[EasyLinux-Suse] [gelöst] Installation openSUSE 13.2

H.-Stefan Neumeyer hsn.debian_user at o-h-z.de
Fr Mär 20 22:22:42 CET 2015


Am Freitag, 20. März 2015, 16:52:21 schrieb Heiko Ißleib:

Hallo Heiko
>
> Mediathekview oder gsmartcontrol sind ja keine systemrelevanten
>
Die smartmontools und der smartd daraus s_i_n_d für mich systemrelevant 
und zählt zu den ersten Diensten, die von mir (nach dem lokalen 
Mailsystem und logcheck) eingerichtet werden, wenn ich eine Rechner 
hochziehe.


> Programme,die selbst bei nicht funktionieren das System als ganzes
> unbrauchbar machen können sollten.
> Ansonsten fliegen alle Extrarepos,so vorhanden,runter,klar.
> 
> Aber im Zwiespalt wäre ich mit dem nvidia-.Repo.
> Was würdest Du da tun?
>
Ich persönlich verzichte schon seit meiner Vor-Linux-Zeit grundsätzlich 
auf NVIDIA.


Für den Fall, daß es doch einen solchen Rechner geben sollte, vertraue 
ich darauf, daß der "module-assistant" (kennt SuSE IMHO nicht) von sich 
aus die richtigen sourcen findet, herunterlädt - und daraus die 
benötigten Kernel-Module baut.
Einfach, auf der Kommandozeile, mit einem Befehl.

stefan at apd-jessie04:~$ apt-cache show module-assistant
Package: module-assistant
Version: 0.11.7
Installed-Size: 325
Maintainer: Eduard Bloch <blade at debian.org>
Architecture: all
Depends: perl, libtext-wrapi18n-perl, bzip2, xz-utils
Recommends: liblocale-gettext-perl
Suggests: build-essential, dialog | whiptail
Description-de: Werkzeug, das die Erzeugung von Modulpaketen erleichtert
 Das Werkzeug module-assistant (auch als m-a bekannt) hilft Anwendern 
und
 Maintainern beim Umgang mit externen, für Debian gepackten Kernel-
Modulen.
 Es kann:
 .
  * automatisch die Umgebung zur Modulkompilierung vorbereiten
    (z.B. automatische Erkennung und Installation benötigter
    Kernel-Quellen/Header);
  * automatisch Modul-Quellcodes herunterladen;
  * externe und lokal gebaute Modulpakete konfigurieren und im Auge
    behalten;
  * Kompilierläufe für verschiedene Kernel-Versionen halbautomatisch
    wiederholen.
 .
 Es enthält auch etwas Infrastruktur, auf die die Build-Skripte in
 den begleitenden »modules-source«-Paketen in Debian zurückgreifen.
Description-md5: 4d415456386f01e0620452c1c9436b49



Für den laufenden Betrieb verlasse ich dann darauf, daß der Mechanismus 
von "Dynamic Kernel Module Support", kurz: DKMS (kennt SuSE auch nicht - 
zumindest nicht in der Form wie ich das hier habe) zur Laufzeit auch bei 
Veränderungen am Kernel die Module anpaßt bzw. neu neu baut, ohne daß 
ich mich selbst darum kümmern muß.

stefan at apd-jessie04:~$ apt-cache show dkms
Package: dkms
Version: 2.2.0.3-2
Installed-Size: 339
Maintainer: Dynamic Kernel Modules Support Team <pkg-dkms-
maint at lists.alioth.debian.org>
Architecture: all
Depends: kmod | kldutils, gcc, make | build-essential | dpkg-dev, 
coreutils (>= 7.4), patch
Recommends: fakeroot, menu | sudo, linux-headers-686-pae | linux-
headers-amd64 | linux-headers-generic | linux-headers, linux-image
Description-de: Unterstützungsrahmen für dynamische Kernelmodule
 DKMS ist ein Rahmen (Framework), der dazu dient, einzelne Kernelmodule 
zu
 aktualisieren ohne den kompletten Kernel auszutauschen. Er macht es 
auch
 einfach, die Kernelmodule beim Aktualisieren des Kernels neu zu 
kompilieren.
Description-md5: b7b6bb6a6b083b2245e0648e7752a459


-- 
Gruß Stefan

Debian GNU/Linux "Jessie" (testing)
KDE 4.14.2 - KDE-PIM 4.14.1

Was für eine deprimierend dämliche Maschine
--Marvin: Das Restaurant am Ende der Galaxis


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