen (etwa abhängig von der Anwendung, die gerade läuft). Hier bestimmen Sie auch einen Befehl, den das Terminal beim Starten oder Beenden ausführt. Im Bereich Farben wählen Sie entweder eines der vordefinierten Schemata aus oder färben Ihr Terminal nach eigenen Vorstellungen ein. Der Reiter Effekte bietet die Möglichkeit, ein Hintergrundbild oder Transparenz für das Fenster einzustellen (Abbildung 3). Weiterhin richten Sie ein, auf welcher Seite sich der Rollbalken befindet; der Reiter rechts daneben legt fest, was geschieht, wenn Sie [Rück] und [Entf] benutzen.

Abb. 3: Das Gnome-Terminal präsentiert sich auf Wunsch transparent und mit lustigem Icon in der Fensterleiste.

Tipp: Gnome-Terminal: Profil auswählen

Zu einem anderen Profil wechseln Sie auf verschiedene Weisen. Die aktuelle Ansicht schalten Sie über Terminal / Profil wechseln um. Alternativ öffnen Sie über Datei ein neues Fenster oder einen neuen Reiter mit einem der vorhandenen Profile.

Den Standard-Look für das Terminalprogramm bestimmen Sie über Bearbeiten / Profile. Im Drop-down-Menü unter der Liste legen Sie ein Beim Starten eines neuen Terminals verwendetes Profil fest.

Tipp: Gnome-Terminal: Position und Titel beim Start festlegen

Das Terminalprogramm bietet verschiedene Aufrufoptionen, mit denen Sie das Programm direkt an einer bestimmten Position auf dem Desktop starten, die Größe und den Titel der Fensterleiste festlegen und vieles mehr. Die in diesem Tipp vorgestellten Parameter hängen Sie an den Befehl gnome-terminal an, den Sie über ein mit [Alt-F2] geöffnetes Schnellstartfenster oder aus einem anderen Terminal heraus aufrufen.

Der Parameter für Position und Größe des Fensters heißt --geometry, eine Ergänzung des Aufrufs kann etwa --geometry 80x30+0+0 lauten.

Diese Angabe sorgt dafür, dass das Terminalfenster in der linken oberen Ecke des Desktops erscheint, und zwar mit 30 Zeilen, die jeweils 80 Zeichen fassen. Mit -t definieren Sie direkt, welchen Titel das neue Fenster trägt. Den Titel schließen Sie am besten in Anführungszeichen ein. Um dem Terminal beim Starten gleich ein Programm oder einen Befehl mit auf den Weg zu geben, hängen Sie diese jeweils hinter den Parameter -e. Der vollständige Befehl, der ein neues Gnome-Terminal links oben mit der Größe 80x30, dem Titel Prozessmonitor top und dem Programm top startet, lautet also:

gnome-terminal --geometry 80x30+0+0 -t "Prozessmonitor top" -e "top"

Tipp: Sonderzeichen über das Panel

Was den KDE-Anhängern das Programm KCharSelect, ist den Gnome-Fans die Zeichenpalette, die Sie über einen Rechtsklick auf das Panel und Zum Panel hinzufügen einblenden. Blättern Sie in der Liste der verfügbaren Applets ganz zum Ende -- dort finden Sie die Zeichenpalette.

Im Panel sehen Sie nun eine Auswahl von Zeichen mit französischen Akzenten und anderen oft benötigten Sonderzeichen, wie zum Beispiel das Copyright- oder Euro-Symbol. Um ein solches Zeichen in ein Dokument, Chat-Fenster oder einen Texteditor einzufügen, klicken Sie es mit der linken Maustaste an und befördern es so in die Zwischenablage. Zum Einfügen drücken Sie die mittlere Maustaste (Benutzer von Mäusen mit nur zwei Tasten drücken beide gleichzeitig) oder wählen Bearbeiten / Einfügen im jeweiligen Programm.

Gefällt Ihnen die Auswahl nicht, klicken Sie mit der linken Maustaste auf den kleinen Pfeil und wechseln zu einer anderen vorgefertigten Palette. Alternativ öffnen Sie über das Kontextmenü der rechten Maustaste die Einstellungen, bearbeiten die vorhandenen Paletten oder erstellen über einen Klick auf Hinzufügen eine eigene Auswahl (Abbildung 4).

Abb. 4: Die Zeichenpalette bietet raschen Zugriff auf viele Sonderzeichen und lässt sich einfach an eigene Wünsche anpassen.

Wer nach speziellen Symbolen sucht, die sich nicht über die Tastatur eingeben lassen, ruft aus dem Menü Anwendungen / Zubehör die Zeichentabelle auf. (Alternativ gilt als Befehl für den Schnellstarter: gnome-character-map.) Per Doppelklick oder Drag & Drop ins Feld Zu kopierender Text wählen Sie einzelne Symbole aus; ein Klick auf Kopieren fügt diese in die Zwischenablage ein.

Tipp: Neue Hintergründe für Gnome

Langweilen Sie die mitgelieferten Hintergrundbilder der Distribution und gibt auch die eigene Fotosammlung nicht allzu viel Neues her? Werfen Sie einen Blick auf Art.gnome.org [2] und Gnome-look.org [3], um zwischen vielen neuen Desktoptapeten zu wählen. Diese finden Sie auf den Webseiten unter Backgrounds bzw. Wallpapers.

Am leichtesten gelingt die Einrichtung aus einem Browser heraus: Sowohl mit Firefox als auch mit Epiphany reicht ein Rechtsklick auf die Grafik; im Kontextmenü finden Sie einen Menüpunkt, mit dem Sie das Bild zum neuen Hintergrund erklären. Alternativ laden Sie die Grafik erst auf die eigene Festplatte, klicken dann mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Hintergrunds und wählen Desktop-Hintergrund ändern.

Tipp: Neue Splash Screens einrichten

Während des Starts von Gnome sehen Sie (neben Statusmeldungen, welche Komponenten der Desktop gerade lädt) auch den so genannten Splash Screen -- ein rechteckiges Bild, das den Fortschritt des Gnome-Starts anzeigt. Auf den genannten Webseiten [2,3] finden Sie zahlreiche Vorschläge für neue, peppige Splash Screens. So binden Sie einen neuen Startbildschirm für Gnome ein:

  1. Speichern Sie die Grafikdatei von der Webseite lokal auf Ihrer Festplatte.
  1. Starten Sie GConf, zum Beispiel über Anwendungen / Systemwerkzeuge / Konfigurationseditor bzw. Computer / Weitere Anwendungen / System oder über Eingabe von gconf-editor in ein Schnellstart- oder Terminalfenster.
  1. Navigieren Sie in der linken Baumansicht zum Punkt apps / gnome-session / options. In der rechten Fensterhälfte sehen Sie den Eintrag splash_image.
  1. Doppelklicken Sie auf die Pfadangabe, um die Eingabe in diesem Bereich zu aktivieren, und tragen Sie den Pfad zur neu heruntergeladenen Grafik ein. Liegt diese zum Beispiel in Ihrem Home-Verzeichnis in einem Ordner namens bilder, könnte der Eintrag /home/<ihr_benutzername>/bilder/neuer_splash.png lauten. Bestätigen Sie über [Eingabe] und beenden Sie Gconf. Bei der nächsten Anmeldung können Sie den neuen Splash Screen bewundern.

Tipp: Frische Themes braucht das Land

Weiter geht's mit der Desktopverschönerung: Über zahlreiche Themes schmücken Sie Gnome mit verschiedenen Icons für Anwendungen, Dateitypen, Fensterrahmen und vieles mehr. Bei der Verwaltung hilft der Theme-Manager, den Sie unter Ubuntu über System / Einstellungen / Thema erreichen. Alternativ drücken Sie [Alt-F2] und geben gnome-theme-manager ein. Wählen Sie entweder eines der mitgelieferten Themes aus (welche das sind, variiert von Distribution zu Distribution) oder installieren Sie mit den folgenden Schritten etwas Neues aus dem Netz:

  1. Öffnen Sie einen Webbrowser Ihrer Wahl und besuchen Sie Art.gnome.org [2] oder Gnome-look.org [3]. Wählen Sie ein Theme aus, das Ihren Geschmack trifft.
  1. Hinter dem Link Download versteckt sich das Theme als mit bzip2 oder gzip gepacktes tar-Archiv (Dateiendungen .tar.bz2 und .tar.gz). Fassen Sie dieses mit der linken Maustaste an und ziehen Sie es einfach auf den Theme-Manager. Der installiert es automatisch und fragt dann, ob Sie das Theme übernehmen oder Ihr momentan genutztes behalten wollen.

  1. Alternativ laden Sie zunächst die gepackte Archivdatei auf die eigene Festplatte und klicken im Theme-Manager auf Thema installieren. Sie navigieren zur heruntergeladenen Datei und wählen diese aus. Es folgt abschließend dieselbe Frage wie in Punkt 2.

Tipp: Theme-Manager: Eigene Zusammenstellungen kreieren

Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf -- über den Theme-Manager basteln Sie aus vorhandenen Elementen neue Fensterrahmen und erschaffen Icons für Anwendungen und Dateitypen. Diese speichern Sie anschließend unter einem neuen Namen -- fertig ist das neue Theme.

Am leichtesten gelingt dies, indem Sie sich im Theme-Manager ein vorhandenes Schema als Grundlage aussuchen und auf Themendetails bzw. Anpassen klicken. Im folgenden Dialog entscheiden Sie sich für einen anderen Fensterrahmen oder eine andere Symbolzusammenstellung -- sobald Sie auf einem der Reiter einen Eintrag anklicken, der nicht der Voreinstellung des Themes entspricht, erscheint im Hauptfenster des Managers ein neuer Punkt Benutzerdefiniertes Thema. Gefällt Ihnen das Ergebnis, klicken Sie auf Thema speichern, tragen einen Namen und eine Beschreibung ein und bestätigen über die Schaltfläche Speichern (Abbildung 5).

Abb. 5: Best of -- wählen Sie einzelne Komponenten aus und speichern Sie diese als neue Zusammenstellung.

Tipp: Neues Gewand für den Mauszeiger

Auf der Gnome-Look-Webseite [3] finden Sie im Bereich X11 Mouse Themes neue Looks für den Mauszeiger. Wenn Sie ein Theme auswählen und auf Zoom klicken, sehen Sie die verschiedenen Symbole. Um ein neues Mauszeiger-Theme zu installieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie auf den Downloadlink und speichern Sie die Archivdatei auf der Festplatte.
  1. Entpacken Sie das Archiv. Dazu klicken Sie etwa mit der rechten Maustaste in Nautilus auf die .tar.gz-Datei, wählen Mit Archivmanager öffnen und dann Entpacken.
  1. Sie öffnen nun ein neues Nautilus-Fenster und kopieren den neu angelegten Ordner, zum Beispiel über Bearbeiten / Kopieren. Dann lassen Sie sich über [Strg-H] die verborgenen Dateien anzeigen und navigieren ins Verzeichnis .icons in Ihrem Home-Verzeichnis. Dort fügen Sie das kopierte Verzeichnis über [Strg-V] ein.

Um das neue Mauszeiger-Theme zu aktivieren, wählen Sie den Menüpunkt System / Einstellungen / Maus oder rufen über das Schnellstartfenster gnome-mouse-properties auf. Sie wechseln dort zum Reiter Zeiger. Der Name des neuen Themes taucht in der Liste auf, Sie aktivieren es per einfachem Mausklick. (kki)

Infos
[1] Erweiterungen für die Deskbar: http://live.gnome.org/DeskbarApplet/Extending
[2] Kunst für den Gnome-Desktop: http://art.gnome.org/
[3] Neuer Look für Gnome: http://www.gnome-look.org/

Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links" nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedruckten Fassung entsprechen.

Druckerfreundliche Version | Feedback zu dieser Seite | Datenschutz | © 2019 COMPUTEC MEDIA GmbH | Last modified: 2008-11-05 17:26

Nutzungsbasierte Onlinewerbung

[Linux-Magazin] [LinuxUser] [Linux-Community] [Admin-Magazin] [Ubuntu User] [Smart Developer] [Linux Events] [Linux Magazine] [Ubuntu User] [Admin Magazine] [Smart Developer] [Linux Magazine Poland] [Linux Community Poland] [Linux Magazine Brasil] [Linux Magazine Spain] [Linux Technical Review]