[EasyLinux-Suse] [OT]: Bin ich nun ein Verbrecher?
Ueli Schwotzer & Ruth Frick
ruthueli at libero.it
Son Jul 8 23:38:14 CEST 2007
Am Sonntag, 8. Juli 2007 20:49 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
> Am Sonntag, 8. Juli 2007 20:35 schrieb Ueli Schwotzer & Ruth Frick:
>
> Hallo Ueli
>
> > Bist du dir da gnz sicher? Herr Neumeyer ist nun ja jederzeit
> > omnipräsent! Frech, gelle!
>
> Dann gibt's ihn auf einmal nicht mehr!
Stefan, das verstehe ich! Wir kamen hier in Sicilia zum PC wie die Jungfrau
zum Kind, denn wir suchten - mangels Telefonleitung - im 1997 eigentlich nur
eine Möglichkeit, ab und zu Faxe in die Schweiz zu senden und von da zu
empfangen. Das taten wir dann auch mit einem 9,6 Baud Modem von Ericsson via
GSM, das dieser Tage 15 Jahre alt wird
(http://www.heise.de/newsticker/meldung/92268). Bei jedem Versand hielten wir
den Atem an, obs denn auch durchlaufen täte :-). Doch dann war da noch Email
und sogenannte Internet-Auftritte, ganz spannend und neu. Und heute tun wir
eigentlich immer noch dasselbe, zwar etwas schneller und mit Linux, doch wir
senden immer noch Nachrichten, kommunizieren mit Freunden und Verwandten,
lesen etwas Zeitung und - basta. Und dafür sollen wir uns nun mit dem ganzen
Firewall-Gedöhns abmühen? Wahnsinn, echt.
Irgendwann nehmen wir dann auf einem P1-Laptop wieder das
Ericsson-PCMCIA-Steckmodul in Betrieb und faxen wieder. Dann können die
andern ihre Faxen machen, so lange sie wollen :-). Dazu ab und zu einen
Brief. Die Poste Italiane gibts nämlich noch!
IMMERHIN: Grazie a dio haben wir Linux kennen gelernt. Und das ist doch nun
eine ganz tolle Sache. Vom Fax zu Linux: tantissimi auguri an das quelloffene
Betriebssystem (mit dem man notabene auch ohne Internet glücklich wird...)
Saluti da Ueli & Ruth
>
>
> Gruß Stefan
--
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