[EasyLinux-Suse] [gelöst] Installation openSUSE 13.2

H.-Stefan Neumeyer hsn.debian_user at o-h-z.de
Mi Mär 18 09:35:53 CET 2015


Am Montag, 16. März 2015, 00:21:16 schrieb Heiko Ißleib:

Hallo Heiko

>
> Positiv ist zumindest,daß man die 13.2 schon beim Installieren bei
> einer Installation schon aktualisieren kann,Internet vorausgesetzt.
> 
Was - im Namen aller Elektronen dieser Welt - soll das für eine Leistung 
sein?
Nach 15-20 min habe ich ein minimales, aber auf die Minute aktuelles 
System auf der Platte. Nach einer weiteren Stunde Arbeit läuft auch ein 
vollständiges und ebenfalls tagesaktuelles graphisches System, mit jedem 
von mir gewünschten beliebigen DE.

Dafür brauche ich lediglich mein Aufzeichnungen, etwas Arbeit mit dem 
Kopf und eine netinstall-CD von ~250 MB - und nicht eine 4,5 GB große 
DVD, mit zum Zeitpunkt der Installation nicht mehr aktuellen Paketen, 
die darum dann einen weiteren download in GB-Größe erzwingt - "nur" um 
auf einen aktuellen Stand zu kommen. 
Die CD arbeitet übrigens völlig problemlos auch auf bzw. von einem USB-
Stick oder einer Speicherkarte.
Diese netinstall zwingt mich auch nicht, extra für die Installation 
einen DHCP-Server zu schalten, oder erst nachträglich in der 
Installation die Anpassungen für m_e_i_n Netzwerk vorzunehmen. Mit einem 
Werkzeug, welches vielleicht funktioniert - oder auch nicht!
Und vor allem habe ich nach der Installation auch nur g_e_n_a_u das auf 
der Platte was ich dort haben will - ich muß mir keine Gedanken machen, 
wie ich sich gegenseitig im Weg stehende Backends für die 
Paketverwaltung auseinanderdividiert bekomme, oder wie ich ein Backend 
zum CD brennen wieder los werde, oder die Verbandelung zu Flash, oder 
Schriften von Google, oder exotische Module für völlig exotische 
Sprachen, oder die unnötigen Reste eines monstermäßigen Office oder - 
oder - oder


> Prinzipieller Unterschied zu Dir:
> Bei mir ist die bottle halbvoll und Du kannst über harlekin sowieso
> nicht lachen,bzw. es ist Dir vergangen.
> 
Für mich ist die SuSE-Pulle leer und furz-trocken!


<snip>

> Das könnte die Stabilität beeinträchtigen.
> 
Deine Ausführungen bestätigen eigentlich meine Meinung, daß es da
mindestens zwei Oxymorons gibt:

SuSE + Kontinuität
SuSE + Stabilität

Vielleicht auch noch ein driites?

SuSE + Anfängertauglichkeit


btw.
Kommt Dir vielleicht eine Idee, warum der Rechner in Sprötau erst Yast
verloren hat, dann den Setup für's Keyboard, das Netzwerk - und es zu
immer mehr Merkwürdigkeiten kam?

Ich sage es Dir:
Da ist die Festplatte verreckt und SuSE hat es auch dort nicht gemerkt,
weil der smartd (wahrscheinlich schon seit dem dist-upgrade Ende letzten
Jahres) nicht mehr lief!

Wir sind auch erst nach zahlreichen Telephongesprächen mehr oder weniger 
zufällig auf die Idee gekommen, das mal zu prüfen. Denn so etwas ist 
IMHO absolut nicht typisch für ein gut und vollständig funktionierendes 
Linux und schließt für mich einmal mehr jeglichen regulären Einsatz von 
SuSE aus.

-- 
Gruß Stefan

Debian GNU/Linux "Jessie" (testing)
KDE 4.14.2 - KDE-PIM 4.14.1

Was für eine deprimierend dämliche Maschine
--Marvin: Das Restaurant am Ende der Galaxis


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