[EasyLinux-Suse] [13.2] Insufficient privileges

Heiko Ißleib heiko.issleib at gmail.com
Fr Jan 9 17:27:41 CET 2015


Am Donnerstag, 8. Januar 2015, 11:13:22 schrieb H.-Stefan Neumeyer:
> On Sun, 4 Jan 2015 10:41:19 +0100
> Achim Pabel <Achim.Pabel at gmx.de> wrote:
> 
> 
> Mein bester Achim

Der bin ich nicht.
> 
> Du bist ja der Fachmann - und ich nur ein interessierter und etwas
> engagierter Laie. Dann gib mir doch ein paar Denkansätze zu u.a.
> folgenden, was mich seit mehreren Tagen abhält auch nur ansatzweise an
> einen ernsthaften Einsatz von SuSE 13.2 zu denken.

Auch kein Fachman.
> 
> Hast Du eine Lösung für das Problem des eigentlichen Aufmacher dieses
> Threads? Ein Lösung, die auch von einem Nicht-Informatiker im täglichen
> Betrieb genutzt und beherrscht werden kann? Der Rechner steht seit dem
> 01.01. hier und zur Erinnerung - nicht mal root darf im Networkmanager
> eine neue Netzwerk-Schnittstelle einrichten, geschweige denn die
> vorhandene verwalten.

Tritt bei mir nicht auf,leider.

> 
> 
> 
> Hast Du die 13.2 per netinstall in einem Netzwerk ohne DHCP-Server
> installiert? Ist es Dir gelungen, die 13.2 schon bei der Installation
> in ein Netzwerk mit ausschließlich statischen Adressen zu integrieren?

Weder,noch.
> 
> Akzeptiert bei Dir die Installationsroutine eine bereits vorhandene (im
> Ultra-Bay-Einschub), mit XFS formatierte Festplatte und bindet die
> unter einem von Dir gewünschten mountpoint ein?

Habe nur eine Festplatte.
> 
> Wie hast Du es geschafft, daß bei der Paketauswahl v_o_r der
> eigentlichen Installation ausdrücklich abgewählte Pakete (je nach
> Arbeitsumgebung das Brennprogramm, Google-Schriften, Zwangs-HP-Drucker,
> ein halbes hundert Messanger und ähnlicher Web-2-Kram, Torrent-Client,
> KDE-Globus, Schnüffel-Fuchs, GNOME-Office und - und - und...) nicht
> doch mit installiert werden? Und wie gehst Du vor, damit die gerade
> genannten, dann nachträglich und einzeln wieder entfernten Anwendungen
> nicht beim nächsten update/upgrade postwendend schon wieder mit auf den
> Rechner kommen?

Das ist ein Problem.

http://forum.linux-club.de/viewtopic.php?f=89&t=119711

http://picpaste.de/Bildschirmfoto36-kIEltr79.png

in Kombination mit tabu?
> 
> Wie stellst Du es an, daß die GTK2/GTK3-Eingabemodule für die Sprache
> der Eskimos, vietnamesisch und noch ein paar solcher Exoten dauerhaft
> draußen bleiben?
> 
> Konntest Du fetchmail als Daemon einrichten? Ohne den unsinnigen Weg
> über Einrichtung eines "Mail-Server" in Yast? Alternativ - hast Du es
> in diesem "Mail-Server" hinbekommen, daß durch fetchmail auch mehr als
> nur ein entfernter POP/IMAP-Server abgefragt wird? Hast Du fetchmail
> beibringen können, zur Mamensauflösung den lokalen DNS-Server zu nutzen?
> 
> Läuft bei Dir spamd?
> 
> Nimmt postfix bei Dir Mail der Nutzer an und verschickt sie an die
> Smarthosts der Mail-Provider?
> 
> Funktioniert bei Dir die GTk-Version von Yast, d.h. lassen sich die
> einzelnen Module öffnen?

ja.
> 
> Wie hast Du das doppelt vorhanden Modul "Dienste-Verwaltung" im Qt-Yast
> entfernt? Und die doppelten Einträge für jedes einzelne dort gelistete
> Paket in der Paketliste der Yast-Softwareverwaltung ebenfalls?

Da ist es bei mir auch noch doppelt,in der Gtk-Version nicht.
> 
> Hast Du die originale Version der VirtualBox (Vers. 4.3.20) von Oracle
> ohne anlegen einiger Symlinks compiliert bekommen? Und hat diese dann
> ohne Nacharbeiten ein Kernel-update überstanden? Läuft die VB stabil?

Die spiele ich mir lieber von ezokiel ein.
Besser,würde ich,wenn mir die etwas ältere nicht reichen würde.
VB ist bisher aber generell unter keiner 13.2 installiert.

http://picpaste.de/Bildschirmfoto37-CvoDLZjF.png
> 
> Ich weiß, daß diese Festplatte hier drin nicht mehr viel wert ist und
> mindestens "40 Currently unreadable pending sectors" hat. Die
> smartmontools finden diese auch bei einem ausführlichen check. Warum
> meldet mir smartd das aber nicht per Mail?
> 
> Wie gehst Du vor, wenn Du gleich unmittelbar nach der Installation an
> Logs über Systemereignisse willst (nein - m_u_ß_t), aber weder rsyslog
> noch logd/jounald läuft, es weder eine /var/log/messages noch
> einen /var/log/syslog gibt. Daran anschließend - hast Du eine
> grundsätzlich Lösung dazu, daß Dir das System regelmäßig Mitteilungen
> (Mail) zu wichtigen Systemereignissen sendet?
> 
> Ich könnte hier auch auf noch viel mehr eingehen - nfs, ntp  bzw.
> systemd-timedate, das Theater mit den fglrx-Modulen für den
> ATI/AMD-Chips hier drinnen...
> 
> 
> Von den in der 13.2 in ziemlicher Anzahl fehlenden (wie DKMS, Mousepad,
> Wicd etc.), was man sich erst mühsam erst zusammensuchen muß (gksu,
> htop), oder den durch SuSE bis zur praktischen Unbrauchbarkeit
> kaputt-gepatchten (Tracker, Qupzilla, Evolution, Claws, Seahorse,
> LibreOffice, logwatch etc.) Paketen/Unwendungen mag ich hier schon
> garnicht mehr reden.
> 
> 
> Fazit:
> So lange ich mindestens auf diese Fragen keine Antworten habe, und
> keine Lösungsansätze, die sich mit ähnlich niedrigen Aufwand bearbeiten
> lassen wie bei anderen Systemen für die ich den direkten Vergleich
> anstellen kann - vertrete ich die Meinung, daß die 13.2 der vorläufige
> traurige Endpunkt des Verfalls einer einst führenden Distribution ist.
> Und die 13.2 in ihrem derzeitigen Zustand mit weitem Abstand das
> Schlimmste darstellt was SuSE jemals abgeliefert hat. Mehr noch - für
> mich als Laien, der ein paar Vorstellungen hat, wie sein "Linux"
> funktionieren müßte (nicht zuletzt, weil es wo anders genau s_o
> funktioniert), ist die 13.2 komplett in einem nicht brauchbaren
> Zustand! Noch bei keiner vorheringen Installation (auch nicht bei SuSE)
> habe ich im Umfeld so viel recherchieren müsssen, um Lösungen für ganz
> triviale Dinge zu finden - oder vielfach auch nicht! Und ich bin dabei
> auch noch nie auf solche teilweise krude Lösungen (wie z.B. fetchmail
> mit einer fetcmailrc im $USER/home, die durch einen cronjob aufgerufen
> wird), gestoßen. Und viele dieser scheinbar aus einer Art Verzweiflung
> geborenen Lösungen sorgen auch dafür, daß nach deren Umsetzung die
> Installation schlicht nur noch Schrott ist!
> 
> Grundsätzlich ist es mir ja Rille, was auf einem Rechner installiert
> wird. Wer mit dem zufrieden ist was SuSE mit der 13.2 abgeliefert hat -
> von mir aus!
> Aber wenn so ein Rechner dann bei mir landet - und der nach Tagen daran
> rumbasteln immer noch nicht in einem auch nur ansatzweise brauchbaren
> Zustand ist (und mehrere als Referenz und zum basteln eingerichtetes
> Test-System verschlissen sind) dann mache ich meinem Unmut eben Luft.
> Daß es dabei in der letzten Zeit immer wieder die gleiche Distribution
> trifft und andere nicht? Und diese ausgerechnet die Distribution ist,
> die Du als einzige akzeptiert? Aus meiner Sicht Pech für diese
> Distribution.
> 
> 
> btw.
> Warum funktionieren im Sylpheed anderer Distributionen Zeilenumbruch bei 72
> Zeichen und die deutsche Rechtschreibeprüfung? Und warum muß das hier alles
> manuell setzen?

Da ich nicht Deine Konfiguration habe und auch andere Software habe,z.B. kein
Sylpheed,und schon gar nicht Deinen Wissensstand,kann ich kaum helfen.

Gruß Heiko.

-- 
gesendet mit Kmail Opensuse 13.2.


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