[EasyLinux-Suse] Leap 42.1 - Grub duch Update zerstört

Wilhelm Boltz boltz.willi.list at gmail.com
Fr Jan 8 00:24:45 CET 2016


Hallo Thomas,

Am Mittwoch, 6. Januar 2016, 18:50:35 schrieb Thomas Lueck:
> Am Mittwoch, den 06.01.2016, 15:51 +0100 schrieb Udo Teichmann:
> > Hallo Thomas
> > 
> > Da hast Du natürlich Recht, einen Bug melden bringt mich nicht
> > weiter. Denn ich bin kein Entwickler und von Programmierung habe ich
> > keinen blassen Schimmer. Wonach sollte ich also suchen?
> > Vergessen wird das also.
> 
> Mein ernsthafter Rat wäre, lasse es mit der SUSE 42 bleiben.
> Jede Review, die ich über diese Release gelesen habe, endet mit einem
> Fazit, welches einem völligen Verriss nahe kommt.
> 
> Nur ein Beispiel, erst aus den letzten Tagen - Zitat (1):
> 
> ...Mit der Freigabe der neuen Version
> konterkariert openSUSE deshalb sei-
> ne Bemühungen, „Leap“ als eine Al-
> ternative zu „Tumbleweed“ zu eta-
> blieren. Die neue Version, wohl für
> Neulinge und konservative Anwen-
> der gedacht, kann gerade das nicht
> halten, was die Zielgruppe verlangt
> und was sie vollmundig verspricht –
> einen stabilen und funktionellen Heim-
> desktop. Sei es, weil er schlicht nicht
> stabil ist oder aber standardmäßig
> wichtige Funktionen für Heimanwen-
> der und Neulinge, wie beispielsweise
> MP3 oder Flash, vermissen lässt.
> Was bleibt, ist eine neue openSUSE-
> Version, die Linux-Anfängern nur be-
> dingt empfohlen werden kann. Zu oft
> gerät der Nutzer – sofern nicht geführt – in
> Situationen, aus denen er sich ohne fundierte
> Kenntnisse nicht befreien kann. Ein Beispiel hier-
> für wäre ein schwarzes Bild nach einer Plasma-
> Fehlfunktion. Doch auch Bestandsanwender der
> alten Version werden an ihre Grenzen geführt
> und nicht selten das alte openSUSE 13.2 mit
> KDE 4 zurückwünschen – oder gleich zu „Tumble-
> weed“ mit einem alternativen Desktop greifen. Ob
> openSUSE 42.1 deshalb ein Leap (auf deutsch:
> Sprung) ist, muss jeder für sich selbst herausfin-
> den...
> 
> (1)
> Quelle: http://www.freiesmagazin.de/

na ja, ein Nachdruck eines knapp zwei Monate alten Artikels, in dem die 
Probleme mit Plasma5 der Distribution untergeschoben werden, ohne den 
Nachweis zu führen, dass es andernorts stabiler zugegangen wäre. Das 
gezogene Fazit wird im übrigen vom Artikel nicht gedeckt, weil er die 
Stabilität von Gnome3 preist, aber in sein Urteil nicht einfließen lässt. 

Gruß
Willi



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