[EasyLinux-Suse] Rootpartition sehr voll

Peter Bartels froschdd at yahoo.de
Mi Feb 17 18:39:56 CET 2016


Logrotate scheint korrekt eingerichtet. Zumindest werden im Verzeichnis
/var/log die Dateien komprimiert.

Speicherfresser ist vielmehr /var/log/journal
Da sammeln sich seit Jahren immer mehr Daten an.

Zuständig ist wohl dafür eher journald ? (Verständnisfrage)
Ist ein Eintrag "MaxRetentionSec" sinnvoll?

/tmp ist inzwischen bereinigt


Bei den 20 GB hab ich ohne nachzudenken den Vorschlag bei der Partitionierung von
Opensuse immer übernommen ;-).

Vielleicht (im großen und ganzen läuft ja alles, nur wenn die root-Partition voll ist,
ist dann auch kein Platz für updates mehr;-)starte ich nochmal den Versuch nach einer Datensicherung der Repartitionierung.

Und wenn das nicht klappt oder schiefgeht, bleibt ja noch ein Neuaufsetzen des Systems.
(Dann vielleicht ja doch Leap, bin bei Suse seit einer Version 5.("nochirgendwas"),
da tritt irgendwann ein gewisser Gewöhnungseffekt ein ;).

Was Benutzeroberflächen/Windowmanager angeht gebe ich dir recht, es geht auch schlanker.
Allerdings könnte ich selbst bei etwas Schlankerem nicht ganz auf Qt-Bibliotheken verzichten,
da ich Bereich von DTP und Notationsprogrammen auf ein paar qt-basierte Anwendungen nicht
verzichten möchte.

Gruß Peter




----- Ursprüngliche Message -----
Von: Thomas Lueck <thomas-lueck at arcor.de>
An: suse at easylinux.de
Gesendet: 16:39 Mittwoch, 17.Februar 2016
Betreff: Re: [EasyLinux-Suse] Rootpartition sehr voll

Am Mittwoch, den 17.02.2016, 14:04 +0000 schrieb Peter Bartels:


> Kann man dies bedenkenlos leeren (eventuell mit vorheriger Sicherung
> der Log-Dateien)? 

Dafür gibt es ein Werkzeug, das genau das macht was sein Name sagt: 

Logrotate

Das funktionierte, zumindest mit den Rsyslog-Logs, auch unter SUSE.


Davon abgesehen, 20 GB im Wurzelverzeichnis finde ich schon ziemlich
strange!
Hier:
Dateisystem    Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
/dev/sda5        47G    8,1G   39G   18%     /

Ich benutze hier drauf allerdings kein künstlich aufgeblähtes Desktop
Environment und vor allem kein fettes Qt-Toolkit. Nur i3, mit einigen
GTK-Programmen.
Prüfen, wie es im Cache der Paketverwaltung aussieht. Und natürlich
/tmp.


-- 
Th. Lück (Dipl. Ing.)


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