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| Eee-PC kommt im Januar |
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920 Gramm leicht, Intel Celeron M Prozessor mit 900 MHz, 512 MByte Arbeitsspeicher WLAN nach der Spezifikation 802.11 b/g, Webcam und 7-Zoll-Bildschirm: Das sind die Grunddaten des Eee-PC (Abbildung 2) von Asus, der als ultramobiles Linux-Notebook ab Januar auch den europäischen Markt erobern soll. 300 Euro hat Asus für das Gerät veranschlagt, auf dem eine angepasste Xandros-Distribution (Kernel 2.6.21.4) läuft. Statt einer Festplatte hat Samsung eine 4 GByte fassende Solid-State-Disk (SSD) eingebaut, die über flottes Serial ATA angebunden ist. Dass auf der SSD bereits rund 2,3 GByte an Daten rund um das Betriebssystem liegen, schränkt den Platz für den Benutzer ein. Erweiterungen sind über SD- und MMC-Karten und auch über den USB-Port möglich. Card-Reader und drei USB-2.0-Anschlüsse stehen zur Verfügung. Die im Display-Rahmen integrierte Webcam hat eine Auflösung von 640 x 480 Pixel. Das 7-Zoll-TFT selbst zeigt 800 x 480 Pixel an. Innerhalb von nur 15 Sekunden soll der Rechner booten und anschließend etwa 3,5 Stunden seinen Dienst mit einer Akkuladung verrichten. Den Benutzer empfängt eine stark angepasste KDE-Oberfläche, die an Windows XP erinnert. 40 Anwendungen aus den Bereichen Internet, Office, Spielen und Lernen sind installiert. Die drei "E" des Eee-PC entschlüsselt Asus wie folgt: "Einfaches Lernen, Arbeiten und Spielen", "Exzellente Internet-Erfahrung" und "Exzellente Mobilität". Vorerst gibt es den Eee in Schwarz und Weiß, vier weitere Farben sollen bis zum zweiten Quartal 2008 folgen. Abb. 2: Asus will mit dem Eee-PC das junge Publikum ansprechen. |
| Cloudbook -- Mini-Laptop mit Linux |
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Der amerikanische Hersteller Everex bringt ein ultraportables Notebook zu günstigen Preisen auf den Markt. Das so genannte Cloudbook ist mit einem 7-Zoll-Display ausgestattet. Als Betriebssystem kommt nach bisherigem Kenntnisstand die auf Google-Applikationen spezialisierte Linux-Distribution gOS (http://www.thinkgos.com) zum Einsatz, die zwar auf Ubuntu 7.10 setzt aber statt Gnome oder KDE den Desktop des Projekts Enlightment (Abbildung 1) verwendet. Everex hat bereits Rechner mit gOS in den USA bei der Discountkette Walmart im Angebot. Im Notebook stecken ansonsten ein stromsparender C7-ULV-Prozessor (Ultra Low Voltage) mit 1,2 GHz Taktfrequenz. Eine herkömmliche Notebook-Festplatte mit 30 GByte speichert Daten. Externe Monitore nimmt das Cloudbook über DVI-Out ins Schlepptau. Im Display-Rahmen ist eine Webcam integriert. Das Cloudbook feiert sein Debüt im Januar bei der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Preise sind noch nicht bekannt. Spekuliert wird derzeit mit einem Angebot für 300 bis 400 US-Dollar. Abb. 1: Das Mini-Notebook von Everex verwendet die Google-Linux-Distribution gOS. |
| OpenSuse 11 besucht die Tester |
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Kaum ist Version 10.3 von OpenSuse fertig, packen die Entwickler schon die nächste Ausgabe des freien Betriebssystems an. OpenSuse 11 geht in die Alpha-Testphase, hat Suse-Mitarbeiter Stephan Kulow auf der Opensuse-Announce-Mailingliste angekündigt. Die Verzögerungen von KDE 4.0 wirken sich dabei auch auf OpenSuse 11 aus. Zwar ist ein KDE 4.0 RC1 an Bord, KDE 3.5.8 bleibt aber vorerst der Standard. Kulow spricht in seiner Mail von ziemlich großen Unterschieden der neuen Version gegenüber OpenSuse 10.3, betont aber, dass die neue Version trotzdem schon ziemlich gut laufe, und fordert Tester zum Download (http://en.opensuse.org/Development_Version#Downloads) auf. |
| Open-Document-Plug-ins für Microsoft Office |
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In der neuen Version 1.1 hat Sun Microsystems seinem Plug-in zum Einbinden von Open-Document-Dateien in Microsofts Bürosuite Office ein Multi-Language-Paket beigefügt. Das Plug-in von Sun ermöglicht es, das Open-Document-Format (ODF) mit den Anwendungen der Microsoft-Suite zu lesen und zu schreiben. Word, Excel und Powerpoint zählen zu den unterstützten Anwendungen. Die Kompatibilität reicht nur bis zur Office-Version 2003, die neuste Ausgabe Office 2007 soll erst in einer späteren Ausgabe berücksichtigt werden. Daneben funktioniert das Plug-in auch mit Office XP und Office 2000. Bei den unterstützten Windows-Versionen hat Sun nun auch Vista in die Liste aufgenommen. Das Plug-in steht als Mulitlanguage-Pack in 16 verschiedenen Sprachen zum Download (http://www.sun.com/software/star/odf_plugin/get.jsp) bereit, Deutsch ist auch darunter. Neben Sun hat auch Microsoft einen Konverter entwickelt und dafür ein eigenes Projekt (http://odf-converter.sourceforge.net) gegründet, das bei Sourceforge untergebracht ist. Der "Umwandler" wird unter einer BSD-artigen Lizenz angeboten und ermöglicht das Öffnen und Speichern von ODF-Dateien in Microsoft Office. Zu den Lokalisierungen zählen Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch, Niederländisch und Polnisch. |
| Solarbetriebener Mini-PC mit Puppy Linux |
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Der Aleutia E1 ist ein Mini-PC mit Puppy Linux an Bord, dessen Einsatzorte vor allem fernab von der herkömmlichen Stromversorgung liegen. Der PC verbraucht mit Monitor und externen Komponenten wie einem USB-CD-Brenner oder einer USB-Festplatte maximal 23 Watt und lässt sich mit Solarzellen betreiben. Im Inneren des Aleutia E1 versieht ein Prozessor mit 200 MHz seinen Dienst. Das Gerät verfügt über 128 MByte SDRAM und eine 2 GByte große Compact-Flash-Speicherkarte, die das Betriebssystem enthält und als Datenspeicher dient. Um externe Geräte anzustöpseln, stehen drei USB-2.0-Ports zur Verfügung. Des weiteren lässt sich ein LCD-Display mit einer Auflösung von maximal 1280 x 1024 Pixel anschließen. Über einen 10/100-MBit Ethernet-Anschluss kommuniziert der E1 mit anderen Rechnern oder dem Internet. Den 11,5 x 11,5 x 3.5 cm3 kleinen Rechner im Aluminiumgehäuse liefert Aleutia mit Version 2.14 von Puppy Linux aus. In der Grundvariante für 200 englische Pfund (rund 280 Euro) gibt es den E1 mit einer 2-GByte-CF-Karte, USB-Maus und einer rollbaren Tastatur. Für rund 545 Euro ist die Semi-Portable-Variante zu haben. Die besteht aus dem E1, einem 10,4"-LCD-TV mit 600 x 800 Pixel Auflösung, Fernbedienung, Solarzellen und 12-V-Batterie. Das Semi-Portable-Paket macht seinem Namen Ehre und bringt es auf stolze 13 Kilogramm, die 12-Volt-Batterie trägt dazu gewichtig bei. Drei Kilogramm wiegt die Ultra-Portable-Version (Abbildung 3) für rund 700 Euro. Sie passt in eine Laptop-Tasche und enthält den E1 und einen 8"-LCD-TV, der 12 Watt konsumiert. Er verfügt über eine Auflösung von 640 x 800 Pixel und bringt eine Fernbedienung mit. Dazu kommen noch faltbare Solarzellen, die 26 Watt bereitstellen, sowie ein 72Wh-Li-ion-Battery-Pack. Der Versand des E1 soll weltweit möglich sein, heißt es auf der Webseite (http://www.aleutia.com/offgrid/) des Herstellers. Abb. 3: Komplettes Outdoor-Paket -- der Aleutia-PC in der Semi-Portable-Ausgabe. |
| Open Office 2.3.1 behebt Fehler |
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Die neue Version 2.3.1 der Büro-Suite Openoffice ist laut dem deutschen Projektsprecher Florian Effenberger eine Bugfix-Release. Dennoch, oder gerade deshalb, rät er allen Nutzern zu einem Update: Die Version behebt unter anderem ein Sicherheitsproblem mit Datenbankdateien. Wie üblich steht das Office-Paket auf der Webseite des Projekts zum Download (http://de.openoffice.org/downloads/quick.html?version=2.3.1) bereit. Die großen Distributionen ziehen erfahrungsgemäß in der nächsten Zeit mit Updates über ihre Paketmanager nach. Version 2.4 von OpenOffice erscheint laut Effenberger voraussichtlich im März 2008. |
| Neuer Flash-Player für Linux |
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Der Flash-Player 9 hat in der jüngsten Version für Linux das Beta-Stadium hinter sich gelassen. Eine Neuerung ist die Unterstützung für das Videoformat H.264. Die neue Version soll zudem Videomaterial Hardware-beschleunigt wiedergeben und auch Multicore-Prozessoren besser nutzen. Davon profitiert vor allem die Vollbilddarstellung auf großen Monitoren. Zudem unterstützt der neue Flash-Player das X-Embed-Browser-Protokoll, wodurch er auch mit Opera zusammen arbeiten soll. Das neu unterstützte Videoformat Advanced Video Coding MPEG-4 Part 10, kurz H.264, gilt als der kommende Standard für Videoübertragungen über das Internet. Auch HD-DVD, Blu-ray und digitales, hochauflösendes Fernsehen via Satellit (DVB-S2) setzen darauf. Außerdem wird ab sofort der Audio-Codec High Efficieny AAC (HE-AAC) unterstützt. Der Player in Version 9.0.115.0 (Linux) steht auf den Webseiten des Herstellers zum Download (http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&P2_Platform=Linux) bereit, allerdings wie zuvor nur in der 32-Bit-Ausführung. |
| Firefox 3 lässt grüßen |
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Mozilla hat nach nicht weniger als acht Alphaversionen nun die erste Beta der dritten Version des Webbrowsers Firefox veröffentlicht. Damit hakt Firefox 3.0 einen weiteren Programmpunkt vor der in der ersten Hälfte des Jahres 2008 erwarteten Release ab. Die Entwickler warnen in den Release Notes ausdrücklich: Vorsicht Testversion! Zu den Neuerungen zählt unter anderem die Gecko-1.9-Engine als Web-Rendering-Plattform, was bessere Performance und mehr Stabilität verspricht. Der neue Firefox soll zudem sicherer sein als bisherige Varianten. Das wollen die Entwickler unter anderem durch neue SSL-Fehlerseiten und Malware-Schutz erreichen. Zudem sollen Ein-Klick-Seiten-Infos Auskunft über den Ursprung der Webseite geben. Features wie ein einfacheres Passwort-Management und leichtere Add-on-Installationen dienen der Benutzerfreundlichkeit. Zugleich soll der Browser mehr Individualität erlauben: Über einen Stern-Button können Benutzer Internetseiten als "interessant" markieren, ein Lesezeichen- und Verlaufs-Organizer sowie Tagging-Funktionen passen Firefox 3.0 besser an die persönlichen Bedürfnisse an. Wer Firefox 3.0b1 testen möchte, findet ihn ab sofort auf der Download-Seite (http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all-beta.html). Tipps zur Installation und wie man den Fuchs bei Missfallen wieder los wird, gibt es ebenfalls auf der Mozilla-Homepage (http://www.mozilla.com/en-US/firefox/3.0b1/releasenotes/#install). Ende Dezember folgt eine weitere Beta. |
| Neues Support-Forum für OpenOffice-Nutzer |
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Den Nutzern der freien Büro-Software OpenOffice steht ab sofort ein neues Support-Forum (http://user.services.openoffice.org/en/forum/) zur Seite. Dort sind nicht nur Fragen willkommen und Antworten zu erwarten, es soll auch ein reger Gedankenaustausch der OpenOffice-Nutzer stattfinden. Ein Team von OOo-Enthusiasten betreibt das Forum, darunter auch einige Entwickler von Sun Microsystems, die einiges an Erfahrung mitbringen. Die Betreiber danken unter anderem dem OpenOffice-Dokumentationsprojekt, dem Sun-Community-Forum sowie Suns Netzwerk-Team in Hamburg für die Hilfe beim Aufbau des Forums. Zukünftig soll es neben Englisch auch weitere Sprachen unterstützen. |
| Skype 2.0 für Linux mit Videofunktion |
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Mit Skype 2.0 Beta ist die Video-Telefonie jetzt auch Linux-Anwendern nicht mehr versperrt. Windows- und Mac-User durften mit der VoIP-Software schon länger von Angesicht zu Angesicht kommunizieren. Der Video-Chat bietet einen Vorschau- und einen Vollbildmodus sowie einen Dialog zum Annehmen und Ablehnen von eingehenden Videoanrufen. Mit der Videofunktionalität erfüllt Skype einen Wunsch, der bei Benutzerbefragungen ganz oben auf der Liste stand. 73 % der Linux-Anwender gaben bei einer Online-Umfrage ihre Stimme für die Bildübertragung ab. Weit abgeschlagen auf Rang zwei war mit knapp 15 % eine klarere, einfachere Oberfläche und SMS-Funktionalitäten. Außerdem bringt die neueste Skype-Version noch einige kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen, beispielsweise bei den Spracheinstellungen und beim Automatischen Annehmen von Anrufen. Die Betaversion steht auf der Webseite von Skype (http://www.skype.com/intl/en/download/skype/linux/beta/) zum Download zur Verfügung. Der Skype-Entwickler Raul weist in seiner Ankündigung nochmal explizit darauf hin, dass es sich um eine Testversion handelt. |
| Linux-Beta von Googles Bildverwaltung Picasa |
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Die Beta-Version von Googles Picassa bringt Verbesserungen und neue Features auf den Linux-Desktop. Vor allem die begleitenden Online-Services sollen nun funktionsfähig eingebunden sein: Neben den Picasa Web Albums besteht die Möglichkeit, bei diversen Anbietern Abzüge der verwalteten Bilder über das Internet zu bestellen. Zu den neuen Funktionen gehört der direkte Import verschiedener RAW-Formate. Rohdaten einiger Canon- und Nikon-Digitalkameras zählen dazu. Eine neue Versionskontrolle speichert beim (Nach-) Bearbeiten von Bildern die Historie auf der Festplatte, so dass der Benutzer zum Ausgangsbild zurückkehren kann. Auch die Verringerung der Bildqualität beim Speichern im JPEG-Format ist reversibel. Neu ist zudem die Möglichkeit, Foto-CDs aus Picasa heraus zu erstellen. Dafür legt das Programm eine Image-Datei an, die sich anschließend per Brennprogramm auf einen Rohling bannen lässt. Trotz dieser neuen Möglichkeiten gibt es aber immer noch einen großen Kritikpunkt: Google Picasa (Abbildung 4) basiert nach wie vor auf Wine. Der Suchmaschinenriese entwickelt die Software zusammen mit der Firma Codeweavers, von der auch die Wine-ähnliche Laufzeitumgebung Crossover für diverse Microsoft-Programme unter Linux stammt. In einem Kurztest verlief die Installation auf einem aktuellen Ubuntu 7.10 problemlos. Das Programm, die Bildoptimierung und die Einbindung der verschiedenen Online-Optionen funktionierten auf Anhieb. Google Picasa 2.7 steht derzeit als RPM-Paket für Red-Hat-, Fedora-, OpenSuse- und Mandriva-Systeme sowie in Form zweier Debian-Pakete zum Download (http://picasa.google.com/linux/download.html) bereit. Als native Alternativen für die Bildverwaltung unter Linux kommen unter anderem F-Spot und Gwenview in Frage. Abb. 4: Picasa unter Linux -- allerdings auf Basis der Laufzeitumgebung Wine. |
| UCK 2.0: Maßgeschneiderte Ubuntu-CDs |
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Das Ubuntu Customization Kit (UCK) ist in Version 2.0 erschienen. Der Baukasten erstellt angepasste Ubuntu-Live-CDs. Dabei erzeugt der Benutzer mit einem grafischen Wizard angepasste Sprachversionen. Mit Hilfe der mitgelieferten Skripte lassen sich Pakete entfernen oder hinzufügen, den Inhalt der CD ändern sowie die Initial Ramdisk des Live-Systems anpassen. Neben Ubuntu-Systemen mit Gnome-Desktop unterstützt das Customization Kit auch die KDE-Versionen Kubuntu und Edubuntu. Die aktuelle Version verbessert zudem die Unterstützung für den Xfce-Desktop, um Xubuntu-CDs zu produzieren. Außerdem haben die Entwickler die Funktionalität in einzelne Skripte aufgeteilt und das Logging verbessert. Weitere Details nennt die offizielle Ankündigung. Das Kit steht als Quelltextarchiv und als Debian-Paket auf der Projekthomepage http://uck.sourceforge.net/ zum Download bereit. |
| News-Ticker |
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WP Clipart 5.0 Die Clipart-Sammlung hat ihren Umfang auf über 19 000 Bilder erweitert. WP Clipart (http://www.wpclipart.com) enthält ausschließlich Grafiken, deren Nutzungsbedingungen die freie Weitergabe und Verwendung erlauben. Die Bilder sind nach Kategorien in 48 Verzeichnisse einsortiert. Die Sammlung bringt einen eigenen Bilder-Browser mit, lässt sich aber auch mit anderer Software durchblättern. Movable Type Diese Blog-Software erfreut sich großer Beliebtheit und kommt beispielsweise bei bekannten Firmen wie Boeing, American Express und Washington Post zum Einsatz. Nun gibt es eine Version namens MTOS (Movable Type Open Source) die auf http://www.movabletype.org unter der GPL-Lizenz zu haben ist. Privatleute konnten die bisherige Version frei verwenden, im kommerziellen Einsatz der Software wurden sonst Lizenzgebühren fällig. Geubuntu 7.10 Diese Linux-Distribution setzt die technische Basis von Ubuntu zusammen mit der optisch aufwändigen Desktop-Oberfläche Enlightenment ein. Da diese jedoch kaum eigene Anwendungen mitbringt, nutzt Geubuntu (http://geubuntu.intilinux.com/Home.html) Gnome-Applikationen. Das dürfte auch der Grund für das "G" im Namen der Distribution sein. DeVeDe 3.6 Das freie Programm dient zum Zusammenstellen von Video-DVDs, VCDs und SVCDs für den heimischen Player. DeVeDe (http://www.rastersoft.com/programas/devede.html) verwendet unter anderem den Videoplayer MPlayer und unterstützt daher die große Formatvielfalt dieses Programms. Die neue Version behebt einige Bugs und rechnet beim Platzbedarf für temporäre Dateien 5 % Sicherheitsreserve ein. Rosegarden 1.6.0 Das GPL-Programm vereint Audio- und MIDI-Sequenzer mit einem Noteneditor zu einer Kompositionsanwendung. Die neueste Ausgabe von Rosegarden (http://www.rosegardenmusic.com) beherrscht diatonisches Transponieren und Tabulatur-Notation. Daneben haben die Entwickler den Export in das Notensatzprogramm Lilypond verbessert. Cookiepie 1.0.0 Diese Erweiterung für Firefox stellt für mehrere Browser-Tabs und -Fenster jeweils einen eigenen Cookie-Speicher bereit. Mit Cookiepie (http://www.nektra.com/oss/firefox/extensions/cookiepie/) kann der Anwender beispielsweise gleichzeitig in mehreren Webmail-Accounts desselben Anbieters eingeloggt sein. Die neue Version funktioniert auch mit I-Frames, wie sie im G-Mail-Chat eigesetzt werden. |
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Last modified: 2008-01-10 12:07
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