AW: [EasyLinux-Suse] Virtualisierung mit XEN

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Son Mar 18 17:59:21 CET 2007


----- original Nachricht --------

Betreff: AW: [EasyLinux-Suse] Virtualisierung mit XEN
Gesendet: Sa 17 Mär 2007 23:48:10 CET
Von: "Alexander Fromm"<alexander_fromm at t-online.de>

> Hallo Anton!
> 
> > ich habe opensuse 10.2, 64 bit, easyLinux Starterkit 13 auf einer Sata
> 2
> > Festplatte mit dem XEN- Kernel installiert und diesen Kernel gebootet.
> > Ich möchte eine auf der Festplatte befindliche Windows XP Installation
> > einbinden.
> > Ist das möglich? Meine Versuche waren nicht erfolgreich. Hat das schon
> > jemand gemacht? Kann mir jemand Hinweise geben, wo ich eventuell
> > Informationen finde? Frage an die easyLinux Redaktion: Habt Ihr das
> schon
> > einmal getestet? Gibt es einen Vergleich zwischen vmware oder anderen
> > Virtualsierungs- Lösungen und XEN?
> > Was ist die schnellste, optimalste Lösung?
> > Könnt Ihr helfen?
> > Dank an alle.
> > Anton
> >
> > Da ich nur unregelmäßig Zeit habe, bitte ich es mir nachzusehen, wenn
> ich
> > auf Mails erst am nächsten Tag antwortete.
> >
> 
> Soviel mir bekannt ist läuft Windows auch noch nicht mit XEN.
> Darum wirst Du damit wohl auch keinen Erfolg haben und wie Norbert das 
> Schon erwähnte benötigst Du, das für eine Dual-Boot System auch nicht.
> Windows wird einfach nur über Grub oder Lilo als Auswahl gestartet.
> 
> Viele Grüße
> 
> Alex


--- original Nachricht Ende ----

Hallo Alexander,
Hallo Norbert,
Danke für Euere Antwort.
Das Board hat den neuen AMD Sockel AM2, welcher die Virtualisierungsunterstützung Pacifica von AMD bietet. Damit soll man auch Betriebssysteme mit unmodifiziertem Kernel wie Windows zum Laufen bringen können, wenn ich das richtig verstanden habe.
Wenn ich Suse mit dem Xenkernel boote und im Yast das Xenmodul aufrufe bietet es mir an, Windows neu zu installieren, aber das will ich nicht, sondern Zugriff auf das existierende Windows haben.
Geht das und wie?
Eine Bitte an die easyLinuxredaktion und insbesondere Herr Hilzinger.
Ich weis nicht ob dies unter den Installationssupport für das Starterkit fällt, wäre aber für Hinweise und für eine kurzen Bericht über Erfahrungen mit Virtualisierungslösungen dankbar. Ich weis, Win naja,.
Aber nach meiner Erfahrung hat die Mehrzahl der Linuxbenutzer nebenbei auch noch Win auf der Festplatte und wenn auch nur für ein gelegentliches Spielchen..
Insofern wäre dieses Thema auch für die Mehrheit auf der Liste interessant, denn die hin und her-booterei  nervt. Es ist doch besser Win in einer Linuxinstallation zu virtualisieren als ungekehrt. Das wäre dioch wirklich schade und hätte Linux nicht verdient...

Viele Grüsse

Anton Marivic 



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