[EasyLinux-Suse] OpenSuse 11.0 TFT-Monitor mit DVI
Alfred Zahlten
a.zahlten at googlemail.com
Son Dez 21 19:57:03 CET 2008
Am Montag, 8. Dezember 2008 10:33 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Sonntag, den 07.12.2008, 22:59 +0100 schrieb Gisela Albrecht:
Hallo Gisela
auch von mir noch eine Info.
Bei mir läuft seit längerem ein 22" Samsung SyncMaster 223BW / 5ms über einen
2-Port KVM Switch.
Die Auflösung ist 1680x1050x50 mit einer alten 35 € AGP 8x -GraKa (Asus N6200
128MB). Der nVidia Treiber der schon bei SuSE 10.2 dabei.
Da ich auf 3D und so keinen großen Wert lege und der billige Switch auch nur
VGA Stecker hat, sind die DVI Stecker unbenutzt. Der Bildschirm wird also nur
über die VGA Stecker betrieben, Tastatur und Maus inbegriffen.
Der Bildschirm ist schön groß um mehrere Anwendungen gleichzeitig zu haben und
mit dem nVidia Linux Treiber auch gestochen scharf und flimmerfrei.
Fotos lassen sich prima anzeigen, vergrößern und bearbeiten.
DVD Filme sind genau so schön mit Kaffeine anzusehen, nicht alle, aber das
liegt nicht am Bildschirm.
Bin mit dieser Lösung sehr zufrieden.
Ist vieleicht für OpenSuse 11.0 nicht mehr zu empfehlen, auch mein PC nicht.
Wollte auch nur berichten was wie bei mir läuft.
Viele Grüße
Alfred
> > Funktioniert OpenSuse 11.0 mit DVI, so wie ich mir das vorstelle, oder
> > sollte ich doch die preisgünstigere Variante mit nur VGA auf den
> > Wunschzettel schreiben?
>
> Das eigentliche Problem ist IMHO eigentlich eher die GraKa:
> Hat der Monitor z.B. eine native Auflösung von 1680x1050 - die GraKa
> schafft aber nur 1280x800, dann hast Du mit Sicherheit keine guten
> Karten gezogen.
> Denn sobald für den Monitor die Auflösung interpoliert werden muß (egal
> ob nach oben oder unten) verschlechtert sich die Darstellung bis zur
> praktischen Unbrauchbarkeit.
> Das ist der große Nachteil der TFT-Displays - sie laufen eben wirklich
> nur mit einer Auflösung wirklich richtig. Und da ist es egal, ob die
> Ansteuerung über VGA oder DVI erfolgt.