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Erschienen in EasyLinux 02/2012   »   Ausgabe bestellen

Einstieg in das Mailprogramm Thunderbird

Moderner Postbote

Hans-Georg Eßer


Für Linux gibt es zahlreiche Mailprogramme. Thunderbird sticht aus der Masse durch viele Features, ein Add-on-System und die Verfügbarkeit unter Linux, Windows und OS X hervor. Wir helfen bei der Einrichtung und den ersten Schritten.

Das beliebteste Mailprogramm -- nicht nur unter Linux, sondern zunehmend auch unter Windows und Mac OS -- ist Thunderbird. Es wird vom Mozilla-Projekt entwickelt und war ursrprünglich zusammen mit dem heute als Firefox bekannten Webbrowser Teil der kombinierten Anwendung Netscape.

Thunderbird bietet schon in der Grundausstattung alle wichtigen Features und lässt sich über Plug-ins noch erweitern. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die elementaren Funktionen vor und helfen bei der Ersteinrichtung.

Wo liegen die Mails?

Für die Einrichtung von Thunderbird müssen Sie zunächst herausfinden, welche Möglichkeiten Ihr E-Mail-Provider für den Zugriff auf die Nachrichten bietet. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Das POP3-Protokoll ist schon etwas älter und erlaubt nur den Download der E-Mails auf den eigenen Rechner; moderner und leistungsfähiger sind IMAP-Mailserver, die Ihnen die Möglichkeit geben, die Mails auf dem Server zu belassen und dort in verschiedenen Ordnern abzulegen. IMAP hat gegenüber POP3 den großen Vorteil, dass Sie von mehreren Computern (und auch mit verschiedenen Mailprogrammen) auf Ihre E-Mail-Sammlung zugreifen können.

Ihr E-Mail-Provider stellt Ihnen für den Zugriff Zugangsdaten zur Verfügung: Sie benötigen die E-Mail-Adresse, den Benutzernamen (oft identisch mit der Mailadresse), das Passwort und Art und Name zweier Mailserver für den Posteingang (Abholen Ihrer Mails) und den Postausgang (Verschicken von Mails). Der Postausgangsserver ist immer vom Typ SMTP (Simple Mail Transfer Protocol), der Eingangsserver entweder ein POP3- oder ein IMAP-Server. Notieren Sie diese Zugangsdaten, bevor Sie die Einrichtung von Thunderbird starten. Die Namen der Server versucht Thunderbird bei der Einrichtung zu erraten; es schadet aber nicht, diese Daten zu kennen -- vor allem, falls es mit der Autoerkennung nicht auf Anhieb klappt.

Thunderbird einrichten

Sie müssen Thunderbird zunächst über die Paketverwaltung nachinstallieren; das Paket heißt bei OpenSuse MozillaThunderbird; Ubuntu-Benutzer richten die Pakete thunderbird und thunderbird-locale-de ein, das zweite der beiden Pakete enthält die Unterstützung für die deutsche Sprache.

Sie können das Programm über das Startmenü aufrufen. Wenn Sie Thunderbird noch nie verwendet haben, erscheint beim ersten Start ein Assistent, der Sie durch die Einrichtung führt. Thunderbird fragt hier nur drei Dinge ab: Ihren Namen, die Mailadresse und das Zugangspasswort für Ihren Mail-Account (Abbildung 1). Über die Mailadresse kennt das Programm Ihren E-Mail-Provider und sucht in einer Datenbank nach Informationen. Gibt es dort keinen Eintrag (weil Sie einen unüblichen E-Mail-Anbieter verwenden), errät das Programm die Servernamen und versucht, Verbindung mit den Servern aufzunehmen.

Abb. 1: Wenn Thunderbird Ihren Provider kennt, müssen Sie nur Ihre Mailadresse und das Passwort eingeben.

Abbildung 2 zeigt, was der Assistent für eine Google-Mail-Adresse herausgefunden hat. Da Google den Zugang sowohl über IMAP als auch über POP3 unterstützt, lässt Thunderbird Sie hier wählen; voreingestellt ist IMAP, was auch die bessere Wahl ist.

Abb. 2: In seiner Mail-Anbieter-Datenbank hat Thunderbird die Google-Server für Posteingang und -ausgang gefunden.

Der Assistent fragt dann noch, ob Sie Thunderbird zum Standardprogramm für E-Mail, Newsgroups und RSS-Feeds machen wollen, und schlägt sich dabei selbst als Standard-Mail-Programm vor. Diese Einstellung können Sie übernehmen und bei Bedarf auch die übrigen zwei Häkchen setzen. Newsgroups (im Usenet) haben ihre frühere Popularität verloren, und für RSS-Feeds gibt es auch spezialisierte RSS-Feed-Reader, so dass Sie vielleicht eine andere Anwendung für diese Aufgabe bevorzugen.

Nach Abschluss der Ersteinrichtung füllt sich das Hauptfenster von Thunderbird mit den Mails, die auf dem IMAP-Server gespeichert sind. Sollte die Einrichtung über die automatische Erkennung der Zugangsinformationen nicht funktioniert haben,

Mails abrufen und lesen

Thunderbird schaut gleich beim Programmstart und dann alle zehn Minuten nach, ob neue Mails für Sie eingetroffen sind. Sie können das Intervall über die Kontoeinstellungen verändern, indem Sie den Menüpunkt Bearbeiten / Kontoeinstellungen aufrufen und im sich öffnenden Fenster in der linken Übersicht den Punkt Server-Einstellungen auswählen; rechts finden Sie dann den Eintrag Alle 10 Minuten auf neue Nachrichten prüfen und können dort die 10 durch einen anderen Wert ersetzen (Abbildung 3). Zudem führt ein Klick auf die Schaltfläche Abrufen (ganz links in der Symbolleiste) jederzeit zum sofortigen Mail-Check.

Abb. 3: Wenn zehn Minuten kein gutes Intervall für die Abfrage des Postfachs sind, stellen Sie hier einen anderen Wert ein.

Klicken Sie den Posteingangsordner an, um rechts oben eine Übersicht der dort gespeicherten E-Mails zu sehen: Für jede Nachricht zeigt Thunderbird den Betreff, den Absender und das Datum an; darüber hinaus gibt es (von links nach rechts) Spalten, in denen kleine Symbole darüber Auskunft geben, ob

Wenn Sie eine der Nachrichtenzeilen anklicken, erscheint die ganze Mail im rechten unteren Bereich -- Thunderbird verwendet standardmäßig das klassische Mail-Programm-Layout, das links Platz für die Liste der Ordner lässt und den rechten Teil in die Nachrichtenübersicht und die Einzelansicht aufteilt. Über Ansicht / Fensterlayout können Sie zwei alternative Aufteilungen ausprobieren. Für sehr breite Monitore (etwa solche mit 1920 Pixeln in der Breite) ist z. B. die 3-Spalten-Ansicht praktisch.

Wenn beim Lesen einer E-Mail einige Bilder fehlen (wie in Abbildung 4), sind diese nicht Teil der Nachricht, sondern müssen von einem Webserver nachgeladen werden. Da viele Mailversender dies nutzen, um zu überwachen, ob Sie die Nachricht gelesen haben, verweigert Thunderbird dies (und zeigt es im hellblauen Kasten über dem Mail-Text auch an) -- im Ergebnis ist die Mail dann schlecht lesbar oder sieht merkwürdig aus. Handelt es sich um einen Absender, dem Sie vertrauen, klicken Sie im blauen Kasten auf den Link Externe Inhalte von (Mail-Adresse) immer laden: Dadurch erzeugen Sie einen neuen Eintrag in Ihrem Adressbuch. Mails von Adressen, die im Adressbuch stehen, werden immer mit allen Inhalten angezeigt.

Abb. 4: Bei unbekannten Absendern lädt Thunderbird grundsätzlich keine externen Grafiken nach.

Wollen Sie nur für die aktuelle E-Mail die externen Bilder nachladen (und den Absender nicht ins Adressbuch eintragen), können Sie auch am rechten Rand auf Externe Inhalte anzeigen klicken: Dann erledigt Thunderbird das für diese Nachricht, weitere Mails desselben Absenders erscheinen aber wieder bilderlos.

Threads

Wenn Sie auf eine E-Mail antworten und die Antwort im selben Ordner wie die erste Nachricht (z. B. im Posteingang) speichern, erkennt Thunderbird, dass diese zusammengehören. Die Ausgangsmail, die Antwort darauf sowie beliebig viele weitere Antworten bilden zusammen einen so genannten Thread, eine Unterhaltung zwischen zwei oder mehr Anwendern, die sich immer wieder Antworten auf vorherige Mails zuschicken und dabei die Antworten-Funktion des Mailprogramms genutzt haben.

Standardmäßig sehen Sie den Zusammenhang aber nicht, denn das Programm sortiert Mails zunächst nur nach dem Datum -- und das zudem noch so, dass oben in der Liste die ältesten E-Mails stehen. Wenn Sie das Verhalten anpassen möchten, klicken Sie zunächst in die Spaltenüberschrift Datum -- damit kehren Sie die Reihenfolge um. Rufen Sie anschließend den Menüpunkt Ansicht / Sortieren nach / Gruppiert nach Thema auf, fasst Thunderbird alle Mails zusammen, die zu einem Thread gehören, Sie sehen dann in der Mailliste nur noch eine einzige Zeile, und ein kleines Größerzeichen (>) vor dem Betreff deutet darauf hin, dass sich hierhinter mehrere Mails verbergen. Klicken Sie in diese Zeile, erscheint in der Nachrichtenansicht nicht eine einzelne Mail, sondern eine kurze Vorschau auf alle Nachrichten, die zu diesem Thread gehören (Abbildung 5).

Abb. 5: Schreiben Sie und ein Kontakt sich immer wieder mit "Antworten" hin und her, entsteht ein Thread.

Wenn Sie das kleine Größerzeichen anklicken, klappt die Zeile auf, und alle Mails aus dem Thread werden direkt darunter sichtbar -- mit Einrückungen, an denen Sie erkennen können, welche Nachricht eine Antwort auf welche andere Nachricht war. In der Nachrichtenansicht erscheint jetzt wie gewohnt die vollständige erste Nachricht aus dem Thread. Ein weiterer Klick auf das Größerzeichen klappt den Thread wieder ein.

Ordner verwenden (IMAP)

Wenn Sie via IMAP auf Ihre E-Mails zugreifen, haben Sie die Möglichkeit, auf dem Mail-Server Ordner (Mailfolder) anzulegen, mit denen Sie Ihre Nachrichten nach Themen, Kontakten o. ä. sortieren können. Je nach Leistungsfähigkeit des Mail-Servers dürfen diese Ordner auch weitere Unterordner enthalten, so dass eine Hierarchie entsteht.

Neue Ordner erzeugen Sie, indem Sie links im Fenster mit der rechten Maustaste auf den Namen des Kontos klicken und aus dem sich öffnenden Kontextmenü den Eintrag Neuer Ordner auswählen. In das sich erscheinende Dialogfenster geben Sie einen frei wählbaren Namen ein, z. B. Büro-Mails. Außerdem können Sie hier wählen, auf welcher Ebene der neue Ordner erstellt werden soll: ganz oben (also "parallel" mit dem Posteingang) oder als Unterordner eines bereits vorhandenen Ordners (Abbildung 6). Wenn Ihr IMAP-Server solche Unterordner nicht unterstützt, wird der Versuch fehlschlagen.

Abb. 6: Wenn der IMAP-Server mit Unterordnern umgehen kann, können Sie eine komplexe Postfachhierarchie aufbauen.

Üblicherweise nutzen Sie zusätzliche Ordner zur Ablage von neuen Mails, die Sie dazu aus dem Posteingang in einen anderen Ordner verschieben. Das funktioniert in Thunderbird einfach per Drag & Drop: Klicken Sie eine Mail in der Nachrichtenübersicht an, halten Sie die Maustaste gedrückt und lassen Sie im linken Fensterbereich über dem Ordner los, in den Sie die Nachricht schieben möchten. Sie verschwindet dann aus dem Ursprungsordner.

Manchmal ist es sinnvoll, Nachrichten zu kopieren, so dass sie in zwei Ordnern enthalten sind. Um zu kopieren, gehen Sie wie beim Verschieben vor, halten aber beim Loslassen (am Ende der Drag & Drop-Aktion) die Strg-Taste gedrückt. Neben dem Mauszeiger erscheint ein Pluszeichen: Daran erkennen Sie, dass Sie kopieren werden.

Lokale Ordner

In der Ordner- und Kontenübersicht im linken Teil des Fensters sehen Sie ganz unten einen Eintrag Lokale Ordner. Auch hier können Sie neue Mail-Ordner erzeugen, aber alles, was Sie hier ablegen, speichert Thunderbird lokal auf Ihrem Computer. Wenn Sie von mehreren Computern aus auf dasselbe IMAP-Postfach zugreifen, sollten Sie also beachten, dass Mails, die Sie in einen lokalen Ordner verschieben, nur noch auf diesem Computer verfügbar sind.

Ist der Speicherplatz auf Ihrem Mailserver begrenzt, kann es aber sinnvoll sein, große oder sehr alte E-Mails auf einem Ihrer lokalen Rechner zu archivieren. Zudem unterstützen die lokalen Ordner in jedem Fall das Anlegen von Ordnerhierarchien.

Neue Mails schreiben

Wenn Sie eine neue E-Mail schreiben möchten, klicken Sie in der Symbolleiste auf Verfassen oder drücken [Strg-N]. Es öffnet sich ein neues Fenster, das neben dem Nachrichteneditor oben Platz für vier Empfänger bietet; vor dem ersten Empfängerfeld finden Sie eine Drop-down-Liste, die An enthält. Sie haben nun drei Möglichkeiten, den oder die Empfänger anzugeben:

Die BCC-Variante eignet sich vor allem, wenn Sie Mails an eine größere Liste von Kontakten schicken wollen, aber nicht möchten, dass anschließend alle Empfänger die Mail-Adressen von allen anderen kennen.

Das Eingabefeld für eine Mail-Adresse geht zunächst davon aus, dass Sie reguläre Anwender eintragen möchten. Um auf CC oder BCC umzustellen, klicken Sie in das Feld links vom Adressfeld und wählen aus dem Drop-down-Menü Kopie (CC) oder Blindkopie (BCC) aus. Wenn Sie dann rechts eine Adresse eingeben und [Eingabe] drücken, können Sie in der folgenden Zeile direkt einen weiteren Empfänger vom gleichen Typ (also An, CC oder BCC) eintragen (Abbildung 7).

Abb. 7: Verschiedene Arten von Empfängern ("An", "CC" und "BCC") tragen Sie in neuen Mails komfortabel ein.

Standardmäßig erzeugt Thunderbird formatierte Nachrichten, Sie können also mehr Mausklick Teile Ihrer Mails kursiv, fett und in verschiedenen Schriftgrößen und Schriftarten formatieren. Warum es eventuell sinnvoll ist, dieses Feature abzuschalten, verrät der Kasten Für Linuxer kein HTML.

Haben Sie Ihre E-Mail fertig gestellt, klicken Sie auf Senden oder drücken [Strg-Eingabe]. Dann verschickt Thunderbird die Nachricht.

Für Linuxer kein HTML

Viele fortgeschrittene Linux-Anwender mögen keine Mails, die dank HTML mit zahlreichen Schriftarten und -größen, Grafiken und Hintergrundbildern "aufgepeppt" wurden und verschicken ihre Mails im einfachen Textformat. Das hat seinen Ursprung in den Anfangszeiten von Unix und Linux, als die gängigen Mailprogramme nicht in der Lage waren, solche HTML-Nachrichten ordentlich anzuzeigen. Mancher Linux-Nutzer, der schon von Anfang an dabei ist, verzichtet aus ähnlichen Gründen sogar auf die Verwendung von deutschen Sonderzeichen (äöüÄÖÜß), weil diese damals nicht immer korrekt angezeigt wurden.

Umlaute & Co. stellen heute kein Problem mehr da, aber mit dem Verzicht auf HTML-Mails können Sie den einen oder anderen Mail-Kontakt glücklich machen. Thunderbird lässt Sie Mails standardmäßig mit einem HTML-fähigen Editor erstellen, der die gängigen Formatieroptionen bietet. Um dauerhaft zum einfacheren Texteditor zu wechseln, passen Sie die Einstellungen für Ihr Benutzerkonto an:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Kontonamen in der Konten- und Ordnerübersicht und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Punkt Einstellungen.
  1. Im sich öffnenden Einstellungsfenster klicken Sie links auf Verfassen und Adressieren und entfernen dann das Häkchen vor der Option Nachrichten im HTML-Format verfassen.
  1. Bestätigen Sie die Änderung mit einem Klick auf OK. Damit schließen Sie auch das Einstellungsfenster.

Ab sofort verwendet Thunderbird für neue Mails den einfacheren Texteditor, und die damit erzeugten E-Mails sind reine Textnachrichten ohne HTML-Formatierungen.

Signatur einrichten

Viele Anwender verschicken Mails mit einer Standardsignatur am Ende der Nachricht, die u. a. Platz für Kontaktinformationen bietet. In Thunderbird können Sie für jedes Benutzerkonto eine separate Signatur erstellen, wenn Sie diese Funktion auch nutzen möchten.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Kontonamen in der Konten- und Ordnerübersicht.
  1. Direkt auf der ersten Seite des Einstellungsfensters (auf der auch Name und E-Mail-Adresse stehen) finden Sie ein großes Textfeld Signatur. Hier tragen Sie einfach die Informationen ein, die Thunderbird automatisch ans Ende jeder Nachricht setzt.

Signaturen werden durch eine Zeile, die nur aus zwei Minuszeichen und einem Leerzeichen ("-- ") besteht, vom Rest der Mail abgetrennt. Diese Trennzeile müssen Sie nicht mit eingeben, Thunderbird ergänzt sie automatisch.

Spam

Spam-Mails sind eine echte Plage. Thunderbird versucht, diese zu erkennen, und kann von Ihnen lernen, wenn Sie dem Programm ein wenig auf die Sprünge helfen: Betrachten Sie gerade eine E-Mail, die Sie als Spam erkennen, dann können Sie [J] drücken, um diese als Spam (Junk) zu markieren. In der Nachrichtenübersicht erscheint dann ein kleines Icon in Form einer Flamme (Abbildung 8).

Abb. 8: Die Post war da -- und hat einen Haufen Spam-Mails gebracht. Wenn Sie diese als Spam markieren, lernt Thunderbirds Spam-Filter daraus.

In den Einstellungen können Sie festlegen, dass Thunderbird derart markierte Mails direkt löscht oder in einen speziellen Spam-Ordner verschiebt. Sie können die Spam-Markierung an einer Mail auch wieder entfernen, indem Sie [Umschalt-J] drücken.

Noch viel mehr

In dieser Einführung haben wir Ihnen die wichtigsten Funktionen von Thunderbird vorgestellt, damit Sie mit dem Programm loslegen können. Doch es gibt noch viel mehr: Mit Filtern verschieben Sie Post automatisch in bestimmte Ordner, und über Add-ons erweitern Sie den schon in der Standardausstattung großen Funktionsumfang. In den Linux-Tipps (ab Seite 104) finden Sie diesmal eine größere Anzahl an Tipps und Tricks zu Thunderbird. Es gibt noch Vieles zu entdecken. (hge)

Infos
[1] Thunderbird: http://www.mozilla.org/de/thunderbird/

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