[EasyLinux-Suse] Leap 42.1 - Grub duch Update zerstört

Thomas Lueck thomas-lueck at arcor.de
Sa Jan 9 08:44:07 CET 2016


Am Freitag, den 08.01.2016, 17:57 +0100 schrieb Wilhelm Boltz:


> Pardon. Wenn openSUSE 42.1 einen stabilen GNOME3 Desktop liefert,
> kann 
> openSUSE 42.1 nicht völlig für die Tonne sein, weil es bei Plasma5
> hakt. 
> Da brauchte nichts nachzureifen, wenn ich es richtig verstanden
> habe. 
> Wenn ich mich recht erinnere, ist andernorts ja auch
> geschuhplattlert 
> worden, als Novell für die Enterprise-Ausgaben auf GNOME umschwenkte.

Es geht n i c h t um den Desktop.
Es geht um Dinge, die "Linux" als Betriebssystem eigentlich ausmachen.
Server- und Systemdienste, oder Systemlogging unter anderem,
Stabilität, Zuverlässigkeit, die Systemwartung und und und

> Meiner Meinung nach liegt da der Hund begraben: Es sind, wie
> andernorts 
> angeführt wurde, nach und nach die Mitarbeiter aus dem Team für KDE 
> abgezogen worden. Ob Novell damit eine Chance vertan hat, mit
> massiver 
> Unterstützung für KDE gegen Redhat mit GNOME in den internationalen 
> Markt zu gehen, kann ich nicht beurteilen. Klar dürfte aber sein,
> dass 
> das deutliche Auswirkungen haben musste.

War das jemals gewollt?

> Bei mir hat eine alternde Festplatte den Wechsel auf Leap erzwungen, 
> sonst hätte ich, wie sonst auch, wohl noch ein halbes Jahr gewartet. 
> Erfahrungsgemäß sind dann auch bei openSUSE die gröbsten Probleme 
> gelöst.  
> 
> Du verwendest sicher kein KDE/Plasma. Liege ich richtig mit der 
> Vermutung, dass Du Gnome3 benutzt? Wenn ja, hast Du das mal mit Leap 
> getestet? Wie sind Deine Erfahrungen? 

Ich arbeite, nachdem ich schon mit KDE 4 nie warm werden konnte, wieder
mit Window Maker und/oder i3. Die Grundkonfiguration für Windowmaker
ist mindestens 18 Jahre alt. In der Firma ist Gnome 2 nach wie vor
aktuell. Einige wenige auch Xfce.
Ich hatte gestern Abend Besuch, der einen Rechner mit dem zur Zeit in
Debian Testing aktuellen KDE dabei hat. Für mich ist es erschütternd,
wenn dieses Konstrukt nicht ein mal die sinnvolle Verwaltung der
Fenster beherrscht. Oder ein abgestürztes Programm (Systemsettings,
Konsole) im Hintergrund immer noch die Hälfte der Cores zu 100%
auslastet.

-- 
Th. Lück (Dipl. Ing.)

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