[EasyLinux-Suse] Nach Installations-Orgie bei Suse gelandet

Norbert Carle norbert.carle at onlinehome.de
Do Jan 22 12:09:22 CET 2015


Hallo Mahmud,

danke für deinen Kommentar. Ich bin kein IT-Spezialist, sondern "nur" ein 
Normaluser. Die von dir genannten Einzelheiten zu den verschiedensten 
Communities waren mir nicht bekannt.

Am Mittwoch, 21. Januar 2015, 21:34:59 schrieb Mahmud Al-Ahmed:
> On Sat, 17 Jan 2015 16:01:17 +0100
> 
> Norbert Carle <norbert.carle at onlinehome.de> wrote:
> > Die Meckerer sind nach ihren Kommentaren zu urteilen alles Leute mit
> > viel IT- Knowhow. Denen müsste es doch Spass machen, ihre Kenntnisse
> > im Rahmen der eigenen Anpassungen von openSUSE bestätigt zu sehen und
> > weiter auszubauen.
> 
> Ich arbeite mit Computern und Linux begleitet mich seit dem Studium.
> 
> > Oder noch besser, in der Community an der von
> > ihnen angestrebten Verbesserung der Distribution mitzuarbeiten.
> 
> Von welcher Community sprichst Du?

Wir sind hier in der Suse-Mailingliste.

> CentOS hat eine Community, Fedora hat eine. Auf Grund der Verbindung zu
> Red Hat sind in beiden zu einem beträchtlichen Teil die gleichen Leute
> aktiv. Debian hat die wahrscheinlich am breitesten aufgestellte und
> Mageia eine kleine, aber sehr aktive Community. Sogar das fast tote
> Mandriva kann eine leicht zunehmende Zahl freiwilliger Entwickler für
> sich begeistern. Bei Suse wird dagegen mehr als 95% der Arbeit von bei
> der Suse Linux GmbH angestellten Entwicklern geleistet. Hast Du Dich
> denn nie gefragt, warum der Abzug von 10 oder 12 dieser Leute Anfang
> 2014 eine so drastische Auswirkung auf den Verlauf der Entwicklung und
> wohl am Ende auch auf das Ergebnis hatte?
> Die Community von Suse hat, und ich kenne das bestimmt schon länger als
> nur einige Jahre, immer nur auf einigen ganz eng begrenzte Projekte oder
> Teilgebieten funktioniert. Mit nur wenigen engagierten Leuten, wie
> Wolfgang Rosenauer (Mozilla) oder Sebastian Siebert (ATI). Der Name des
> für Tumbleweed verantwortlichen ist mir jetzt entfallen. Aber wollte der
> nicht schon mehrfach seine Mitarbeit oder sogar das Projekt selbst
> beenden?

Auf der Einstiegsseite von openSUSE werden die Leser zum Mitarbeiten in der 
Community aufgefordert: "Tragen Sie Ihren Teil zu openSUSE im Rahmen der 
Community bei!" 

https://www.opensuse.org/de/

Da gehe ich zunächst erst einmal davon aus, dass es tatsächlich eine 
funktionierende Community gibt. Sollte ich mich da geirrt haben, müsste man 
als User wohl mehr Einflussnahme fordern. Quasi eine Community zur Errichtung 
einer wirklichen Community. Beim Codieren kann ich mangels IT-Kenntnissen 
nicht helfen. Die Forderung nach einer echten Community würde ich aber mit 
unterstützen. Wollen wir dies angehen? Wer macht sonst noch mit?

Viele Grüße

Norbert


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