[EasyLinux-Suse] openSUSE 11.1 easyLINUX - DVD - bootet nicht

Amadeus Bippelsterz debian_amadeus at wasserhorst.de
Mon Feb 2 15:25:56 CET 2009


Am Montag, den 02.02.2009, 14:33 +0100 schrieb NicklasKircher at web.de:

Hallo Nicklas

> An das  Team von easyLinux,
> 
Hier ist "nur" die Mailingliste und wir sind hier - bei aller gebotenen
Rücksicht und Höflichkeit vor und untereinander - alle "per Du". :)


> Nach Kauf des easyLinux Heft für 12,80 Euro, musste ich feststellen das die DVD nicht auf meinem Medion Laptop bootet!
> 
> Bringt den Fehler: Boot CD-ROM Type: Non - Emulation Booting
> 
Ich kenne diese Art Probleme eigentlich in einem ganz anderem
Zusammenhang und eh' ich mich zu weit aus dem Fenster lehnen:
Die Boot-Reihenfolge im BIOS ist auf "First Boot-Device: CD-ROM" gesetzt
(kann auch anders heißen)? Jedenfalls soll zuerst auf die CD/DVD
zugegriffen werden und nicht auf die Festplatte.


> Unter Windows geht die Installation auf einer freien Partition nicht, "Es" kommt der Fehler:
> 
> Cannot coppy F:\boot\i386\loader\initrd to C:\opensuse\initrd
> 
Bist Du sicher, daß Du die richtige Partition erwischt hast? 
Im Zweifel (und wenig Erfahrung) würde ich mit einem geeigneten Tool
(PartitionMagic z.B.) eine völlig freien Bereich (mindestens 10 GB)
schaffen und die Partitionierung dann der Installationsroutine von SuSE
überlassen.


> 
> 
> Außerdem verstehe ich nicht die Info auf Seite 4 unter EASYLINUX STARTER KIT - DAS MÜSSEN SIE WISSEN
> 
> da schreiben Sie genau das gegenteil wie auf Seite 7 der 32-Bit-Version installieren. Ja welches Label ist denn jetzt für die 32-Bit Version oben?
> .
> Ich hoffe Sie können mir weiter helfen?
> 
Ist doch eigentlich logisch?
Der Inhalt von dem was das Label auf einer CD/DVD beschreibt befindet
sich immer auf der entgegengesetzen Seite - jedenfalls so lange, wie das
Preßwerk keinen Müll produziert. :(

Also wenn 32bit oben drauf steht, sind die Daten auf der Unterseite.

-- 
Gruß Amadeus

Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld,
das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt.
Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt,
die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht,
daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens
mit dem Staate teilen muß
---Friedrich der Große - aus "Politisches Testament" von 1752---