[EasyLinux-Suse] Ersatz für Firefox und Thunderbird

Heiko Ißleib heiko.issleib at gmail.com
Do Aug 13 02:04:10 CEST 2015


Am Donnerstag, 13. August 2015, 00:23:29 schrieb Aleksandra Puschner:
Hallo Aleks.
> 
> Mein Dreier dazu:
> > Läßt sich mit 2 Klicks deaktivieren.
> > 
> > https://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2015/05/22/firefox-39-moz
> > illa-stellt-suggested-tiles-vor/
> Die Lösung, dass man das abschalten *m u s s* wenn man es nicht will,
> und nicht anschalten *k a n n* wenn man ohne permanente Bedröhnung durch
> Werbung nicht leben möchte, ist nicht nur schlimm genug! Das ist
> unzumutbar. Ist in Deutschland in einem solchen Fall Opt-Out überhaupt
> rechtlich zulässig?
> Wegen solchen Gebaren hat bei mir Mozilla schon lange jegliche
> Berechtigung verspielt. Wenn das überhaupt je welche hatte.
> 
> > Hatte auch schon midori und arora drauf.
> > operamail war trotz fehlender Gnupg-Verschlüsselung lang standard,weil
> > wirklich einfach und übersichtlich,schade drum.
> 
> Mail ohne GPG-Verschlüsslung im privaten Informationsaustausch sollte
> heute endgültig der Vergangenheit angehören.

Sollte...
Die Realität ist eine andere,in meinem Freundeskreis macht das niemand.
Also hat operamail im Normalfall gereicht.
Von der Systemauslastung will ich gar nicht erst reden.
Opera mit aktiviertem operamail brauchte deutlich weniger RAM als
z.B. FF und thunderbird,ideal für Netbooks und andere schwächere Hardware.
Nie wäre ich auf die Idee gekommen,da Kmail oder Evolution einzusetzen.

http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Vivaldi-Ehemaliger-Opera-Chef-zeigt-neuen-Web-Browser/Also-ich-will-eine-Datenbank/posting-18800114/show/

Die Suche war echt klasse und ist es in operamail-windows auch heute noch.
Da kommen einem fast die Tränen.
So gut wird vivaldi wohl nie werden.
> 
> 
> Midori als Browser war eine nette Idee, im täglichen Betrieb aber nie
> stabil. Seit dem dort Menüs und Werkzeugeleisten zu Gunsten der
> unsäglichen Bedienung über einen einzigen, grossen und
> unübersichtlichen Schalter abgeschafft wurden, finde ich ihn
> unzumutbar. Als einzigen Browser, der noch ein Browser ist (und nicht
> ein zweites Pseudo-OS sein will), sich recht gut konfigurieren/bedienen
> lässt und nicht an einem ET-Syndrom leidet, habe ich Qupzilla gefunden.
> Schon fast wieder zu primitiv, aber relativ stabil.

Und deshalb bleibt der FF auch drauf.
Als KDE-Nutzer habe ich die auf Qt basierenden rekong undQupzilla noch nicht 
getestet.

Gruß Heiko. 

-- 
Diese Mail wurde mit Kmail2 openSuse 13.1 erstellt.

https://www.youtube.com/watch?v=hs5wM_c51Hg

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