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Erschienen in EasyLinux 02/2010   »   Ausgabe bestellen

Der Web-2.0-Browser Flock

Herdentier

Hans-Georg Eßer


Haben Sie Accounts bei Twitter, Facebook & Co.? Diese Dienste sind zwar noch nicht so weit verbreitet wie etwa E-Mail, holen aber auf. Besonders komfortabel bewegen Sie sich mit dem Browser Flock 2.0 in sozialen Netzen.

Die Kommunikation im Netz entwickelt sich beständig weiter: Trieb man sich früher im IRC und später dann in Foren herum, um sich auszutauschen, sind heute soziale Netzwerke und Mitmach-Web angesagt. Man pflegt einen eigenen Blog, netzwerkelt auf Facebook, präsentiert die besten Fotos bei Flickr, und für das Absetzen kurzer Statusmeldungen loggt man sich bei Twitter ein.

Was sich dagegen kaum weiterentwickelt hat, sind die Web-Browser -- und genau das wollten die Flock-Entwickler ändern. Das Ziel war ein Browser, der angesagte Web-2.0-Dienste nahtlos integriert und so zur Schaltzentrale für das eigene soziale Netzwerk wird. Diese Fähigkeiten bringt Flock [1] von Haus aus mit, so dass man sie nicht wie beispielsweise bei Firefox über Erweiterungen nachrüsten muss.

Wer dem Web-2.0-Spezialisten Flock eine Chance geben will, muss nicht einmal auf die praktischen Firefox-Helferlein verzichten, denn Flock beruht auf dem Code von Firefox, den die Entwickler um zusätzliche Funktionen erweitert haben. Die meisten Firefox-Extensions laufen problemlos unter Flock, beispielsweise das populäre Add-on Flashblock [2], die Google-Vorschau SearchPreview (ehemals GooglePreview) [3] und Domain Details [4], das Informationen zur gerade angezeigten Website enthält.

Her damit

Leider gibt es kaum eine Distribution, die Flock-Pakete ausliefert, so dass Sie den Browser von der Projektseite [1] herunterladen oder zu unserer Heft-DVD greifen müssen. Auf der DVD finden Sie Version 2.0.3 des Browsers. Es gibt zwar bereits Version 2.5.6, allerdings ist die deutsche Lokalisierung dafür noch nicht fertig. Wer Englisch beherrscht, kann daher auch zur aktuellen Version auf der Projektseite greifen. Sie bietet ein paar zusätzliche Funktionen, auf die dieser Artikel jedoch nicht eingeht. Die meisten hier vorgestellten Funktionen können Sie so wie beschrieben auch unter der aktuellen Version nutzen.

Speichern Sie die Datei flock-2.0.3.de.linux-i686.tar.bz2 auf der Festplatte und wechseln Sie im Konqueror in das Verzeichnis, in dem das Flock-Archiv liegt. Klicken Sie die Datei mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option Entpacken / Hier entpacken. Aus dem beim Entpacken entstehenden Unterverzeichnis namens flock können Sie den Browser per Klick auf die Skript-Datei flock-browser starten.

Tipp: Um den Browser schneller zur Hand haben, ziehen Sie das Start-Skript einfach per Drag & Drop auf den Desktop, lassen es dort fallen und wählen Verknüpfung hier erstellen aus dem aufklappenden Menü. Danach reicht ein Klick auf das Desktop-Icon, um Flock zu starten.

Wenn Sie Flock zum ersten Mal aufrufen, meldet sich der Import-Assistent, der anbietet, Ihre Einstellungen aus Firefox oder Opera zu importieren. So können Sie gleich mit den gewohnten Lesezeichen loslegen und müssen auch bereits gespeicherte Passwörter nicht erneut eingeben. Im nächsten Schritt erfragt der Assistent, ob er auch die Firefox-Startseite übernehmen soll oder seine eigene anzeigen soll. Entscheiden Sie sich hier für die Option Flock, da die Startseite eine praktische Übersicht über alle konfigurierten Dienste bietet. Sagt Sie Ihnen später doch nicht zu, können Sie diese jederzeit über den Optionsdialog wieder ändern.

Erkundungstour

Flock startet standardmäßig mit zwei geöffneten Reitern. Der erste zeigt Tipps zu den ersten Schritten mit dem Browser an, auf dem zweiten namens Mein Flock haben Sie später alles im Blick, was Sie interessiert (Abbildung 1). Als größter Unterschied zu Firefox fallen gleich die zusätzlichen Schaltflächen neben und unter der Eingabeleiste auf. Wir stellen die Funktionen dahinter in diesem Artikel ausführlich vor, einen ersten Überblick verschaffen Sie sich mit Abbildung 2.

Abb. 1: Die Flock-Startseite bündelt neue Nachrichten abonnierter Feeds, Aktivitäten von Freunden und neue Bilder und Videos der abonnierten Streams.

Abb. 2: Alle Web-2.0-Funktionen von Flock stehen in der Werkzeugleiste bereit.

Ein Highlight von Flock ist die Medienleiste zwischen den Tabs und der Website: In ihr können Sie die Thumbnails von Foto- und Videostreams einblenden lassen. Um sie zu öffnen, klicken Sie auf das Filmrollen-Icon in der Werkzeugleiste. Oben rechts befindet sich das Suchfeld der Medienleiste, mit der Sie diverse Bild- und Videodienste durchforsten können, darunter Flickr, Picasa und Photobucket sowie YouTube und Truveo. Die Suchergebnisse blendet Flock in einer verkleinerten Vorschauansicht in der Medienleiste ein (Abbildung 3). Dabei findet er sowohl Multimediainhalte, die den Suchbegriff als Schlagwort enthalten als auch Personen, die Ihren Suchbegriff als Spitznamen verwenden. Ein Klick auf eines der Vorschaubilder öffnet das Original.

Abb. 3: In der Medienleiste zeigt Flock Bilder und Videos in einer Vorschau an.

Sobald Sie den Mauszeiger über eines der Vorschaubilder bewegen, blendet Flock einen kleinen Pfeil ein. Ein Klick darauf öffnet ein Menü, über das Sie den Link per E-Mail verschicken oder darüber bloggen können. Außerdem können Sie über den Eintrag Kopieren die Adresse oder den BBCode der Grafik bzw. des Videos kopieren. Über letzteren lassen sich Bilder und Videos in Foren einbetten, was praktisch ist, wenn ein Forum keinen Datei-Upload erlaubt.


BBCode: Bulletin Board Code. Einfache Auszeichnungssprache, die zum Formatieren von Texten in Foren verwendet wird. Mit Tags in eckigen Klammern lässt sich Text fett setzen, unterstreichen, einfärben usw.. Außerdem kann man mit BBCode Links erstellen und Bilder in Beiträge einbinden.

Haben Sie selbst ein Konto bei einem Bild- oder Videodienst, blendet Flock auch Vorschauen der Dateien von Ihnen und Ihren Freunden in der Medienleiste ein. Dazu müssen Sie Flock jedoch zunächst mit Ihrem Konto bekannt machen.

  1. Klicken Sie zunächst auf das Schlüssel-Icon in der Werkzeugleiste. Daraufhin öffnet sich am linken Fensterrand eine Liste aller Dienste, die Flock kennt. Sie sind in die Kategorien Freunde, Medien, Blogging, Lesezeichen und Webmail unterteilt.

  1. Um beispielsweise Ihr Konto bei Photobucket hinzuzufügen, markieren Sie den Fotodienst. Flock öffnet dessen Startseite nun in einem neuen Tab.
  1. Melden Sie sich dort an und bestätigen Sie, dass Flock das Passwort speichern darf.

Ganz oben in der Kontenleiste taucht ab sofort der Photobucket-Zugang mit Links zum Anmelden und zum Löschen des Kontos auf. Letzteres löscht nur lokal in Flock die Zugangsdaten, der Account beim Dienst selbst bleibt bestehen. Haben Sie kein Konto bei einem der Flock bekannten Dienste, ist auch das kein Problem: Der Browser erkennt automatisch, ob sich auf einer Seite Video- oder Fotostreams befinden. Per Klick auf das Medien-Icon links neben der Adresszeile laden Sie den Stream in die Leiste.

Über einen Klick auf den Button Medien-Streams können Sie Lesezeichen setzen und die Einstellungen der Leiste bearbeiten. Im Untermenü Einstellungen verfrachten Sie beispielsweise die Medienleiste an den unteren Fensterrand oder weisen den Browser an, eine erweiterte Auswahl an Schaltflächen anzubieten. Damit können Sie dann zwischen kleinen und großen Vorschaubildern wechseln und festlegen, ob die Titel von Videos oder Fotos unter den Thumbnails erscheinen sollen.

Mail und News

Wer ein Webmail-Konto bei Yahoo, GMail oder AOL hat, wird deren praktische Integration in Flock zu schätzen wissen. Haben Sie Flock einmal, wie zuvor beschrieben, mit dem eigenen Konto bekannt gemacht, meldet der Browser Sie bei einem Klick auf einen mailto-Link automatisch dort an. Auch wenn Sie über das Icon rechts neben der Adresszeile den Link zur aktuellen Webseite verschicken wollen, loggt Flock Sie bei Ihrem Webmail-Dienst ein und hat die Mail schon vorbereitet. Bevorzugen Sie ein externes Mail-Programm, teilen Sie das Flock unter Bearbeiten / Einstellungen / Erweitert auf dem Reiter Teilen mit.

Mit Flock brauchen Sie keinen externen RSS-Reader zum Lesen von Newsfeeds mehr, der ist nämlich ebenfalls eingebaut. Sobald eine Website einen News-Feed anbietet, leuchtet das RSS-Symbol links neben der Adressleiste orange auf. Mit einem Klick darauf gelangen Sie direkt zum Feed. Wenn die Seite mehrere RSS-Feeds anbietet, zeigt Flock ein Auswahlmenü, aus dem Sie den gewünschten Feed herauspicken. Per Klick auf Abonnieren fügen Sie ihn zu den regelmäßig gelesenen News hinzu. Was es Neues gibt, sehen Sie einmal auf der Flock-Startseite, komfortabler ist es jedoch, den RSS-Reader zu verwenden. Klicken Sie dazu in der Werkzeugleiste auf das RSS-Symbol, damit Flock in der Seitenleiste alle abonnierten Feeds einblendet.

Dort warten schon ein paar Beispiel-Abonnements in mehreren Gruppen auf Sie. Neue Gruppen fügen Sie über das Kontextmenü eines Feeds und Auswahl des Eintrags Neue Gruppe hinzu. Die RSS-Feeds sortieren Sie dann per Drag & Drop in die jeweils gewünschte Gruppe ein. Sobald Sie einen Feed markieren, zeigt Flock die Nachrichten in der Kurzfassung an. Über die Icons über der Nachrichtenansicht können Sie zu einer vollständigen Darstellung wechseln (Abbildung 4). Die gesamte Nachricht sehen Sie allerdings nur, wenn die Website diese auch per RSS ausliefert. Viele Seiten, wie etwa die Linux-Community [5], senden nur Titel und Untertitel der Nachrichten, woran auch die vollständige Ansicht nicht ändert.

Abb. 4: Die Ansicht der RSS-Feeds passen Sie mit den Buttons über dem Nachrichtenbereich an.

Unter jeder Meldung finden Sie einige Links, mit denen Sie die Nachricht per Mail verschicken oder darüber bloggen können. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, einzelne Nachrichten zu speichern -- Flock kopiert sie dann in den Ordner Gespeicherte Artikel, den Sie ganz oben in der RSS-Seitenleiste finden.

Lautes Gezwitscher

Kaum ein Web-2.0-Dienst hat sich so erfolgreich etabliert wie Twitter. Anfangs belächelt, gehört es heutzutage sogar bei Unternehmen zum guten Ton, auf Twitter vertreten zu sein und ein "Microblog" mit einer Beschränkung auf 140 Zeichen pro Nachricht zu pflegen. Flock bringt einen integrierten Twitter-Client mit, der sich platzsparend in der Seitenleiste einnistet. Nachdem Sie im Kontendialog Ihren Twitter-Zugang eingerichtet haben, öffnet sich bei einem Klick auf das Freunde-Symbol in der Werkzeugleiste das Twitter-Tool in der Seitenleiste des Browsers. Das ist praktisch, da Sie so die Nachrichten Ihrer Kontakte immer im Blick haben und trotzdem nebenbei andere Aufgaben erledigen können.

Flock schaut automatisch nach neuen Nachrichten und zeigt sie an. Dabei können Sie die Meldungen über die Drop-down-Box unten in der Leiste wahlweise chronologisch oder alphabetisch sortieren. Der obere Bereich nimmt Ihre eigenen Tweets auf, die Sie mit einem Druck auf die Eingabetaste abschicken (Abbildung 5). Noch schneller twittern Sie den Link der aktuell angezeigten Webseite: Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Link senden direkt über der Nachrichtenansicht.

Abb. 5: Mit der Freunde-Leiste haben Sie die Tweets Ihrer Kontakte immer im Blick.

Unter jeder Nachricht bietet Flock den Link Aktionen an. Über ihn können Sie dem Absender eine private Nachricht schicken (wozu Flock allerdings die Twitter-Website öffnet) oder sein Profil aufrufen. Wenn Sie mehrere Accounts haben, die Flock als Freunde-Konten bezeichnet (der Browser fasst darunter die Dienste Flickr, Twitter, Facebook, MySpace, Digg und YouTube zusammen), erscheint in der Freunde-Leiste für jeden der eingerichteten Accounts ein eigener Tab.

Von Flock zum Blog

Wie mit Microblogs kann Flock auch mit dessen großen Brüdern, den richtigen Blogs, umgehen und bringt dafür einen ausgewachsenen Blog-Editor mit. Der Browser unterstützt sowohl selbst gehostete Web-Tagebücher als auch solche, die bei einem Blog-Anbieter liegen. An Blog-Diensten sind out of the box Wordpress, Blogger, Blogsome, LiveJournal, Typepad und Xanga vorkonfiguriert. Haben Sie Ihr Blog bei einem dieser Anbieter, markieren Sie ihn in der Kontenansicht und melden sich einmalig dort an -- auch hier merkt Flock sich die Zugangsdaten.

Um einen Blog-Beitrag zu posten, klicken Sie in der Werkzeugleiste auf das Schreibfeder-Symbol. Das ruft den Blog-Editor auf den Plan, der wie eine einfache Textverarbeitung aussieht (Abbildung 6). Über drei Tabs am unteren Fensterrand können Sie jederzeit zur Quelltextansicht oder einer einfachen Vorschau wechseln.

Abb. 6: Im Blog-Editor können Sie die Beiträge wie in einer Textverarbeitung per Mausklick formatieren sowie Links und Bilder einfügen.

In der Standardansicht können Sie Schriftart, -schnitt, -farbe und -größe wählen, Aufzählungen einfügen und Text einrücken. Ebenso können Sie über die Symbole der Werkzeugleiste Links und Bilder einfügen. Bei Letzteren erwartet Flock eine Webadresse, das Bild muss also bei einem Bilderdienst gespeichert sein. Clever: Geben Sie dort eine lokale, mit file:// beginnende Adresse ein, ruft Flock automatisch das Tool zum Hochladen von Bildern aus. Da wählen Sie die hochzuladende Datei und das gewünschte Konto aus, und schon steht das Foto für den Blogeintrag online, und Sie können es einfügen. Ganz unten im Fenster können Sie außerdem Tags zu dem Blog-Eintrag vergeben, über den ihn Besucher Ihres Blogs später leichter finden.

Um einen Beitrag online zu stellen, klicken Sie auf die Schaltfläche Veröffentlichen. Im folgenden Dialog wählen Sie -- sofern Sie mehrere Blogs pflegen -- den gewünschten aus und können entscheiden, ob der Beitrag einan anderen ersetzen oder als neu veröffentlicht werden soll. Sobald Sie dort erneut auf Veröffentlichen klicken, lädt Flock den Beitrag hoch und öffnet Ihr Blog in einem neuen Tab.

Es gibt noch mehr

Damit kennen Sie die spektakulärsten Features von Flock, aber der Browser beherrscht auch noch eine Menge pfiffige Kleinigkeiten, die das Surfen im Web komfortabler gestalten. Wie auch Firefox bringt Flock im Suchfeld eine Reihe vordefinierter Suchmaschinen mit, darunter Google und Yahoo sowie eine integrierte Wikipedia- und Ebay-Suche. Bietet eine Website, auf der Sie surfen, eine Suchmaschine an, erkennt Flock das automatisch. Das Lupensymbol links neben der Adresszeile leuchtet dann orange. Bei einem Klick darauf zeigt Flock alle Suchmaschinen auf der Seite -- zumeist nur eine -- an. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Dialog, über den Sie die Suchmaschine zur Auswahl im Suchfeld hinzufügen können.

Welche Suchmaschinen Flock dort anzeigt, entscheiden Sie im Einrichtungsdialog unter Bearbeiten / Einstellungen. Wechseln Sie dort zum Abschnitt Suchen und versehen Sie in der Liste unter In "Woanders suchen" einblenden alle gewünschten Suchmaschinen mit einem Häkchen (Abbildung 7).

Abb. 7: Im Einrichtungsdialog entscheiden Sie, welche Suchmaschinen Flock im Suchfeld zur Auswahl anbietet.

Im Einstellungsdialog mit den Suchoptionen können Sie ein weiteres nützliches Feature konfigurieren: die Live-Ergebnisse. Standardmäßig blendet Flock bereits, während Sie Text ins Suchfeld eingeben, in einem Ausklappmenü Echtzeitergebnisse von Yahoo ein. Diese Vorgabe können Sie in der Liste Live-Ergebnisse von auf eine andere Suchmaschine, etwa Google, ändern. In dieser Liste sehen Sie allerdings nicht alle installierten Suchmaschinen, sondern nur die, die eine Echtzeitsuche während der Eingabe unterstützen.

Ein weiteres praktisches Werkzeug ist das "Web Clipboard", eine Zwischenablage nur für Flock. Über einen Klick auf das Zwischenablage-Symbol in der Werkzeugleiste öffnen Sie das Clipboard links im Browser-Fenster. Dort können Sie sowohl Text als auch Links und Bilder von Websiten per Drag & Drop ablegen. "Nichts Besonders, mein Desktop hat auch eine Zwischenablage", sagen Sie? Im Prinzip richtig, aber die von Flock kann mehr. Sie übersteht nicht nur einen Neustart des Brosers oder auch des Rechners, sondern Sie erlaubt es Ihnen, dort hinterlegte Inhalte per Mausklick anzuzeigen, zu bloggen und per E-Mail zu verschicken.

Haben Sie für einen Blog-Beitrag viel recherchiert und mehrere Links und Zitate in die Web-Zwischenablage gepackt, müssen Sie beim Verfassen des Beitrags im Blog-Editor nicht immer wieder zum Browser-Fenster schalten, sondern Sie holen sich die Zwischenablage einfach in den Editor: Wählen Sie dazu Ansicht / Sidebar / Web-Zwischenablage, damit sich das Clipboard im Blog-Editor-Fenster einnistet (Abbildung 8).

Abb. 8: Die Web-Zwischenablage lässt sich sowohl im Browser als auch im Blog-Editor anzeigen.

Und selbst wenn Sie doch mal etwas an Flock vermissen, ist das kein Problem: Dann rüsten Sie einfach die passende Firefox-Erweiterung nach. (hge)

Infos
[1] Flock: http://www.flock.com/versions
[2] Flashblock: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/433
[3] SearchPreview: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/189
[4] Domain Details: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2166
[5] Linux Community: http://www.linux-community.de

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