[EasyLinux-Suse] Virtualbox

d.blanke at gmx.net d.blanke at gmx.net
Mi Aug 12 21:23:28 CEST 2015


Horst Schwarz schrieb:
> Hallo Willi, hallo Heiko,
> 
> ich habe mir etwas Zeit zum Lesen und zu Recherchen genommen und
> fasse meine Erkenntnisse zusammen und bitte euch mich auf 
> Ungereimtheiten oder gar Fehlinterpretationen aufmerksam zu machen.
> 
> Kurz der augenblickliche Stand:
> - openSuse 13.2 läuft stabil
> - Windows 7 liegt auf der ersten Platte (updates sind funktionieren nicht;
> bekannter Fehler von MS, wenn Linux und Windows auf verschiedenen
> Laufwerken liegen, kann der Update nicht installiert werden =blöd; ich
> hoffe auf die VirtuelBox)
> - Grub 2 läuft ohne Probleme
> - die Installation von VB ist abgeschlossen und kann aufgerufen werden.
> openSuse ist Host, Windows 7 soll Guest werden.
> 
> Meine Sicht auf die weitere Entwicklung:
> 1. ich werde eine Sicherung von Windows 7 anlegen (Suse /home wird regelmäßig
> gesichert). Die Sicherung sollte ein Image von Windows 7 sein. Dies ist eine Sicherung
> und kann die Vorbereitung für den Transfer zu dem Guest-System sein.
> 2. Annahme: Dual-Boot bleibt zunächst erhalten. Es gibt dann eben zwei
> parallel laufende Windows 7-Systeme (die sich allerdings nicht mehr kennen).
> 3. Wenn das alte Windows 7 erhalten bleibt (vorläufig) brauche ich weiteren Plattenspace.
> Einbau eines neuen Laufwerks in der Größe der vorhandenen Windows 7-Platte
> 4. Welche Plattengröße und Formatierung?
> Dies ist die Sicht auf die vorhandene Platte (Windows 7)
> Sicht Linux: /dev/sda/ 932.5 ST1000M003-1CH1
>                   sda1 931.5  HPFS/NTFS SDA_931
> Sicht Windows. ST1000M003-1CH1162 ATA Device
> C NTFS belegt: 72.99 GB frei: 93,9 GB = 166 GB
> H SDA_931 belegt = 457 GB frei = 473 GB
>    (diese Platte dient für den Datentausch zwischen Linux und Windows)
> Formatierung der neuen Platte mit NTFS
> 5. Das Image soll von der C genommen werden.
>     Die Frage ist mit welchen System (Conzilla oder Parogon)
>     Meine Überlegung das Ergebnis sollte das gleiche sein.
>     Wenn die Daten angelegt werden kann das unter Windows (Paragon)
>     oder unter Linux (Conzilla) geschehen.
> 6. Das Einspielen in VirtualBox erfolgt in jedem Fall unter der Einstellung "Windows"
> 7. Das sollte es eigentlich sein!!
>     Wenn alles unter VirtualBox läuft, kann das alte Windows begraben werden.
>     Ebenfalls hat Grub seinen Sinn verloren und kann begraben werden.
> 
> 8. Beim Lesen von Paradon habe ich gelernt, dass man direkt mit dem Image
>     die VirtualBox bedienen kann. Mir fehlt dabei allerdings der Sicherungsaspekt.
> 
> Das sind meine Erkenntnisse und die abgeleiteten Vorgehen.
> 
> Das ist nun viel Stoff. Vielleicht könnt ihr trotzdem etwas dazu sagen.
> 
> Gruß
> 
> Horst     
>  
> Ich will Willi nicht reinpfuschen,nur soviel:.
>>
>> Ich habe nun die Installation vorgenommen.
>>
>> Am Donnerstag, 6. August 2015, 16:23:01 schrieb Horst Schwarz:
>>> Vorbereitung:
>>> zypper install gcc make kernel-devel
>>> (Gebe ich in das Terminal-Window nach SU ein.
>>>
>>> dkms, das gibt es bei packman
>>> (Installation über YaST)
>>>
>>> openSUSE Build Service
>>> (durch Community Repositories mit YaST)
>>>
>>> Installation:
>>>
>>> down-load ist über YaST und openSUSE Build Service möglich.
>>> deshalb:
>>> sudo zypper search --details virtualbox
>>> sudo zypper install VirtualBox-5.0
> 
> Ich hab es mit yast installiert,dabei
>>>
>>> Abschluss:
>>>
>>> - Open Yast, authenticate as root, and then go to Security and
>>> Users --> User and group management. Select your username from
>>> the list, then click Edit to make a username modification. Go to
>>> the tab named Details, then tick the group 'vboxusers' in order
>>> to add your username to that group. Make sure to reboot at this
>>> moment in order for changes to take effect. - After your system
>>> reboots, you are ready to run VirtualBox. In KDE, VirtualBox
>>> should be in Applications --> System --> Virtual Machine (Oracle
>>> VM VirtualBox).
>>
>> Bis hier ist nun alles klar:
>> Es gab folgende Ereignisse:
>>
>> 1. Bei der Installation bekam ich immer die Meldung, dass der Speicher (/?)
>> knapp wird. Habe ich dies ignoriert. Die Meldung nach der Installation war
>> "erfolgreich". Ich habe vor der Installation die Verfügbarkeit geprüft:
>> 12,5 von 19,6 GB frei. Nach der Installation: 12,5 von 19,6 frei (komisch).
> 
> Möglicherweise eine Warnung,da ein virtuelles Windows wohl ca 20 GB braucht.
> In meinem /home ist deutlich mehr frei.
> Da gab es auch keine Warnung.
> 
>> Ich werde wohl den Speicher vergrößern müssen.
>> Womit?: YaST oder GPart
>>
>> 2. VirtualBox-5.0 gab es nicht. Installiert:
>> virtualbox-5.0.0-175.de_l_ocaml.3-x86_64 vom openSUSE BuildService
>>
>> 3. Aufruf Virtualbox: es gibt nur VBoxGtk und das läuft ins Leere.
> 
> wurde virtualbox-qt automatisch mitinstalliert.
> Das Paket ist definitiv im Repo drin.
> 
>>
>> Habe ich das falsche System installiert?
> 
> nein.
> 
> Gruß Heiko.
>>
>> Horst
>>
>>> Ich muss noch das Extension-Pack herunterladen:
>>> <http://download.virtualbox.org/virtualbox/5.0.0/Oracle_VM_Virtual
>>> Box_Extension_Pack-5.0.0-101573.vbox-extpack> und in der
>>> Virtualbox über Datei -> Einstellungen -> Zusatzpakete einbinden.
>>>
>>> Vorbereitung für Gastsystem:
>>>
>>> Im installierten Gast muss ich die GuestAdditions installieren.
>>> Steht im aktuelle Handbuch (in Englisch):
>>> <http://download.virtualbox.org/virtualbox/UserManual.pdf>
>>>
>>> Fertig!!
>>> Oder gibt es Korrekturen im Ablauf oder den Formalien?
>>> [...]
>>
>> ich denke, das ist es. (Sorry, dass ich jetzt erst antworte, war die
>> Tage ein bisschen beschäftigt).
>>
>> Gruß
>> Willi
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> 
Hallo Horst,

es gibt da noch die Möglichkeit, den Bootmanager nach /boot zu
verschieben und bei deiner /boot Partition (integriert in /?) die Flag
auf Start zu stellen. Jetzt kannst Du alle Betriebssysteme starten. Wenn
dann Windows 7 mal ein Update haben will, wo ihr der Bootsector alleine
gehört, bootest Du kurz z.B. mit gparted, setzt den haken bei Flag für
Startpartition bei deiner Windows7 Partition. nach dem Neustart startet
direkt Windows 7, als ob es keinen Linux Bootmanager gebe. Nun kannst Du
alle Updates bei Windows7 machen. Anschließend bootest Du wieder von der
gparted CD, stellst die Flags per klick wieder um und alles ist wieder
beim Alten.
Ich habe das so bei all meinen PCs (Allerdings mit einer 300MB /boot
Partition).

LG
Dirk


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