[EasyLinux-Suse] Meine beiden Anfagen abgeschlossen

Heiko Ißleib heiko.issleib at gmail.com
Fr Mär 13 00:27:17 CET 2015


Am Donnerstag, 12. März 2015, 22:10:48 schrieb Thomas Lueck:
> Am Donnerstag, den 12.03.2015, 16:51 +0100 schrieb Achim Pabel:
> > Hallo Liste,
> > 
> > PCs gebaut für Linux:
> > 
> > http://www.tuxedocomputers.com/index.php
> 
> Hardware mit nur mittelmässigen technischen Specs, die meist mangelhaft
> verarbeitet ist und eine schlechter, bzw. nicht besonders kompetenter
> Service machen eine von Grund auf vermurkste Release auch nicht besser.

Du mußt es ja wissen.
Ich halte mich lieber an Tatsachen.
Fest steht für mich definitiv:
Opensuse von einem Stick installieren ist nicht die beste Möglichkeit.
Gängige Tools wie z.B. unetbootin funktionieren nicht.
Als ich es das letzte mal (13.1 oder 2) unter windows mit 
linux live usb creator probiert habe,hatte ich ähnliche Bootprobleme
bzw. Probleme schon beim Laden des Kernels.
Leider wird opensuse von dem Programm auch schlecht unterstützt
(letzte offizielle Unterstützung war für 12.1)
Hat man also keine Suse schon am laufen,bleibt eigentlich von den grafischen 
Tools nur die Windowsversion von Suses Imagewriter.

https://de.opensuse.org/SDB:Live_USB_Stick

und das hab ich noch nie gemacht.
Besser ist es,sich einen externen Brenner zu besorgen.
Die 20 Euro sind doch wohl drin.

Ansonsten:
Bisher sind bei mir 3 Installationen gelungen,alle von DVD.
Nicht immer sofort problemlos,teilweise minutenlange Kunstpausen (lenovo).
Beim letzten hab ich im 3.Anlauf dann einfach so lange gewartet,bis es
dann doch weiterging.
Auf dem Rechner (wetab),von dem ich mit origina-BIOS nur von modifizierten
USB-Sticks booten kann,bin ich wegen den Kernelladeproblemen auf lubuntu
ausgewichen.

Gruß Heiko.

-- 
gesendet mit Kmail Opensuse 13.2.


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