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Erschienen in EasyLinux 04/2011   »   Ausgabe bestellen

Neue Software


Im Quartalsrhythmus erscheinen viele Programme in neuer Version. Eine Auswahl stellen wir regelmäßig vor, und auf der Heft-DVD finden Sie die passenden Pakete und Installationshinweise.

ClipGrab

Videoportale wie YouTube gehören untrennbar zum Web 2.0. Ein wesentliches Element dieser Dienste im Kampf um die Gunst der Benutzer ist, dass sie es nicht ohne Weiteres ermöglichen, die eingebetteten Clips herunterzuladen. Abhilfe schafft das kleine Programm ClipGrab.

Technisch spricht dabei eigentlich überhaupt nichts dagegen, Videos auf den Rechnern der Benutzer zu speichern. Heruntergeladen werden die meist in Flash-Containern versteckten Dateien vom Browser beim Betrachten ja ohnehin. Es fehlt lediglich eine Option, die Videodatei tatsächlich zu speichern.

Das kleine Werkzeug Clipgrab (Abbildung 1) macht damit Schluss und ermöglicht es Ihnen, Videos per Mausklick aus YouTube & Co. auf die heimische Platte zu holen.

Abb. 1: ClipGrab lädt Videos unter anderem von YouTube herunter und speichert sie auf der Festplatte. Auf Wunsch konvertiert das Programm sie sogar in ein anderes Format.

Installation

Die Installation des Tools ist etwas umständlich: Über die Projektseite [1] gelangen Sie zu einem Link namens Kostenlos herunterladen, über den Sie die Software als BZ2-Archiv herunterladen. Darin findet sich die Datei namens clipgrab-"Version". Bevor Sie das Skript starten, geben Sie ihm die notwendigen Rechte. Klicken Sie dafür in Dolphin mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie im Kontextmenü Eigenschaften. Setzen Sie jetzt hinter Ausführbar einen Haken. Danach startet ein Klick auf das Icon die Software.

Video-Downloads per Suche

Im Tabulator Suchen durchsuchen Sie YouTube nach Videos, ohne die Seite separat im Browser zu öffnen. In der Rubrik Downloads geben Sie URLs von YouTube-Videos ein. Über das Menü Einstellungen legen Sie generelle Details zum Programmverhalten fest. So geben Sie hier den Ordner an, in dem ClipGrab geladene Videos ablegt.

Die Suche funktioniert ausgezeichnet; ein Quercheck der ClipGrab-Resultate mit den Website-Resultaten zeigte praktisch identische Ergebnisse. Wenn Sie in der Suche das gewünschte Video gefunden haben, klicken Sie darauf, worauf die Software den Link zum Clip in der Rubrik Downloads anzeigt. Dass die Entwickler mitgedacht haben, beweist z. B. die Auswahl an unterschiedlichen Qualitäten, in denen YouTube-Videos verfügbar sind: Meistens stehen die Videos in 240p- und 320p-Qualität bereit, seltener in HD. Über ein Drop-down-Menü wählen Sie aus, welche Version Sie herunterladen möchten.

Im Feld Format stellen Sie ein, in welches Format ClipGrab das Video konvertieren soll, bevor es die Datei auf der Platte speichert. Zur Auswahl stehen WMV, OGG, MP3 sowie MPEG4. Danach starten Sie den Download mit einem Klick auf Dieses Video herunterladen. Im Test funktionierte sowohl der Download der YouTube-Videos als auch deren anschließende Konvertierung ins MPEG2-Format problemlos.

Die Redaktion meint

ClipGrab erledigt eine recht einfache Aufgabe mit einer hübschen grafischen Oberfläche. RPM- und DEB-Pakete wären wünschenswert, um die Installation und die Handhabung zu erleichtern. Denn selbst, wenn das Programm einmal läuft, fehlen noch immer die üblichen Annehmlichkeiten wie Links im K-Menü oder auf dem Desktop.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

HandBrake

Wenn Sie ein portables Unterhaltungsgerät von Apple besitzen, wissen Sie sicher auch, dass grundsätzlich alle iOS-Geräte in der Lage sind, hochauflösende Videos im H264-Format wiederzugeben. Allerdings ist die Liste der übrigen unterstützten Formate eher kurz -- und auch, wenn ein Video im H264-Format vorliegt, heißt das noch lange nicht, dass iPad & Co. es problemlos wiedergeben. HandBrake sorgt für Abhilfe.

Das Tool vereint in einer grafische Oberfläche gut ein Dutzend verschiedener Kommandozeilen-Werkzeuge aus dem Video- und Audiobereich. Wer für einen spezifischen Zweck ein Video in einem bestimmten Format braucht, soll es mit dieser Software erstellen können. So weit die Theorie -- wie sieht es mit der Praxistauglichkeit eines Programms aus, das den Namen "Handbremse" gewählt hat?

Installation und Start

HandBrake (Abbildung 2) steht in den Repositories aller gängigen Distributionen zum Download bereit. Sie installieren das Programm mit der Paketverwaltung Ihrer Distribution. Die neueste Version der Software finden Sie auf der Heft-DVD, die Sie ebenfalls mit Ihrer Paketverwaltung als Paketquelle einrichten. Das Programm steht als Kommandozeilen- und GUI-Variante bereit, das Paket Paket handbrake-gtk enthält die Version mit grafischer Oberfläche.

Abb. 2: HandBrake ist ein Tausendsassa in Sachen Videokonvertierung. Wenn Sie ein Video zur Wiedergabe auf iPhone, iPod oder anderen Apple-Geräten brauchen, werden Sie mit HandBrake zuverlässig glücklich.

Nach dem Start besteht der erste Schritt darin, via Source eine Quelldatei auszuwählen. HandBrake unterstützt sowohl Videodateien als auch die Anwahl eines DVD-Laufwerks oder eines auf die Platte kopierten DVD-Verzeichnisses. Wenn Sie HandBrake [2] eine DVD als Ziel vorgeben, scannt es automatisch dessen Menü und gibt Ihnen die Gelegenheit, nur spezifische Kapitel in ein anderes Format umzuwandeln.

Vordefinierte Profile

Im nächsten Schritt stellen Sie das Ausgabeformat des Videos ein. Hier punktet HandBrake mit seinen vordefinierten Profilen, die Sie im rechten Teil des Fensters finden. Es enthält Konfigurationsprofile für nahezu alle aktuellen Player von Apple. Dazu gehören die iPods und iPhones 1--4, sämtliche iPads sowie beide Generationen von Apples eigener TV-Lösung Apple-TV. Nach Auswahl des passendes Geräts setzt HandBrake sämtliche Einstellungen für das Zielvideo so, dass es sich problemlos darauf wiedergeben lässt. Üblicherweise scheitern Videos im falschen Format bereits auf dem Weg ins Gerät, weil sich iTunes dann weigert, sie als Video zu akzeptieren. Bei mit HandBrake konvertierten Videos klappte der Import in iTunes im Test hingegen tadellos.

Auch wenn keine Apple-Geräte zum Einsatz kommen, erweisen sich die Profile als wertvolle Hilfe. Mittels des Normal- und High-Profile-Profile erzeugen Sie z. B. Videos in einem Format, das auch Sonys Playstation 3 anstandslos abspielt.

Feintuning

Wenn Sie anstelle der fertigen Profile lieber selbst das Videoformat bestimmen möchten, lädt HandBrake Sie dazu mit einer Fülle von verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten ein. Das Programm dient dann einfach als sehr mächtiger Videokonverter, der aus nahezu jedem Quellformat Videos in verschiedenen Zielformaten erzeugt, wahlweise in normaler oder HD-Auflösung. Sämtliche Optionen erreichen Sie über die Reiter Video, Audio, Subtitles und H.264.

Auf die Plätze, fertig, los

HandBrake beginnt mit dem Konvertieren der ausgewählten Quelldatei nach einem Klick auf den Button Start. Das Programm besitzt eine interne Warteschlange für die Aufträge, die es nacheinander abarbeitet. So können Sie die Konvertierung mehrerer Videos planen und den Rechner verlassen, während dieser die ihm aufgetragene Aufgabe erledigt. Das ist übrigens durchaus ratsam: Gerade ältere Systeme bringt die Software ans Limit, weil es sämtliche Systemleistung beansprucht. Über Show Queue informieren Sie sich über den Status der aktuellen Aufträge. Im Activity Window sehen Sie darüber hinaus, was genau HandBrake gerade tut.

Die Redaktion meint

HandBrake ist ein mächtiger Videokonverter, der sich dank der integrierten Profile auch für ungeübte Anwender eignet. Allerdings steht die Programmoberfläche derzeit nur in englischer Sprache bereit. Übrigens: Praktisch alle Distributionen verteilen eine aktuellere Version von HandBrake als die von den Entwicklern offiziell freigegebene.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Inkscape

Was Adobe Illustrator unter Windows ist Inkscape unter Linux: Das Referenzprogramm zum Erstellen und Bearbeiten von Vektorgrafiken.

Vektorgrafiken gelten als Königsdisziplin im Grafikbereich. Denn im Gegensatz zu ihren pixelbasierten Bildern bestehen sie lediglich aus mathematischen Angaben. Eine Zeichnung ist quasi in mathematischen Formeln beschrieben -- stellt man die Ergebnisse der Formeln grafisch dar, erscheint das fertige Bild. Diese Art der Darstellung erweist sich vor allem dann als sehr nützlich, wenn eine freie Skalierbarkeit der Grafik erforderlich ist. Gemäß mathematischen Gesetzen lassen sich die Formeln, welche die Zeichnung beschreiben, verändern und beispielsweise gleichmäßig vergrößern. Das Endresultat ist die gleiche Zeichnung, aber wesentlich größer -- und trotzdem mit so scharfen Ecken und Kanten wie beim Original. Bei ganz normalen Grafiken geht beim Vergrößern zwangsläufig Schärfe verloren.

Vektorgrafiken sind deswegen aus dem professionellen Grafikbetrieb nicht mehr wegzudenken. Für Windows und Mac OS gilt Adobes Illustrator als unangefochtener Platzhirsch. In der Linux-Welt hat sich Inkscape [3] etabliert. Anfang September fand die Version 0.48.2 den Weg auf die Server des Projektes, mit der die Entwickler den stabilen Zweig 0.48 weiterführen.

Was gibts neues

Der 0.48er-Zweig von Inkscape (Abbildung 3) ist mittlerweile ein Pflege-Zweig. Die Entwickler veröffentlichen in regelmäßigen Abständen neue Versionen, in denen die zwischenzeitlich gefundenen Fehler gefixt sind. Künftige Releases sollen in einem kürzeren Zyklus erscheinen.

Abb. 3: Inkscape ist ein Spezialist in Sachen Vektorgrafiken, die anstelle von Pixeln mathematische Definitionen zum Anzeigen von Bildern verwenden.

Konkret haben die Entwickler in Inkscape 0.48.2 zum Beispiel das Problem gelöst, dass das Kopieren von Punkten einer Linie einer Vektor-Grafik via [Strg-d] nicht funktionierte. Der Export in PDF, EPS oder LaTeX wurde insofern verbessert, als dass der Raum, der die verschiedene Elemente einer Grafik umgibt, nun insgesamt besser genutzt wird und die Proportionen beim Export wieder stimmen.

Auch im Hinblick auf die Programmstabilität hat sich einiges getan; Programmierfehler, die sich in den Code älterer Versionen schlichen und seither für sporadische Abstürze sorgten, haben die Entwickler ebenfalls korrigiert.

Die aktuelle Version 0.48.2 basiert auf der im Juni 20010 veröffentlichten Version 0.48. Anders als es die sehr unspektakuläre Versionsnummer vermuten lässt, bietet Inkscape 0.48 interessante und wichtige Features: So enthielt die Version zum ersten Mal die Funktion, verschiedene Pfade (so heißen die Linien in Vektorgrafiken) zu markieren und gleichzeitig zu bearbeiten. Ebenfalls in Version 0.48 hielt das Spray-Tool Einzug in das Programm, das es erlaubt, vorhandene Körper eins zu eins zu kopieren.

Hohe Einstiegshürden

Zwar macht die aktuelle Inkscape-Version durchaus stabilen Eindruck, jedoch bleiben einige Unzulänglichkeiten. So ist es den Entwicklern auch in Version 0.48 und den folgenden Bugfix-Releases nicht gelungen ist, die Einstiegshürden für die Verwendung von Inkscape zu senken. Freilich: Vektor-Grafiken sind eine eher trockene Materie, und das Erstellen wirklich professioneller und schöner Vektor-Grafiken setzt eine gewisse Erfahrung voraus -- das Wissen um einige Begrifflichkeiten der Grafikwelt inbegriffen.

Es wäre trotzdem für ungeübte Benutzer bereits eine große Hilfe, würde die Oberfläche den Anwender nicht mit den Icons für nahezu sämtliche Funktionen konfrontieren, die Inkscape bietet. Immerhin: Eine detaillierte Inkscape-Anleitung sowie Schritt-für-Schritt-Tutorials zu den wichtigsten Themen liegen dem Programm bereits bei, allerdings nur in englischer Sprache.

Was kommt

Augenblicklich arbeiten die Entwickler mit Hochdruck an Inkscape 0.49. Das Programm soll sich vor allem dadurch auszeichnen, dass die gesamte Oberfläche auf neue Beine gestellt wird und dadurch wesentlich performanter sein soll. Daraus schlagen Sie als Nutzer vor allem Kapital, wenn es um das Bearbeiten von sehr umfangreichen Vektorgrafiken geht. Möglicherweise bekommt das GUI von Inkscape im Rahmen dieses Updates ja auch eine Schönheitskur. Erwartet wird Inkscape 0.49 jedenfalls noch in diesem Jahr.

Die Redaktion meint

Inkscape ist ein gut funktionierendes Programm für die Arbeit mit Vektorgrafiken; allerdings erfordert es extrem viel Einarbeitung in das Thema sowie in das Programm selbst. Wer die Arbeit mit Adobe Illustrator gewohnt ist und die wichtigsten Begriffe kennt, kommt mit Inkscape auf Linux aber recht schnell zurecht.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

KMediaFactory

Wenn es um das Brennen von DVDs geht, hat sich zumindest bei KDE-basierten Systemen in den letzten Jahren K3b einen guten Namen gemacht. Das bedeutet aber nicht, dass es links und rechts des Wegs nicht noch andere brauchbare Software gäbe, um DVDs zu erstellen. Das KDE-Programm KMediaFactory ist hierfür ein sehr gutes Beispiel: Das Werkzeug bietet nicht den gesamten Funktionsumfang von K3b, sondern hat sich auf das Erstellen von Video-DVDs spezialisiert. Diese Aufgabe erledigt es mit Bravour -- und bedient sich am Ende dann doch der Hilfe von K3b, um die fertige DVD tatsächlich auf einen Datenträger zu brennen.

Video-DVDs als Sonderfall

Video-DVDs unterscheiden sich von Daten-DVDs durch einige Details. So verwenden letztere üblicherweise das schon aus CD-Zeiten bekannte und in einem ISO-Standard definierte Dateisystem ISO9660. Video-DVDs hingegen setzen auf das UDF-Format, das einige Schwächen von ISO9660 korrigiert. Nur DVDs mit UDF-Dateisystem werden von DVD-Playern überhaupt als Video-DVDs erkannt.

Ein weiterer bedeutsamer Unterschied zwischen den Formaten bezieht sich auf die Anordnung von Dateien auf dem Datenträger. Während eine Daten-DVD beliebige Dateien und Verzeichnisse enthalten kann, beachten Video-DVDs ein fixes Schema. Indem Sie eine Video-DVD in Ihr DVD-Laufwerk legen und den Datenträger danach im Filemanager öffnen, sehen Sie die Anordnung: In zwei Ordnern namens AUDIO_TS und VIDEO_TS befinden sich die entsprechenden Dateien eines Films.

Last but not least besitzen Video-DVDs häufig ein Menü, weswegen es nicht zuletzt deswegen einiger Vorbereitung bedarf, um aus einer einfachen Video-Datei eine Video-DVD zu erstellen, die handelsübliche Player auch als solche erkennen. Und genau diese Arbeit erledigt KMediaFactory [4] für Sie.

Nach dem Start begrüßt Sie das Programm mit dem Dialog zum Erstellen einer neuen DVD. Links sehen Sie die verschiedenen Etappen der DVD-Erstellung, rechts jeweils die Felder oder Dateien, die von Ihnen auszufüllen oder anzugeben sind. So legen Sie den Namen des Projekts, den Typ der DVD sowie das Seitenverhältnis fest, das die DVD später bei der Wiedergabe verwenden soll.

Medien und Menüführung

Im Kapitel Medien geben Sie die Videos an, aus denen Sie die DVD erstellen möchten. KMediaFactory (Abbildung 4) unterstützt nur den Import von Videos im MPEG2-Format. Damit geht es zum Video-DVD-Standard konform, das ebenfalls diesen Codec verwendet. Wünschenswert wäre an dieser Stelle eine Funktion, die Videos in anderen Formaten automatisch konvertiert und dann zur DVD hinzufügt. So ist dieser Schritt von Ihnen händisch, beispielsweise mit HandBrake, zu erledigen.

Abb. 4: KMediaFactory ist ein zuverlässiges Helferlein zum Erstellen von Video-DVDs. Das Programm nimmt Ihnen einen großen Teil der Arbeit ab.

Ein besonderes Augenmerk richteten die Entwickler auf die Menü-Funktionen. Eine Video-DVD steht und fällt mit der Qualität des Menüs, denn darüber gelangen die Zuschauer überhaupt erst an die Videos. Hier gibt sich KMediaFactory keine Blöße und stellt diverse Vorlagen zur Auswahl bereit. Über Get More gelangen Sie zur Homepage des Programms, auf der Sie weitere Menüs finden. Diese übernehmen Sie per Mausklick in den DVD-Ersteller.

Wenn Ihnen die vorgegebenen Menüs nicht zusagen, haben Sie die Möglichkeit, aus JPEG- und PNG-Bildern ein eigenes zu stellen. Selbst OpenOffice-Presentator-Files im ODP-Format akzeptiert die Software klaglos. Achten Sie darauf, am Ende des Vorgangs die Bilder mit den dazugehörigen Videos zu verknüpfen.

Auf dem Weg zur fertigen DVD

Am Ende erzeugt KMediaFactory ein fix und fertiges DVD-Image, das Sie auf einen Rohling brennen. Drei Ausgabe-Formate stehen zur Verfügung: DVDAuthor, K3b oder ein echter DVD-Ordner. Am schnellsten gelangen Sie zum Ziel, indem Sie ein K3b-Projekt ausgeben lassen und dieses anschließend direkt in K3b weiterverarbeiten.

Das meint die Redaktion

KMediaFactory setzt nicht viel Vorwissen voraus und hat eine intuitive Benutzeroberfläche. Das Erzeugen eigener Video-DVDs wird mit dem Programm zum Kinderspiel. Einziger Wehrmutstropfen ist die fehlende Funktion für das automatische Konvertieren von Videos in MPEG2.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Der im Heft abgedruckte Artikel bespricht noch sechs weitere aktuelle Programme. (Martin Loschwitz/tle)

Infos

[1] ClipGrab: http://www.clipgrab.de
[2] HandBrake: http://handbrake.fr
[3] Inkscape: http://inkscape.org
[4] KMediaFactory: http://code.google.com/p/kmediafactory/

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