[EasyLinux-Suse] Leap 42.1 - Grub duch Update zerstört

Heiko Ißleib heiko.issleib at gmail.com
Mi Jan 6 21:44:02 CET 2016


Am Mittwoch, 6. Januar 2016, 18:50:35 schrieb Thomas Lueck:
> Am Mittwoch, den 06.01.2016, 15:51 +0100 schrieb Udo Teichmann:
> > Hallo Thomas
> > 
> > Da hast Du natürlich Recht, einen Bug melden bringt mich nicht
> > weiter. Denn ich bin kein Entwickler und von Programmierung habe ich
> > keinen blassen Schimmer. Wonach sollte ich also suchen?
> > Vergessen wird das also.
> 
> Mein ernsthafter Rat wäre, lasse es mit der SUSE 42 bleiben.
> Jede Review, die ich über diese Release gelesen habe, endet mit einem
> Fazit, welches einem völligen Verriss nahe kommt.
> 
> Nur ein Beispiel, erst aus den letzten Tagen - Zitat (1):
> 
> ...Mit der Freigabe der neuen Version
> konterkariert openSUSE deshalb sei-
> ne Bemühungen, „Leap“ als eine Al-
> ternative zu „Tumbleweed“ zu eta-
> blieren. Die neue Version, wohl für
> Neulinge und konservative Anwen-
> der gedacht, kann gerade das nicht
> halten, was die Zielgruppe verlangt
> und was sie vollmundig verspricht –
> einen stabilen und funktionellen Heim-
> desktop. Sei es, weil er schlicht nicht
> stabil ist oder aber standardmäßig
> wichtige Funktionen für Heimanwen-
> der und Neulinge, wie beispielsweise
> MP3 oder Flash, vermissen lässt.

Codecs for KDE(one.klick)
funzt wie Bolle.
mp3,wma geht mit amarok und Cd auslesen in mp3
mit k3b geht auch.
Habe vorher manuell installiert gehabt,wma ging nicht.
Geht jetzt auch,muß wohl was vergessen haben . 
Kaffeine geht auch.
flash-plugin aus dem Adobe-repo läßt sich nicht installieren.
Alternative:
flash-player aus packman,ist bei den
Codecs for gnome dabei (one klick,hab ichaber trotz mate
nicht gemacht,zumal flash-player schon installiert).
Eigentlich einfach,wenn man gezielt nachopensuse leap codecs
sucht.
> Was bleibt, ist eine neue openSUSE-
> Version, die Linux-Anfängern nur be-
> dingt empfohlen werden kann. Zu oft
> gerät der Nutzer – sofern nicht geführt – in
> Situationen, aus denen er sich ohne fundierte
> Kenntnisse nicht befreien kann. Ein Beispiel hier-
> für wäre ein schwarzes Bild nach einer Plasma-
> Fehlfunktion. Doch auch Bestandsanwender der
> alten Version werden an ihre Grenzen geführt
> und nicht selten das alte openSUSE 13.2 mit
> KDE 4 zurückwünschen 

Da stimme ich zu.Die 13.2 wirdauf den meißtenRechnern noch das
geplante Supportjahr laufen. 
> – oder gleich zu „Tumble-
> weed“ mit einem alternativen Desktop greifen.

Plasma 5 ist da auch besser geworden.
Hier würde ich prinzipiell netinstall empfehlen,auf
keinen Fall einen alten build.
Und ja:Ein alternativer Desktop (hier mate,besser aber xfce)
schadet nicht.
Hatte zuletzt keine Abstürze mehr unterplasma5,mußte aber ne
zeitlang mit mate arbeiten.
Das bezieht sich aber auf meine Hardware.


> Ob
> openSUSE 42.1 deshalb ein Leap (auf deutsch:
> Sprung) ist, muss jeder für sich selbst herausfin-
> den...

ja,ziehe aktuell 13.1 oder 2 vor.
Weihnachten habe ich alle von 13.1 auf 2 upgegradet,da ich 
nicht weiß,ob der lts-Support wirklich kommt.
> 
> (1)
> Quelle: http://www.freiesmagazin.de/

Danke.

Gruß Heiko.

-- 
Diese Mail wurde mit Kmail openSuse leap42.1 erstellt.


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