[EasyLinux-Suse] Installation openSUSE 13.2

Heinz-Stefan Neumeyer d-rsbg_9280_1228_758-9 at eclipso.eu
Fr Mär 13 22:00:53 CET 2015


Am Freitag, den 13.03.2015, 17:52 +0100 schrieb Horst Schwarz:

Hallo Horst
>
> Dank für deine Mail.
> Der Wechsel von alt auf neu wird immer mühsam sein
>
Einspruch! Energischer Einspruch sogar! Es muß n_i_c_h_t mühsam sein.

Ich habe neben meinem eigenen Rechnerpark (Server, 2x Desktop, 4+1
Laptop und einen Bastel-Rechner) ca. 20+ andere Linux-Rechner, für die
ich mich mehr oder weniger verantwortlich fühle. Die 20+ Kisten stehen
von Mecklenburg, über Sachsen bis unmittelbar hier in der Nachbarschaft.
Im erweiterten Sinn zählen sogar noch zwei dazu, die in Belgien stehen. 
Da kommt seit dem Jahr 2008 schon eine ganze Anzahl dist-upgrades
zusammen. 60? 70? Vielleicht auch noch mehr, ich habe darüber kein
Strichliste geführt. 
Es sind Rechner (mind. 5 Stück) darunter, die haben in den letzten
Wochen diese Prozedur nun schon zum vierten mal (installiert mit Etch,
dann Lenny => Squeeze => Wheezy => Jessie) erfolgreich durchgemacht.

Und es waren da über die Jahre schon erheblich technische Sprünge drin.
Nicht nur mehrfach komplett neue Generationen von Kernel. Auch der
Umstieg von GRUB legacy auf GRUB 2 oder zuletzt gar die Umstellung von
des Init-Systems von sysvinit auf systemd.
An einem Standort gab es sogar ein Distributionswechsel von Mandriva
2010.2 auf Mageia 1, dann Mageia2 => Mageia 3 => Mageia 4.

In diesem ganzen Umfeld hat es nur ein einziges Mal einen so
schwerwiegenden Zwischenfall gegeben, nach dem eine Neuinstallation der
kleinere Aufwand war. 
Ursache? 
Trotz mehrfacher Warnung hatte der Probant fremde Pakete aus einer
anderen Distribution (*buntu) in sein Squeeze-System geschossen.
 
Ich habe auf die Rechner außerhalb von Apolda im Normalfall keinen
physischen Zugriff. Trotzdem läuft der Betrieb schon über Jahre stabil
und selbst ein dist-upgrade von einer Release auf die nächste ist bisher
immer und mit jedem der Rechner völlig reibungslos über die Bühne
gegangen.

Neuinstallation und Neueinrichtung kommen in diesem gesamten Umfeld
eigentlich nur in zwei Fällen vor:
Nach größeren Hardware-Ausfällen, einem Festplatten-Defekt z.B..
Oder nach der kompletten Neubeschaffung eines Rechners. Und das ist auch
noch nie ein wirkliches Probleme gewesen, weil in einem solchen Fall
nicht irgend eine Hardware im nächsten "Vor-Geiz-ganz-blöd-Mark" gekauft
wird.

-- 
Gruß Stefan

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