[EasyLinux-Suse] Leap 42.1 - Grub duch Update zerstört

Heiko Ißleib heiko.issleib at gmail.com
Do Jan 7 00:59:29 CET 2016


Am Mittwoch, 6. Januar 2016, 23:50:03 schrieb Thomas Lueck:
>  
> 
> Am Mittwoch, den 06.01.2016, 21:44 +0100 schrieb Heiko Ißleib:
> > Da stimme ich zu.Die 13.2 wirdauf den meißtenRechnern noch das
> > geplante Supportjahr laufen. 
> > 
> > > – oder gleich zu „Tumble-
> > > weed“ mit einem alternativen Desktop greifen.
> 
> Überlege bitte, was Du vorschlägst. Tumbleweed ist die Form einer
> Release für Entwickler und Paketbauer, in etwas vergleichbar mit Debian
> Unstable. Aber nur in etwa, den Tumbleweed versucht Experimental,
> Unstable und Testing in einem zu sein.
> Davon (Sid) halte ich mich sogar zurück. Allein die Form wie in
> Tumbleweed Updates kommen und ausgeführt werden birgt mir viel zu viele
> Risiken plötzlich mit einer zerstörten Installation da zu sitzen.

Das war unglücklich eingefügt.
Bisher hat es jeden Snapshot überlebt. 
Ich habe hieraber nuntrotzdem leap installiert.
> 
> > Plasma 5 ist da auch besser geworden.
> 
> Leider kratzt diese Review, und auch Dein Kommentar, nur an der
> Oberfläche. Der Rezensent ist in seinem Artikel voll des Lobes, dass
> KDE jetzt in 8 statt in 12 Sekunden startet. Und Du bescheinigst KDE,
> nach Wochen im Chaos, nun eine bescheidene Stabilisierung.

War zumindest eher als unter debian testing spürbar.
> Unwichtig, wenn schon praktisch der ganze Unterbau in einem schlimmen
> Zustand ist. Einem Zustand, der an zahlreichen Stellen einer stabile
> Release spottet und den, im Fall von SUSE 42, die Quelle (SUSE
> Enterprise) eigentlich nicht verdient hat.

Der letzte schwarze Bildschirm ist 2 Monate oder länger her. 
Ohne nachgereichte Updates aus tumbleweed wäre plasma5
hier aufdiesem Rechner definitiv auch unter leap immer noch unbenutzbar.
Aber jeder Rechner ist anders. 
> 
> Ich kann nur betonen:
> SUSE ist schon seit Jahren keine Distribution mehr, die man einem
> Anfänger oder nur wenig erfahrenen User anvertrauen kann. Selbst
> fortgeschrittene Nutzer sind häufig überfordert oder komplett vor den
> Kopf gestossen, wenn wieder planlos ganze Teile des Systems geändert
> und diese auch noch in einem unfertige/unbrauchbaren Zustand an die
> User übergeben werden. Plasma 5 z.B. hätte so überhaupt nicht mit
> ausgerollt werden dürfen. 

Das tun doch alle,leider.
> Mit der Quittung in Form von sinkenden Nutzerzahlen kämpft "open" nun
> schon seit dem Ende der Selbstständigkeit der SuSE GmbH. Ich halte SUSE
> 42 nicht für geeignet diesen Abwärtstrend aufzuhalten. Viel
> wahrscheinlicher ist IMO das Gegenteil.

Keine Ahnung,wo Du das herhast.
Hat nicht easylinux eine Umfrage gemacht,wo rauskam,daß opensuse da
1. oder2. war?
Angeblich nutzen 25 Prozent der dt.Linuxnutzer opensuse. 
(Meines Wissens nach liegen ubuntu,opensuse und Debian etwa gleichauf.)
Weniger als früher,aber fedora wäre wohl froh,wenn es die Hälfte hätte.
VerläßlicheZahlen gibt es eh nicht.

http://distrowatch.com/dwres.php?resource=popularity

Prinzipiell geht es mit Debian nach oben,mit ubuntu und opensuse eher nach 
unten,das niveau bleibt da aber hoch.

Ich sehe leap nicht als Quantensprung.
Im Gegenteil;keine 32Bit-Version mehr und keine live-DVDs zum testen.
von Grafik und Sound....
Dem normalen Desktopnutzer wird es aber reichen wie die vorigen Versionen
auch.

Gruß Heiko.


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